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Ihr habt es schon in meiner Überschrift gelesen: Wir reisen nach Italien! Wieso, weshalb, warum? Dazu weiter unten mehr. Los geht es aber wie immer erst einmal mit einem Rückblick auf die vergangene Woche.

Erlebt: Die letzte Josie loves Woche startete mit einem sehr emotionalen Update. An dieser Stelle Danke an all die Nachrichten, die mich auf den verschiedensten Kanälen dazu erreichten. Generell gibt es über die letzte Woche gar nicht so viel zu berichten. Wir nahmen einige private und berufliche Termine wahr und verbrachten viel Zeit am Schreibtisch. Aktuell stehen einige Projekte in der Pipeline, unter anderem beginnt nächste Woche die nächste Ausgabe meines „Ein Kleidungsstück – sechs Looks“ Outfitprojekts.

Außerdem verbrachten wir viel zu viel Zeit mit Suits. Wir haben tatsächlich erst vor zwei Wochen mit der Serie begonnen (die außer uns gefühlt schon jeder gesehen hat) und sind soooo süchtig. Falls ihr auch zu denjenigen zählt, die trotz des gigantischen Hypes um Meghan Markle in den letzten Jahren noch nie die Serie rund um eine Anwaltskanzlei in New York gesehen habt, es wird allerhöchste Zeit anzufangen!

Und das Thema „Reiseplanung“ spielte eine wichtige Rolle, denn in den kommenden Wochen und Monaten sind einige spannende Trips geplant. Das heutige Teaser-Bild stammt übrigens aus dem mit Abstand beliebtesten Blogpost der Woche: „Frühstücken in München – drei neue Café-Tipps„.

Pläne für die neue Woche: Während ihr dieses Update lest, sitzen Chris und ich bereits im Auto auf dem Weg nach Italien. Wir sind für eine  Pressereise nach Gargnano an das Westufer das Gardasees eingeladen. Wir reisen bereits ein bisschen früher an, um nicht nur zwei Projekte für Josie loves zu fotografieren, sondern auch um uns privat ganz ausgiebig Pasta, Pizza, Gelato und Co zu widmen. Ihr habt Restaurant-Tipps für mich? Gerne her damit, ich freue mich!

Die Josie loves Woche im Überblick:

1. Ein paar Gedanken

2. Frühlingslook mit Blumenkleid und Sneakers

3. Der große Augenbrauen-Guide

4. Zehn Must-haves, die in unserer Sommergarderobe nicht fehlen dürfen

5. Frühstücken in München: drei neue Café-Tipps

6. Happy Sunday!

 

Diese Woche vor :

… neun Jahren stellte ich euch „Gastautorin Carina“ vor. Sooo schön, dass meine liebe Freundin so viele Jahre später seit über einem Jahr wieder Teil des Josie loves Teams ist. Vor acht Jahren war ich für eines meiner allerersten Blog-Events in Berlin, vor sieben Jahren waren Chris und ich in New York, vor sechs Jahren startete ein neues Outfitprojekt, vor fünf Jahren waren wir bereits über einen Monat auf Weltreise, vor vier Jahren bekamen wir die Zusage für unsere Traumwohnung, vor drei Jahren war ich mit Viktor & Rolf in Amsterdam, vor zwei Jahren ließ ich mein Zuckerfrei-Projekt Revue passieren und im letzten Jahr waren wir in New York City.

 

Der Beitrag Montags-Update #206: Vorfreude auf Bella Italia erschien zuerst auf Josie Loves.

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Ihr wisst: Frühstück ist für mich die mit Abstand schönste Mahlzeit des Tages! Und deshalb freue ich mich jedes Mal sehr, wenn es Frühstückscafé-News in München gibt. In den letzten Monaten hat sich einiges in unserer schönen Stadt getan, und heute möchte ich euch drei neue Cafés vorstellen, die das Herz jedes Frühstücksfans höher hüpfen lassen.

Frühstücken in München: Drei neue TippsLilli P., Lilli-Palmer-Straße 2

Gäbe es einen Preis für das schönste Frühstückscafé-Interieur, das Lilli P. hätte sehr gute Chancen auf den ersten Platz. Doch nicht nur das tolle Innendesign mit pastellfarbenen Details, Samt, ausgesprochen schöner Theke und extrem hohen Decken begeistert, auch die Speisekarte.

Das Lilli P. ist ein Tagesrestaurant und bietet nicht nur Frühstück, sondern auch sehr leckere, kreative Bowls und Sandwiches am Mittag.

Heute möchte ich mich jedoch dem Frühstück widmen. Im Lilli P. begeistert mich nicht nur das Essen an sich, sondern auch das Preis-Leistungsverhältnis. Eine vegane Acai Bowl gibt es zum Beispiel für 5 Euro und eine mit Leckereien prall gefüllte Etagere für nur 7,50. Ja, das ist in einem hippen Münchner Café recht ungewöhnlich!

By the way: Sonntags gibt es von 10 – 16 Uhr Frühstück! Perfekt für einen ausgiebigen Brunch mit den Mädels.

Ask for Anna – Local Healthfood, Augustenstraße 5

Regionale und saisonale Küche wird im Ende letzten Jahres eröffneten „Ask vor Anna“ groß geschrieben. „Klein, aber fein“ trifft es ganz gut, wenn man die Karte beschreibt. Frühstück gibt es bis 10.30 Uhr, danach Bowls, Bananenbrot (Mein Favorit!) und hausgemachte Kuchen. Namensgeberin Anna steht hinter der Theke, kocht und backt alle Speisen mit viel Liebe zum Detail selbst, die Karte variiert regelmäßig. Das Konzept: Superfood muss nicht aus fernen Ländern wie Peru kommen, auch in der Heimat gibt es großartige Produkte, die mit Chia, Quinoa und Co locker mithalten können. Ein Großteil der Produkte stammt aus regionalen Quellen.

Ein sehr schönes Detail: Das Geschirr von Motel a mio.

Iss Dich Glücklich, Preysingstraße 42

Acai Bowls, Avocado Bites, Chia Pudding und Coconut Pancakes: Die Speisekarte im „Iss Dich Glücklich“ ist komplett vegan. Und die Auswahl ausgesprochen lecker. Mein persönlicher Favorit: Die Coconut-Banana Pancakes mit Kokosnuss-Jogurt und Beeren. Sooo lecker – Unbedingt probieren!

By the way: Das „Iss Dich Glücklich“ öffnete bereits Ende 2018 seine Pforten, aber da es somit noch kein Jahr alt ist, darf es noch auf die „neue Cafés in München“-Liste, nicht wahr?

Ihr braucht noch mehr Frühstücks-Inspiration für München?

–> Hier geht es zu meinem großen „Frühstücken in München: Die besten Cafés in der Innenstadt“ Guide

Der Beitrag Frühstücken in München: Drei neue Café-Tipps erschien zuerst auf Josie Loves.

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So, an allererste Stelle möchte ich euch wie immer einen großartigen Start in die neue Woche wünschen. Zugegeben, das Wetter in den letzten Tagen war sehr bescheiden (Ich meine: Wie verrückt sind bitte 6°C und Regen an einem Sonntag Mitte Mai?), aber ich hoffe, das bedeutet auch bei euch, dass ihr am Wochenende zwar viel Zeit drinnen, aber dafür mit lieben Freunden, leckerem Essen, einer Lieblingsserie und/oder einem guten Buch verbracht habt.

Wer kennt sie nicht? Diese Tage, an denen so richtig der Wurm drin ist. An denen auch mal ein Tränchen kullert, man wegen einer Sache extrem frustriert ist und das kleine Problem plötzlich riesengroß erscheint. Man sich in dem Moment in etwas reinsteigert, negative Gedanken die positiven verdrängen und man sich am liebsten den Rest des Tages unter einer Bettdecke verkriechen würde. Solch einen Moment hatte ich am gestrigen Morgen. Ich möchte hier jetzt auch gar nicht näher auf das „Warum“ eingehen, aber es gibt momentan ein paar „Baustellen“, die allesamt einzeln gar nicht sooo schlimm sind, aber sich gestern Morgen nach einer schlaflosen Nacht so frustrierend anfühlten, dass ein paar Tränen flossen.

Wieso ich euch überhaupt davon erzähle? Weil ich die neue Woche gerne mit ein paar motivierenden Worten starten möchte. Ja, die Einleitung dieses heute etwas anderen Updates war alles andere als motivierend. Aber ich möchte euch erzählen, warum ich abends nach diesem „Alles ist doof“-Morgen mit einem Glücksgefühl im Bauch dasaß.

Ich bin der Meinung, dass man manchmal durchaus frustriert sein darf und sich auch ganz kurz in Selbstmitleid fallen lassen darf, wenn mal etwas schief läuft, oder sogar mehrere Dinge hintereinander. Und „mal so richtig losheulen“ kann auch befreiend sein.

Aber: Es ist super wichtig, dass man aus solch einem Tief auch ganz schnell wieder hinauskommt. Was dabei hilft? Gespräche mit Lieblingsmenschen. Ein langes Telefonat mit den Eltern und einer guten Freundin, und natürlich mit Chris. Gemeinsames Lachen, Pläne schmieden und schöne Erlebnisse Revue passieren lassen.

Andere Menschen spielen eine wichtige Rolle, aber der größte Faktor ist hierbei ganz klar der eigene Kopf. Unsere Gedanken. Der eigene Wille, negative Gedanken loszulassen und sich den positiven Dingen zu widmen. Ich habe mir gestern ganz bewusst Zeit genommen, all die Dinge zusammenzufassen, die mich in der vergangenen Woche glücklich gemacht haben. Kleinigkeiten, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, Begegnungen, Erlebnisse. Die Mail mit einem tollen Feedback eines Kunden, die Nachricht, dass ein Job zustande kommt, auf den man sich besonders freut. Aber insbesondere die privaten Momente. Das unfassbar leckere Essen in einem Restaurant, dass man spontan entdeckt hat, gute Gespräche mit tollen Menschen und die kleine, sehr unerwartete nette Geste, die manchmal wahre Wunder bewirken kann.

In letzter Zeit habe ich oftmals gelesen, dass man die Dinge, für die man dankbar ist und die einen glücklich machen, öfters einmal aufschreiben soll.

Und ich wunderte mich, dass ich das viel zu selten mache. Denn „Schreiben“ ist nicht nur mein Job, sondern auch eine private Leidenschaft. Ich liebe es, Gedanken in Worte zu fassen und plane Dinge am liebsten, indem ich lange Listen schreibe, meine Wünsche und Ideen auf Papier bringe. Wieso also nicht auch einmal die Dinge aufschreiben, die mich in der vergangen Woche besonders glücklich gemacht haben? Vor kurzem habe ich in einem Artikel über mehr Achtsamkeit im Leben über ein Dankbarkeitstagebuch gelesen. Eine sehr schöne Idee!

Ich habe mir gestern Zeit genommen, die schönsten Momente der letzten Woche aufzuschreiben, sie zu visualisieren. Denn manchmal ist es wichtig, all diese „kleinen und großen Glücklichmacher“ klar vor Augen zu sehen. Und glaubt mir, solch eine Liste tut sooo gut! Meine Liste habe ich übrigens noch erweitert. Darauf stehen nicht nur die Momente, die mich in der letzten Woche glücklich gemacht haben, sondern auch all das, wofür ich dankbar bin. Und die Dinge, auf die ich mit großer Vorfreude blicke. Eine Liste, die so viel länger wurde, als ich ursprünglich dachte, und die mir nicht nur ein kleines, sondern ein ganz breites, glückliches Lächeln ins Gesicht zauberte.

Um positiv in diese Woche zu starten, möchte ich an dieser Stelle das Wort an euch übergeben: Was hat euch in der letzten Woche so richtig glücklich gemacht? Wofür seid ihr dankbar? Auf was schaut ihr mit großer Vorfreude? Ich freue mich sehr auf den Austausch mit euch in den Kommentaren!

Und falls ihr einen oder mehrere Josie loves Beiträge verpasst habt, hier seht ihr die vergangene Josie loves  Woche im Überblick:

1. Ein Kurztrip nach Hamburg

2. Die schönsten Blusenkleider für den Sommer

3. Interieur Update: Unser neues Sideboard

4. Liebste Grüße aus Wien

5. Meine Tipps für Langstreckenflüge

PS: Hier kommen noch ein paar Impressionen von einem „Oh, wie wunderschön ist diese Stadt“-Wien-Spaziergang am vergangenen Donnerstag …

Der Beitrag Montags-Update #205: Ein paar Gedanken …. erschien zuerst auf Josie Loves.

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Es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich euch das letzte Mal einen Einblick in unsere Wohnung gab. Höchste Zeit für ein Update, denn bei uns hat sich in den letzten Monaten einiges getan.

Ich hatte euch bereits erzählt, dass wir aktuell fast unser komplettes Wohnzimmer erneuern. Nach unserem Einzug vor fast vier Jahren (Crazy, dass das tatsächlich schon soooo lange her ist!) richteten wir unser Wohnzimmer nach und nach ein und stellten irgendwann fest, dass wir zwar die einzelnen Bereiche sehr gerne mögen, aber diese nicht so richtig miteinander harmonieren. Und dass alles in allem sehr unruhig wirkt. Das wollten wir ändern!

Uns schwebte ein zeitloses Interieur vor. Clean, aber dennoch detailverliebt. Den ersten Part, der diese Idee sehr gut widerspiegelt, möchte ich euch heute zeigen: Unser neues Sideboard. Wir wollten ein großes Modell mit super viel Stauraum, das dennoch elegant wirkt. Ursprünglich schwebte uns ein helles Exemplar vor, davon kamen wir allerdings ab, als wir DAS perfekte Sideboard in Anthrazit entdeckten. Es sieht nicht nur solo großartig aus, es harmoniert auch ganz wunderbar mit unserer rosa Couch – diese wirkt dadurch viel erwachsener. Fündig wurden wir übrigens wieder einmal bei BoConcept, wo wir im letzten Jahr auch unsere Couch kauften – der Name des Modells ist by the way „Fermo“.

Bei der Wandgestaltung entschieden wir uns gegen Bilder und wählten stattdessen einzelne Regal-Elemente, auf denen einige persönliche Lieblingsstücke Platz fanden. Unter anderem ein Vintage-Auto, das meine Eltern Chris zum Geburtstag schenkten, traditionelle Körbe aus Marokko, ein Elefant aus Tulum und eine Uhr vom niederländischen Label Karlsson.

So, das war der allererste Eindruck von unserem „neuen“ Wohnzimmer. Der Rest ist teilweise bereits fertig, zum Teil noch „in the making“ – der nächste Interieur-Blogpost wird sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Der Beitrag Interieur Update: Unser neues Sideboard erschien zuerst auf Josie Loves.

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Ihr Lieben, ich wünsche euch einen guten Start in die neue Arbeitswoche und hoffe, ihr habt ein schönes, entspanntes Wochenende hinter euch.

Erlebt: Die letzte Woche startete mit Kieferschmerzen in München (am Sonntag durfte ich mal wieder dem Notzahnarzt einen Besuch abstatten) und ich war etwas ängstlich, ob ich das straffe Programm der letzten Woche tatsächlich durchziehen könnte. Glücklicherweise wirkten die Medikamente schnell, und so konnte ich bereits am Dienstag wieder in meinen Alltag starten. Am Mittwoch besuchten wir bei Traumwetter die BMW Open in München – an dieser Stelle herzlichen Dank an GANT für die Einladung! Ein wirklich toller Tag, an dem wir erstmals unsere deutsche Nummer Eins im Tennis, Alexander Zverev, live auf dem Platz sehen konnten.

Donnerstag reisten Chris und ich nach Hamburg. Der eigentliche Grund unseres Kurztrips fand erst am Samstag statt, aber wir nutzten die Chance, zwei Tage zuvor anzureisen und unter anderem unsere Freunde in Hamburg zu treffen. Und wir hatten solch eine schöne Zeit (auch wenn Hamburg sich mal wieder von seiner schlimmsten Wetter-Seite zeigte)! An dieser Stelle direkt zwei Food-Tipps für all diejenigen, die vietnamesisches Essen genauso sehr lieben wie ich: VO Restaurant & Bar (Lehmweg 49) und AN Vegan House (Mühlenkamp 19) – auch für Nicht-Veganer sehr interessant. Am Samstagabend ging es nach unserem Termin (dazu weiter unten mehr) zurück nach München, wo wir gestern (gefühlt fünf Jahre nach allen anderen) mit der Serie Suits anfingen.

Und der beliebteste Blogpost der vergangenen Woche? Definitiv die Kolumne: „Was bedeutet eigentlich Erfolg?“

Pläne für die neue Woche: Auch diese Woche sind wir wieder unterwegs, und darauf freue ich mich ganz besonders, denn am Mittwoch geht es nach Wien! Am Donnerstag findet dort ein großes Event statt, von dem ich selbstverständlich hier und auf Instagram berichten werde. Wir reisen bereits einen Tag vorher an, um ein bisschen Zeit in einer unserer liebsten Städte zu verbringen und die schöne Kulisse zu nutzen, um zwei Projekte für Josie loves zu fotografieren. Auf Josie loves erwartet euch unter anderem ein erster Einblick in unser „neues“ Wohnzimmer.

Über besondere Reiseträume: Heute möchte ich euch natürlich noch von unserem Termin erzählen, für den wir am Wochenende nach Hamburg reisten. Wir waren von Hapag-Llyod Cruises eingeladen, um vor der allerersten Fahrt das neue Expeditionsschiff HANSEATIC nature (das erste von drei baugleichen Modellen) kennenzulernen. Ein ganz besonderes Schiff, das ab sofort Gäste an die außergewöhnlichsten Orte der Welt bringen wird: unter anderem die Arktis und die Antarktis. Außerdem wird die HANSEATIC nature zum Beispiel auch den Amazonas und die chilenischen Fjorde befahren. Bevor gestern die allererste Passagierfahrt nach Bergen begann, durften wir am Samstag mit anderen Pressevertretern das Schiff kennenlernen, einen Blick hinter die Kulissen werfen, die einzigartige Technik bestaunen und davon träumen, wie es wohl wäre, damit die große, weite Welt zu bereisen.

Das Design-Konzept „Inspired by Nature“ zieht sich durch das ganze Schiff und spiegelt sich nicht nur in den Kabinen und Suiten, sondern auch in allen Restaurants und dem wunderschönen Spa wider: Natürliche Materialien, warme Holztöne und beeindruckende Fotografien, die die Flure des Schiffs zieren.

Und was unterscheidet solch ein Expeditionsschiff von einem Kreuzfahrtschiff? Zum einen ist es deutlich kleiner, und die Zahl der Passagiere wird sehr gering gehalten. Die HANSEATIC nature bietet Platz für 230 Passagiere, bei Antarktisreisen und Spitzbergen-Umrundungen für 199 Gäste. Im Fokus an Bord steht klar das Thema Wissensvermittlung, und so reisen bei jeder Route Experten der jeweiligen Destinationen mit. Die Passagiere kommen in den Genuss spannender Vorträge rund um die Natur und Tierwelt – untermalt von auf riesigen LED-Screens präsentierten Filmen. Ein weiteres Highlight ist die sogenannte Ocean Academy, in der die Gäste anhand von einer großen Touch-Bildschirmwand, Study Seats und einem Mikroskopier-Bereich noch mehr über die jeweiligen Naturwunder lernen können.

Auch das Thema Umweltschutz spielt bei solch einem Neubau eine große Rolle. Unter anderem verfügt das Schiff über einen SCR-Katalysator, der den Ausstoß von Stickoxid um fast 95 Prozent reduziert, ab Juni 2020 wird ausschließlich der schadstoffarme Kraftstoff Marine Gasöl eingesetzt. Solch ein wichtiger Schritt!

Viele der Gebiete, die solch ein Expeditionsschiff ansteuert, kann man als Individualtourist gar nicht bereisen. Das macht solch eine Reise umso besonderer – die Möglichkeit, ganz außergewöhnliche Reiseträume zu erfüllen … Ein bisschen traurig waren wir ja schon, als wir die HANSEATIC nature wieder verlassen müssten. Wie gerne hätte ich die Jungfernfahrt begleitet!

PS: Ein weiteres Highlight an Bord möchte ich euch noch zeigen. Es gibt zwei ausfahrbare Balkons, von denen aus man „noch näher dran“ sein kann und auf einer Glasplatte direkt über dem Ozean steht.

Der Beitrag Montags-Update #204: Ein Kurztrip nach Hamburg erschien zuerst auf Josie Loves.

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Auf der Suche nach neuen Film- und Serien-Tipps? Dann solltet ihr euch den heutigen Blogpost auf gar keinen Fall entgehen lassen!

Auch in den vergangenen Wochen hat unser liebster Streaming-Dienst Netflix wieder jede Menge Neuheiten online gestellt. Spannende Serien, bewegende Reportagen, tolle Filme und auch die ein oder andere Produktion, die in die Kategorie „sehr leichte Kost, aber dafür herrlich unterhaltsam“ fällt. Meine persönlichen Top Fünf aus dem März und April möchte ich euch heute vorstellen. Ihr könnt noch weitere Filme, Reportagen und Serien empfehlen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Fünf Netflix Tipps im Frühling 2019Quicksand – Im Traum kannst du nicht lügen

Die Polizei findet die achtzehnjährige Schülerin Maja als einzige Überlebende in einem Klassenzimmer vor – nach einem Amoklauf, bei dem all ihre Klassenkameraden getötet wurden. Schnell fällt der Verdacht auf sie. Maja landet in Untersuchungshaft. Doch wie kann es dazu kommen, dass eine unauffällige Schülerin einen Massenmord begeht? Oder kommt sie als Täterin überhaupt nicht infrage? Welche Rolle spielt ihr Freund, der ebenfalls bei der Tat ums Leben kam? Eine spannende Reise in die vergangenen Monate beginnt, die Stück für Stück die Ereignisse bis zu diesem schrecklichen Morgen an einer Eliteschule in Stockholm rekonstruiert.

Brené Brown – The Call to Courage

Ein Vortrag der amerikanischen Bestsellerautorin Brené Brown, die unter anderem menschliche Gefühle wie Scham und Verletzlichkeit erforscht und in der Netflix-Dokumentation vor großem Publikum darüber spricht, wie wir den Mut finden können, gegen den Strom zu schwimmen und unseren eigenen Weg zu gehen. Ein paar sehr spannende und vor allen Dingen motivierende Ansätze!

Homecoming – ein Film von Beyoncé

Beyoncés Coachella Auftritt 2018 gilt als eines der besten Konzerte der letzten Jahre. Und ja, auch vor der Dokumentation war uns klar, dass solch ein gigantischer Auftritt jede Menge Vorbereitung mit sich bringt. „Homecoming – ein Film von Beyoncé“ zeigt nicht nur das komplette, gigantische Konzert, sondern gibt auch viele Behind-the-Scenes Einblicke. Beyoncé probte vier Monate mit ihrer Band, bevor die ersten, ebenfalls vier Monate andauernden Tanzproben begannen. Viele Stunden am Tag, die deutlich machen, wie unfassbar viel harte Arbeit hinter der perfekten Bühnenfigur Beyoncé steckt. In den Rückblicken zeigt sie sich auch von einer sehr verletzlichen Seite, spricht beispielsweise über ihre enorme Gewichtszunahme während der Schwangerschaft mit ihren Zwillingen, die ihr am Anfang der Proben extreme Probleme bereitete.

Es ist sehr spannend, bei solch einem großen und besonderen Event hinter die Kulissen zu blicken und zu sehen, wie viel Disziplin und Kreativität, aber auch politisches Statement in diesem circa zweistündigen Bühnenprogramm stecken. Und das Konzert könnte ich sowieso immer und immer und immer wieder anschauen. Hach, wie gerne wäre ich live dabei gewesen!

Selling Sunset

Ihr mochtet „The Hills“ genauso gerne wie ich? Dann solltet ihr euch „Selling Sunset“ nicht entgehen lassen. Herrlich oberflächlich, aber auch extrem unterhaltsam. Und ganz nebenbei sieht man in der Reality Serie, die den Alltag mehrerer Maklerinnen der in Los Angeles sehr erfolgreichen Makler-Agentur „The Oppenheim Group“ zeigt, einige der schönsten Immobilien der Hollywood Hills.

Der Junge, der den Wind einfing

Einem Dorf im afrikanischen Malawi droht die Hungersnot, da die Ernte einer Dürreperiode zum Opfer fällt. Der 13-jährige William hat eine Idee, wie er sein Dorf wieder mit Wasser versorgen und somit auch die Landwirtschaft retten kann. Er möchte eine Windmühle bauen, um mit der gewonnen Energie Wasser an die Oberfläche zu pumpen. Das Wissen dafür eignete er sich heimlich in der Bibliothek an, nachdem er von der Schule verwiesen worden war, da sein Vater aufgrund der ausbleibenden Landwirtschaftserträge die Gebühren nicht mehr zahlen konnte. Ein sehr berührender Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, die sich 2001 ereignete. Unbedingt anschauen!

Der Beitrag Fünf Netflix Tipps im Frühling 2019 erschien zuerst auf Josie Loves.

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Heute möchte ich einmal ein Thema anreißen, über das wir in den letzten Wochen oftmals im Freundeskreis sprachen. Ich weiß gar nicht genau warum, aber in den unterschiedlichsten Zusammenhängen landeten wir immer wieder bei der Frage, was eigentlich Erfolg bedeutet. Wie wir „erfolgreich sein“ definieren und ob Erfolg nicht oftmals primär in dem Zusammenhang mit dem Job steht. Zu unrecht?!?

Erfolgsdruck in unserer Gesellschaft

Aktuell schauen wir die Serie „Billions“, die in der sehr erfolgsgetriebenen Finanzwelt spielt. „Höher, schneller, besser“ – mehr Geld, mehr Erfolg. Wenig Zeit für die Familie, ein enormer Leistungsdruck, und keine Zeit, ein Erfolgserlebnis wirklich sacken zu lassen, da sofort ein noch viel höheres Ziel gesteckt wird. Jede Menge Druck.

Ich muss gestehen, dass ich noch nie zu denjenigen zählte, die nach „der ganz großen Karriere“ strebten. Das heißt selbstverständlich nicht, dass ich nicht bereit bin, sehr hart für meine Ziele zu arbeiten. Das mache ich jeden Tag. Nur war „die ganz große Karriere“ nie DAS Ziel. Mir war immer wichtig, etwas zu machen, das mir Spaß macht, das mich erfüllt. Das stand an allererster Stelle. Damit erfolgreich sein? Umso besser! Ich habe mich nie in einer Führungsposition gesehen, nie die Karriereleiter in einer Firma immer höher steigen. Was ich aber als riesengroßen, persönlichen Erfolg ansehe, ist die Tatsache, dass ich meinen Traumjob seit so vielen Jahren ausüben darf und wir mittlerweile sogar schon seit langer Zeit zu zweit von Josie loves leben können. Dass wir um die Welt reisen können und uns verwirklichen können. Das bedeutet für mich vor allen Dingen persönliches Glück. Und ja, das würde ich auch als „Erfolg“ bezeichnen.

Erfolg = viel Geld?

Klar, auch wenn „möglichst viel Geld verdienen“ nie meiner persönliche Definition von Erfolg entsprach, so spielt Geld auch bei mir und unserem Lebensmodell eine Rolle. Dank unseres Einkommens und viel harter Arbeit können wir uns viele Träume verwirklichen. Geld ist wichtig. Aber nicht alles. Denn was würde es mir bringen, so richtig, richtig viel Geld zu verdienen, aber dafür 80 Stunden die Woche in einem Job zu arbeiten, der mir nur ein prall gefülltes Konto, aber kaum Freizeit gewährt? Na klar träume ich auch ab und an von großen Dingen, die man nur mit viel Geld erreichen kann. Aber mein Lebensglück hängt ganz sicher nicht davon ab, ob ich mir ebendiese monetären Dinge tatsächlich einmal leisten kann.

Vor über einem Jahr schreib ich einmal in meinem Montags-Update über den Erfolgsdruck in unserer Gesellschaft und die damit verbundene Definition von Glück.

Hier sind wir bei einem sehr beängstigenden Aspekt von Erfolg. Denn ja, Erfolg ist oftmals sehr negativ behaftet. Erfolg ist so oft mit Druck verbunden. Mit Zielen, die viel zu hoch gesteckt sind. Das Glück bleibt hier oftmals auf der Strecke – denn für „glücklich sein“ bleibt keine Zeit. Immerhin muss sofort das nächste Ziel erreicht werden. Keine Zeit zum innehalten.

Und das ist etwas, das ich an unserer auf beruflichen Erfolg fixierten Gesellschaft extrem kritisiere. Burn-out, Depressionen und weitere psychische Krankheiten sind in den letzten Jahren viel, viel häufiger geworden. Warum? Weil der Druck im Job, der stets eingeforderte Perfektionismus und die Angst, von anderen überholt zu werden oder noch schlimmer – zu versagen – stets im Nacken sitzt.

Und was bedeutet denn nun „erfolgreich sein“ für mich?

Ich habe lange über diese Frage nachgedacht. Für mich ist Erfolg gar nicht unbedingt immer das „große Ganze“. Manchmal ist Erfolg das gute Gefühl, wenn man es tatsächlich fünf Mal die Woche ins Fitnessstudio geschafft hat und sich nach dem Workout am Sonntag so richtig gut fühlt. Befreit, glücklich. Oder aber man tatsächlich die komplette To Do Liste bis zum Wochenende abgearbeitet hat. Ein herrliches Gefühl! Aktuell stehen übrigens nur noch zwei To Do’s auf meiner April-Liste. Yeeees!

Wenn ich genauer darüber nachdenke, verbinde ich persönlichen Erfolg fast immer auch mit Glück. Klar ist es ein Erfolg, einen richtig großen Deal im Job abzusahnen. Und da darf man auch mal stolz auf sich sein. Aber solch ein Erfolg ist selten mit langfristigem Glück (über dieses Thema hat meine liebe Sue gerade erst eine Kolumne geschrieben) verbunden. Und ist nicht genau dieses langfristige Glück alles, wonach wir wirklich streben? Realistische Ziele, in denen wir uns nicht verlieren, deren Erfüllung uns glücklich macht? Zufrieden sein, im Einklang mit sich selbst? Oh ja, daran arbeite auch ich – denn das „zufrieden und im Einklang mit sich selbst sein“ ist nicht immer einfach. Und das „bedingungslos glücklich“-Gefühl, wenn sich einfach alles rundum gut anfühlt, ist für mich der allergrößte Erfolg – danach strebe ich.

Ich würde sagen, wahre Erfolgsziele sind diejenigen, die wir uns selbst gesteckt haben. Bei denen das Ziel wirklich etwas mit persönlichem Glück und Zufriedenheit zu tun hat. Die Gründung einer Familie, die Finanzierung eines Eigenheims, ein Job, von dem wir schon als Teeanger geträumt haben, die Realisierung einer Weltreise. Und nicht die Ziele, die wir nur anstreben, weil sie von der Gesellschaft so vorgegeben sind. Oder die uns im Job vom ersten Moment an auch Bauchweh bereiten, da sie eigentlich nur im Zusammenhang mit schlaflosen Nächten, Überarbeitung und viel zu großen Opfern zu erreichen sind.

Wie immer möchte ich an dieser Stelle das Wort an euch übergeben: Was bedeutet für euch „erfolgreich sein, wie definiert ihr das Wort „Erfolg“? Und wie geht ihr mit dem omnipräsenten Erfolgsdruck um?

Der Beitrag Was bedeutet<br /> eigentlich „Erfolg“? erschien zuerst auf Josie Loves.

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Happy Monday! Hände hoch, wer von euch nutzt den Feiertag in der Mitte der Woche für ein XXL-Wochenende oder sogar eine komplett freie Urlaubswoche?

Erlebt: Die letzte Woche begann in der Heimat, wo wir Ostern mit der Familie feierten und Freunde trafen, bevor es am späten Montagabend zurück nach München ging. Dort standen zahlreiche private und berufliche Termine an – unter anderem meine allererste Mikrodermabrasion. Ich bin by the way bis jetzt echt begeistert von dem Ergebnis und überlege, nach meinem zweiten Termin in ein paar Wochen auch einen Blogpost darüber zu schreiben. Wenn ihr Fragen habt, gerne her damit!

Am Mittwochabend erreichte uns die sehr traurige Nachricht, dass unser Bloggerkollege Jakob von Dandy Diary mit nur 34 Jahren an Krebs gestorben ist. Ein Alter, in dem man normalerweise noch mehr als sein halbes Leben vor sich hat. Ein Weckruf, der wieder einmal bewusst machte, wie schnell sich Dinge ändern können und wie wichtig ist, sein Leben in vollen Zügen zu genießen, Träume zu verwirklichen und nicht alles „auf später“ zu schieben.

Auch wenn ich nicht zu denjenigen gehörte, die auf den Dandy Diary Partys in Berlin tanzte, so kannte ich Jakob natürlich aus „den guten alten Blog-Zeiten“ und verfolgte von Anfang an die Blog-Reise von Jakob und David. Mit vielen verrückten Aktionen und originellen Ideen – meist provokativ, und immer mit einer großen Portion Selbstironie. Unvergesslich der Mode Porno, der Dolce & Gabbana Flitzer und – mein persönliches Highlight – das weihnachtliche Boyband-Video „Christmas Time„. In den letzten Tagen sind zahlreiche Nachrufe online gegangen, ich möchte an dieser Stelle auf „Schönheit ist ein Witz“ im ZEITmagazin verweisen.

Pläne für die neue Woche: Heute und morgen stehen zwei Tage mit viel Arbeit am Schreibtisch in München an, am Mittwoch besuchen wir mit GANT die BMW Open und am Donnerstag reisen wir für drei Tage nach Hamburg. Am Samstag findet dort ein Presseevent statt und wir nutzen natürlich die Chance, zwei Tage vorab anzureisen, um unsere Freunde in Hamburg zu treffen und den ein oder anderen Termin wahrzunehmen. Auf Josie loves erwartet euch wieder ein Mix aus den verschiedenen Blog-Kategorien – unser anderem schreibe ich gerade an einer Kolumne zum Thema „Erfolg“.

Hallo „The Travel Collect“!

In den letzten Wochen wurde ich sehr häufig auf meinen Muschelschmuck angesprochen, den ich aktuell eigentlich non stop trage, heute kann ich diese Frage endlich beantworten. Meine Freundin Jennifer hat in der letzten Woche ihren Shop „The Travel Collect“ gelauncht, in dem es nicht nur jede Menge tolle Schmuckstücke und Accessoires, sondern auch die beliebten Bali Bags in verschiedenen Ausführungen gibt. Genau, meine allerliebste Lieblingsinsel Bali ist die erste Destination des Shops, bald werden noch weitere Reiseziele wie Marrakesch folgen. Ihr seid auf der Suche nach einem schönen Geschenk oder einem Bali-Fernweh-Schmuckstück für die eigene Sammlung: dann solltet ihr unbedingt bei The Travel Collect vorbeischauen!

PS: Passend dazu ist mein heutiger Teaser des beliebteste Instagram-Bild der letzten Woche. Hach Bali, die Sehnsucht ist groß!

Sowohl meine Armbänder als auch den Choker findet ihr bei The Travel Collect, und auch meinen großen Muschelring und die Creolen.

Die Josie loves Woche im Überblick:

1. Montags-Update #202

2. KORA Organics: die Beauty-Linie von Miranda Kerr

3. Die Top Fünf Trendfarben für den Sommer 2019

4. Zehn Tipps für eine Maledivenreise

5. Sommerlook mit & Other Stories Midikleid und Korbtasche

6. Eine Lieblingskombi mit Pullover und Midirock

Lese-Tipps:

So, und da ich nach wir vor der größte Blog-Fan bin und Woche vor Woche viele Artikel lese, möchte ich euch ab sofort in meinem Update jeweils fünf Online-Magazin- und Blogpost-Empfehlungen geben, die mich in der vergangenen Woche berührt, inspiriert, begeistert oder zum Nachdenken angeregt haben.

Kann mich etwas langfristig glücklich machen?“ auf Sue loves NYC

Mein Leben nach dem Brustkrebs“ von Caro

Fashion Revolution Day – ein kleiner Reminder und Tipps“ bei den amazed-Mädels

Die nervigsten Beauty Mythen und was wirklich dahinter steckt“ auf Bare Minds

Das Leben ist kein Wunschkonzert“ von Masha Sedgwick

Der Beitrag Montags-Update #203 erschien zuerst auf Josie Loves.

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An allererster Stelle wünsche ich euch erst einmal ein schönes, entspanntes und hoffentlich ebenso sonniges Ostern wie wir es aktuell erleben dürfen! Wir verbringen momentan hochsommerliche Tage in der Heimat, und ich kann ehrlich gesagt gar nicht glauben, dass wir April und nicht Juli haben.

Erlebt: Die letzte Woche begann mit einigen Terminen in München, am Mittwoch besuchte ich eine Freundin in Nürnberg. An dieser Stelle möchte ich euch unbedingt das Café Flora in der Kaulbachstraße empfehlen. Die Pancakes waren sooo lecker! Nach unserem Frühstück machten wir einen langen Spaziergang durch die ausgesprochen schöne Innenstadt und genossen die Zeit im Freien bei Traumwetter, bevor es am Nachmittag wieder mit dem Zug zurück nach München ging.

„Traumwetter“ war generell das Motto der letzten Tage, denn auch bei unseren Eltern in Baden-Württemberg erwartete uns Sonne satt bei Temperaturen, die teilweise fast schon an der 30°C-Marke kratzten.

Der „jeden Tag Tennis spielen“-Vorsatz konnte leider nicht erfüllt werden, da ich direkt beim ersten Match mit meinen Eltern mein Knie verletzte (Nichts Schlimmes, aber es muss geschont werden), und für mich erst einmal Sport-Pause angesagt ist. Super schade! Aber das schöne Wetter kann man glücklicherweise auch ohne Sport im Freien genießen, und so verbrachten wir ein paar der entspanntesten Tage seit langem.  Mit viel gutem Essen, langen Gesprächen und ganz viel Sonne. Am Freitagmorgen frühstückten wir mit Susan und Jens in Mannheim und verbrachten den Mittag nach einem langen Spaziergang auf einem Liegestuhl in einer Beach Bar – ja, im April!

Highlight des gestrigen Abends: Wir besuchten zwei Alpakas, die direkt bei meinen Eltern um die Ecke auf einer Weide grasen. So sehr ich das Stadtleben liebe, so genieße ich auch, Zeit bei meiner Family in einer eher ländlicheren Kleinstadt zu verbringen. Inklusive großem Garten, Tennis im Verein um die Ecke und ganz viel Natur!

Unsere Gespräche in den letzten Tagen waren selbstverständlich nicht nur von positiven Themen, sondern auch dem aktuellen Weltgeschehen geprägt. Natürlich sprachen wir über Notre Dame und die damit verbundene Diskussion rund um die gigantischen Spenden der französischen Milliardärsfamilien und die große weltweite Betroffenheit. Falls ihr es noch nicht gelesen habt: Wana Limar hat sehr passende Worte zu diesem Thema gefunden.

Voller Schock verfolgten wir die Nachrichten rund um die Anschläge von Sri Lanka. Meine Gedanken sind bei den Opfern und allen Betroffenen an diesem außergewöhnlichen Ort, den wir vor einigen Jahren selbst kennenlernen durften.

Pläne für die neue Woche: Heute besuchen wir noch meine älteste Kindergartenfreundin in Weinheim, danach geht es am späten Abend zurück nach München. In den nächsten Tagen stehen zahlreiche Termine an und nach einigen sehr relaxten Tagen starte ich voller Motivation in den Arbeitsalltag, denn auf der To Do Liste warten einige spannende Projekte auf uns.

Die vergangene Josie loves Woche im Überblick:

1. Montags-Update #201

2. Die schönsten Schuh-Trends für den Sommer 2019

3. Ein Kurztrip nach Hohenschwangau im Allgäu

4. Wieso es wichtig ist, auch mal auf „Entfolgen“ zu klicken

5. Top Ten: Unsere Beauty Favoriten für den Frühling

Der Beitrag Montags-Update #202 erschien zuerst auf Josie Loves.

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An allererster Stelle einmal ein paar Fragen an euch: Nutzt ihr Instagram? Wenn ja, wie oft? Welchen Accounts folgt ihr? Und die vielleicht wichtigste Frage: Habt ihr euch schon einmal schlecht aufgrund eines Instagram-Posts gefühlt?

Vor kurzem postete meine liebe Kollegin Valerie eine Grafik, die mich zum Nachdenken brachte, die ich an dieser Stelle sehr gerne mit euch teilen möchte. Valerie ist by the way auch eine Person, der ihr unbedingt auch hier auf Instagram folgen solltet. Sie ist nicht nur eine sehr geschätzte Bloggerkollegin (Hier geht es zum Blog), sondern gibt auf ihrem Instagram Kanal auch gute und sehr wertvolle Tipps zum Thema Selbstliebe und Achtsamkeit. So oft hat sie mich schon zum Nachdenken gebracht und mich mit ihren liebevoll geschriebenen Texten inspiriert. Doch zurück zur Grafik, die ich euch für die Osterfeiertage mit auf den Weg geben möchte.

Diese drei einfachen Regeln brachten mich zum Nachdenken. Ich verbringe ganz klar viel (zu viel?) Zeit auf Instagram. Beruflich, aber auch privat. Öffne ich morgens direkt nach dem Aufstehen diese App, hat es erst einmal nichts mit dem Job zu tun. Oftmals scrolle ich minutenlang durch die Bilder und lasse mich berieseln. Merke, wie ich von den meisten Accounts nicht mal die Captions beachte, obwohl ich doch eigentlich soooo gerne lese und nach wie vor täglich lange, ausführlich Blogsposts verschlinge. Es gibt natürlich diese Ausnahmen, wie beispielsweise Valerie. Hier ist es mir wichtig, jede Caption bis zum Ende zu lesen.

Doch zurück zu meinem persönlichen Instagram-Konsum. Wem folge ich eigentlich? Und wieso? Es gibt die Kollegen, die ich einfach von Herzen gerne mag, denen ich folge, weil ich wissen möchte, was sie machen, mich ihr Leben und ihre Arbeit interessiert. Und dann gibt es die Leute, denen ich irgendwann einmal gefolgt bin, „weil man ihnen halt folgt“. Und als ich vor ein paar Tagen danach schaute, waren es tatsächlich über 1.600 Accounts. Darüber bin ich erschrocken. Kein Wunder, dass mir von manchen Freunden nie etwas angezeigt wird, wenn ihre Posts in der Masse der Beiträge in meinem Feed verschwinden.

Es war so eine Art viel zu später Aha-Moment, in dem klar war, dass ich radikal ausmisten alias „entflogen“ möchte. Nur noch den Accounts folgen möchte, die ich spannend finde, bei denen mich die Person dahinter interessiert, die mir ein gutes Gefühl vermitteln. Dazu zählen zum Beispiel zahlreiche Reise- und Tier-Profile, Fotografie-Accounts, oder die Lieblingscafés auf Bali, die mich immer in Erinnerungen schwelgen lassen, wenn ich ein Bild angezeigt bekomme. Die Accounts, die Wissen vermitteln, diejenigen, die mich inspirieren und diejenigen, die mich zum Beispiel über meine Heimatstadt oder andere Lieblingsorte informieren.

Aber es gibt auch diese Profile, die mir oftmals ein negatives Gefühl geben. Weil sie falsche Ideale vermitteln, die Realität verzerren, ich merke, dass sich Personen komplett anders darstellen, als sie eigentlich sind. Das hinterlässt nicht selten einen extrem faden Beigeschmack.

Da ich ein Teil dieser Branche bin, kann ich oftmals hinter die Kulissen blicken. Und dieses „sich anders darstellen, als man ist“, findet leider häufiger statt, als man denkt. Oftmals bei den Leuten, bei denen man es als Follower vermutlich am wenigsten erwartet. Seit einigen Tagen miste ich auf Instagram also aus, entfolge nach und nach all denjenigen, die mir kein gutes Gefühl geben, deren Profil mir schlicht und einfach keinen Mehrwert bietet, zu denen ich den Draht verloren habe, oder aber denen ich einfach mal gefolgt bin, weil ihnen „halt jeder folgt“. Noch sind es knapp über 1.000 Accounts, werden aber sicherlich nach und nach immer weniger.

Ein paar Gedanken zu meinem eigenen Instagram Profil. Ich persönlich habe schon vor langem für mich die Entscheidung getroffen, Instagram nicht zu nutzen, um mein ganzes Leben mit euch Lesern und den Instagram Followern, die noch nie einen Blick auf diesen Blog geworfen haben, zu teilen. Ich nutze die Plattform primär, um meine Blogposts anzuteasern, sehe sie als Erweiterung meines Blogs. Bin ich auf Reisen oder an einem Lieblingsort in München, freue ich mich, die Impressionen mit euch über Stories ganz spontan teilen zu können. Aber extrem dosiert.

Ehrlich gesagt fühle ich mich einfach nicht wohl, in die Kamera zu sprechen, also lasse ich es. Denn man sollte sich nicht verbiegen, sondern sich so zeigen, wie man möchte. Das tun, womit man sich wohlfühlt. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Mir wurde hier bereits angekreidet, ich würde zu wenig über „das echte Leben“ auf Instagram zeigen. Hierzu muss ich aber auch sagen, dass ich eben kaum etwas auf Instagram teile, mein Leben auch ganz sicher nicht anders inszeniere, als es wirklich ist.

Ich zeige mein Leben auf Instagram nicht in einer geschönten Fassung oder stelle mich anders da, als ich bin. Mein Medium war und ist immer der Blog, und hier schreibe ich auch mal über die negativen Dinge, teile mit euch nicht nur Höhepunkte, sondern auch Niederschläge. Aber ich sträube mich dagegen, zu privat auf einer Plattform zu werden, die ich einfach nicht als mein persönliches Medium ansehe. Natürlich könnte ich auf Instagram auch mehr in die Tiefe gehen, lange Texte schreiben, eine Art Blog-Ersatz schaffen. Aber ich möchte nach wie vor hier auf Josie loves – meiner ganz eigenen Plattform – täglich Blogposts schreiben, meine Gedanken HIER mit euch teilen. Hier, wo die Texte bewusst gelesen und Bilder nicht nur blind gelikt werden. Ich habe mich entschieden, meine Zeit und das Herzblut hier in den Blog zu investieren und schätze Instagram als eine Erweiterung dieses Blogs, aber nicht als komplett eigenständigen Kanal – zumindest in meinem Fall. Ich mag es, die Blogposts insbesondere im Bezug auf Reisen, um Bewegtbild zu ergänzen und schätze es, ab und an etwas super spontan teilen zu können.

Hier würde mich auch sehr eure Meinung (denn hier erreiche ich immerhin die richtigen Leser) interessieren: Folgt ihr mir und anderen Bloggern, deren Blogs ihr lest, überhaupt auf Instagram? Nutzt ihr Instagram, um auf neue Blogposts aufmerksam gemacht zu werden? Oder wünscht ihr euch dort vielmehr komplett anderen Content?

Grafik: instagram.com/valerie.husemann/

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