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So, es wird mal wieder Zeit für ein neues Schwangerschaftsupdate! Inzwischen ist auch schon die Halbzeit geschafft und der kleine Mann wächst fleißig weiter. Ich find das ja nach wie vor alles so faszinierend, was da alles passiert, und lese so gerne all die Wochenupdates in meinem Buch und meinen Schwangerschaftsapps.
Ich glaube, ich schreib die Blogbeiträge dazu ab jetzt eher monatlich, wenn ich genug zu berichten habe – aber vorher muss ich noch ein bisschen was nachholen:

Der vierte und fünfte Monat (Woche 13-21) Juhu, endlich können wir es allen erzählen!

Es ist so schön, unseren Lieblingsmenschen von unserer Neuigkeit zu berichten und einfach unglaublich, wie sehr sich alle freuen! ♥ Ich glaube auch, niemand hatte vorher so richtig was geahnt (vielleicht ein Vorteil, wenn eh schon Bauch da ist, da fällt auch niemandem was auf) – obwohl ich mir da schon Gedanken gemacht hatte, weil ich zum Beispiel bei Sven und Annalenas Party zum 30. keinen Alkohol getrunken habe.
Wir haben auch so vielen Leuten wie möglich persönlich Bescheid gesagt: Meine Mama bekam zum Beispiel den neuen Titel „Oma“ zum Geburtstag geschenkt und für meine Schwiegereltern hatten wir einen Pfirsich (ungefähr so groß war unser Kleiner zu dem Zeitpunkt) und ein Ultraschallbild in einer Kiste verpackt. Ansonsten standen auch so einige Treffen und Telefonate an, bei denen wir irgendwann mit der Neuigkeit rausrückten. Das sind jetzt schon so viele schöne Erinnerungen! ♥

18. Woche
{Outfitpost}

Als wir diese Fotos gemacht haben, meinte Sven: „Stimmt, du bist schon echt schwanger“… klasse, dass es dir auch auffällt! 😀

Hätten wir nicht alle auch schon viel früher einweihen können? Ganz bestimmt! Uns war aber dieses persönliche Gespräch wirklich so wichtig und meine Familie zum Beispiel hab ich davor nur zur Beerdigung meiner lieben Oma gesehen (die sich so sehr über ein Urenkelchen gefreut hätte – ach ! 🙁 💔). Zu dem Zeitpunkt fand ich es sehr unpassend, mit Babynews rauszurücken.
Ich kann es aber auch total verstehen, wenn diese große Neuigkeit, die ja auch so viel verändern wird, geradezu aus einem herausplatzt. Trotzdem hatte (und hab auch eigentlich immer noch) ich die ganze Zeit auch viel Sorge und Angst, dass irgendwas noch passiert und ich mich bloß nicht zu laut freuen darf. Weiß auch nicht, ob und wann sich das mal legt…

Entschuldigt bitte den kurzen Ausflug in die emotionale Achterbahn. Die ganze Schwangerschaft ist wirklich ein Wunder und ein riesiges, unglaubliches Glück, das ich auch definitiv so empfinde – trotzdem find ich es wichtig, auch mal festzuhalten, dass das Leben nun eben nicht plötzlich nur noch aus süßen Babyschühchen und Herzchen in Pastellfarben besteht. Es gibt so einiges, was mir Angst macht und was ich mir noch gar nicht vorstellen mag und kann.

19. Woche
{Outfitpost}

Kurz danach sind wir zu meinen Schwiegereltern gefahren, um ihnen zu erzählen, dass sie Großeltern werden 🙂

~Gender Reveal~

Anfang April hatte ich einen ganz normalen Kontrolltermin und hab noch gar nicht damit gerechnet, dass wir dabei schon das Geschlecht erfahren könnten. „Ah, ist ein Junge!“ meinte mein Frauenarzt dann aber ganz unaufgeregt beim Ultraschall – und auch ich hab es eindeutig erkennen können, ohne Ultraschall-Expertin zu sein.
Genauso unaufgeregt haben wir es dann auch weitererzählt… wir sind da auch einfach beide nicht so die Fans von großen Reveals mit Kuchen oder Luftballons mit blauer Füllung. Blau gestrichen haben wir auch nichts – Farben sind doch eh für alle da! Wir waren auch mal kurz in einem Babyladen und wären am liebsten direkt wieder raus: es gab eigentlich nur rosa oder blaue Kleidung und fast gar nichts dazwischen! Kurz hab ich mich gefreut, als ich einen gestreiften Pulli entdeckt habe… und dann stand groß „It’s a boy“ vorne drauf. Mega unnötig. Da muss ich wohl selbst was nähen und weitersuchen nach hübschen Sachen in cooleren Farben!

Vornamensuche

Ein paar schöne Namen haben wir uns schon vor Ewigkeiten überlegt… lange vor der Schwangerschaft!
Seit wir aber wirklich vom neuen Mitbewohner wussten, haben wir konkreter darüber gesprochen, diverse Listen durchgeschaut und unsere Favoriten notiert. Für ein Mädchen waren wir uns schon einig, bei den Jungsnamen (die wir beide auch irgendwie schwieriger finden) gab es nach kurzer Zeit auch einen Lieblingsvorschlag. Genau diesen Lieblingsnamen habe ich mir aber falsch gemerkt und mit einem anderen Namen verwechselt, der gar nicht auf unserer Liste war… aber als Sven und ich dann nach dem Geschlechts-Outing nochmal darüber sprachen, gefiel uns plötzlich beiden dieser Name am allerbesten. Der wird es nun also! {Wer aber nun glaubt, dass das nur ein geschickter Plan von mir war, um meinen Willen durchzusetzen, überschätzt ganz massiv meine Sven-Manipulier-Fähigkeiten und unterschätzt dafür meine Verplantheit sehr…}
Wir überlegen aber noch, ob wir ihm auch einen zweiten Vornamen geben. Da haben wir allerdings noch keinen Namen gefunden, der uns im Zusammenspiel richtig gut gefällt und uns beide überzeugt… aber es ist ja auch noch etwas Zeit!
Den Namen verraten wir übrigens nicht nur hier, sondern auch grundsätzlich noch nicht. Keine Lust auf die Cousine der Bekannten des Bruders von xy, die mal jemanden kannte, der so hieß und doof war… ihr kennt das sicher!

Und wie geht es dir eigentlich?
Die große Müdigkeit

Ich schätze mich nach wie vor sehr glücklich, dass ich keine größeren Beschwerden habe. Das komische flaue Gefühl im Magen und die plötzliche Appetitlosigkeit während der Mahlzeiten blieb schön im ersten Trimester zurück (und trat auch da nur ganz selten auf). Auch die nächtlichen Toilettengänge fielen wieder weg und ich konnte ganz normal durchschlafen! Ab und zu hab ich ein wenig Rückenschmerzen oder die Haut am Bauch spannt – aber auch das schränkt mich eigentlich so gar nicht ein. Ich mache weiterhin alles, was ich vor der Schwangerschaft auch gemacht habe. Wir treffen uns sogar eher noch öfter mit unseren Freunden und waren auch durch die große Schwangerschafts-Verkündungs-Tournee eher mehr unterwegs.
Einen Unterschied hab ich gerade im vierten und fünften Monat dann aber doch festgestellt: Ich bin so früh müde! Manchmal schaff ich abends nicht mal eine Folge einer spannenden Serie und döse einfach auf dem Sofa weg. Ein bisschen schade, wenn ich auch bei Treffen mit Lieblingsmenschen so früh ausgehe… aber mehr Schlaf schadet mir ja bestimmt nicht.

16. Woche

{Outfitpost}

Ihr seht schon: Der Babybauch ist je nach Outfit mal mehr, mal weniger deutlich zu erkennen. Von vorne fällt er auch viel weniger auf. Daher find ich auch Kommentare wie „Ach, ich hätt auch gern so eine schöne Kugel wie du!“ eher traurig – es sieht echt immer wieder anders aus und am allerwichtigsten ist doch, dass ihr wisst, was im Bauch drin ist und dort schön wächst! ♥

Was bisher geschah:

Der Beitrag Schwangerschafts-Update: der vierte & fünfte Monat erschien auf kathastrophal.

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Juhu, los gehts mit dem Mai/Juni-Thema für #naehdirwas – der Mitnähaktion von Lisa von mein feenstaub, Jenni von KuneCoco und mir!
Diese Runde hat es mal wieder ein Farbthema geschafft: Wir beschäftigen uns mit der Pantone Farbe des Jahres 2019, Living Coral. Living Coral ist ein tolles Korallenrot mit goldenen Untertönen. Wir möchten ganz viel in diesem Farbton sehen – ganz egal, ob du etwas komplett in Living Coral nähst oder die Farbe nur als Teil eines Musters vorkommt! Heute erzähl ich dir was zu meinem Zwischenstand und auch dieses Mal haben wir uns ein paar Zwischenstandsfragen überlegt, die ich natürlich beantwortet habe.

Das Kleid ist das aus diesem Beitrag, der Nagellack „Pinkies Out“ von Essie. (*Partnerlink)

Aus dem Nähkästchen Lässt du dich von Trendfarben beeinflussen? Oder weißt du schon ganz genau, welche Farben dir stehen, und weichst davon nicht ab?

Ich hab definitiv meine Lieblingsfarben (rosa, blau, grau und schwarz geht immer!) und fühl mich darin auch immer wohl. Trotzdem nehm ich die Trendfarben regelmäßig wahr und finde auch an vielen davon Gefallen. Gerade auch Living Coral wäre jetzt nicht die erste Farbe, zu der ich instinktiv gegriffen hätte, aber je mehr ich mich damit beschäftige, umso schöner und sommerlicher finde ich den Farbton auf einmal!

Gab es mal eine Pantone Farbe des Jahres, die dir ganz besonders gut gefallen hat? Hast du vielleicht auch etwas in diesem Farbton genäht?

Oh ja, wenn ich mir die vorangegangenen Farben des Jahres so ansehe, sind da wirklich einige dabei, die mir gut gefallen.
Ganz besonders mochte ich 2016 das Duo Rose Quartz und Serenity – genäht hab ich zwar nichts in den Farbtönen, aber auch so trag ich beide nach wie vor noch sehr gerne!

Welche Farbkombinationen magst du am liebsten?

Ohh, es gibt so viele… und bei so vielen davon spielt Rosa eine Rolle 😀
Rosatöne untereinander, Rosa + Grau, Rosa + Blau zum Beispiel… aber auch gerne knalligere Töne, Royalblau mit Pink zum Beipiel. Schwarz/Weiß + eine Akzentfarbe funktioniert auch immer ganz wunderbar.

Kennst du jemanden, der Farben richtig toll tragen kann und super kombiniert? Verlink uns doch gerne deine Inspiration!

♥ Wenn ich an tolle Farbkombinationen und super coole, bunte Outfits denke, dann hab ich immer sofort die liebe Anna im Kopf: Bei @oneoutfitaday dokumentiert sie ihre super Kombis auch jeden Tag!

♥ Auch Color Me Courtney ist eine mega Inspirationsquelle für bunte Outfits, die einfach immer gute Laune machen!

♥ Liz von With Wonder and Whimsy liebt rosa und sowieso alle Pastelltöne – ich liebe ihre zarten, super-girly Kombinationen!

Mein Zwischenstand

Ich bin gerade noch auf der Suche nach dem perfekten Stoff für mein Projekt… Am liebsten würde ich einen locker fallenden Midi- oder Maxi-Rock nähen, gerne mit Plissee oder einer anderen interessanten, sommerlichen Struktur. So einen Rock kann ich super gebrauchen für die wärmeren Tage und mit einem schön elastischen Bund funktioniert das bestimmt auch gut mit meinem Babybauch. Dazu Ballerinas oder Sandalen und ein lockeres, weißes T-Shirt – das würd ich im Sommer gerne oft tragen!

Viele Kombinationsideen rund um Living Coral findest du auch auf unserer Inspirations-Pinnwand – vielleicht ist da ja auch eine coole Idee für dich dabei?

Verlinke hier deinen #naehdirwas-Zwischenstand und/oder deine Antworten:

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Bist du dabei?
Ich bin gespannt auf deinen Zwischenstand und deine Antworten! Verlinke gerne deinen Blogpost – oder zeig uns was auf Instagram mit dem Hashtag #naehdirwas!

Der Beitrag #naehdirwas Zwischenstand: Living Coral erschien auf kathastrophal.

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Wie gesagt, in unserem Italien-Urlaub haben wir so einige Outfits fotografieren können.. daher gibt’s heute direkt ein weiteres! Dieses Mal auch etwas weniger sommerlich… aber bei dem wechselhaften Wetter sind ja Outfitideen für allerlei Verhältnisse gefragt.
Einer unserer Ausflüge führte uns auch zum Pragser Wildsee. Als wir dort waren, war es auch gar nicht so überlaufen und wir konnten ganz einfach einige schöne Fotos machen – gut, mag auch daran gelegen haben, dass wir unter der Woche und nicht gerade in der größten Urlaubssaison am Start waren – vor allem aber wahrscheinlich am Dauerregen, der uns fast die ganze Zeit dort begleitete. Daher leuchtete das Wasser auch nicht ganz so strahlend blau-türkis wie bei Sonnenschein – auf den Fotos sieht es aber finde ich trotzdem so aus, als hätten wir mich einfach vor einer Fototapete platziert. Es ist an dem See wirklich wunderschön und total beeindruckend!

So langsam ist nun doch das ein oder andere Umstandsmoden-Teil bei mir eingezogen. Ja, ich weiß, viele von euch schrieben mir, dass sie einfach mit ihren normalen Kleidungsstücken hingekommen sind – und gerade bei Kleidern und länger geschnittenen Oberteilen glaub ich das auch sofort! Inzwischen nervt es mich aber doch sehr, wenn ein Kleidungsstück mir so mitten auf den Bauch drückt… daher bin ich total glücklich mit meinen Leggings mit hohem Bund (hier trage ich diese*)!
Latzkleider und Latzhosen lieb ich ja sowieso und bin nun auch gerne weiter in dieser Schwangeren-Uniform unterwegs. Mein rotes Cordkleid* kann auch mit Sicherheit noch um einiges mitwachsen.
Zur ganzen Thematik Umstandsmode für Plus Size folgt auf jeden Fall auch noch ein eigener Beitrag!

Shirt | Dorothy Perkins {ähnlich*}
Latzkleid | bonprix {hier*}
Leggings | H&M Mama {hier*}
Schuhe | frysen {hier*}

SHOP THE LOOK* {Werbung}
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* = Partnerlinks/Werbung {mehr dazu}

Der Beitrag Plus Size Umstandsoutfit am Pragser Wildsee erschien auf kathastrophal.

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Werbung.
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Ulla Popken. {Hier erfährst du mehr zu Werbung auf kathastrophal.de}

Inzwischen ist unser Italien-Roadtrip vorbei und wir sind zurück in Deutschland – aber ich hab noch einige Fotos und Outfitposts im Gepäck!
Heute darf ich euch zwei tolle Kleidungsstücke für den Sommer von Ulla Popken vorstellen. Die Bilder sind bei unserem letzten Stopp am Lago Maggiore entstanden. Wir hatten ein ganz traumhaftes Hotel direkt am See mit einer wunderschönen Parkanlage und sogar einem Whirlpool – die perfekte Kulisse!

Das Badekleid
Every body is a beach body

oder auch:

The perfect beach body in 2 easy steps:
1. Have a body.
2. Go to the beach.

Jede Figur ist eine Strandfigur, jede*r darf sich an Strand / Pool / im Freibad oder wo auch immer ins Wasser begeben und sich dabei wohlfühlen!
Ich find’s super, dass sich auch so viele Plus Size Träger*innen in Badekleidung zeigen und dass es immer mehr Optionen gibt!

An meinem Badekleid liebe ich das Punktemuster und das süße Schleifchen in pink. Die Träger sind außerdem abnehmbar, super zum Sonnen!

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Ach, Sven und ich genießen unseren kleinen Italien-Roadtrip gerade so sehr! Heute fahren wir vom Gardasee weiter zu unserer letzten Station, dem Lago Maggiore – aber darum soll es in diesem Beitrag noch nicht gehen!
Unser erster Halt war im Südtirol, in Leone-Santa Elisabetta. Von dort aus haben wir unter anderem einen Tagestrip nach Bozen gemacht – und weil es uns dort so gut gefallen hat und schon ein paar Nachfragen kamen, gibt es heute ein paar Eindrücke und Bozen Tipps!

Unsere Bozen-Tipps Durch die Innenstadt schlendern

Diesen Tipp wiederhole ich in so ziemlich jedem City-Travelguide – aber auch in Bozen funktioniert es einfach super, irgendwo in der Innenstadt zu starten und sich einfach mal ein bisschen treiben zu lassen. Es gibt fast überall tolle Ansichten, nette Ecken und hübsche Läden zu entdecken. Ein guter Start dafür ist zum Beispiel der Waltherplatz – es lohnt sich aber auch sehr, die verkehrsberuhigte Zone zu verlassen und noch ein bisschen weitere Kreise zu ziehen.

Den Obstmarkt besuchen

Wenn du so durch die Innenstadt gehst, stößt du auch so ziemlich automatisch auf den Obstmarkt (Piazzo Delle Erbe – geöffnet von Montag bis Samstag von 8 bis 19 Uhr). Dort entdeckst du viel leckeres Obst und Gemüse, Schinken und Käse sowie einige außergewöhnliche Produkte. Alles, was wir probiert haben, war einfach köstlich!

Mit der Rittner Seilbahn fahren

Alle 4 Minuten fährt (schwebt?) eine Gondel der Seilbahn von der Talstation (Rittnerstr. 12) nach Oberbozen. Die Hin- und Rückfahrt kostete pro Person 10€.
Eine Fahrt dauert 12 Minuten und der Ausblick ist wirklich unglaublich! Ein leicht mulmiges Gefühl hatte ich zwar zu Beginn, aber diese tolle Sicht hätte ich wirklich ungern verpasst. In Oberbozen sind wir auch noch ein wenig herumspaziert und haben eine heiße Schokolade und ein leckeres Stückchen Topfenstrudel genossen.

Über die Brücke beim Museion gehen

Ein bisschen am Wasser entlang gehen ist ja immer schön! Diese Brücke beim Museion (Piero Siena Pl. 1) fanden wir besonders cool: Ein Teil ist für Fußgänger, ein Teil für Fahrradfahrer vorgesehen. Auch das Museion selbst wirkte sehr interessant, wir haben uns bei dem schönen Wetter aber doch für mehr Zeit draußen entschieden.

Mini-Tipp: Parken

Parkgebühren zählen zu den Ausgaben, die wir vorm Urlaub regelmäßig verdrängen… können sich aber auch ganz schön aufsummieren. Daher haben wir vorher ein bisschen online verglichen und uns für das Parkhaus Centro BZ (Schlachthofstr. 95) entschieden. Hier kostete eine Stunde 1,50€. Direkt gegenüber ist die Touristeninformation und von dort aus lässt sich super der Spaziergang durch die Innenstadt starten.

Na, warst du auch schon in Bozen? Oder hast jetzt Lust darauf bekommen?
Ganz viel Spaß, wenn du ebenfalls einen Ausflug planst! ♥

Der Beitrag Ein Ausflug nach Bozen // Tipps & Mini-Travelguide erschien auf kathastrophal.

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Ihr wisst ja: Ich bin keine Nachhaltigkeits- oder Fair-Fashion-Bloggerin. Mir wird aber immer wieder die Frage gestellt, ob ich denn nicht ein paar Tipps für nachhaltige Plus Size Mode und Marken, die Fair Fashion / Green Fashion in großen Größen anbieten, teilen könnte. Ehrlich gesagt hab ich mich immer ein bisschen davor gescheut – einfach, weil ich gar nicht so viel kenne und dafür bestimmt keine Expertin bin.
Dennoch hab ich jetzt mal ein wenig recherchiert und will euch heute meine Ergebnisse vorstellen – die selbstverständlich sehr gerne um weitere Tipps und eigene Erfahrungen ergänzt werden dürfen!

* enthält unbeauftrage und unbezahlte Werbung durch Verlinkungen.

Bevor du etwas Neues kaufst…

kannst du ja noch folgendes überlegen:

Trage, was du bereits hast

Alles, was du an Fast Fashion besitzt wegzuwerfen und dann ganz viel neue Fair Fashion zu kaufen ist sicherlich nicht der richtige Weg. Was dir noch passt und dir gut gefällt, solltest du auf jeden Fall weiter tragen! Dazu kannst du ja auch immer mal neue Kombinationen ausprobieren. Modeblogs wird ja wirklich oft vorgeworfen, nur zu Neukäufen anstiften zu wollen… ich finde aber, dass sich aus den ganzen Outfitposts auch wirklich viele neue Kombi-Ideen für längst vorhandene Kleidung ergeben können.

Ändere Kleidung, die dir nicht mehr gefällt

Manchmal sind es wirklich minimale Änderungen, die aus einem Schrankhüter ein neues Lieblingsteil machen können… Vielleicht färbst du ein T-Shirt ein? Nähst die Träger an einem Kleid ein bisschen um, damit der Ausschnitt schöner fällt? Oder machst aus der Jeans mit der komischen Länge einfach eine Shorts?

Kaufe Second Hand

Gebrauchte Kleidung ist auch eine super Option – die Sachen befinden sich ja bereits im Kreislauf und bekommen so eine zweite Chance, anstatt ungetragen rumzuhängen oder gar weggworfen zu werden. Second-Hand-Läden sowie Online-Plattformen gibt es ja so einige – auch eine Kleidertauschparty ist eine tolle Idee. Wenn es keine bei dir in der Nähe gibt, kannst du ja auch selbst was organisieren!

Nachhaltige Plus Size Mode Labels und Linien

All die verlinkten Marken und Kollektionen sind nur Anregungen. Was deinen persönlichen Ansprüchen an nachhaltige, ökologische, finanzierbare und faire Produktion genügt, das musst du für dich selbst entscheiden und dazu sehr gerne noch weiter recherchieren und dich zu den einzelnen Herstellern informieren!
Bisher habe ich auch noch nichts von den verlinkten Sachen ausprobiert – daher freu ich mich sehr, wenn ihr eure Erfahrungen teilen wollt!

bonprix

Sustainable Collection* (bis Größe 50) | Filter für nachhaltige Mode in großen Größen*.
Versand aus Deutschland 5,99€, kostenloser Rückversand.

Turn on your JavaScript to view content
Gudrun Sjödén*

Viele Streifen, Mustermix, bunte Farben.
sehr viele Teile bis Größe XXL (entspricht 52/54 und oft auch eher lockere, großzügige Schnitte).
Versand aus Deutschland 5€, kostenloser Rückversand.

Hessnatur

Eigener Große Größen-Bereich.
Allerdings maximal Größe 48 (oder hab ich da was übersehen?)
Versand aus Deutschland 5,95€, kostenloser Rückversand.

Trigema

Sport- und Freizeitbekleidung.
Trigema Change
bis XXL (50-52), einige Teile auch bis XXXL (54-56). Versand per DHL 5,50€, per DPD 5,00€, ab 100€ Warenwert kostenlos.

Ulla Popken PURE

PURE* – nachhaltige Plus Size Kollektion mit Schwerpunkt auf Natürlichkeit und Wohlbefinden.
Sehr viele Teile bis Größe 58/60.
Versand aus Deutschland 5,95€, kostenloser Rückversand.

VAN DER NAG

„Minimalism for Curves. … most of all, we believe in the power of curvy women to change the fashion industry for the better – one item of clothing at a time.“
Größe 42-54.
Versand aus Deutschland 5€.

Waschbär

Eigene Linie enna Plus bis Größe 54.
Viele Basics, aber auch einige coole Stücke, z.B. diesen Jerseyoverall.
Versand aus Deutschland 5,95€, kostenloser Rückversand.

Witt Weiden

Pure Wear – ökologische Kollektion.
Viele Teile bis Größe 54, einige auch noch größer.
Versand aus Deutschland 6,45€, kostenloser Rückversand.

International Weitere Informationsquellen:

Ich würde mich total freuen, wenn ihr Lust habt, meine kleine Linksammlung noch ein bisschen zu ergänzen! Kennt ihr weitere Labels, die nachhaltige Plus Size Mode anbieten? Blogs oder Instagram-Accounts, auf denen Fair Fashion in größeren Größen gezeigt werden? Habt ihr Lust, von euren eigenen Erfahrungen zu berichten (vielleicht auch mit einem Gastbeitrag)?
Lasst mir supergerne Links da, ich füge sie noch hinzu! ♥

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, nimm ihn doch gerne mit dieser Grafik mit auf Pinterest und merke ihn dir auf einer deiner Pinnwände für später:

Affiliate-Links und Werbebanner*
In diesem Beitrag wurden Affiliate-Links und Werbebanner verwendet. Wenn ihr auf diese klickt und etwas in den verlinkten Shops erwerbt, erhalte ich einen kleinen prozentualen Anteil daran – vielen Dank! ♥

Der Beitrag Nachhaltige Plus Size Mode erschien auf kathastrophal.

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Juhu, heute präsentieren wir euch die Ergebnisse der zweiten #naehdirwas-Runde 2019! Dieses Mal lautete unser Thema „Hoodie vs. Cardigan“ – hier stand also erst eine große Entscheidung für eines der Teams an. Ich bin mega gespannt, ob das Team Hoodie oder das Team Cardigan am Ende mehr Beiträge für sich verzeichnen kann… Jenni von KuneCoco und ich waren uns bei dieser Runde schonmal einig, Lisa von mein feenstaub hat ihr eigenes Ding durchgezogen – schaut gerne mal bei den beiden vorbei!
Wie schon im Zwischenstand verraten, habe ich mich für ein Hoodiekleid entschieden – mal was Neues, auch wenn ich sonst eher Cardigans trage und nähe!

Als Schnittmuster habe ich La Silla von Schnittgeflüster verwendet – und weil ich es eher gemütlich-locker haben wollte und in nächster Zeit eher mehr Platz für meinen Bauch benötige (♥ !), habe ich direkt in Größe 54 genäht.
Grundstoff ist der Waffelsweat Greta in Anthrazit mit rosa Stoff für die Innenkapuze, rosa Bündchen und der coolen Hoodiekordel in beere-pink-rosa. (alles unten in den Outfitdetails verlinkt!)
Ich kam super mit dem Schnittmuster zurecht, Probleme gab es dann nur durch ungenaues Befolgen von mir… Zuerst habe ich eine der Tasche nach außen genäht, na ja… Die Ösen waren auch eine kleine Herausforderung und ich musste sie am Ende festkleben. Nächstes Mal würde ich das Ösenloch noch weiter verstärken beziehungsweise hinterlegen.

Hoodiekleid | selbstgenäht:
Schnitt | La Silla von Schnittgeflüster
Stoffe | Waffelsweat Greta in Anthrazit & Sweat Andrea in Rosa
Kordel | Hoodiekordel beere-pink-rosa
Strickbündchen | Cuff Me Cozy in Rosa

Strumpfhose | Snag Tights {hier}
Schuhe | c/o Ernsting’s family
Schnürsenkel | SNORS {hier*}

#naehdirwas Runde 02/2019:
Hoodie vs. Cardigan

Hier erfährst du alles rund um #naehdirwas 2019.

Bis Ende April kannst du hier deinen Hoodie oder Cardigan zeigen:

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Der Beitrag Mein Hoodiekleid La Silla // #naehdirwas Hoodie vs. Cardigan erschien auf kathastrophal.

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