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Als Kind hatte ich den Traum, eines Tages eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Ich wollte Bücher schreiben, die Menschen verändern und natürlich berühmt werden. So wie mein großes Vorbild Anna Sewell, die den Roman „Black Beauty: Die Autobiografie eines Pferdes“ geschrieben hat.

Ich bin jetzt erwachsen und noch immer nicht berühmt. Ja, ich schreibe. Ich schreibe und illustriere Kinderbücher, aber verkaufen kann ich nur wenige. Vielen MomPreneurs geht es ähnlich. Als Mutter ein Business zu führen und dabei auch reich und erfolgreich zu werden, ist meistens nicht realistisch. Viele geben an dieser Stelle auf, weil ihr Business nicht genug einbringt, andere geben auf, bevor sie überhaupt angefangen haben.

Doch letztens bin ich über den Artikel „1.000 True Fans“ („1.000 treue Fans“) von Kevin Kelly gestolpert und habe endlich verstanden, dass du nicht berühmt sein musst, um erfolgreich zu sein, dass weniger manchmal genug ist. Ich glaube, daran solltest du dich immer wieder erinnern. Kellys Botschaft ist so simpel, dass ich eigentlich selbst darauf hätte kommen können. Aber wir sind nun mal alle in unserem Alltag als Mutter und unseren Idealvorstellungen unseres erträumten Erfolges zu verwickelt…

Um erfolgreich zu sein, brauchst du keine Millionen Fans, musst du nicht Millionen Ausgaben deines Buches verkaufen. Es geht nicht darum, berühmt zu werden. Es geht darum, einen Lebensunterhalt oder sogar nur einen Zuschuss zum Lebensunterhalt zu verdienen. Und dafür, schreibt Kelly, reichen 1.000 treue Fans. Die Zahl ist natürlich nicht als absolut zu verstehen, aber dazu später mehr. Erstmal wollen wir der Frage nachgehen, was denn eigentlich ein „treuer Fan“ ist.

Ein treuer Fan liebt dich oder deine Kreationen so sehr, dass er sie alle kaufen möchte. Du hast einen neuen Babystrampler entworfen? Dein treuer Fan kauft ihn unbedingt! Auch wenn er/sie kein Baby hat. Dein letztes Bild ist einfach nicht gelungen? Dein treuer Fan möchte es trotzdem kaufen, sogar ohne es vorher gesehen zu haben. Dein treuer Fan klickt in deinem Blog auf jede Werbung, weil sie/er weiß, dass du so dein Geld verdienst.

Der Schlüsselpunkt hierbei ist, dass du einen persönlichen Kontakt zu deinen Fans hast. Etwas, das in unserer heutigen Welt leichter ist denn je: Facebook, Twitter, Blogs… Dein Fan kann Tausende Kilometer von dir entfernt leben, aber du kennst dennoch ihren/seinen Namen, hast dennoch direkten Kontakt zu ihr/ihm. Und zwar ohne den oft störenden Zwischenmann in Form von Plattenfirma, Verlag oder Ladenverkäufer. Und das heißt auch, dass sie dich direkt bezahlen und nicht, dass nur ein Prozentsatz bei dir ankommt.

So wird die Kontaktpflege und der Kontaktaufbau zu deinen Fans zu einer deiner Hauptbeschäftigungen werden. Stunden wirst du im Internet verbringen müssen, um sie auf dem Laufenden zu halten, den Kontakt möglichst persönlich zu gestalten und deine Fangemeinde an dich zu binden und zu erweitern. Deine treuen Fans helfen dir aber auch dabei. Sie werben für dich in ihrem Freundeskreis, auf ihren Facebook-Seiten und sie kommentieren alles, was du schreibst. Und sie kaufen natürlich deine Songs, deine Kleiderkreationen, deine Kochbücher.

Tausend Fans, das ist nicht viel und über das Internet durchaus machbar. Doch wie rechtfertigt Kelly diese Zahl? Er geht davon aus, dass du genug entwirfst und produzierst, damit du von jedem treuen Fan 100$ im Jahr verdienen kannst. 100$ x 1.000 Fans = 100.000$ pro Jahr. Wie ich bereits erwähnt habe, ist diese Zahl natürlich nicht endgültig. Vielleicht kannst du nur 50$ im Jahr von einem Fan verdienen. Dann brauchst du 200.000 Fans. Oder ihr arbeitet im Team. Oder Facebook, Twitter und Co. ist einfach nicht Deins und du holst dir einen Social-Media-Manager als Unterstützung, der bezahlt werden muss. Dann braucht ihr natürlich ebenfalls entsprechend mehr Fans. Oder vielleicht reichen dir auch 50.000$ im Jahr, dann brauchst du natürlich entsprechend weniger Fans. Es geht also nicht um die genaue Zahl, es geht um die Größenordnung. Du brauchst nicht Millionen Fans, Millionen Likes in Facebook, Millionen Abonnenten in Youtube. Du musst nicht hoch hinaus. Du willst einfach für dich und deine Familie einen Lebensunterhalt verdienen.

Bestimmt denkst du schon seit einiger Zeit: Es gibt nicht nur ideale, treue Fans. Das stimmt natürlich. Aber sie sind deine Kerngruppe, deine Hauptstütze. Sie verdienen deine größte Hauptaufmerksamkeit. Um sie herum, quasi in immer größeren Kreisen angeordnet, sind deine anderen Fans. Menschen, die manchmal etwas bei dir kaufen und natürlich auch einmalige Kunden.

Genau wie aber deine echten Fans dir treu bleiben, musst du ihnen treu bleiben. Das heißt, deine Marketingstrategie, dein Stil, dein Design, alles richtet sich nach ihnen, ihnen möchtest du gefallen, denn sie garantieren dein Überleben als MomPreneur.

“The trick is to practically find those fans, or more accurately, to have them find you.” (“Der Trick ist es, diese Fans zu finden, oder genauer, sie dich finden zu lassen.”), schreibt Kelly. Und dabei bekommst du Hilfe von ganz unerwarteter Seite: eBay, Amazon und sogar Google haben erkannt, dass es für sie von Vorteil ist, Nutzern Suchergebnisse zu unbekannten Autoren, skurrilen Kunstobjekten, absurden Modedesigns zu liefern, die einzeln betrachtet im Vergleich zu den großen Firmen und berühmten Filmemachern nur wenig Profit machen. Aber Kleinvieh macht eben auch Mist: Zusammengerechnet machen kleine, selbstständige Unternehmer und somit auch du als MomPreneur, mehr Profit für Amazon und Co. als die großen Highflyer. Inzwischen gibt es ja auch viele Plattformen, die sich ganz auf diese Kleinunternehmer spezialisieren: DaWanda, Etsy oder auch Amazons Createspace. Du hast nämlich den großen Vorteil, dass du dich auf deine Nische und dein spezifisches, wenn auch kleines, Publikum voll und ganz persönlich konzentrieren kannst. Ein großes Unternehmen kann sich das nicht leisten, es braucht die Masse.

Vergiss also den Traum vom Berühmtsein und konzentriere dich auf das, was dir tatsächlich wichtig ist: Erfolgreich werden als MomPreneur. Und das heißt, deine Aufgaben als Mutter und deine kreativen Ideen als Unternehmerin zu verbinden und so in direktem Kontakt zu deinen treuen Fans einen Lebensunterhalt für dich und deine Familie zu verdienen. Denn das ist deine Chance!

Über die Autorin

Esther Engelking ist MomPreneur und Kinderbuchautorin. Ihr Webseite ist in Arbeit!

Titelbild: pexels.com, Trinity Kubassek

Der Beitrag 1.000 echte Fans sind deine Chance! erschien zuerst auf Mompreneurs.

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Die Uhr tickt und deshalb geht es in diesem Beitrag nur um die DSGVO!

Zur Erinnerung: Am 25.05.2018 ist Schluss mit lustig!

Und auch, wenn du langsam im Panikmodus bist, dafür ist jetzt einfach keine Zeit mehr…
Jetzt heißt es anpacken! Aber damit du weißt, wo und wie du JETZT anpacken musst, habe ich für dich eine Lösung.

Denn Gott sei Dank gibt es in der MomPreneurs Community richtig gute Expertinnen, die dir zeigen, was du JETZT genau tun musst, damit du am 25.05. DSGVO ready bist.

Darf ich vorstellen: Sabrina Keese-Haufs, Rechtsanwältin und Sandra Messer, WordPress Expertin.

Beide haben richtig gute DSGVO Video-Kurse rausgebracht und ich kann dir BEIDE wirklich guten Herzens empfehlen, denn ich habe sie selbst schon durch.

Aber jetzt zu deinen Fragen, denn natürlich willst du wissen, was das für Kurse sind, worin sie sich unterscheiden und welcher FÜR DICH passt?

Gleich! Vorab zum Verständnis: Drei Punkte sind (vereinfacht gesagt) für die DSGVO wichtig:

  1. Datenschutzerklärung + Impressum
  2. Webseite komplett absichern
  3. Verarbeitungverzeichnis + Auftragsdatenverarbeitungsverträge (krass langes Wort)

Sabrina Keese-Haufs hat den „DSGVO Last Minute Kompaktkurs“ rausgebracht. Knackiges DSGVO-Wissen sortiert nach Umsetzungsrelevanz in Form von Videos, Anleitungen, Checklisten und Mustervorlagen. Sabrina adressiert in ihrem Kurs alle 3 Punkte. Kostenpunkt: 249 Euro + MwSt.

Zu Sabrinas DSGVO-Kompaktkurs >

Im Kurs „Praktische Umsetzung der DSGVO mit WordPress“ von Sandra Messer geht es in erster Linie – wie der Name schon sagt – um deine WordPress Webseite, also Punkt 2. Sandra zeigt dir, wie du Schritt für Schritt deine WordPress-Seite absicherst und welche WordPress Plugins du (bedenkenlos) verwenden kannst. Kostenpunkt: 67 Euro inkl. MwSt.

Zu Sandras DSGVO-Wordpress Kurs >

Die Datenschutzerklärung ist in beiden Kursen NICHT enthalten, denn diese ist immer individuell. Hier musst du selbst entscheiden, ob du entweder einen Generator verwendest oder diese durch einen Rechtsanwalt erstellen lässt…

Egal, wie du dich entscheidest, bitte nimm dir folgende 3 Punkte zu Herzen:

  1. Viele DSGVO-Aufgaben sind vor allem Fleißaufgaben, welche du “nur” abarbeiten musst. Just do it!
  2. Hinterfrage nicht alles. Die DSGVO wurde nicht von Unternehmern erstellt, sondern von Bürokraten. Du musst also nicht alles verstehen!
  3. Such dir einen Umsetzungspartner. Gemeinsam ist es oft leichter! Ich habe in der MomPreneurs FB-Gruppe einen Post erstellt. Tut euch einfach zusammen!

Und damit du nicht die Katze im Sack kaufen musst, habe ich sowohl Sabrina als auch Sandra in die MomPreneurs LIVE Show eingeladen.

Hier kannst du dir die Aufzeichnung mit Sabrina und hier die Aufzeichnung mit Sandra ansehen.

Vergiss nicht, auch mal durchzuatmen. Du schaffst das!

Titelbild: tbtb/Depositphotos

Der Beitrag DSGVO: Weißt du wirklich Bescheid? erschien zuerst auf Mompreneurs.

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Der Jubel ist groß, die eigene Homepage ist fertig. Du hast deine Webseite mit deinen wunderbaren Angeboten bestückt, du hast dir so viel Mühe gegeben, deine Texte suchmaschinenoptimiert zu schreiben, im besten Fall hat dein ITler alles von der technischen Seite her optimiert. Doch: auf einmal ändert Google seinen Such-Algorithmus, wie jetzt vor kurzem, und deine Webseite ist nicht (mehr) auffindbar. Wie soll man da jetzt von Kunden gefunden werden?

Das war das Szenario, das mir ein lieber Freund schilderte, als er mich anrief und mich um Hilfe bat, denn die Webseiten seiner Kunden, lauter Einzel- und Kleinunternehmer, sind quasi über Nacht im Google Ranking wieder weit nach hinten gerutscht. Jetzt könnte man natürlich noch mehr in die IT investieren, damit sie das Problem in den Griff bekommen. Nur hat das seine technischen Grenzen.

Wie kannst du jetzt die Suchergebnisse nach der eigenen Webseite verbessern und gleichzeitig das Vertrauen in dein Expertentum steigern?

Mit Pressearbeit.

Wenn du dir jetzt denkst: Ok, das mit der Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen ist ja halbwegs klar, wenn über mich in der Zeitung geschrieben wird. Aber warum verbessert es mein Google Ranking?

Im Prinzip ganz einfach: Es geht um den Backlink, also um den Link einer anderen Webseite auf deine eigene. Man kann sagen, das ist so etwas wie eine Empfehlung.

Das ist ja nicht neu. Konnte man sich doch tausende von Backlinks gegen wenige Euro erkaufen. Allerdings hat sich eins geändert: Qualität vor Quantität. Somit zählt nicht mehr die Anzahl der Links auf die eigene Seite, sondern wie wichtig und bedeutend diese andere Webseite ist.

Der Backlink: Qualität vor Quantität

Als bedeutend wird eine Webseite eingestuft, je mehr Traffic bzw. Besucher diese andere Webseite hat, je mehr Unterseiten und je mehr Neuerungen sie hat. Denn wenn sich da ständig etwas tut, viele Leute angezogen werden und die Seite für viele interessant ist, dann ist das eine wichtige Seite. Und wenn diese Seite dann deine eigene Webseite als Link angibt, dann ist das eine starke Empfehlung, damit wird deine Webseite auch als wichtig(er) eingestuft.

Und du wirst es jetzt erahnen: Die Onlineversionen der Tageszeitungen gehören genau in diese Kategorie, genauso wie reine Onlinemagazine, aber auch die Plattformen von Bloggern, Podcasts und vielen anderen Influencern. Dort gibt es viele Besucher, viele neue Posts, viele Updates. Also bedeutend.

Der Sichtbarkeits-Push

Lange Rede, kurzer Sinn. Ein Artikel über dich bringt dir nicht nur Reputation oder macht dich sichtbar als Expertin, mehr noch: Wenn du den Redakteur freundlich fragst, ob er/sie deine Webseite angeben kann, bringt dir das auch den nötigen Sichtbarkeits-Push für deine Webseite.

Ich möchte dir das anhand von zwei Beispielen zeigen:

Stell dir vor, du hast ein kleines, feines Catering-Unternehmen. Die Kunden googeln nach dir, z.B. „Catering in [Stadt, in der du bist]“. Und dann finden sie nicht nur deine Webseite, sondern auch einen Artikel über dich, in dem du Tipps für das perfekte Muttertagsmenü gibst oder wie du einen Tisch weihnachtlich dekorierst, zusätzlich gibt es noch ein Interview mit dir (Radio, TV oder Podcast), in dem du auf sympathische Weise erklärst, wie man ein Menü richtig plant und vorbereitet. Richtig, du gibst wirklich gute Tipps und zeigst damit deine Expertise. Das baut Vertrauen auf und ich würde eher bei dir kaufen, wenn ich mehrere „gesichtslose“ Catering-Webseiten vergleiche. Wenn es jetzt noch einen Backlink auf deine Webseite gibt – ein dreifaches Hurra!

Oder du bist Finanzexpertin? Überlege dir: Welche Probleme haben Frauen mit Finanzen? Gib Tipps, wie Frau am besten vorsorgen kann oder erkläre die besten Spar- oder Anlageformen rund um den Weltspartag – in Frauen-Magazinen, in Gastbeiträgen, in Kinderzeitschriften oder zeige, wie du es persönlich machst. Probleme sind dein Futter, schlage die „Lösungen“ für Journalisten als Themen vor oder schreibe einen Gastbeitrag darüber. Genau diese Art von Geschichten werden immer händeringend gesucht!

Und jetzt ganz unter uns: Wie finden Journalisten ihre Experten für Interviews? Wenn sie niemanden in ihrem Netzwerk kennen, googeln sie im Internet oder schauen auf Amazon, wer ein Buch über ein bestimmtes Thema geschrieben hat.

Fazit:

Wenn du jetzt mit Pressearbeit anfängst, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Du wirst schneller gefunden, weil dein Google Ranking besser ist und bekommst damit mehr potentielle Kunden. Die Backlinks von Artikeln lassen dich auf der ersten Seite der Google Suche landen. So wird deine Webseite öfter angeklickt.
  2. Du wirst als Expertin wahrgenommen und Kunden, aber auch Journalisten fragen mehr bei dir an. Wenn du über dein Know-how großzügig sprichst, bekommst du von den Lesern automatisch Vertrauen, Sympathie und Glaubwürdigkeit. Egal, ob du gerade erst mit deinem Business gestartet oder schon ein alter Hase bist.

Möchtest du das auch? Dann raus mit dir, teile dein Know-how und ziehe magisch potentielle Kunden an, die dich leicht finden und lieben.

Wenn du Hilfe benötigst, vielleicht hilft dir mein kostenloses E-Book „Wie du in 5 Schritten mit deinem Business in die Medien kommst“. Du kannst es dir hier gleich gratis herunterladen!

Zur Autorin

Eva Primavesi gibt in ihrer Facebookgruppe „Journalisten neugierig machen“ laufend Tipps und Tricks zu Pressearbeit. Aktuell hat sie für dich einen Fünf-Schritte-Fahrplan erstellt, wie du mit deinem Business in die Medien kommst.

Eva ist schon seit über 10 Jahren im Bereich Public Relations und Marketing tätig. Nach vielen Jahren in einem börsennotierten Unternehmen und in der NGO-Branche geht sie jetzt ihrer  Vision nach und zeigt selbstständigen Frauen, wie sie ihr Licht unterm Scheffel hervorholen, sich mit Pressearbeit einen Namen machen und sich zur Branchenexpertin wandeln. Ihr kleiner Sohn war die Inspiration dazu.

Titelbild: Y-Boychenko/Depositphotos

Der Beitrag Wie du mit PR dein Google Ranking und deinen Expertenstatus nach oben katapultierst erschien zuerst auf Mompreneurs.

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MomPreneurs: Hast du Angst dich zu verkaufen? - YouTube

In meinem Inneren fühlte ich mich hin- und hergerissen: Zum einen wollte ich so gerne endlich mehr bewegen.

Endlich raus aus diesem Job, wo ich als Mutter gefühlt (nur noch) in der zweiten Reihe stand.

Endlich mein eigenes Ding machen.

Gleichzeitig hatte ich aber diese Angst, ich sei nicht gut genug. Nicht so gut wie andere.

Diese Angst hat Zeit und damit Geld gekostet, weil ich nicht einfach direkt an den Markt gegangen bin.

Geht es dir gerade auch so?

Dann möchte ich dir helfen, indem ich dir nicht nur sage: „Du bist bereits GUT GENUG!“, sondern ich möchte dir ein recht einfaches Konzept mitgeben, mit dem du direkt starten kannst.

Klar, es gibt IMMER Experten, Menschen, die weiter sind als du, die mehr wissen, die mehr Kunden haben, die besser sind, mehr Geld verdienen….

Aber das ist KEIN Grund, dass du es NICHT tust.

Kommen wir also direkt zur Sache: Wie fängst du an, wenn du noch keine Kunden hast oder etwas Neues startest?

Vorab: Es ist ganz normal, dass es am Anfang noch nicht so funktioniert, wie du es dir vorstellst.

Deshalb empfehle ich dir im ersten Schritt, dein Angebot zu testen. Und zwar KOSTENLOS!

Natürlich geht es im Business darum, dass du möglichst schnell Geld verdienst, aber der Markt ist voll von Angeboten……

Umso wichtiger also, dass du ein richtig gutes Angebot platzierst und dafür brauchst du Erfahrung und Feedback.

Zwei Dinge sind für deinen Test wichtig: Ergebnisse und ein Prozess.

Im 2. Schritt geht es darum, dass dein Kunde durch deine Unterstützung Ergebnisse erzielt. Das ist das A und O!

Im Idealfall gibt es nicht „nur“ ein Ergebnis, sondern eine echte Transformation, wobei deine Kundin oder dein Kunde nach der Zusammenarbeit mit dir (viel) besser dasteht als vorher.

Mit Prozess meine ich, dass du einen konkreten Plan hast, wie du deinen (potenziellen) Kunden (möglichst schnell) dahin bekommst, ein tolles Ergebnis zu erzielen.

Umso besser dein Prozess/Plan/Verfahren/Technik, desto größer die Erfolgswahrscheinlichkeit für dich und deinen Kunden.

Und das bringt mich zum 3. Schritt: Die Erfolgsgeschichte, die du gerne und oft teilst!

Du erzählst anderen genau diese Geschichte, also von dem Ergebnis, das jemand mit und durch deine Hilfe erzielt hat.

Boom!

Und GENAU DAMIT schaffst du es zu überzeugen! Nicht nur dich selbst (du bekommst mehr Selbstvertrauen, Erfahrung UND Ergebnisse), sondern vor allem auch andere Kunden.

Und genau das nimmt dir die Angst, dich und dein Angebot zu verkaufen.

Jetzt ist auch der Zeitpunkt, wo du tatsächlich beginnst zu verkaufen…..

Denn ein Kunde, der wirklich zahlt, zeigt nicht nur Wertschätzung, sondern ist in der Regel auch bereit, etwas zu verändern….

Je mehr du verkaufst, desto professioneller und souveräner wirst du!

Irgendwann bist du so gut, dass du nicht nur genug Kunden hast, sondern dich vermutlich auch fragst, warum du nicht viel früher angefangen hast.

Hab ich recht?

Was sind deine persönlichen Erfahrungen und hast du eine Best Practice? Ich freue mich, wenn du sie mit mir und der Community im Kommentar unten teilst.

Titelbild: Caro Hoene

Der Beitrag Du hast Angst, dich zu verkaufen? erschien zuerst auf Mompreneurs.

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Kaufen oder nicht kaufen - das ist hier die Frage - YouTube

In diesem Video bekommst du die Antwort auf die Frage „Warum dich nur ein JA oder ein NEIN weiterbringt“.

Lets face it: Verkaufen ist nicht nur hart, sondern viele MomPreneurs haben tatsächlich Angst davor.

Ich selbst habe VIEL ZU LANGE gewartet. Ich war unsicher.

Dachte, ich bin nicht gut genug, mein Angebot ist nicht gut genug, nicht perfekt. Hatte Angst, dass keiner kauft. Und und und.

Das war ein Fehler!

Ein Fehler, den ich dir gerne ersparen möchte!

Ein Fehler, der mich sehr viel Zeit, Nerven und vor allem Geld gekostet hat.

Warum?

Weil ich inzwischen weiß, dass das Einzige, was dich wirklich weiterbringt, ein JA oder ein NEIN ist.

Ein JA ist die Bestätigung, dass du im besten Fall einen Volltreffer gelandet hast oder auf dem richtigen Weg bist.

Sprich: Wenn jemand das Portemonnaie zückt und tatsächlich kauft. Bingo!

Eine mündliche Zusage à la „Würdest du kaufen?“ ist oft ein Trugschluss. Viele sagen erst mal aus Höflichkeit JA, aber ob sie dann wirklich kaufen, das ist noch mal eine ganz andere Frage.

Sprich: Ein „Würde“ ist noch lange kein JA. Ein Würde ich ein VIELLEICHT und auf ein VIELLEICHT kannst du dich nicht verlassen, aber dazu komme ich gleich.

Und genau das ist auch der Grund, warum nicht wenige mit ihrem „Baby“ voll auf die Nase fliegen, weil sie viel zu lange warten, zögern, optimieren, recherchieren, analysieren, fragen, perfektionieren, grübeln, spekulieren oder der Klassiker: Der Zeitpunkt gerade nicht perfekt ist.

Aber jetzt zum NEIN!

Schlag mitten ins Gesicht! Das wars! Klappt nicht. Tuts nicht. Läuft nicht.

Das ist EINE Sichtweise. Eine Sichtweise, die dich kein Stück weiterbringt.

Eine ANDERE ist: Mit einem NEIN hast du nicht nur eine Antwort, sondern auch Klarheit, dass es SO nicht funktioniert.

Du hast ein wertvolles Learning. Du hast Erkenntnisse, Fakten und kannst auf dieser Basis gezielt weitermachen (als nur im Nebel zu stochern).

Und für den Fall, dass es dir gerade nicht bewusst ist: Ausprobieren gehört einfach zum Unternehmerdasein dazu. Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne, hat immer gesagt: „Ich bin nicht gescheitert. Ich habe 1000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert. Ich brauchte nur einen Weg finden, der wirklich funktioniert.“

Kurzum: Ein NEIN bedeutet (noch lange) nicht das Ende, sondern vielmehr eine wichtige Lektion, eine wichtige Erkenntnis, es anders zu machen.

Ein frühes NEIN kann dir sogar viel Zeit, Geld und Nerven ersparen, damit du nicht ewig in etwas investierst, wovon du denkst oder träumst, dass es funktioniert.

Rosarote Brillen funktionieren weder in Beziehungen noch im Business.

Und das bringt mich schließlich zum VIELLEICHT, was VIEL schlimmer ist.

So schlimm, dass es dein Business umbringt. Kein Scherz!

Mit einem VIELLEICHT hängst du in der Luft, stocherst im Nebel, hast Null Verkäufe, Null Klarheit, Null Ahnung und Null Chance zu wachsen, als Mensch und als Business.

Und genau deshalb solltest du ein VIELLEICHT auf jeden Fall vermeiden!

Alles, was dich weiterbringt, ist ein klares JA oder NEIN.

Aber genau darauf hinzuarbeiten und möglichst kein VIELLEICHT zu akzeptieren, erfordert Mut, aber Mut zahlt sich aus! Nicht nur im besten Fall, dass sich dein Angebot TATSÄCHLICH verkauft, du Zeit, Geld und Nerven sparst, im NEIN-Fall Klarheit, Erfahrung und Wissen hast, sondern vor allem, dass du NOCH MUTIGER, noch selbstbewusster wirst, aus einem NEIN ein besseres und größeres JA zu machen.

Also, packs an!

Wie ist deine Erfahrung? Was hält dich beim Verkaufen zurück? Teile es mit mir und der Community im Kommentar unten.

Der Beitrag Kaufen oder nicht kaufen – das ist hier DIE Frage erschien zuerst auf Mompreneurs.

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Mompreneurs by Lydia Schulze - 6M ago

Facebook dreht den Algorithmus auf Links: Privates und Konversationen werden wichtiger, während die Reichweite für Business Seiten (erheblich) runter gedrosselt wird.

Überraschend?

Nicht wirklich.

Warum?

Hast du selbst denn Lust, mehr Werbung und irgendwelchen Quatsch von Leuten, die du gar nicht kennst, in deinem Feed zu sehen anstatt Updates von Freunden oder Menschen, die dir wirklich was bedeuten?

Ich jedenfalls nicht.

Und natürlich interessieren mich auch mal Business Updates aber irgendwann ist viel einfach viel zu viel.

Irgendwie erinnert es mich daran, was Gary Vaynerchuk mal vor langer langer Zeit gesagt hat: „Wenn Nutzer nur einmal posten dürften, dann würde sich jeder viel mehr Gedanken darüber machen, was wirklich für die Fans und Follower wertvoll ist.“

Und genau das will Facebook von dir als Business: Wertvolle Inhalte, die Konversationen, Interaktionen und Diskussionen anregen.

Schickes Video? Wo du schön bearbeiten und kaschieren kannst. Neeneee.

Passive Videos waren (laut Facebook) gestern. Morgen kommen die Watchparties.

Also: LIVE is life, meine Liebe.

Aber bitte (auch) nicht als langweilige Sendenummer.

„Engagement“, also Interaktionen, heißt das Zauberwort und da musst du dir schon richtig was einfallen lassen.

Ich natürlich auch. Wir alle.

Aber sieh es mal so: Wann immer die Latte höher gelegt wird, steigen viele aus, weil es „zu viel“, „zu anstrengend“, „zu unangenehm“ oder schlichtweg „zu stressig“ ist, sich regelmäßig LIVE zu zeigen.

Ganz zu schweigen von den Augenringen, die wir MomPreneurs immer wieder ungewollt mit uns rumtragen.

Aber zurück zur Sache und dem Fazit von Facebook:

„Seiten, deren Inhalte von den Menschen auf Facebook nicht kommentiert werden und keine Interaktion erfahren, könnten die größte Verringerung bei der Verbreitung ihrer Inhalte sehen. Die Auswirkungen für Seiten, deren Beiträge zu bedeutungsvollen Interaktionen zwischen Freunden führen, werden hingegen geringer sein.“*

Mein Fazit?

Ich denke, „weniger ist mehr“. D.h. lieber weniger posten und mehr überlegen, was spannend für die MomPreneurs ist.

Live Formate. Klar!

Ist auch eine gute Sache, denn früher oder später MUSST du dich und dein Angebot präsentieren, wenn du als MomPreneur nicht nur erfolgreich sein sondern auch bleiben willst. Lampenfieber?

Community spielt nach wie vor für Facebook eine SEHR wichtige Rolle.

Und damit sind wir bei dir.

Mehr Interaktionen mit der Community, mehr Interaktionen mit dir.

Tadaaaa. Hier sind meine ersten Ideen:

  • Live Masterminds
  • Live Q&A
  • Live Hinter den Kulissen
  • Live Tipps & Tools & MomPreneur Life Hacks
  • Live Hopp oder Top?
  • Live Learnings

Und damit wir gleich mit dem Thema „LIVE Interaktion“ beginnen, mache ich am Donnerstag, den 08.02.2018 um 19:30 Uhr auf der MomPreneurs Facebook Fanpage, ein Facebook Live Webinar mit Jasmin Assen, Videoexpertin, Moderatorin und Gründerin von SHE GO´S VIDEO.

Freu dich auf:

  • ein paar handfeste Tipps für deinen LIVE Auftritt
  • Ideen für MEHR LIVE Interaktionen
  • mehr Infos zu meinen Live Format Ideen
  • LIVE Antworten auf deine Fragen.

Hier kannst du dich direkt zum kostenlosen Live Webinar mit Jasmin Assen und Esther Eisenhardt anmelden.

Was ist deine Meinung zu den Facebook Änderungen? Hast du bereits einen Plan? Vielleicht eine Idee, LIVE bei MomPreneurs dabei zu sein?

Dann hau in die Tasten und verrate es uns im Kommentar unten.

*Weitere Details kannst du in diesem AllFacebook Artikel nachlesen.

Der Beitrag LIVE is life, meine Liebe! erschien zuerst auf Mompreneurs.

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Mompreneurs by Lydia Schulze - 6M ago

Wie du die "Richtigen" findest und hältst - YouTube

Wächst dir dein Aufgabenberg langsam über den Kopf? Verzettelst du dich in Mikroaufgaben, die gut delegiert werden könnten? Fehlt dir Know-how? Dann wird es Zeit für dich, ein Team aufzubauen!

So bildest du ein erfolgreiches Team:

Stelle sicher, dass du gleich in den ersten Gesprächen deine Werte teilst und deine Vision darstellst. So habt ihr ein gemeinsames Ziel vor Augen. Dazu sollten deine Mitarbeiterinnen deine Kompetenzen ergänzen. Unterstreiche, dass Taten statt Worte zählen.

Natürlich sind Strategiesitzungen wichtig, aber letztendlich müssen deine Mitarbeiter(innen) die Dinge auch anpacken. Finde heraus, wie dein Gegenüber arbeitet. Als selbstständige Mutter musst du Aufgaben vertrauensvoll delegieren können, daher ist eine eigenständige Arbeitsweise wichtig.

Ist er oder sie motiviert, Dinge zu initiieren? Dabei spielt natürlich die Leidenschaft und Liebe zur Aufgabe eine Rolle. Könnt ihr gemeinsam an einem Strang ziehen und haltet Durststrecken aus? Wie geht ihr mit Fehlern um? Fehlschläge sind normal, wichtig ist nur, dass dein Team Verantwortung übernehmen und Fehler zugeben kann, womit ihre Lern- und Kritikfähigkeit unter Beweis gestellt wird.

Dementsprechend solltest du immer Erfolge teilen und Lob für die gemeinsame Arbeit aussprechen.

Und wie wächst du als Team zusammen? Hier ein paar Best-Practice-Tipps:

Starte einen Testdurchlauf. Agiere dabei auf horizontaler Ebene und gib euch Zeit, eine gemeinsame Arbeitsweise zu finden. Vergiss nicht, dass effektive Einarbeitung essenziell, aber zeitintensiv ist.

Checklisten und Best-Practice-Tools unterstützen dich und dein Team.

Stelle sicher, dass du Ziele und Erwartungen klar kommunizierst und gib regelmäßig Feedback. Antizipiere mögliche Herausforderungen.

Motiviere dein Team und nimm dir die Zeit, jede Einzelne zu fördern und zu fordern. Und schließlich: Lass auch mal los. Akzeptiere verschiedene Arbeitsweisen, 80% statt 100% sind ausreichend und schützen vor lähmendem Perfektionismus.

Und last but not least: Gönn dir Auszeiten – dein Team ist ready, Verantwortung zu übernehmen!

Ein tolles Tool, dass ich in meinem Business nutze ist mein Wochenfeedback Mini-Report. Es hilft dir und deinem Team effektiver und effizienter zusammenzuarbeiten:

Dein Team ist dein Unternehmen! Finde Gleichgesinnte und investiere in diese Beziehungen – seid euch gegenseitig Mentor, Unterstützung, Motivation und Inspiration!

Buchtipp: „Gute Chefs essen zuletzt“ oder „Leaders eat last„ von Simon Sinek

Fotocredit: iStock/martinedoucet

Der Beitrag Wie du das richtige Team findest erschien zuerst auf Mompreneurs.

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2017 war für mich ein aufregendes Jahr, in dem viel passiert ist. Umso wichtiger, stehenzubleiben und alles noch mal in Ruhe Revue passieren zu lassen und wichtige Learnings niederzuschreiben.

Und tadadaaaaa hier sind sie: Heute präsentiere ich dir meine Top 10 wichtigsten Learnings aus 2017 und hoffe, dass dir das eine oder andere Learning hilft, an deiner Strategie für 2018 zu feilen oder mehr zu wagen. Und das bringt mich direkt zum ersten Learning….

1. No risk no fun

Die größte Veränderung war für mich mit Abstand der Umzug nach Portugal und damit meine Geburtsstunde als Expat MomPreneur. Kein leichter Schritt für uns alle, insbesondere nicht für meine Kinder, weil sie ohne zu wissen, was wirklich auf sie zukommt, die Entscheidung getroffen hatten, auf eine internationale Schule mit Unterrichtssprache Englisch zu gehen…

Hat es sich gelohnt? Nach 4 Monaten befinden wir uns noch in der „Culture Shock“ Phase. Dennoch: Ich bin optimistisch und denke, dass es für uns als Familie eine echte Bereicherung ist. Meine große Tochter (11 Jahre) ist wie ausgewechselt und ich bin am Staunen, wie gut es beide Mädchen geschafft haben, dieser neuen Herausforderung zu begegnen. Und ich? Ich bin dankbar und glücklich, dass ich ein Online Business habe und mein Business quasi einfach mitnehmen konnte.

Learning für dich: Es ist aus meiner Sicht gut einfach mal richtig „rauszukommen“. Andere Länder, Kulturen und Gewohnheiten sind zunächst ungewohnt, aber aus meiner Sicht eine echte Bereicherung für die ganze Familie. Ich finde: Es schweißt auch ein wenig zusammen. Mit einem Online Business hast du die besten Voraussetzungen so etwas tatsächlich (auch) mal zu machen.

2. Gesundheit ist Prio 1

Meniskusriss direkt vor dem Umzug: Besser hätte es nicht kommen können, aber du weißt ja, wie es ist. Manchmal durchkreuzt das Leben all deine Pläne. So auch bei mir. Wenn du mir folgst, dann weißt du, dass Gesundheit für mich die höchste Prio hat und deshalb habe ich direkt meine Pläne angepasst. Durch meine Panchakarma Kur im Frühjahr war ich körperlich fit und das kam mir definitiv bei der Heilung zugute.

Learning für dich: Achte auf dich und deine Gesundheit. Klingt banal, aber man kann es gar nicht oft genug sagen. Plane proaktiv und rechtzeitig Auszeiten ein, ansonsten wird es im alltäglichen MomPreneur Wahnsinn nicht passieren.

3. Von 100% zu 80%

Leider kommt immer wieder die Perfektionistin in mir durch. Ich will 100%. In diesem Jahr habe ich immer wieder geübt, mich davon zu lösen: 80% anstatt 100%, denn ich bin überzeugt, dass viel Unglück, Unzufriedenheit und Frustration durch ein 100% Denken entsteht. Und damit meine ich nicht nur das Business, sondern auch das, was du bspw. von deinen Kindern, deinem Partner oder auch anderen erwartest.

Learning für dich: Versuche, deinen Anspruch runterzufahren und mehr den Fokus darauf zu legen, was du hast, als was du nicht hast. Gerade für uns MomPreneurs ist vieles ein Lernprozess und es einfach auch gar nicht möglich, 100% auf Anhieb zu erreichen.

4. 0815 war gestern

In unserer heutigen Informationsflut ist es nicht einfach, sichtbar zu werden und sich nachhaltig im Markt zu differenzieren. Ich habe in 2017 immer wieder festgestellt, dass zwei Dinge wichtig sind: 1. Du musst heute MEHR bieten, d.h. musst neue, andere Wege gehen, um erfolgreich zu sein und mehr als andere bieten. 2. Trotz fortschreitender Technologie und Automatisierung sind und bleiben Beziehungen das A und O im Business.

Learning für dich: Mach lieber weniger und nimm dir die Zeit zu überlegen, wie du deine Kunden wirklich begeistern kannst vom ersten Kontakt bis zur Mobilisierung von Kunden, die dich anscheinend vergessen haben.

5. Weniger ist mehr

In 2017 musste ich mehr denn je NEIN sagen, weil ich einfach nicht die Zeit und Ressourcen hatte. Ich habe ganz genau hingeschaut, bevor ich zu irgendetwas JA gesagt habe. Es ist so wichtig, im Business das Zepter immer in der Hand zu behalten und ganz gezielt aufgrund der eigenen Ziele und Prioritäten zu entscheiden, als immer wieder nur zu reagieren. Gleichzeitig bedeutet dies, dass ich mich in 2018 noch mehr auf meine idealen Kunden konzentrieren werde. Dies gilt ebenso im Bereich B-to-B, d.h. für zukünftige Partner oder Kooperationen.

Learning für dich: Überlege dir, wer wirklich dein idealer Kunde ist. Lies den Artikel „1000 true fans“ von Kevin Kelly, um noch besser zu verstehen, warum auch bei Kunden gilt „weniger ist mehr“!

6. Gute Leute machen den Unterschied

Du weißt es vermutlich selbst ganz genau: Mit guten Leuten ist fast alles möglich. Umgekehrt können Leute, die sich keinen Millimeter extra bemühen, dir ganz schnell mehr Arbeit machen als Arbeit abnehmen. Und obwohl ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht habe, habe ich in diesem Jahr mit Eva Stiekema, die alle lokalen MomPreneurs Meetups und Workshops managt, eine ganz tolle Entscheidung getroffen. Ohne sie würde es die MomPreneurs Meetups vermutlich nicht mehr geben. In 2018 denke ich über eine weitere Business Partnerschaft nach, wenn die Richtige tatsächlich um die Ecke kommt!

Learning für dich: Früher oder später musst du Dinge abgeben, damit du dich nicht nur auf deine Stärken, sondern auch größten Hebel konzentrieren kannst.

7. Zahlen und Fakten: Must-Have!

Ich muss gestehen, dass ich Zahlen und Analysen in diesem Jahr nicht so genutzt habe, wie ich es mir vorgenommen hatte und das hat sich an der einen oder anderen Stelle gerächt. Im nächsten Jahr werde ich mich viel mehr als je zuvor mit Zahlen und Analysen beschäftigen, um noch besser zu verstehen und entscheiden zu können, wo Potentiale sind, was wie gut funktioniert und was sich überhaupt nicht lohnt.

Learning für dich: Zeit ist deine wertvollste Ressource und du musst Klarheit über deine Zahlen haben, damit du die für dich richtigen Entscheidungen treffen kannst.

8. Jahresplanung ade!

Seit Anfang 2017 arbeite ich mit der 12 Wochen Jahr Planung, die aus meiner Sicht für uns MomPreneurs perfekt ist, denn sie gibt dir Flexibilität und Verbindlichkeit zugleich.

Learning für dich als MomPreneur: Nutze die 12 Wochen Jahr Planung, um dich jeweils für 3 Monate nur auf deine wichtigsten Ziele zu konzentrieren. Du hast damit nicht nur Flexibilität, sondern auch die Möglichkeit, deine Learnings regelmäßig zu reflektieren, deine größten Hebel zu priorisieren und deine Vision zu ändern, wenn es erforderlich ist.

9. Never stop learning

Lernen ist für mich eine der wichtigsten Voraussetzungen, um als MomPreneur erfolgreich zu sein. In unser heutigen, schnelllebigen Welt verändert sich einfach zu viel und als MomPreneur musst du immer wieder Herausforderungen meistern und Grenzen überwinden. Ich lese regelmäßig Bücher, aber es ist mir in diesem Jahr einfach nicht wirklich gut gelungen, mich ab und zu bewusst auszuklinken, um zu lernen. Deshalb: Klare Prio für 2018. Lernen ist aus meiner Sicht eine der besten Investitionen in sich und das eigene Business!

Learning für dich: Alles, was du noch nicht kannst, kannst du lernen. Du solltest regelmäßig Lernen priorisieren. Aus meiner Sicht Zeit und Geld, die sich früher oder später direkt auszahlen.

10. Loslassen!

Ja, ganz genau: Ich habe mir in 2017 immer wieder gesagt, dass ich meinen Weg gehe, in meinem Tempo und auf meine Art und Weise. Es gab immer wieder Situationen, wo ich dachte, du bist nicht gut genug, zu langsam, zu klein usw. In solchen Situationen habe ich mir immer wieder gesagt, dass ich meinen Weg gehe, unabhängig davon, was andere sagen oder erwarten.

Learning für dich: Vergiss nie: Du hast immer eine Wahl. Nutze sie ganz bewusst, um DEINE eigenen Prioritäten und Ziele festzulegen. Lauf dein eigenes Rennen, anstatt im Wettkampf immer wieder hinterherzuhächeln und frustriert zu sein. Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen und lass los von der Vorstellung, es allen recht machen zu müssen.

Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Erfolg für 2018!

Der Beitrag Meine Top 10 MomPreneur Learnings aus 2017 erschien zuerst auf Mompreneurs.

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Du weißt, wie es ist. Bevor die ersten Lichtlein brennen, brennt bei vielen MomPreneurs bereits die Hütte: Es gibt so viel zu tun im Business, mit der Familie, den Kindern, Weihnachten will geplant und vorbereitet sein, während die Geschenkwünsche der Kinder bei dir eintrudeln….

Und wenn wir schon bei den Geschenken sind – nicht selten wird dabei die wichtigste Person überhaupt vergessen: DU!

Ich finde: Du bist das größte Geschenk überhaupt – was du tagtäglich für dich, deine Familie und dein Business bewegst, wird viel zu wenig gesehen und deshalb geht es in diesem Post NUR um Geschenkideen, die DICH als Mutter und Unternehmerin glücklich machen und die wir MomPreneurs uns WIRKLICH wünschen.

Natürlich weiß ich es nicht genau, aber ich würde einfach mal vermuten, dass alles, was dir Zeit, Ruhe, Entspannung, Energie und Freude schenkt oder im Business Geld und Nerven spart, relativ weit oben auf der Liste ist. Habe ich recht?

Sehr gut! So geht es mir nämlich auch – und deshalb habe ich für dich meine besten MomPreneurs Geschenkideen zusammengestellt.

Ich freue mich, wenn dich meine Liste inspiriert und du oder deine Lieben dir darüber eine echte Freude machen!

Vielleicht hast du selbst auch eine tolle Geschenkidee, die das MomPreneurs-Herz höher schlagen lässt? Wenn ja, dann verrate sie mir im Kommentar unten.

Auf geht’s!

Mehr Ruhe! 

Headspace & Calm App

Ruhe ist für dich und mich ein höchst rares Gut. Umso wichtiger, dass du Ruhe ganz bewusst in deinen Alltag einbaust. Meditations-Apps sind eine gute Möglichkeit, um eine kurze Auszeit vom Alltag zu nehmen. Ich kenne sowohl Headspace als auch Calm und kann dir beide empfehlen, wenn Englisch für dich kein Problem ist.

Ein weiteres Schlüsselwort,  um zur Ruhe zu kommen, ist Achtsamkeit. Die Zeitschrift Flow hat kürzlich ein sehr schönes Achtsamkeitsbuch „19 Tagen voller Achtsamkeit“ herausgebracht.

Schlau werden!

Audible

Ich liebe gute Bücher und ich liebe es zu lernen! Aus meiner Sicht essentiell, um in unserer schnelllebigen Welt auf dem Stand zu bleiben. Eine gute Möglichkeit dafür ist das Jahresabo von Audible. Für 9,95 Euro kannst du dir im Monat ein Hörbuch aussuchen und überall und jederzeit deinen Horizont erweitern. Eine gute Möglichkeit, um bspw. Haushalt und Business oder auch mal Entspannung zu kombinieren!

Fit bleiben!

Vitamix

Nicht billig, aber aus meiner Sicht eine der besten Investitionen, die ich je getätigt habe: Der Vitamix Hochleistungsmixer, der jeden Tag grüne Smoothies für mich und meine Kids mixt. Grüne Smoothies sind Sofortenergie pur und auch eine gute Möglichkeit, um das Energieniveau über den Tag zu halten.

bellicon

Das bellicon ist der Mercedes der Trampoline. Ich habe mir schon immer eines gewünscht und in diesem Jahr ist es tatsächlich mein Weihnachtswunsch! Durch die Verwendung von hochelastischem Gummi (anstatt Stahlfedern) kann ich damit auch nach meinem Meniskusriss unbeschwert und schonend jeden Tag trainieren. Es gibt viele tolle Trainingsvideos. Für mich eine sehr nachhaltige Investition in meine Fitness, Ausdauer, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Springseil

Wenn du nur ein kleines Budget hast, dann empfehle ich dir einfach ein einfaches Springseil. Kleiner Preis und große Wirkung. Für Erfolgssprünge und Kinderbeschäftigung gleichermaßen geeignet.

Trinken!!

Wusstest du, dass 2% Wasserverlust im Körper zu 20% Leistungsverlust führen? Anders formuliert: Wenn du regelmäßig und ausreichend trinkst, dann arbeitet nicht nur dein Körper, sondern vor allem auch dein Gehirn besser.

Meine Empfehlung: Immer ein Glas Wasser oder besser noch eine Flasche Wasser dabei oder auf dem Schreibtisch. Mein Favorit sind die schönen Soulbottles aus Glas. Und jetzt der Clou: Du kannst diese auch mit deinem Logo versehen lassen. Ein perfektes Geschenk für deine besten Geschäftspartner!

Besser schlafen!

Du weißt es selbst: Ohne Schlaf geht gar nichts. Umgekehrt zahlt es sich sofort aus, wenn du gut und ausreichend geschlafen hast. Deshalb hier ein paar Schlafgoodies für dich: Das Buch „Sleep Smarter“ von Shawn Stevenson (deutsche Version) enthält die besten Tipps für besseren Schlaf. Absolut empfehlenswert! Auch sehr gut: „Die Schlafrevolution“ von Arianna Huffington.

Wenn dein Schlafzimmer nicht ganz dunkel ist, dann empfehle ich dir eine Schlafmaske. Die Schlafmaske von SleepMaster ist die beste und ich benutze sie selbst seit 2 Jahren. Und last but not least – mein Geheimtipp: Das EASE Magnesium Körperspray für Entspannung. Hilft Körper und Geist „runterzufahren“. Mein Betthupferl!

Zeit & Nerven sparen!

Ja, Nerven hast du als MomPreneur wirklich nicht übrig. Deshalb drei Empfehlungen, die dir wirklich Nerven sparen. LastPass, um sicher alle deine Passwörter in der Cloud zu speichern. Gibt es ab 2$ pro Monat. Aus meiner Sicht ein No Brainer. Dropbox Plus oder Dropbox Business nimmt dir die Sorge um möglichen Datenverlust.

Und drittens: Screencast-O-Matic: Damit kannst du kinderleicht deinen Screen aufnehmen, um deiner Assistentin (wenn du eine hast) genau zu erklären, wie welche Aufgaben genau erledigt werden müssen. Gibt es bereits in einer kostenlosen Version oder für nur 18$/Jahr in der PRO Variante. Für mich ebenfalls ein No Brainer!

Energie tanken!

Energy Booster

Herumfliegende Erkältungsviren, wenig Schlaf, blanke Nerven und keine Zeit, etwas Vernünftiges zu essen und ganz schnell ist deine Energie im Keller. Deshalb hier ein paar Energie-Booster Tipps: Das Buch „Powerfood“ von Sybille Sturm mit tollen, einfachen Rezepten, die dir allesamt Energie geben. Ich persönlich bin überhaupt kein Freund von Aufputschdrinks à la Red Bull & Co. Ich bevorzuge natürliche Alternativen, wie bspw. den „Energy Booster“ von be & be happy.

Eine praktische Möglichkeit, um jederzeit einen natürlichen Energy-Drink im Kühlschrank zu haben, ist das kulau Kokoswasser-Abo. Josefine Stats, die Gründerin, ist selbst MomPreneur und das kulau Kokoswaser ist nicht nur das beste, sondern ein Sofortenergielieferant! Wenn du es bequem haben möchtest und auch Freude hast, neue, gesunde Produkte zu entdecken, dann ist die Wholefood Box vielleicht für dich interessant.

Besser planen!

Auch im digitalen Zeitalter brauche ich einen Plan/ein Jounal, um besser zu planen. Mein persönlicher Favorit ist das „5 Minute Journal“, das mich jeden Tag an meine 3 wichtigsten Ziele erinnert und das ich abends nutze, um den Tag Revue passieren zu lassen.

Schöne Planner-Alternativen sind aus meiner Sicht My Lovely Planner von Beata Achatz (ebenfalls MomPreneur), der KLARHEIT Planner von Hallo Klarheit oder der „Ein guter Plan“ Planner. Wenn du einfach nur ein blankes Notizbuch brauchst, das klein und handlich ist, dann sind die Lemonbooks vielleicht etwas für dich.

Wohlfühlmomente!

Zahlreiche Studien betonen immer wieder, dass Massage nicht nur super angenehm, sondern auch super gesund für Körper, Geist und Seele ist. Meine Empfehlung: Eine Massage-Jahreskarte. Spätestens seit meinen beiden Ayurveda-Kuren bin ich ein Freund von Ayurveda-Massagen. Meine Favoriten: Shirodhara (Stirnölguß), Pinda Sveda (Kräuterstempelmassage) und Abhyanga (klassische Ganzkörpermassage). Es gibt viele unterschiedliche Massagen. Du findest bestimmt auch deine Favoriten!

Mehr Sichtbarkeit!

Ich finde, du solltest dein Business MEHR zeigen. Das geht prima mit T-Shirts, die mit DEINEM Logo, DEINEM Slogan und DEINER Webseite geschmückt sind. Guter Effekt, wenn du zu Veranstaltungen gehst. Ich habe gute Erfahrungen mit Spreadshirt gemacht, aber es gibt mittlerweile viele viele Anbieter, wo du auch viele andere Produkte, wie Tassen, Beutel, Mützen usw., mit deinem Logo ausstatten kannst.

Wenn du deinen Slogan oder dein Lieblingsmotto immer vor Augen haben möchtest, dann kannst du es bei NoGallery direkt anfertigen lassen. Und falls es dir zu selten gesagt wird – es gibt bspw. auch „Mama ist meine Lieblingsheldin“ zum Aufhängen. Die Schriften gibt es in verschiedenen Größen, Styles und Materialien. Schön!

Mehr Ideen!

Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht? Dann ist es vielleicht Zeit für ein Board. Mit einem Whiteboard kannst du brainstormen und mindmappen, was das Zeug hält und mit einer guten alten Pinnwand deine Lieblingsideen schwarz auf weiß sammeln. Wenn du lieber digital unterwegs bist, dann empfehle ich dir die Software Mindmaster. Super einfach zu bedienen und du kannst damit sehr gut deine Ideen strukturieren.

Entlastung, bitte!

Zeit ist deine wertvollste und knappste Ressource überhaupt. Du musst ganz bewusst entscheiden, wie du sie möglichst effektiv nutzt, um deine wichtigsten Ziele zu erreichen. Du machst dir selbst ein großes Geschenk, wenn du Aufgaben auslagerst. Eine Haushaltshilfe und eine virtuelle Assistentin schaffen Entlastung und sorgen dafür, dass du mehr erreichen kannst.

Besser sitzen!

Ich vermute mal, dass du auch viel am Rechner sitzt. Deshalb ist ein guter Stuhl das A und O. Mit irgendeinem billigen Stuhl, der schön aussieht, aber Null ergonomisch ist, tust du dir und erst recht deinem Rücken keinen Gefallen. Ich habe persönlich sowohl den Swopper von Aeris als auch den Hag Capisco getestet und kann dir beide wirklich empfehlen. Beide sind nicht billig, aber aus meiner Sicht eine Investition, von der du lange lange profitierst.

Einfach mal raus!

Spätestens wenn deine Batterie dauerhaft im roten Bereich ist, dann solltest du unbedingt mal deine Batterien VOLL DURCHLADEN. Das geht am besten mit einer Auszeit, d.h. 2-4 Wochen mal GANZ RAUS aus dem Alltag. Ich war schon 2x in Indien und habe dort eine Detox-Kur (Panchakarma) gemacht. Es hat unfassbar gut getan, mal „nicht zuständig“ zu sein, dem Körper etwas Gutes zu tun und einfach mal durchzuatmen, fernab vom Alltagsstress. Schöner Nebeneffekt: Dein Mann rollt dir unter Umständen den roten Teppich aus, weil er (endlich mal) selbst erkennt, was du tagtäglich leistest!

So, das waren meine Ideen für DICH!

Ich freue mich, wenn etwas für DICH dabei ist. Wenn du selbst noch Ideen beisteuern möchtest, die du guten Herzens weiterempfehlen kannst (bitte nicht mit Werbung verwechseln), dann freue ich mich über deine Geschenkidee für MomPreneurs im Kommentar unten.

Hinweis: Einige Amazon Links sind Affiliate Links. Ich empfehle ausschließlich Produkte, die ich wirklich kenne und schätze.

Bild: Esther Eisenhardt

Der Beitrag Was sich MomPreneurs wirklich wünschen erschien zuerst auf Mompreneurs.

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