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Schon als Kind war Tina Logar Bachmüller begeistert von Mode und hat zusammen mit ihrer Großmutter, einer Schneiderin, ihre Design Ideen verwirklicht. Aus Tina´s Leidenschaft für schöne Mode und ethischer Verantwortung für Menschen, Tiere und Umwelt ist inzwischen das Label Mila.Vert entstanden. Mit Mila.Vert verwirklicht Tina ihren Traum von ehtisch produzierter Mode mit simplem, klassischem Design, dass nicht aus der Mode kommen wird.

Zeitloses Design und faire Produktion aus Slowenien

Produziert werden die schönen Mila.Vert Teile in Familienbetrieben in Slowenien. Hier liegt auch der Geburtsort des Labels. Aufgrund der räumlichen Nähe und der engen Zusammenarbeit können die Produktionsstätten regelmäßig besucht und damit faire Arbeitsbedingungen und hohe Qualitätsstandards gewährleistet werden. Bei den Materialien hat sich das Label vorgenommen mindestens 90% umweltfreundliche Fasern zu nutzen. Aktuell wird hauptsächlich Bio Baumwolle verwendet.

Mein Favorit aus der aktuellen Kollektion ist der rosé farbene Sateen Rock mit kleinem Schlitz an der Seite. Mit dem Gummibund sitzt der Rock super, ist angenehm luftig leicht aber durch seine Länge zum Beispiel trotzdem gut fürs Büro geeignet. Der Rock kam übrigens plastikfrei in einem praktischen Baumwollbeutel an, den man wiederverwenden kann als Gemüse-/ oder Obstbeutel oder auch als Schuhsack für Reisen.

Outift Details
  • Rock von Mila.Vert (100% Bio Baumwolle, gefertigt in Slowenien)
  • Tasche von MYOMY (vegetabil gegerbt, fair produziert)
  • T-Shirt von Souldaze Collection (100% Bio Baumwolle,)
  • Schuhe von Tassel Tales (aus alten Teppichen, produziert in Marrakesch)
  • Brillenband von Hiitu (handgefertigt von Yussuf in Marokko)
  • Blazer alt

-yourfairlady

P.S.: Im Winter solltet ihr unbedingt nach den wunderbaren Pullovern Ausschau halten. Die sind nicht nur super angenehm weich sondern kommen in ganz tollen Beeren- und Rosétönen.

Der Beitrag Mila.Vert: Fair Fashion aus Slowenien erschien zuerst auf myfairladies.net.

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“Ich bin ein Berliner”, so stellt sich das edel verpackte Striped Top des Berliner Labels Daniela Salazar vor, als ich es aus dem Seidenpapier nehme. “Made in” bedeutet leider häufig nicht, dass ein Teil wirklich komplett dort gefertigt wurde, so kann ein Kleidungsstück woanders produziert werden und schon wenn nur der letzte Produktionsschritt in Deutschland erfolgt, darf es das Label “Made in Germany” tragen. Die schönen Stücke von Daniela Salazar, sind aber wirklich Berliner durch und durch. Seit 2015 werden die kleinen Kollektionen nämlich in Berlin entworfen und produziert.

Lateinamerikanische Wurzeln treffen auf europäischen Minimalismus

Die Designerin Daniela Salazar, ist in Venezuela aufgewachsen, gewann 2013 den französischen H&M Design Award und arbeitete anschließend als Designerin für Chloé. Kurz nach ihrem Umzug nach Berlin, gründet sie ihr erstes eigenes Label “Daniela Salazar”, um ihren eigenen Style und ihre eigene Vision umzusetzen. Die Kollektionen zeigen eine gekonnte Mischung aus der lässigen und bunten Einstellung ihrer lateinamerikanischen Wurzeln und dem praktischen Minimalismus, der Städte in denen sie gelebt hat. Die modernen, feminin anmutenden Designs werden in kleinen Auflagen aus ökologischen Materialien und toten Lagerbeständen von europäischen Lieferanten hergestellt. Produziert wird in Berlin, um den Produktionsprozess möglichst einfach überwachen zu können. Der Fokus liegt auf Qualität über Quantität. Es sollen zeitlose Lieblingsstücke entstehen, die nicht nur lange halten, sondern auch gerne immer wieder getragen werden. Mein Lieblingsstück aus der Kollektion ist das “Take a line for a walk” Striped Top aus dem unglaublich kuscheligen Bio-Baumwoll Velour. Mit den großen Rüschen am Saum hat es eine leichte Peplum Silhouette, fällt locker und schwingt bei jeder Bewegung ein bisschen mit.

Outfit Details
  • Oberteil von Daniela Salazar (produziert in Berlin, Bio-Baumwolle)
  • Schuhe von Bahatika (vegan, hergestellt in Spanien)
  • Hut ähnlich hier (Second Hand)
  • Jeans ähnlich hier (Bio-Baumwolle, hergestellt in Tunesien)

-yourfairlady

Der Beitrag Daniela Salazar erschien zuerst auf myfairladies.net.

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Mehr als einfach nur Klamotten! Bei THECOLORFULCREW findet ihr Kunstwerke zum Anziehen. Nina Greif-Reitzenstein, Künstlerin, Creative Direktorin und Stylistin, hat das Label 2016 in München gegründet, mit dem Anspruch nachhaltige Mode mit unverwechselbaren Designs und Liebe zum Detail zu verbinden. Die außergewöhnlichen Motive auf den Shirts und Pullis sind echte Kunstwerke, denn es ist mehr als nur ein einfacher Druck. Jeder Print basiert auf handgefertigten Papercut-Designs, die auch als Originale erworben werden können. Damit gibt´s die Kunst auf dem Shirt und auf der Wand.

Verspielte Statement Pieces

Die Kollektionen von THECOLORFULCREW sind echte Statement Pieces, die ihre Botschaft mit verspielter Leichtigkeit rüber bringen. Sophisticated Design, für Frauen, die für etwas stehen! Die coolen Styles sind das ganze Jahr verfügbar und halten sich an kein Regiment der Fashion Seasons. Meine Favoriten sind das Escape the Ordinary Shirt und der Let Go Sweater!

Outfit Details
  • Shirt von THECOLORFULCREW (100% Baumwolle, fair produziert)
  • Cardigan von Studio Jux (alt) ähnlich hier
  • Hose von Lanius (Schurwolle, fair produziert in Portugal)
  • Schuhe von Tassel Tales (handgefertigt in Marokko, upgecycelt aus Teppichen, chromfrei gegerbte Ledersohle)

Auf der Suche nach weiteren coolen Eco Labels? Dann schaut doch mal hier vorbei.

-yourfairlady

Der Beitrag TheColorfulCrew erschien zuerst auf myfairladies.net.

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Zwei Wochen ist es jetzt schon her, dass sich München mit der GREENSTYLE|MUC von seiner schönsten und grünsten Seite gezeigt hat. Wenn das überhaupt geht, bin ich jetzt noch überzeugter davon, dass Fair Fashion rockt! Ein Label, dessen Philosophie und Style auch ziemlich rocken ist Lana.

Mode mit Tradition

Die Geschichte von Lana beginnt schon 1987. In einem Jahrzehnt, in dem Polyester floriert, wollten Hermann und Anne Kohnen ihre drei Kinder nur in plastikfreien Naturfasern kleiden. Die Suche nach entsprechender Kleidung blieb leider erfolglos und daher wurde schließlich mit der eigenen Strickmaschine im Keller produziert. Das hat sich im Freundes- und Bekanntenkreis schnell rumgesprochen und wurde die Geburtsstunde von Lana Naturtextilien. Dem eigenen Laden, folgten die ersten Messebesuche und vor allem viel positive Resonanz, auf die inzwischen recht bunten Kollektionen aus natürlich gefärbten Garnen. Mit der Jahrtausendwende wird Lana erwachsen. Der Markenauftritt wird aufwendiger, es kommen erste professionelle Shootings und Kataloge der neuen Kollektionen. Inzwischen schließen sich Nachhaltigkeit, Style und kreatives Design bei Lana definitiv nicht mehr aus. Seit 2008 ist der Betrieb Lana übrigens GOTS-zertifiziert und produziert wird in ausgewählten Stätten in Europa.

Foto von Linda Nau. Styling durch Greenglam Store.

Outfit Details
  • Pullover von Lana (100% Bio-Schurwolle, fair produziert in der EU)
  • Hose von Peopletree ähnlich hier
  • Bauchtasche von frisch Beutel (Naturkork, Leder, handgefertigt in Frankfurt)
  • Schuhe von NINE TO FIVE (chromfrei gegerbtes Leder, fair produziert in Portugal)
Zukunft mit Lana: 3 Linien für jeden Stil

Inzwischen hat das Label ein breites Spektrum an Stilen und Modellen, bei denen sicher für jeden etwas dabei ist. Damit alle Stile ausreichend zur Geltung kommen, wurden inzwischen drei Linien eingeführt: LANA, ROSALIE und MINU. LANA ist die traditionellste und älteste Linie des Unternehmens, hat sich 2017, mit der Übernahme des Designs durch die Tochter Maria Kohnen, aber gänzlich neu definiert. Die Linie begleitet jetzt moderne, selbstbewusste Weltenbummlerinnen in ihrem Alltag vom Büro zum Feierabenddrink. Funktionelle, komfortable Schnitte mit dem besonderen Etwas. ROSALIE zeichnet sich eher durch einen verspielten Landhausstil-Mix aus und hat Freude an Farben und Mustern. Die MINU Kollektion ist was für Design-Liebhaberinnen die sich an ausgefallene Schnitte trauen, die aber vielseitig kombinierbar sind. Kreatives Layering zeichnet MINU aus und schafft viele Outfitmöglichkeiten mit wenigen Teilen – perfekt für alle Capsule Wardrobe Fans.

Welche der drei Lana Linien gefällt euch am Besten?

-yourfairlady

Der Beitrag Fair Fashion Rocks mit lana erschien zuerst auf myfairladies.net.

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Hi meine lieben fairladies,

heute darf ich euch eins meiner liebsten Teile aus der kommenden Herbst-/Winterkollektion von Lovjoi* zeigen. Die wunderbare gemusterte Hose durfte ich schon vor Kollektionsstart “Testtragen”. Bei Lovjoi hat sich seit meinem letzten Post einiges getan und deshalb gibt´s auch nochmal Infos zum Label und Bilder zu meinem liebsten Bali-Urlaubslook.

Vom Bio-Supermarkt zum Modelalbel

Das Label Lovjoi wurde 2014 von Verena Paul gegründet. Ein veganer und nachhaltiger Lebensstil hat für sie als Bio-Supermarktbetreiberin schon damals dazu gehört nur bei der Kleidung haben sie die Alternativen lange nicht so richtig überzeugt. Die Lösung: besser machen statt besser wissen und ein eigenes Label gründen. Seitdem begeistert Lovjoi erfolgreich mit junger, veganer und nachhaltig hergestellter Mode made in Germany. Die Styles und die Vision von Lovjoi kommen so gut an, dass das Team aus ehemals zwei Leuten inzwischen auf Zwölf angewachsen ist.

Eco, fair und nachhaltig #FCKFSTFSHN

Lovjoi überzeugt nicht nur mit unkomplizierten, stylischen Liebingsteilen sondern auch mit ihrer Vision. In Style und Schönheit möchte das Label herkömmlicher Fast Fashion um nichts nachstehen aber Bitte nicht auf Kosten von Mensch, Tier oder Umwelt. Vom Baumwollfeld bis in den Kleiderschrank versucht das Team alles, um den Weg fair und nachhaltig für alle Beteiligten zu gestalten. Produziert werden die Kollektionen made to order in der eigenen Näherei in Süddeutschland. Bein den Materialien wird auf GOTS zertifizierte Bio-Baumwolle, sowie Tencel (eine Cellulosefaser aus Holz) gesetzt. Alle sonstigen “Zutaten” wie Garn, Knöpfe oder Reißverschlüsse stammen von regionalen Partnern aus Deutschland.

Outfit Details
  • Hose von Lovjoi* (vegan, made in Germany)
  • Sonnenbrille von VIU Eyewear (handgefertigt in Italien)
  • Pulli von Daridé (fair produziert in Bangladesch, Bio-Baumwolle)
  • Top ähnlich hier

Ich bin absolut verliebt in die leichte Hose mit dem auffälligen Muster. Kombiniert mit dem schlichten Pulli aus der ersten Kollektion von Madeleine Alizadeh (Dariadaria) war das quasi mein Dauerbrenner Outfit in unserem Bali Urlaub.

Also haltet die Augen auf für die neue Kollektion von Lovjoi wenn ihr noch mehr tolle Teile entdecken wollt.

-yourfairlady

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Hi meine lieben fairladies,

heute möchte ich euch nochmal das Augsburger Label Degree Clothing ans Herz legen, das ihr vielleicht schon aus meiner Augsburg Fair Shopping Tour oder dem Post zum Start ihrer Vinyl Cap Kickstarter Kampagne kennt. Für alle Fans des bayerischen Modelabels gibt es weiter unten auch einen Rabattcode für euren nächsten Einkauf.

Degree Clothing

Degree Clothing hat 2015 seine Türen in der Augsburger Altstadt geöffnet und begeistert seitdem mit innovativen, ausgefallenen Produkten wie dem Helicopter Hoodie, der Vinyl Cap oder dem ersten fairen und nachhaltigen Haargummi. Bei Degree findest du zeitgemäße, unkomplizierte Streetwear, die fair und ökologisch hergestellt wird. Das Team von Degree hat dieses Jahr außerdem mit SUSLET das erste nachhaltige Outlet, mit ausschließlich fair produzierenden Marken, eröffnet. Dank SUSLET soll kein Kleidungsstück zurückbleiben und nachhaltiger Konsum zur Selbstverständlichkeit werden.

Outfit Details
  • Top ähnlich hier (100% Bio-Baumwolle, hergestellt in Polen)
  • Rock von Degree Clothing* (100% Bio-Baumwolle, hergestellt in der EU)
  • Schuhe von Ecoalf (aus recycelten Plastikflaschen)
  • Tasche von QWESTION (Bio-Baumwolle & recycelte Baumwolle, vegetabil gegerbtes Leder)
#DEGREEFAM

Ich bin heute Teil der Degreefam mit dem grauen Skirter Sinum. Ich bin kein Fan von kurzen Röcken und daher super glücklich mit der Länge, dem leichten Material, dem lockeren Sitz und dem kleinen Schlitz an der Seite für noch mehr Bewegungsfreiheit. Für etwas mehr Variation im Kleiderschrank kann man ihn entweder an der Taille oder an der Hüfte tragen. Wenn euch das eine oder andere Teil auch in eurem Kleiderschrank beglücken soll bekommt ihr mit dem Code “marisa20” 20% Rabatt auf euren Einkauf.

Viel Spaß beim Stöbern – aber kauft wie immer bitte bloß das, was euch fehlt oder was ihr mindestens 10 mal tragt #shopsustainable.

-yourfairlady

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Hi meine lieben fairladies,

französischer Charme, deutsche Genauigkeit, schlichte Eleganz und natürlich faire Produktion. Dafür steht das Münchner Label Me&May, das ich euch heute gerne vorstellen möchte.

Me&May – zeitlose Eleganz

Gegründet wurde Me&May 2011 von Melissa Knorr und Mathilde Feuillet. Der Name ergibt sich aus den beiden Vornamen der Gründerinnen und das “Y” steht für das Schlichte und Einfache. Diese Schlichtheit findet man nicht nur im Namen sondern auch in den Designs wieder. Feminin, mit dem gewissen französischen Chic und genauso gut geeignet für den Alltag wie für das Berufsleben. Jedes Teil ist überzeugt durch zeitlose Eleganz mit dem gewissen Etwas. Auch bei den Materialien ist den beiden die unkomplizierte Pflege der Kleidungsstücke wichtig. Deswegen setzen sie auf feine Eco-Materialien wie GOTS zertifizierte Baumwolle, Lyocell-Viskose und recycelte Naturmaterialien. Fair produziert werden die Kollektionen in kleinen Unternehmen in Polen und Italien.

Lieblingsstücke von Me&May

Zwei meiner Lieblingsstücke aus der Frühjahr-/Sommerkollektion 2018 sind das Kleid Gladis und der Overall Filo mit dem wunderschönen Papagei Print. Beide Teile haben mich auf unsere dreiwöchige Reise durch Bali begleitet und waren genau das Richtige für das warme Inselwetter. In dem schönen roten Kleid wurde ich prompt an einer Strandbar von einer vorbeiziehenden Musikgruppe mit dem Lied “Lady in red” besungen. Im Koffer hat das gute Stück Knittermäßig leider sehr gelitten aber wenn man es über Nacht aufhängt oder mit in die dampfige Dusche nimmt (wer will schon im Urlaub bügeln) ist es sofort wieder ausgehfähig.

Outfit Details
  • Kleid von Me & May (100% Viskose, Material aus Griechenland, hergestellt in Deutschland)
  • Sonnenbrille von VIU Eyewear (handgefertigt in Italien)
  • Tasche ähnlich hier (Palmblätter, Kunstleder, handgefertigt in Marokko)
  • Schuhe von Jutelaune (handgefertigt in Spanien)

Alle Münchner*innen sollten unbedingt mal in dem süßen neuen Laden in der Amalienstraße 55 vorbeischauen.

-yourfairlady

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Hi meine lieben fairladies,

heute möchte ich euch kurz mein neues Lieblingsshirt von Elsien Gringhuis vorstellen. Das Shirt hatte ich bei unserer #FairFashionForward Bloggerlounge an der lieben Magdalena von freemindedfolks bewundert und war gleich hin und weg – von Magdalena und dem Shirt natürlich ;). Magdalenas Look seht ihr auf dem nächsten Bild.

Magdalena von freemindedfolks mit dem Elsien Gringhuis Shirt. Mehr zum Look gibt´s hier.

Elsien Gringhuis

Das niederländische Modelabel Elsien Gringhuis wurde 2009 gegründet und überzeugt seitdem mit zeitlosen, minimalistischen Styles mit dem gewissen Etwas. Mit den klaren Linien, puristischen Designs und der hohen Qualität sollen die einzelnen Teile zu Lieblingsstücken werden, die mehr als nur eine Saison im Schrank hängen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit gibt es auch nicht jede Saison eine komplett neue Kollektion, sondern es wird auf eine Basiskollektion gesetzt, die dann durch zusätzliche Styles komplementiert werden. Damit folgen sie ihrem eigenen Rhytmus und nicht dem der Modeindustrie. Für die Kollektion werden ausschließlich GOTS, Fairtrade und/oder Ökotex zertifizierte Stoffe und Naturmaterialien wie Seide, Baumwolle, kompostierbares Leder, Wolle, Bambus und Hanf verwendet. Produziert wird ausschließlich in den Niederlanden und erst nach Bestellung durch den Kunden. Dadurch kann das Label Überproduktion verhindern.

Outfit Details
  • Shirt von Elsien Gringhuis via glore (fair produziert in den Niederlanden, 100% Merinowolle)
  • Hose alt ähnlich hier (Bio-Baumwolle, fair produziert) oder hier (fair produziert in Polen, 100% Viskose, Material aus Frankreich)
  • Schuhe von Veja (fair produziert in Brasilien, Bio-Baumwolle, Leder)
  • Kette von Fremdformat (recycelter Anhänger aus Messing, in Deutschland handgemacht)

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Hi meine lieben fairladies,

zeitlos, hochwertig und alltäglich, dafür steht das Slow Fashion Label like a bird*. Gründerin und Designerin Tanja Kliewe-Meyer, erzählt uns heute im Interview von der Gründung des Labels und der Idee dahinter und von der neusten Herausforderung. Das Label hat, Dank der Fashion Revolution Week, angefangen Prozesse zu hinterfragen und zu optimieren und erzählt welche Herausforderungen auf ein Modelabel dabei zukommen.

Wie ist die Idee zu “like a bird” entstanden?
Als ich aufgrund meiner vorangegangenen Jobs in einem großen Bekleidungsbetrieb gemerkt habe, dass es im
Markt noch kein kleines, individuelles Brand gibt was konzeptionell von Kollektion und Firmenstruktur sich im
Blusen- und Stricksegment der DOB durch ein hochwertiges soziales Wertesystem vom Markt abhebt, habe ich
beschlossen like a bird zu gründen.
Wir richten uns an die Frau die im Leben steht, arbeitet, ihr Work-Life-Balance im Griff hat und zudem oder
gerade deswegen hohen Wert auf die Einhaltung sozialer Grundbedürfnisse legt. Unsere Mode ist aufgrund des
Einsatzes hochwertiger Waren tagsüber im Job, zum Lunch sowie auch zum Dinner oder feinen Anlässen
tragbar. Das unkomplizierte Wohlfühlen in unseren individuellen Form-, Farben- und Warenvarianten steht für
unsere Kundin seit Beginn an im Fokus.

Ihr habt euch passend zur Fashion Revolution Week die spannende Aufgabe gestellt, eure gesamte Wertschöpfungskette zu hinterfragen. Kannst du kurz erzählen wie es dazu kam und was das Ziel der
Reise sein soll?
Dank der Fashion Revolution haben wir angefangen unsere Prozesse erneut zu hinterfragen. Zu erst dachten wir
„Klar sind wir fair und nachhaltig“, aber dann ist uns aufgefallen, dass wir doch so die ein oder andere Baustelle
haben. Denn um ehrlich zu sein, hat unser Label in den letzten Jahren sozusagen die „Zeichen der Zeit“
mitgenommen. Der Markt und Absatzraten diktierten Dinge, die wir so ursprünglich nie geplant hatten und so sind
wir von unserem Weg abgekommen. Wenn es um Einnahmen und Umsatz geht, damit das eigene Label
bestehen bleiben kann, haben wir irgendwann aufgehört die Entscheidungen aus ethischer Sicht zu hinterfragen.
Sicherlich ein Prozess, den leider viele Firmen erleiden!
Ein gutes Beispiel dafür sind die Mischfasern. Mischfasern sind leider nur schwer oder gar nicht recyclebar und
bleiben so als Müll auf der Erde zurück. Anfangs hatten wir praktisch keine Mischfasern. Das wurde durch
Nachfrage und Absatzzahlen angepasst. Zum Leidtragen der Erde. Das soll jetzt wieder geändert werden. Wir
schauen auf der einen Seite, wo wir Mischfasern verhindern oder ggf. auf der anderen Seite eine Möglichkeit der
Recyclebarkeit schaffen können.
Wir hoffen mit unserem Engagement einerseits unseren seit Jahren bestehenden Kundenstamm mit auf die
Reise zu einem bewussteren Leben zu nehmen und andererseits auch andere, in ihren Strukturen eingefahrene
Labels wie wir es noch vor Kurzem waren, mitzunehmen und als gutes Beispiel voran zu gehen.

Was bedeutet für dich faire Mode?
Diese Thematik muss man von unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachten. Einerseits versuche ich meinem
Team vor Ort möglichst große Freiräume für die Vereinbarung mit Kindern und Familie zu gewährleisten. So gibt
es bspw. viel Home-Office, da wo es möglich ist.
Natürlich ist es auch im Ausland wichtig nicht an der Tür der Fabrik die Verantwortung abzugeben – damit
müssen nicht nur wir aufhören, sondern die gesamte Branche muss an einem Strang ziehen.
Letztendlich bleibt die Frage was empfindet der Kunde als fair? Eine Problemstellung, die in der „Geiz ist Geil“-
Gesellschaft nur mit ausreichend Transparenz angegangen werden kann.

Was macht “like a bird” für dich hier schon besser als andere Marken? Wo siehst du Verbesserungsbedarf?
Wir hatten schon immer ein soziales und nachhaltiges Leitbild. Das wurde leider, wie bereits beschrieben, mit den
Jahren verwässert und wir wollen nun zurück zum Ursprung. Der erste Schritt ist zu realisieren, dass man vom
Weg abgekommen ist und wir dringend und intensiv daran arbeiten müssen. Verbessern können wir uns
sicherlich in vielen Bereichen der Supply Chain und insbesondere in der Auswahl der Textilien.

Wo liegen für ein kleines Label die Herausforderungen wenn man versucht fair und nachhaltig zu
produzieren?
Wir sind keinesfalls perfekt und das behaupten wir auch gar nicht. Wir wollen ein starkes Zeichen in die Richtige
Richtung unseres Unternehmens und der Modebranche setzen. Dabei haben wir gar nicht die Größe oder den Umsatz den es braucht um Teil einer Organisation wie bspw. der Fair Wear Foundation zu werden. Deswegen müssen wir selbst ran.
Die größte Herausforderung liegt für uns darin gesehen und wertgeschätzt zu werden. Insbesondere in Form von
für uns überlebenswichtigen Umsätzen, die wir generieren müssen um unser ursprüngliches Leitbild umsetzen zu
können. Dies war uns bisher leider nicht vergönnt und treibt uns immer wieder an den Rand unserer Existenz.
Leider ist der Endverbraucher in letzter Konsequenz nicht bereit den Preis zu zahlen, den ‘fair’ mit sich bringt das
mussten wir bisher immer wieder feststellen aber noch geben wir die Hoffnung nicht auf!
Die Gesellschaft muss gemeinsam für mehr Fairness kämpfen!

Die schwierigste Frage zum Schluss: Welches ist dein Lieblingsteil aus der aktuellen Kollektion?
Das ist als Designerin natürlich immer schwer zu sagen. Ich liebe es, dass man viele Stücke wunderbarkombinieren kann. Man kann zum Beispiel die kurzärmliche Bluse unter dem Leinen-Pullover tragen. So ist der Detail-Kragen zu sehen und wenn es wärmer wird, kann man den Pullover problemlos ausziehen.

Vielen Dank für deine Zeit liebe Tanja! Ich wünsche euch viel Erfolg auf eurem Weg.

Outfit Details
  • Shirt von Like a bird (100% Seide, fair produziert in Mazedonien)
  • Culottes von People Tree (fair produziert in Indien, 100% Bio-Baumwolle)
  • Schuhe alt, ähnlich hier (vegan, in Italien hergestellt)

-yourfairlady

*PR Sample & Kooperation mit like a bird

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Hi meine lieben fairladies,

die alten Fair Fashion Hasen kennen das heutige Label wahrscheinlich schon aber für alle Neulinge in der Welt der fairen Mode möchte ich es trotzdem kurz vorstellen und euch mein aktuelles Lieblingsteil zeigen. Es geht um das Kölner Label Funktion Schnitt und den Rollkragenpulli aus Merinowolle, den ihr auf dem Bild sehen könnt.

Funktion Schnitt

Funktion Schnitt hat es sich zum Ziel gesetzt textile Lieblingsbegleiter zu schaffen, die sich jedem individuellen Look perfekt anpassen. Die Shirts sollen mehr sein als nur Basics, sondern ein Statement für Anspruch, Stil und Bewusstsein. Um nicht nur optisch, sondern auch haptisch zu begeistern, setzt das Label auf sechs Materialien: Bio-Baumwolle, Tencel®, Merinowolle, Leinen, Kaschmir und SeaCell.  Passend zum jeweiligen Material und den entsprechenden Trageeigenschaften, werden unterschiedliche Schnitte keiert, um die Vorzüge des Materials perfekt zu nutzen und zu betonen.

Merinowolle

Für mich ist es der schwarze Rollkragenpulli aus Merinowolle geworden. Merinowolle ist ein natürliches Funktionsmaterial das von australischen Schafen aus kontrolliert biologischer Tierhaltung stammt. Neben dem angenehmen Tragekomfort überzeugt Merino vor allem durch seine verschiedenen Eigenschaften. Es ist schnelltrocknend, temperaturregulierend, wirkt auf natürliche Weise antibakteriell und ist dadurch geruchsabweisend. Ein absolutes Allround Talent und für mich damit ein Must-have für einen Klassiker wie den schwarzen Rollkragenpulli, den ich häufig und in verschiedensten Kombinationen trage. Produziert werden die schönen Teile von Funktion Schnitt übrigens unter fairen Bedingungen in Portugal.

Outfit Details
  • Rollkragenpulli von Funktion Schnitt (100% Merinowolle, in Portugal hergestellt)
  • Schuhe von Veja (in Brasilien hergestellt, Bio-Baumwolle, Leder)
  • Netzstrumpfhose alt ähnlich hier (Econyl Garn aus Fischernetzen, alten Teppichen etc.)
  • Hose Second Hand von Levis über Kleiderkreisel

-yourfairlady

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