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Hallo liebe Schülerinnen und Schüler,

Herzlich Willkommen zu unserem Podcast!

Das heutige Thema: Ein namenloser Bube. Warum namenloser Bube und um welchen Buben geht es  hier überhaupt? 

Na ist doch klar – es geht um das vor 2 Tagen geborene Kind von Harry und Meghan, Herzog und Herzogin von Sussex. Gala und Bunte-Abonnenten unter uns werden wissen, von wem ich spreche.

Harry ist doch der Enkel von Königin Elizabeth. Und der Harry hat, wie unsere Gala-Abonnenten sich noch erinnern, letztes Jahr die Meghan geehelicht, weil es sich doch nicht ziemt, das Junggesellenleben ewig zu genießen. 

Und diese beiden sind nun Eltern geworden. Einen Namen haben sie dem Kind bis dato allerdings noch nicht gegeben. Daher das obige Thema dieses Podcasts.

Wie wird der Junge nun heißen? Heinrich oder Fritz etwa, um die deutschstämmigen Vorfahren Harrys zu ehren, oder doch Luke, Jack oder Jaxson, um den Wurzeln der amerikanischen Mutter gerecht zu werden? Oder werden die Eltern mit Jacob, Oliver oder Kevin den englischen Namensgebungstrends folgen? Prinz Kev? Prinz Heinrich oder doch Prinz Jaxson?

Wir werden uns wohl noch einige Tage gedulden müssen, um zu erfahren, wie das Kind, das übrigens in 7. Folge Anspruch auf den britischen Thron hat, heißen wird.

Und damit der Geduldsfaden nicht gleich reißt, verabschiede ich mich erstmal und sage Auf Wiederhören, bis zum nächsten Mal.

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A Beemer, or BMW, made by the famous German car manufacturer Bayrische Motorenwerke in Munich is a popular accessory for many and certainly complements the German language learning experience. With the car’s satnav and onboard systems set to German it helps to pick up new vocabulary and and learn the German imperative when the friendly satnav lady reminds you to turn right and belches out: Biegen Sie rechts ab!

When referring to your BMW in German, do you use he, she or it?

It all depends on how many wheels your BMW sports. The four wheel version is der BMW and in German you refer to your car using the masculine singular pronoun ‘er’. If your money didn’t quite stretch that far and you bought a BMW motorcycle then you refer to the bike in German using the feminine singular pronoun ‘sie’ as it is die BMW.

Should you be in the habit of addressing your BMW affectionately after you’ve bonded with him or her then you can reassuringly use the informal ‘du’. Should you ever get disheartened with your BMW’s German instructions then you can either take German lessons, change the language settings back to English or replace him or her with a VW or Porsche. When referring to either of those remember to use ‘er’ as none of them make motorcycles.

Gute Fahrt!

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Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, herzlich Willkommen zu unserem Podcast.

Beim Deutschlernen befindet ihr euch sicherlich manchmal in der Zwickmühle, weil ihr entscheiden müsst, ob das Nomen, welches ihr gerade benutzen wollt, männlich, weiblich oder sächlich ist. Hier geht es um Genus, also um grammatikalisches Geschlecht, welches übrigens nicht nur in der deutschen Sprache existiert. 

Oftmals gibt es einen Zusammenhang zwischen biologischem und grammatikalischem Geschlecht, man denke an den Lehrer oder die Lehrerin – der eine ein Mann, die andere eine Frau.

Sagt da jemand zum Beispiel: Meine BMW fährt schneller als dein BMW. Was meint er damit? Nun, die weibliche Form des bekannten Autoherstellers bezieht sich auf das Motorrad, die männliche Form auf das Auto. Automarken sind immer männlich, Motorradmarken immer weiblich, die Wörter Auto und Motorrad sind hingegen sächlich.

Alkoholische Getränke sind immer männlichen Geschlechts: also der Wein, der Schnaps, der Likör. Eine Ausnahme hingen stellt das Bier dar, welches sächlich ist.

Länder, Städte, Dörfer und Gemeinden sind in der Regel sächlich, werden aber sowieso ohne Artikel benutzt. Ausnahmen gibt es hier, wenn wir von einer Inselgruppe sprechen, man denke nur an die Malediven oder die Philippinen. Ansammlungen von Ländern sind auch plural: die Niederlande, die USA. Die Türkei ist jedoch weiblich, der Sudan männlich.

Nomen, welche auf -ung enden sind immer weiblich. Das trifft auch auf Nomen zu, die auf -e enden z.B. die Birne, die Lampe, die Nase. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. 

So, dies soll das Ende des Podcasts sein. Aber warum denn um Himmelswillen das Ende? Ich sagte doch, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Bis bald!

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Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler. Herzlich Willkommen zu unserem Podcast.

Fährt man in Deutschland mit einem der vielen öffentlichen Verkehrsmittel, sei es mit der U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, mit dem Bus oder Zug, dann überhört man so manch interessante Konversation, was unter Umständen ganz unterhaltsam sein kann.

Kürzlich hörte ich folgendes Gespräch in einem Regional-Express:

Eh, was geht, Digger?

Alda, isch hab misch gestern total abgeschädelt. 

Äh voll fett, Digger!

Wenn Sie jetzt nur Bahnhof verstanden haben, dann gehen Sie entweder auf Ihre dreißig zu oder sind noch älter; oder wenn du jünger bist, beherrscht du deutsche Jugendsprache nicht.

Die Interpretation des eben gehörten Dialogs lautet in etwa wie folgt:

Was gibt es Neues?

Mann, habe ich mich gestern aber betrunken.

Oh, das ist ja unglaublich.

DIE Jugendsprache gibt es eigentlich gar nicht, da sie sich ständig im Wandel befindet und von Alters -und Sozialgruppe abhängig ist. Jugendsprache unter 15-Jährigen in Berlin Grunewald z.B. hört sich anders an, als die ihrer Zeitgenossen aus Berlin Kreuzberg.

Warum nun wird Jugendsprache überhaupt benutzt? Mithilfe dieser können sich junge Leute von der Erwachsenenwelt abgrenzen. Sie dient ihrer Identitätsfindung, hat emotional-expressive aber auch konspirative Funktion und beschreibt außerdem Realien, die im Rahmen der jugendlichen Lebenswelt existieren. Oft kürzen Jugendliche durch ihre Wortwahl ab, wollen humorvoll, ironisch oder provokant wirken.

Man könnte Jugendsprache auch als eine Art Jargon oder Slang bezeichnen. Slang kommt aus dem Englischen und steht abgekürzt für Secret Language, die von Händlern auf Märkten benutzt wurde, damit die Konkurrenz sie nicht verstehen konnte. Jargon ist übrigens aus dem Französischen und bedeutete ursprünglich Kauderwelsch oder unverständliches Gemurmel.

So, dass soll’s für heute gewesen sein.

Ich hoffe das war fly oder lit, jedoch nicht wack. Dann haut mal rein!

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Hallo und herzlich willkommen!

Heute ist der 6. Januar 2019. Das Jahr ist 6 Tage alt und es ist ja noch angebracht, euch ein Frohes Neues Jahr zu wünschen. Ich sage: Prosit!

Das heutige Thema: Ist die Britische Königin nun wirklich deutsch?

Die Boulevardpresse in aller Herren Länder unterstellt der Königin ja hin und wieder, dass sie eigentlich deutsch und nicht britisch ist. In diesem unserem 15. Podcast, wollen wir das Thema einmal näher beleuchten und etwas Klarheit schaffen.

Also, die Königin, eigentlich Elizabeth Alexandra Mary, im Volksmund oft Lisbeth genannt, hat am 21. April 1926 per Kaiserschnitt im Londoner Stadtteil Mayfair das Licht der Welt erblickt. Ihr Vater war Georg VI, ihr Grossvater Georg V und ihr Urgroßvater Edward VII. Aber nur dessen Vater war Deutscher, nämlich Albert, der später Königin Victoria heiratete. 

Dem deutschen Staatsangehörigkeitsgesetz nach könnte die Königin deutsch sein, wenn denn Ihr Urgroßvater und auch ihr Großvater von ihrem Recht auf deutsche Staatsangehörigkeit Gebrauch gemacht hätten. Die Königin würde sich in Deutschland sicherlich heimisch fühlen, zumal sie ja wohl auch eine Menge deutscher Cousins und Kusinen hat. Ob sie nun aber von ihrem möglichen Recht auf einen deutschen Pass Gebrauch gemacht haben wird, bleibt dahingestellt, obwohl ein deutscher Pass womöglich, mit Hinblick auf den bevorstehenden Brexit, im britischen Königshaus an Beliebtheit zugenommen haben wird.

So, das soll’s für heute gewesen sein. Ich verabschiede mich. Bis zum nächsten Mal.

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Grammatical gender of nouns is indicated by the definite articles. Der – masculine noun, die – feminine noun, das – neutral noun. Grammatical and biological gender ought not to be mixed up. However, with people, grammatical gender coincides with biological gender.

Tenses are forms of verbs indicating when something is taking place, has taken place or will be taking place. For example, the present tense (das Präsens) is used to describe something that is in the process of happening, to describe facts or the eternal truth. The perfect tense (das Perfekt) describes events that are completed or happened in the past.

A relative pronoun is used to introduce a relative clause to explain the antecedent of the previous clause in more detail. In German, the finite verb is moved to the end in a relative clause.

A modal verb is used to modify a main verb to indicate that something may, can, must, or is allowed to happen. Modal verbs are conjugated and used together with an infinite that is placed at the end of a sentence.

The subjunctive is used to describe something that is not real, wishful thinking or attached to conditions. Sometimes in laymen terms it is referred to as the conditional.

That brings us to the end of our 4 weekly instalments, which explain German grammar in more details. Please get in touch if you are interested in learning or improving your German.

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Possessive articles indicate to whom or what something belongs. For example: Is this your pen? No, this is my pen.

A conjunction joins words or groups of words. Some conjunctions in German are und (and), oder (or), aber (but), weil (because), and dass (that).

An infinitive is the base form of a verb, which has not been changed to show tense or given any endings. In German, an infinitive always ends in -en or -n, and is the form of the verb found in the dictionary (e.g. machen, gehen).

Conjugation simply refers to a set of endings (and sometimes vowel changes) for verbs which help to mark person and tense. For example, “to be” = I am, you are; sein = ich bin, du bist, etc.

Declension refers to the change of article, adjective or noun depending on case. For example: Der nette Mann kauft der jungen Frau einen schönen Blumenstrauß.

Cases indicate the function of a noun in a sentence. In German, the subject of a sentence is in the Nominative case, the direct object in the accusative case and the indirect object in the Dative case. For example: Der nette Mann kauft der jungen Frau einen schönen Blumenstrauß.

Instalment 4 is due net week.

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A definite article (“the” in English) refers to a particular, specific noun. In German, these are die, der and das, and all their various case and gender forms (dem, den, des, das, der, die etc.). 

An indefinite article (“a” or “an” in English) refers to a noun whose exact identity is not specified; not the bird, not that bird, but a bird. In German, this is ein(e) and its various forms. 

Other types of articles, such as demonstrative articles like “this” and “that”, function in a similar specifying manner.

Dieser, mancher, jeder, etc. are demonstrative articles in German, and follow the same rules as definite articles. 

An adjective describes a noun or pronoun by answering ‘what kind?’ or ‘which one?’ For example: the fast car, das schnelle Auto.

An adverb describes a verb by answering ‘how?’ ‘when?’ ‘where?’ or ‘to what extent?’ In German, adjectives and adverbs look the same in their base forms (e.g. schön can mean “nice” or “nicely”); however, adjectives have endings when they precede a noun — adverbs never have endings.

A preposition shows the position of one noun or pronoun in relation to another. Example: He is sitting on the sofa.

Prepositions answer the same types of questions as adverbs. A preposition is used with a noun to form a prepositional phrase: on the sofa

Instalment 3 is due next week.

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Being able to understand grammar terminology is crucial. But many people learning German find it difficult to come to grips with it. In 4 weekly instalments we are explaining in simple terms the most important terminology that you may want know before attending German lessons or classes:

A noun is a person, place, thing or idea. In German, all nouns are capitalised. If something in the middle of a sentence is capitalised, it is a noun or a word acting as a noun (i.e. a name). 

A pronoun replaces a noun in a sentence and refers back to a noun that was previously mentioned (e.g. when we are talking about John, we can say “he” or “him” instead of using his name again). It does the same job in a sentence as a noun, and can be the subject, direct object, indirect object or the object in a prepositional phrase.

The subject of a sentence is always a noun or pronoun. It is the person or thing that does the action of the verb in the sentence. 

The verb is the action word of the sentence and describes what is being done. In German, the conjugated verb takes second position in a simple sentence or main clause. In other clauses (with subordinating conjunctions like dass or weil), the verb will be at the end of that clause. 

The direct object is the “do-ee” of the sentence, meaning the object to which something is being done. It too is always a noun or pronoun. 

The indirect object is a noun or pronoun that answers the question ‘to whom’ or ‘for whom’ something is being done – the beneficiary of the verb.

Instalment 2 is due next week.

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The perfect tense (das Perfekt) is the past that German speakers most often use when describing events that have been completed. Learners of the language sometimes get thrown by the use of two different auxiliary verbs, or helping verbs, when forming the perfect in German. The helping verb together with the past participle, in layman terms sometimes referred to as the ge- word, form the perfect in German. The helping verb is the one that we conjugate and keep in position II and the participle which doesn’t change we stick at the end of the sentence.

But which helping verb to use? Haben (to have) or sein (to be)? Most verbs use ‘haben’ to form the perfect. Verbs that convey a change of state or movement form A to B form the perfect with ‘sein’.

To capture 95% of verbs, there is an easy formula to remember: use ‘haben’ unless the verb conveys a change of position or condition. That also applies if you make metaphorical use of the verb. In addition, the verbs sein (to be), bleiben (to stay) and werden (to become) use ‘sein’ as well.

Learning German is as simple as that.

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