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FOOD & BLOOMDie Anmeldung für unsren nächsten „Food Styling & Photography Workshop“ ist endlich offen! Ab jetzt könnt Ihr Euch Euren Platz bei unserem kommenden Workshop in Hamburg sichern. Diesmal haben wir ein ganz besonders hübsches Thema, nämlich Blumen!

Wolltet ihr nicht auch immer mal Blumen in Eure Food-Fotos einbauen? Aber welche nimmt man und wie kombiniert man die Floristik mit dem Food-Thema? Wie geht man generell an das Thema ran? Was ist überhaupt Bildkomposition und was für ein Farbkonzept passt zu meinem Essen? Und wie lenkt man nicht zu sehr vom Thema ab….? Wenn Euch diese Fragen auch interessieren, seid ihr bei unserem nächsten Workshop richtig!

Denn wir planen wieder einen Food Styling & Photography Workshop, in dem ihr lernt, wie ihr mit gutem Styling und der passenden Perspektive professionelle Foodfotos machen könnt. Wir vermitteln die technischen Fotografie-Grundlagen und verraten euch, wo Ihr passende Accessoires und Hintergründe findet. Außerdem geht es um Bildaufbau, Komposition und Bildbearbeitung. Also jeder, der einen Blog hat oder haben will, der aus der Gastronomie kommt oder selbst schon länger fotografiert und lernen möchte, wie man so richtig schöne Foodfotos machen will, ist bei uns richtig.

Aber nicht nur das! Diesmal haben wir die großartige  Sonja Klein, Meisterfloristin aus Hannover, gewinnen können, um uns ganz viel über Floristik zu erzählen. Sie wird uns auch zeigen, wie man Food & Flowers in einem Set zusammenbringen kann. Wir freuen uns mega darauf!

Hier die Details:

Tag 1, Samstag, 13. Juli 2019, 9.30 – 17.30 Uhr
– Meet & Greet mit kleinem Frühstück
– Kamera-Basics (ISO, Blende, Belichtungszeit, Licht) mit Julia
– Styling-Basics (Bildkomposition, Bildaufbau, Atmosphäre, Requisiten, Einsatz von Typografie…) mit Lisa
– Praktischer Teil: Stylen der Sets und Fotografieren mit anschließender gemeinsamer Kritik
– Basis-Einführung in Lightroom

Tag 2, Sonntag, 14. Juli 2019, 9.30 – 15.30 Uhr
– „Food & Bloom“ mit Sonja Klein
– Praktischer Teil: Fotografieren von Food und Blumen mit anschließender gemeinsamer Kritik
– Abschluss und Good-Bye

Location: white space, Bernstorffstraße 148, 22767 Hamburg

Preis (inkl. MwSt):

580,- Euro (bei Anmeldung bis zum 31.5.2019)
620,- Euro (bei Anmeldung ab den 1.6.2019)

inklusive: Mittagessen, Getränke, Snacks
exklusive: Reisekosten, Übernachtung

Teilnehmerzahl: 14

Empfohlenes Equipment: DSLR-Kamera mit Objektiv(en), Reflektor, Kartenlesegerät, Laptop

Hier der Link zum Review unseres letzten Workshops in Hamburg und hier geht’s zum Video des Workshops.

Du willst dabei sein?

Wir freuen uns auf euch!

Bitte Kleingedrucktes beachten VOR Anmeldung beachten:
Registrierung nur möglich durch Zahlung des Gesamtbetrags. Rückerstattung des Betrags bei Rücktritt nur bis 4 Wochen vor Kursbeginn möglich. Danach wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet. Falls ein Ersatzteilnehmer gestellt wird, kann der Workshop auf diesen übertragen werden. Falls der Workshop aufgrund von höherer Gewalt oder Krankheit der Referenten ausfallen muss, werden keine anfallenden Kosten erstattet (z.B. Reisekosten o.ä.) und es gibt keinen Anspruch auf Nachholung des Termins. Der Teilnahmebeitrag wird in diesem Fall zurückerstattet.

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FOOD & BLOOMWas für ein Wahnsinns-Thema! Wolltet ihr nicht auch immer mal Blumen in Eure Food-Fotos einbauen? Aber welche nimmt man und wie kombiniert man die Floristik mit dem Food-Thema? Wie geht man generell an das Thema ran? Was ist überhaupt Bildkomposition und was für ein Farbkonzept passt zu meinem Essen? Und wie lenkt man nicht zu sehr vom Thema ab….? Wenn Euch diese Fragen auch interessieren, seid ihr bei unserem nächsten Workshop richtig!

Denn wir planen wieder einen Food Styling & Photography Workshop, in dem ihr lernt, wie ihr mit gutem Styling und der passenden Perspektive professionelle Foodfotos machen könnt. Wir vermitteln die technischen Fotografiegrundlagen und verraten euch, wo Ihr passende Accessoires und Hintergründe findet. Außerdem geht es um Bildaufbau, Komposition und Bildbearbeitung. Also jeder, der einen Blog hat oder haben will, der aus der Gastronomie kommt oder selbst schon länger fotografiert und lernen möchte, wie man so richtig schöne Foodfotos machen will, ist bei uns richtig.

Aber nicht nur das! Diesmal haben wir die großartige  Sonja Klein, Meisterfloristin aus Hannover, gewinnen können, um uns ganz viel über Floristik zu erzählen. Sie wird uns auch zeigen, wie man Food & Flowers in einem Set zusammenbringen kann. Wir freuen uns mega darauf!

Ein ganzes Wochenende vom 13.–14. Juli 2019! Wir möchten gern zwei Tage in Hamburg im whitespace mit euch verbringen, um möglichst intensiv an der Fotografie und dem Styling arbeiten zu können.

Da die Plätze begehrt sind, machen wir es diesmal so: 
Schickt uns eine Email, wenn ihr Interesse an dem Workshop habt an julia@juliacawley.com
Diejenigen, die dann auf unserer Vorab-Liste sind, bekommen in nächster Zeit eine Email mit allen weiteren Details. Wenn ihr dann darauf (möglichst schnell) antwortet, seid ihr dabei!

Wir freuen uns auf euch!

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Liz:Wenn ich Ferien habe, fließen die Ideen ganz anders. So war es auch in den Osterferien, wo ich mit meiner Tochter wieder in den bayrischen Alpen war. Sie war den ganzen Tag reiten und ich hatte endlich mal Zeit. Für mich. Und für’s Nichts-Tun. Für Spaziergänge, Radfahren und für’s Natur-genießen. Und für’s Backen und Fotografieren. Auch mit mehr Zeit. Ohne Hektik. Das tat unglaublich gut. Ich hab mich inspirieren lassen von Zutaten, die ich in den Läden fand, dem Umfeld, den Farben…..

Da es dort wahnsinnig leckere Himbeer-Marmelade gab, hab ich mir genau diese mal als Thema vorgenommen. Und diese beim Backen verarbeitet. (Backen entspannt mich einfach ungemein Und so ist zum Einen dieses unglaublich hübsch-gezwirbelte Marmeladen-Hefebrot entstanden (etwas aufwändiger) und zum Anderen die super-leckeren Fingerprint-Cookies. Einfach geht kaum: Daumenabdruck reindrücken und Marmelade einfüllen. Easy.

Himbeer-Marmeladen-Zopf
(ergibt einen grossen Zopf)

250 ml lauwarme Milch
20 g frische Hefe
75 g Zucker
1 Ei
1,5 Tl Meersalz
500 g Mehl
75 g weiche Butter

Außerdem:
1/2 Glas Himbeermarmelade (ich habe Himbeer-Marmelade genommen, die nicht so süß ist; dh 50% weniger Zuckergehalt hat als Marmeladen, die man meist bekommt)

verquirltes Eigelb

Die Hefe zerbröseln und in der lauwarmen Milch auflösen. Zucker, Ei und Salz hinzufügen und alles verquirlen. Die Butter mit dem Mehl hinzufügen und mit den Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig kneten. Den Teig abgedeckt für 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad aufheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen und mit der Himbeer-Marmelade bestreichen. Von der langen Seite zu einer Rolle aufrollen und der Länge nach aufschneiden. Die beiden Stränge rasch auf das Backblech setzen und an einer Stelle oben festdrücken – danach die beiden Stränge miteinander verdrehen und das andere Ende wieder zusammendrücken. 

Das verquirlte Eigelb auf die Teigstellen streichen, an denen keine Marmelade ist und im Ofen etwa 25 Minuten backen.

Und weiter geht es mit dem nächsten Rezept. Unglaublich einfach: Fingerprint-Jam-Cookies. (Übersetzt wohl sowas wie Daumenabdruck-Marmeladen-Kekse.
Fingerprint-Jam-Cookies (auch Engels-Augen genannt)

250 g Mehl
75 g Zucker
1 Ei
125 g Butter
Himbeer-Marmelade

Mehl, Zucker, Ei und Butter mit den Knethaken des Mixers (oder im Stand-Mixer) vermengen. Mit den Händen alles zu einem glatten Teig verarbeiten und mindesten 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Aus dem Teig Kugeln formen und sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kugeln flachdrücken und in die Mulden ein wenig Marmelade füllen. Die Kekse bei 185 Grad C etwa 12 Minuten backen.

 

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Liz:Ostern steht vor der Tür. Im Grunde sind wir schon mitten drin. Deswegen bleibt wenig Zeit für die große Deko oder die aufwändigen Torten und Kuchen. Weniger ist mehr, ist eh mein Motto, also bleibt es dieses Jahr bei zurückhaltender Ton-in-Ton Oster-Deko. Und für die Kaffeetafel gibt es Kindheitserinnerungs-Kekse, die meine Mutter früher oft machte: Gefüllte Himbeer-Kekse, bei uns nur ‚Raspberry-Tartes‘ genannt. Grundsätzlich sind es immer immer zu wenig, die man backt, denn sie verschwinden so schnell. Dabei sind sie so einfach zu machen. Und weil wir schon mitten drin sind in der Osterzeit, gibt es heute auch nur wenig Text. Schließlich wollen wir Zeit mit den Liebsten verbringen oder vielleicht lecker gefüllte Himbeer-Kekse gemeinsam backen.

Viel Freude dabei und Happy Easter!

Gefüllte Himbeer-Kekse
für etwa 30 Stück

250 g Quark
200 g Butter
275 g Mehl
1/2 TL Salz
Himbeermarmelade
Puderzucker

Quark, Butter, Mehl und Salz in einer Schüssel mit den Knethaken des Handrührers zu einem Teig verarbeiten und mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Messer Dreiecke ausschneiden. Auf jedes Dreieck einen kleinen Kleks Marmelade geben, die Ränder mit Wasser etwas anfeuchten und die Ecken übereinander. Alle Nähte gut zusammendrücken. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Backofen bei 180 Grad 25 – 30 Minuten backen. Anschließend mit Puderzucker bestreuen.

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Jewels:Seid Ihr auch bereit für Sonne, leckere Cocktails und Kokosnuss-Eis? Dann wird Euch mein neues Buch bestimmt gefallen. Es heißt Hola Sol und ist voll gepackt mit leckeren Rezepten aus der Karibik gepaart mit Bildern, die ich an den schönsten Ecken von Mexiko gemacht habe.

Da war ich vor zwei Jahren mit meinem Mann im Urlaub und war so hingerissen von der paradiesischen Natur, dem köstlichen Essen und der farbenfrohen Architektur. Es schien, als habe dort jeder permanent gute Laune. Kann vielleicht auch an den Mezcal-Cocktails gelegen haben. Ich wusste jedenfalls: Dieses Gefühl muss ich mit nach Hause bringen, am liebsten in einem Kochbuch.

Leider musste ich erstmal einen Buchverlag finden, der meine Euphorie für dieses karibische Thema teilt. Das war gar nicht so leicht. Zum Glück war der Thorbecke Verlag am Ende mutig und hat den Startschuss gedrückt. So konnte Saskia van Deelen mit der Rezeptentwicklung anfangen. Dabei sind auch viele Klassiker aus Mexiko wiederbelebt worden: zum Beispiel Churros mit Schokoladensauce, Salsa Verde und natürlich scharfe Tacos. Nachdem ich alles in kunterbunter, aber minimalistischer Food Fotografie festgehalten habe, konnte sich Vera Schäper an das Design machen.

Dabei herausgekommen ist ein Buch, das fast vor Lebensfreude platzt. Ich bin so happy mit dem Ergebnis! Daher freue ich mich umso mehr, dass ich 4 Exemplare verlosen darf. Die Infos dazu seht Ihr unten!

Und hier eins meiner Lieblingsrezepte aus Hola Sol:

Eis-Pops mit Passionsfrucht, Ananas und Mango

Zubereitung 10 Minuten
Kühlzeit 8 Stunden
Für 10 Stück à ca. 60 ml:

  • 500 g griechischer Joghurt
  • 70 g Puderzucker
  • Saft einer Zitrone
  • 180 g frische Ananas
  • 180 g vollreife Mango
  • 2 Passionsfrüchte

Den Joghurt mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft mischen. Das Ananas- und Mangofruchtfleisch klein schneiden, die Passionsfrüchte halbieren und das Mark mit einem Löffel herauskratzen. Mit dem Stabmixer pürieren und mit der Joghurtmischung vermengen. Die Masse in die Eisformen einfüllen und mit Holzstäbchen versehen und mindestens 8 Stunden ins Tiefkühlfach stellen. Tipp: Die Kerne der Passionsfrucht können vor dem Pürieren durch ein kleines Sieb passiert werden. Die Eis-Pops sehen hübsch aus, wenn geschnittene Früchte mit eingefroren werden.

Verlosung:

Ich würde mich riesig freuen, wenn das Buch bei Euch die Lust auf die Karibik auslöst. Vier von Euch können jeweils ein Buch gewinnen und gucken, ob das Sehnsuchtsgefühl angeknipst wird. Dafür hinterlasst bitte unten einen Kommentar und erzählt mir, welche kulinarischen Sehnsüchte wir als nächstes stillen können! Denn das nächste Kochbuch ist nicht weit. Wir freuen uns immer über gute Ideen!

Teilnahmebedingungen:

  • Verlost werden 4 Exemplare „HOLA SOL“, die freundlicher Weise vom Thorbecke Verlag zur Verfügung gestellt wurden.
  • Gib Deinen Kommentar ab bis Sonntag, den 28. April 2019 um 23.59
  • Die Ermittlung des Gewinners geschieht per Zufallsverfahren (Verlosung).
  • Im Falle eines Gewinnes wirst Du per E-mail benachrichtigt und um Deine Versandadresse gebeten.
  • Der Name des Gewinners wird nicht veröffentlicht.
  • Die persönlichen Daten werden nur und ausschließlich zum Versand des Buches verwendet. Nach dem Versand werden Deine Daten/Email sofort gelöscht.
  • Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Leser aus Deutschland.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Das Mindestalter ist 18 Jahre.
  • Für Verspätungen im Versand und für Versandverlust durch den Versender wird keine Haftung übernommen.
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Jewels: Wie Ihr Euch vorstellen könnt, bin ich nicht eines Tages los gegangen in einen Laden, um mir all mein Geschirr und Besteck für Food Fotos zu kaufen. Als ich vor 9 Jahren mein erstes Kochbuch Anni kocht in Münster* fotografiert habe, hatte ich nicht ein einziges Teil, das ich als Prop bezeichnet hätte. Ich wusste gar nicht, was Props sind, und dass man als Food Fotograf so etwas hat. Wir sind damals durch das Haus von Liz‘ Eltern gegangen und haben uns Geschirr und Besteck aus der Küche und dem Keller zusammengesucht. Damals hätte ich nie gedacht, dass sich mein Leben mal so sehr um Keramik drehen würde und ich mal sehr viel Geld für handgemachte Einzelstücke ausgeben würde – oder sogar selbst anfangen würde zu töpfern, um die Teile zu kreieren, die es nicht zu kaufen gibt.

Über die Jahre hat sich meine Kollektion erweitert, mein Studio ist von zu Hause ausgezogen und ein großes Regal wurde gekauft, wo nun das Geschirr lebt, das ich nicht zum Essen benutze.

Für alle, die es interessiert, habe ich hier mal ein paar Einzelteile verlinkt, die ich regelmäßig nutze und liebe.

Ich fang mal oben links im Bild an und lese mich wie durch ein Bucher von links nach rechts und runter.

Fake Eiswürfe*Die benutze ich, wenn ich eiskalte Getränke fotografiere – oder zumindest solche, die eiskalt aussehen sollen. Da echte Eiswürfel wegen der Schmilzerei stressen, sind Eiswürfel aus Acryl total praktisch. So kann ich ganz entspannt das Getränk 25 Mal hin und her schieben bevor ich auf den Auslöser drücke.

Sinikka Harms KeramikSinikka ist eine ganz wunderbare Keramikerin, bei der ich vor einige Zeit mal einen Töpferkurs gemacht habe, um mein eigenes Geschirr gestalten zu können. Sie hat sehr schönes Geschirr, natürlich jede Teil handgemacht und ein Unikat.

Tine K Home*: Mit Tine K Home haben wir schon öfter kooperiert, zb als sie uns Geschirr für unseren letzten Food Styling & Photography Workshop ausgeliehen haben. Tine K Home liegt mit seinem schlichtem, gemütlichem Look ganz im Skandinavischen Trend.

Kahla Geschirr Zwiebelmuster* und Blau Saks*: Kahla Geschirr ist das Geschirr meiner Kindheit. Mit dem Zwiebelmuster-Geschirr bin ich groß geworden und ich verbinde damit Heimat und Familie. Deshalb benutze ich das Geschirr auch heute noch gerne, wenn ich ein Gefühl von „zu Hause“ vermitteln möchte.

Garn und Mehr: Garn und Mehr begleitet Liz und mich schon seit vielen Jahren. Das Garn ist einfach unfassbar praktisch und hübsch zugleich. Schon als wir damals das Buch Grüße aus meiner Küche zusammen gemacht haben, war Garn und Mehr aus unseren Bildern nicht wegzudenken.

Aspegren Geschirrtücher*: Die haben ich neulich von unserer Freundin Saskia von Dees Küche geschenkt bekommen und finde die so hübsch. Ich mag, dass sie etwas kleiner sind als übliche Geschirrtücher. Ich bekomm sie daher etwas leichter ins Bild drapiert als so riesen Geschirrtücher. Sie haben eher die Größe von großen Topflappen.

Edding Permanent Spray*: Diese Spray benutze ich, um Holzplatten zu besprühen, um sie als Hintergrund oder Untergrund nutzen zu können. Auch altes Besteck habe ich damit schon bunt angesprüht – denn Gabeln kommen ja nicht jeder wilden Farbe, die ich mir wünsche.

Ugly Duckly Keramik: Das Geschirr von Ugly Duckly liebe ich, weil es schon am ersten Tag aussieht als hätte es schon viel erlebt. Es hat so einen wunderschönen belebten Look, den ich gerade bei dunklen, moodigen Bilder mag.

Als Inspiration New York Capitol of Food*: Dieses Buch habe ich zusammen mit Liz‘ Agentur Nieschlag & Wentrup und dem Hölker Verlag gemacht. Von Liz sind die aufwändig gestalteten Food-Aufnahmen und von mir sind die Fotos aus New York. Mein Tipp an alle Fotografen, ob alte Hasen oder frische Profis, ist immer, sich schöne Kochbücher anzusehen. Im schlechtesten Fall bekommt man eine gute Idee, was es zum Abendessen geben soll und im besten Fall ist man unfassbar inspiriert für eigene kreative Ideen.

Schneebesen* und anderen buntes Besteck*: Besteck muss nicht immer silber sein. Entweder man findet es irgendwo in anderen Farben zu kaufen – oder man sprüht es sich einfach in der Farbe an, in der man es braucht!

dreipunktF: Nicht weit von Hamburg entfernt sitzt diese schöne Keramik-Manufaktur. Liz und ich sind schon beide lange Fans von diesen schlichten Formen und zurückgenommenen Farben.

So Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr seid inspiriert! Wenn Ihr Fragen habt, kommentiert gerne. Wir geben gerne Auskunft über unsere Bezugsquellen.


* Information und Transparenz:
Es handelt sich bei den aufgeführten Produkten um Dinge, die uns wichtig sind und/oder die unser (berufliches) Leben bereichern.  Wir haben dabei keinen Auftrag über diese Produkte zu berichten. Einige der Produkte wurden uns zur Verfügung gestellt oder unverbindlich überlassen. Andere haben wir selber gekauft. Bei den mit Sternchen* gekennzeichnten Links, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bestellungen, die hierüber getätigt werden, unterstützen uns mit einer Werbekostenerstattung. Die Bestellungen kosten euch dabei nicht mehr, sondern unterstützen uns bei unserer Arbeit hier auf unserem Blog. Wir danken für Euer Vertrauen.

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Jewels:Ich hatte das Vergnügen zum zweiten Mal von Sternekoch Thomas Kammeier zu einem besonderen Dinner eingeladen zu werden. Es nannte sich Kammeier’s Eleven und wer jetzt an George Clooney denkt, ist genau richtig. Thomas Kammeier hat zwar nicht schöne Frisur von George, kriegt aber für seine Mission trotzdem die Besten der Besten zusammen: Ein Abend der Spitzenküche in Berlin unter dem Gasometer am Euref Campus.

Kurzer Klopfer auf die eigene Schulter: Ja, das Plakat habe ich fotografiert, aus vielen Stücken zusammen gesetzt hat dann es mein lieber Retuschierer Claas Logemann.

Der Abend drehte sich rund um die irische Küche. Alle Köche des Abends vereint die Liebe zu irischen Produkten – sie haben sich daher zum Chefs‘ Irish Beef Club zusammengeschlossen. Viele Sterneköche weltweit sind Fan von irischem Fleisch, da es die klimatischen Bedingungen der grünen Insel erlauben, dass die Kühe fast das ganze Jahr über im Freien gehalten gehalten werden.

Wen interessiert, welche Köche im Irish Beef Club Mitglied sind, kann gerne mal hier gucken. Bei diesem Event waren dabei  Thomas Kammeier, gastronomischer Leiter des EUREF-Campus, die 2-Sterneköche Christoph Rüffer und Wolfgang Becker, 1-Sternekoch Mario Corti, sowie der langjährige Sterne- und Fernsehkoch Kolja Kleeberg und Fleischexperte Wolfgang Otto.

Besonders cool fand ich, dass der irische Oyster Opening Champion Michael Moran da war und den ganzen Abend in einem rasenden Tempo Austern geöffnet hat. Diese durfte man mit einem frisch gezaptem, dunklem Guinness genießen – oder mit einem Teeling Whiskey runterspülen. Da das beides nicht so meins ist, habe ich lieber einen leckeren Rotwein genossen. Denn natürlich sind bei so einem schicken Abend auch Winzer dabei, die ihre Weine vorstellen.

Hauptattraktion des Abends waren aber natürlich die verschiedenen Kochstationen der Spitzenköche. Da gab es mehrere Spezialitäten, von denen ich noch nie gehört hatte. Eins hatten aber alle gemeinsam: Optisch waren sie alle der Hammer.

Mein Highlight des Abends war mal wieder das Dessert. Ich weiß nicht mehr genau, was drin war – und das obwohl ich mir gleich zwei Portionen geschnappt hatte. Aber lecker war’s. Es war schön, wieder dabei sein zu dürfen!

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Liz:Sehr oft werden wir nach unserem Equipment gefragt. Was wir nutzen, welche Kamera, welches Stativ, welche Objektive etc… Jewels hat schon mal ihre Tasche geöffnet und gezeigt, was sie so nutzt. Das ist aber schon ein bisserl her, also dachten wir uns, wir öffnen eine neue Tasche und diesmal meine. Da passt leider ganz schön viel rein und manchmal ist auch noch mehr drin, als das was ich hier jetzt vorstelle. Aber es ist ein kleiner Einblick. Und ja, ich habe euch ziemlich viel davon verlinkt, damit ihr gleich wisst, wo ihr was bekommt. (Wir arbeiten hier mit Links. Das ist natürlich fast bei allem Werbung für Produkte, für die wir nichts bekommen, aber teilweise setzen wir auch Affiliate-Links, nur damit ihr Bescheid wisst.)

KAMERA-TECHNIK FÜR DIE FOOD-FOTOGRAFIE
Vielleicht ist dem ein oder anderen aufmerksamen Betrachter aufgefallen, dass auf dem Bild mit dem Equipment kein Blitz zu sehen ist! Ja, das ist richtig! Denn ich arbeite nur mit natürlichem Licht und das seit Jahren und für alle meine Fotos auf dem Blog oder in meinen Kochbüchern!

1. Da ich meine Food-Aufnahmen überwiegend mit Stativ fotografiere und es nicht mitnehme, war es mir wichtig, dass es stabil ist. Ich habe mich damals für eines von Manfrotto entschieden. (055XPROB). Es ist relativ schwer, steht deswegen sicher und ist mit drei Segmenten höhenverstellbar. Ganz wichtig war mir, dass es die 90 Grad umlegbare Mittelsäule hat, dh. ich kann Overhead-Fotos machen. Den Nachfolger habe ich hier gefunden. Ungefähr genauso wichtig wie ein gutes Stativ, ist mein Kugelkopf von Manfrotto. Ohne den will ich gar nicht mehr auskommen müssen! Ich habe den 322RC2 und liebe ihn! Ich kann die Kamera somit mit einem Griff drehen oder verstellen. Ohne erst zu schrauben — das geht stufenlos. Einfach mega das Teil!

2. Seit einige Jahren arbeite ich mit der Canon 6D. Es ist eine der kleinsten Vollformat-Kameras von Canon und ich bin super-happy mit ihr.

3. -4. Für die Food-Fotografie arbeite ich ausschließlich mit Objektiven mit Festbrennweiten. Dabei nutze ich ein 50mm Objektiv  (1:1.2 L), ein 85 mm Objektiv (1:1.8) und 100mm Objektiv (1:2.8 L).

5.-7. Die Fotos speichere ich auf SD-Karten, die ich dann mit dem Kartenlese-Gerät auslese, wenn ich nicht tethered shoote. (Dh. direkt von Kamera in Laptop knipsen). Immer in der Nähe müssen natürlich auch Ersatzakkus (Punkt 10) für die Kamera sein.

8. Vor ein paar Jahren hab ich mir diesen lustigen Kamera-Gurt von Capturing Couture besorgt, weil ich keine Lust auf die ollen schwarzen hatte, wo dann auch dick die Marke der Kamera draufsteht. Tolle Gurte und Accecoires gibt’s auch bei DesignStraps.

9. Die Schnellwechselplatte für’s Stativ darf natürlich auch nicht fehlen.

10. Ersatzakkus (s.o.)

11. Wenn ich direkt von der Kamera in den Laptop shoote, verbinde ich die beiden mit einem  Tethered Shooting Kabel.

12. Ganz wichtig sind meine Faltreflektoren und Diffusor. Damit hell ich Schatten auf oder schwäch das Sonnenlicht ab. Es gibt die 5 in 1 Variante — damit habe ich persönlich aber nicht so gute Erfahrung gemacht, weil die Reisverschlüsse oft klemmen. Lieber hab ich die 2 in 1 Version. Dennoch gibt es meisten die 5 in 1 Variante. Dann würde ich vorschlagen zwei davon zu besorgen, damit man griffbereit den Aufheller (weiß) hat und gleichzeitig griffbereit den Diffusor. Somit vermeidet man lästiges auf und zu zippen.

REQUISITEN & NÜTZLICHES
13.-14. Immer dabei: Ein Sieb, um Puderzucker rieseln zu lassen und eine Auswahl an kleinen Löffeln und Gabeln.

15.-17. Da ich nur mit natürlichen Hilfsmitteln arbeite, ist das Höchste der Gefühle ein bisschen Öl, das ich auf Speisen pinsel. Deswegen hab ich immer ein kleines Gläschen mit neutralem Speiseöl und einen Pinsel dabei. Meist fehlt mir ein Stift, aber dabei sein sollte er eigentlich immer!

18. Für spontane Styling-Ideen hab ich meistens eine Auswahl an Garnrollen dabei. Hier seht ihr ein hübsches Exemplar von Garn & Mehr.

19. Ohne den Puderzucker, nützt das Sieb auch nichts. Also immer dabei: Etwas Puderzucker!

20. Um beispielsweise Salate oder Obst frischer aussehen zu lassen, hilft immer ein bisschen Wasser aus einer kleinen Sprühflasche.

21. Manchmal muss etwas fixiert werden. Dabei hilft mir Masking Tape. Das ist rückstandlos abziehbar.

22. Eine Auswahl an schönen Tüchern oder Servietten kann immer nützlich sein. Oft style ich mit Leinentüchern. Tolle Servietten gibt es bei Broste Copenhagen. Ich hab auch auch schon einige bei H&M Home gefunden.

Wenn ihr Fragen hierzu habt, schreibt uns gern! Wenn wir können, beantworten wir gern alles!

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Liz:Heute strahlt die Sonne aus allen Knopflöchern und während ich hier bei offenem Fenster sitze und schreibe, zwitschert es draußen wie verrückt. Die Vögel singen, es sind 15 Grad und hinter mir liegt eine Fahrradtour in die Stadt und auf den schönen Wochenmarkt am Domplatz in Münster. Ich hatte Lust den Frühling auch in der Küche einzufangen, also besorgte ich Zuckerschoten, Parmesan, frische Eier, Quark und Kräuter und machte kurzerhand kleine „Erbsen-Pfannkuchen“. Diese Pfannkuchen haben es schon vor sieben Jahren (!) in unser Kinder-Kochbuch „Anni kocht für Kinder“ geschafft. Und das sogar auf den Titel! Jewels meinte dazu, als ich ihr erzählte, ich habe die Erbsen-Pfannkuchen vom Kinderkochbuch gemacht: „Cool! Das ist ja ein echtes Revival!“

Ich glaub die Bilder hier sprechen für sich: Frühling draußen, Frühling auf’m Teller und Frühling im Herzen! Winter brauch ich so gar nicht mehr. Also bitte lieber Frühling, mach weiter so! Lass die Sonne scheinen, die tut allen gut und die Stimmung ist gleich bei viel besser! Und falls es mal nicht so klappt mit dem Frühling: Dann hol ich ihn mir wieder auf den Tisch mit satt-grünen Erbsen-Pfannküchlein! Die liebt auch meine Tochter. Und das ist doch eh die halbe Miete!

Übrigens habe ich das ganze Set mit dem wunderschönen Geschirr von Ferm Living aufgebaut, das ich bei Flinders gefunden habe!

Dieser Blogpost ist eine Kooperation mit „Flinders“, wir geben aber trotzdem unsere persönliche Meinung wieder. Danke für die Zusammenarbeit!

Kleine Erbsen-Pfannkuchen mit Zuckerschoten und Kräuter-Quark
etwa 8-10 Stück

Pfannküchlein
200 g Erbsen (tiefgefroren)
15 g Butter
2 Eier
4 EL Mehl
3 EL geriebener Parmesamkäse
Salz, Rapsöl

Kräuter-Quark
5 EL Quark
5 EL Natur-Joghurt
gehackte Kräuter, Salz, Pfeffer

Eine Handvoll Zuckerschoten
Nigella + Kresse als Deko

Die Erbsen in einen kleine Topf mit kochendem, leicht gesalzenem Wasser geben und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Das Wasser abgiessen, mit kaltem Wasser kurz abschrecken und mit einem Pürierstab grob pürieren. Die Butter dazugeben und verrühren. Eier, Mehl und Parmesan dazugeben und mit Salz würzen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und kleine Teilkleckse hineingeben. Wenn die Teigmasse stockt, die Pfannkuchen wenden und goldgelb braten. Zum Warmhalten die Pfannkuchen in den leicht erwärmten Backofen stellen, bis alle Pfannkuchen fertig gebraten sind.

Für Kräuter-Quark die Zutaten vermischen und mit Salz + Pfeffer abschmecken.

Die Zuckerschoten kurz abbrausen und in einer Pfanne mit etwas Öl, Salz und Pfeffer kurz anbraten.

Alles zusammen servieren.

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