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Ich habe heute mit meinem Mitbewohner gesprochen und habe ihn für euch interviewt. Jetzt könnt ihr etwas über ihn lernen.
Thanks to VlogDave for playing the part of the roommate. Check out his channel here, support him on Patreon here & learn German from him, too.
Dieses Video wird von Lingoda gesponsert. Egal, auf welchem Sprachniveau du dich befindest, bei Lingoda kannst du den passenden Unterricht für dich finden. Alle Unterrichtsstunden sind live mit qualifizierten Muttersprachlern, die euch zu euren Zielen beim Deutschlernen bringen können. Klickt diesen Link und fangt heute an, Deutsch mit Lingoda zu lernen.
Rainer: Ok. Stell dich vor! Wie heißt du? Wie alt bist du? Und so weiter.
Mitbewohner: Hallo zusammen. Ich bin Dave. Ich bin siebenundzwanzig Jahre alt. Und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich studiere dort an der Humboldt Universität.
Rainer: Was studierst du, also was ist dein Hauptfach?
Mitbewohner: Ich studiere Musikwissenschaften und bin im zweiten Jahr meines Studiums zum Bachelor.
Rainer: Warum hast du dich für dieses Hauptfach entschieden?
Mitbewohner: Naja, seit meiner Kindheit liebe ich Musik über alles. Und daher lag dieses Studienfach sehr nah. Was studierst du?
Rainer: Ich studiere noch nicht. Ich möchte zuerst eine Weile in Berlin wohnen, bevor ich mich um einen Studienplatz bewerbe. Ich möchte zuerst einen Job finden. Was ist dein Traumjob? Was möchtest du tun, wenn du deinen Abschluss machst?
Mitbewohner: Wenn ich mit meinem Studium fertig bin, möchte ich gerne als Musikjournalist arbeiten. Das würde mir sehr viel Spaß machen.
Rainer: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Mitbewohner: In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, gehe zum Beispiel auch gerne ins Kino oder auf Konzerte und höre natürlich auch sehr gerne Musik. Was machst du so?
Rainer: Ich lese gern und besuche Museen. Ich sehe gern fern. Ich mag besonders diese DC Comic Serien Flash, Arrow and Supergirl und gehe gern in der Stadt spazieren. Was ist dein Lieblingsstadtteil von Berlin und warum?
Mitbewohner: Das ist eine sehr gute Frage. Ich würde sagen, mein Lieblingsstadtteil von Berlin ist wahrscheinlich Berlin Mitte, weil man dort viele interessante Sehenswürdigkeiten zu sehen bekommt. Zum Beispiel das Brandenburger Tor. Und das allein ist ein Besuch wert.
Rainer: Wir sollten vielleicht auch über unsere Wohnung sprechen, oder?
Mitbewohner: Ja, klar. Gerne. Worüber willst du zuerst sprechen?
Rainer: Gibt es besondere Regeln für die Wohnung?
Mitbewohner: Ganz wichtig ist natürlich die Nachtruhe um 22 Uhr. Dann müssen wir besonders leise sein. Davon abgesehen ist der Sonntag ein Ruhetag. Wir dürfen Haustiere halten. Zum Beispiel Hunde oder Katzen. Und wir müssen zweimal die Woche das Treppenhaus putzen.
Rainer: Und wie ist es mit der Reinigung in der Wohnung? Haben wir einen Putzplan dafür oder einfach reinigen, wenn etwas schmutzig ist?
Mitbewohner: Ich würde vorschlagen, dass wir uns bei gemeinsam genutzten Räumen einfach abwechseln. Das heißt eine Woche putzt du. Die Woche danach putze ich. Und dann wieder du. Und dann wieder ich. Ich glaube, dass ist am fairsten und am einfachsten. Was meinst du?
Rainer: Welche Zimmer gelten als “gemeinsam genutzte Räume”?
Mitbewohner: Das Bad, die Küche, das Wohnzimmer, der Balkon und der Eingangsflur.
Rainer: Mir wäre es lieber, wenn wir beide jede Woche reinigen. Ich könnte eine Woche die Küche und das Bad machen und du das Wohnzimmer und den Balkon. Dann können wir in der nächsten Woche die Zimmer tauschen.
Mitbewohner: Wir natürlich auch regelmäßig den Müll rausbringen. Und natürlich auch nicht vergessen den Müll zu trennen. Das heißt, Plastikmüll und Restmüll separiert voneinander aufbewahren. Die Mülltonnen sind übrigens direkt unten vor der Haustür.
Rainer: Für die Müllabfuhr zahlen wir schon mit der Miete, oder?
Mitbewohner: Ja. Das stimmt. Das ist in den Nebenkosten mit drin.
Rainer: Und den Strom müssen wir auch zahlen, ja?
Mitbewohner: Genau. Den Strom müssen wir auch noch zahlen. Da müssen wir mal schauen wie wir das aufteilen.
Rainer: Wäre es nicht leichter, wenn ich dir meine Hälfte der Miete, Stromkosten, Telefonkosten, und Internetkosten jeden Monat gebe und du kannst sie an Trixi und die entsprechenden Gesellschaften weiterleiten?
Mitbewohner: Klar. So können wir das auch gerne machen. Du musst mir dann einfach das Geld bis spätestens zum 28. überweisen, damit ich das am 1. dann weitergeben kann. Am besten wäre es, glaube ich, wenn wir beiden darüber einen kleinen Vertrag abschließen und davon abgesehen sollten wir auch uns auch noch um die Hausratversicherung kümmern. Da sollten wir mal zusammensetzen.
Rainer: Abgemacht. Was ist mit den Einkäufen? Kaufen wir gemeinsam ein und teilen alles oder nur einen Teil davon; oder kauft jeder für sich ein? Ich kenne Freunde, die kaufen gemeinsam ein und teilen alles, andere kaufen zusammen ein, unterscheiden dann aber in Gemeinschaftsteil und privaten Teil des Einkaufs; und wieder andere kaufen getrennt ein.
Mitbewohner: Hmmm. Ich würde eine Mischung daraus empfehlen. Ich zum Beispiel mag sehr gerne Ananas, aber ich weiß dass viele Leute die nicht so mögen. Und solche Sachen kaufe ich dann lieber für mich selbst. Und alles weitere, was wir beide mögen, kaufen wir einfach zusammen und teilen uns dann.
Rainer: Gut. Dann ist alles vereinbart.
Mitbewohner: Eigentlich nicht. Ich habe eine Freundin. Darf die jederzeit rüberkommen oder müssen wir da immer drüber sprechen?
Rainer: Es kommt darauf an, ob ich sie mag. Wenn sie nervig ist, darf sie nur rein, wenn wir darüber gesprochen haben… nur’n Witz. Das macht mir nichts aus.
Mitbewohner: Alles klar. Super. Und wenn du natürlich auch einen Freund oder eine Freundin hast darf er oder sie natürlich auch gerne vorbeikommen. Ist ja klar.
Rainer: Ok. Was machen wir jetzt?
Mitbewohner: Also, ich habe Hunger. Aber ich habe leider nichts in der Wohnung. Wir könnten runter zur U-Bahnhaltestelle. Dort ist ein Dönerladen. Was meinst du?
Rainer: Natürlich. (steht auf und geht weg)
Mitbewohner: Alles klar. Dann los. (steht auf und geht weg)
Wenn ihr online nach deutschsprachigen Unterrichtsstunden sucht, solltet ihr bei Lingoda vorbeischauen. Ihre Lehrer sind Muttersprachler und ihre Lektionen sind fantastisch. Hier ist ein Link in der Beschreibung dafür.
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In today's video I teach you a ton of German vocabulary for family members. This video includes the basics (father, mother, brother, sister, etc) and some of the more complicated vocabulary (step-siblings, half-siblings, in-laws, etc). Follow along as I describe Bob's family tree.
Dieses Video wird von Lingoda gesponsert. Egal ob ihr Deutsch für eure Arbeit oder nur zum Spaß lernt, bei Lingoda könnt ihr den passenden Unterricht für dich finden. Nehmt live online Unterrichtsstunden jederzeit mit Muttersprachlern. Klickt diesen Link und fangt heute an, Deutsch mit Lingoda zu lernen.
Das ist Bob. Bob ist 35 Jahre alt. Er hatte eine Ehefrau, Steffi. 2007 war Bob noch ledig. Dann hat er Steffi getroffen. Zuerst war sie seine Freundin und er ihr Freund. Dann wurde sie seine Verlobte und er ihr Verlobter, da sie sich verlobt hatten. Ihre Hochzeit wurde 2012 gefeiert. Dann wurde Bob der Ehemann und Steffi die Ehefrau. Ehemann oder Ehefrau kann man auch Ehepartner nennen.
Sie haben drei Kinder, Jan, Sophie und Luca. Das sind Bob und Steffies Nachwuchs. Jan ist der ältere Sohn und Luca der jüngere. Sophie ist die Tochter. Sophie ist die Schwester von Jan und Luca. Luca ist der Bruder von Sophie und Jan. Sie sind Geschwister. Ihre Eltern sind Bob, der Vater, und Steffi, die Mutter. Die Kinder nennen Bob entweder Papa oder Vati und Steffi entweder Mama oder Mutti.
2016 haben sich Bob und Steffi schieden lassen. 2017 hat Bob eine neue Frau, Katrin, geheiratet und Steffi einen neuen Mann, Christian. Bobs neue Frau ist die Stiefmutter von Jan, Sophie und Luca. Steffis neuer Mann ist der Stiefvater von den Kindern. Katrin war eine Witwe. Ihr Ehemann ist vor ein paar Jahren gestorben. Wenn die Ehefrau von einem Mann stirbt, nennt man diesen Mann einen Witwer. Christian hatte schon zwei Kinder, als er Steffi geheiratet hat. Anna ist die Stiefschwester und Leon ist der Stiefbruder von Jan, Sophie und Luca. Sie sind alle Stiefgeschwister. Christians Kinder sind die Stiefkinder von Steffi. Anna ist die Stieftochter und Leon der Stiefsohn.
Bob und Katrin haben einen Sohn und eine Tochter zusammen. Laura ist die Halbschwester von Jan, Sophie und Luca und Jannik der Halbbruder. Laura und Jannik sind Zwillinge. Sie sind nicht eineiige Zwillinge. Sie sind zweieiige Zwillinge. Das bedeutet, sie sehen nicht gleich aus.
Bobs Eltern sind die Großeltern von Jan, Sophie und Luca. Ihr Großvater und ihre Großmutter haben zwei Söhne, Bob und Daniel und eine Tochter, Nadine. Daniel ist der Onkel von den Kindern. Daniels Ehefrau, Melanie und Bob und Daniels Schwester, Nadine sind die Tanten von Jan, Sophie und Luca. Die Kinder von Daniel und Melanie sind die Vettern von Jan, Sophie und Luca. Julia ist die Cousine und Dennis ist der Cousin. Jan und Luca sind die Neffen von Daniel und Melanie. Sophie ist ihre Nichte.
Daniel ist der Schwager von Katrin. Nadine ist Katrins Schwägerin. Klaus ist ihr Schwiegervater und Birgit die Schwiegermutter. Katrin ist die Schwiegertochter von Klaus und Birgit. Bob ist der Schwiegersohn von Katrins Eltern.
Die Kinder von Bob nennen Klaus Opa und Birgit Oma. Die Geschwister von Birgit sind der Großonkel und Großtante von Bobs Kindern. Die Eltern von Birgit sind die Urgroßeltern von Bobs Kindern, Dieter der Urgroßvater und Elke die Urgroßmutter. Jan und Luca sind die Enkel von Klaus und Birgit und Sophie die Enkelin. Für Dieter und Elke sind sie die Großenkel und die Großenkelin.
Mit all diesen Informationen könnt ihr jetzt Bobs Stammbaum zeichnen. Wenn es so aussieht, habt ihr alles richtig verstanden.
Ich möchte mich noch einmal bei Lingoda bedanken. Sie haben die Unterrichtsstunden, die ihr braucht, egal was eure Bedürfnisse sind. Wenn ihr Deutsch lernt (oder sogar Französisch, Spanisch oder Englisch), haben sie die Unterrichtsstunden und Materialien, die ihr braucht um eure Ziele beim Deutschlernen zu erreichen. Klickt diesen Link und schaut bei sie vorbei.
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Hallo, Deutschlerner. Im letzten Video habe ich gesagt, ich habe keine Ahnung wie diese Waschmaschinen funktionieren, aber ich habe diese Plakette gelesen und jetzt verstehe ich was ich tun muss.
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Zuerst habe ich dieses Schild gelesen. Darauf steht die Gebrauchsanweisung für diesen Waschautomaten. Die erste Anweisung verweist darauf, dass man nicht unachtsam sein sollte. Man sollte die Kleidungsstücke sortieren und Fremdkörper wie Büroklammern und Münzen entfernen. Solche Sachen können den Automaten beschädigen. Diese Anweisung ist nicht nur für diesen Automaten wichtig, sondern für alle Waschmaschinen. Jedes Mal, wenn ich ein Stück Papier in meiner Hosentasche vergesse, muss ich die Kleidung zweimal Waschen oder die Papierstücke von allen Kleidungsstücken mit der Hand entfernen.
Um die Tür zu öffnen, muss man diesen gelben Knopf drücken. Jeden Tag habe ich gesehen, dass diese Türen schon geöffnet sind, denn die letzte Person hat sie offen gelassen. Die dritte Anweisung brauche ich nicht, denn die Wasserhähne in diesem Waschkeller sind immer geöffnet.
Anweisung Nummer 4 lautet: Waschmittel hinzugeben. Ich habe Waschmittel bei Aldi gekauft. Die Waschmitteltasche enthält ein kleines Schäufelchen. Mit diesem Waschmittelschäufelchen nehme ich das Waschmittel und gebe ein Drittel in die erste Kammer und zwei Drittel in die zweite Kammer hinzu.
Dann muss ich das Programm wählen. Die erste Programmwahl heißt “Koch- und Buntwäsche”. Diese Programmwahl ist für Kleidungsstücke, die gekocht werden sollten oder die, die gefärbt sind. “Pflegeleicht” sollte man wählen, wenn die Kleidungsstücke nur bei 30 oder 40° Celsius gewaschen werden dürfen. Alle Programmwahlen haben zwei Optionen. Diese sind “mit Vorwäsche” und “ohne Vorwäsche” außer “Wolle”, die man wahrscheinlich wählt, wenn man ein Schaf wäscht.
Man kann auch die Temperatur einstellen, aber ich verstehe nicht wirklich, warum man etwas heißer waschen möchte. Ich berühre diese Knöpfe nicht und hoffe, dass die letzte Person richtig gewählt hat. Wenn man will, gibt es auch einen Knopf um das Schleudern zu überspringen.
Wenn man alle Einstellungen ausgewählt hat, wirft man die Münzen ein und drückt die Starttaste. Dann muss man warten bis der Waschgang zu Ende ist.
Um den Wäschetrockner zu benutzen, muss man Münzen einwerfen und die Temperatur wählen und wie lange man die Wäsche trocknen lassen möchte.
Wenn du die Wäsche falten möchtest, musst du jemanden anderen fragen. Ich habe keine Ahnung. Ich lege die Kleidung in einen Wäschekorb und suche mir raus, was ich tragen will. Ich vermisse den Fluff ‘n Fold Waschsalon. Sie machen alles für mich und ich muss nur die Kleidung in meinen Schrank legen. Ich glaube, es muss solche Waschsalons in Berlin geben. (Guckt aufs Handy) Hmmm. Freddy Leck macht genau das und ist nicht weit entfernt. Problem gelöst.
Wenn ihr online nach deutschsprachigen Unterrichtsstunden sucht, solltet ihr bei Lingoda vorbeischauen. Ihre Lehrer sind Muttersprachler und ihre Lektionen sind fantastisch. Hier ist ein Link dafür.
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haben - to have
ich habe - I have
du hast - you have
er, sie, es hat - he, she, it has
wir haben - we have
ihr habt - you have
sie, Sie haben - they, you have
This video is sponsored by Lingoda. No matter if you are learning German for your job or just for fun, Lingoda has the lessons you need to reach your goals. Take live online lessons with native speakers whenever you want. Click this link and get started learning German with Lingoda today.
The verb “haben” always requires an object. The articles are the same as normal with feminine, neuter and plural nouns as objects.
Ich habe eine Tante. - I have an aunt. Hast du eine Tochter? - Do you have a daughter? Meine Mutter hat eine Schwester. - My mother has a sister. Wir haben Eltern. - We have parents. Habt ihr ein Kind? - Do you have a child? Meine Großeltern haben Zwillinge. - My grandparents have twins.
If the object is a masculine noun, you need “den” for “the” and “einen” for “a” or “an”.
Ich habe einen Vater. - I have a father.
Hast du einen Sohn? - Do you have a son? Mein Bruder hat einen Bruder… ich bin sein Bruder. - My brother has a brother… I am his brother. Mein Vater hat Geschwister. Sie sind meine Tanten und Onkel. - My father has siblings. They are my aunts and uncles. Wir haben einen Großvater und eine Großmutter. - We have a grandfather and a grandmother. Habt ihr einen Neffen? - Do you have a nephew?
Side Note: The word “Neffe” (nephew) also requires an “N” at the end when it is the object of the sentence.
Meine Nichten haben einen Bruder. - My nieces have a brother.
When some parts of your body hurt, you don’t need an article, because these pains (Schmerzen) are plural.
Ich habe Kopfschmerzen. - I have a headache. Du hast Bauchschmerzen. - You have a stomach ache. Er hat Halsschmerzen. - He has a sore throat. Wir haben Zahnschmerzen. - We have a toothache.
Add “gern” to the sentence to change “to have” into “to like”. If you like a sport, you don’t need an article. Ich habe Fußball gern. - I like soccer. Hast du Basketball gern? - Do you like basketball? Sie hat Baseball gern. - She likes baseball. Wir haben Tennis gern. - We like tennis. Habt ihr Golf gern? - Do you like golf? Die Kinder haben Handball gern. - The children like handball.
You can add “gern” with other verbs to change it from the original verb to liking to do that action. Some people add an “E” to the end of “gern”. This does not change the meaning.
Ich spiele gern Schach. - I like to play chess. Tanzt du gerne? - Do you like to dance? Meine Schwester schaukelt gern. - My sister likes to swing. Wir essen gerne. - We like to eat. Arbeitet ihr gern? - Do you like to work? Meine Großeltern erzählen gerne Geschichten. - My grandparents like to tell stories.
haben - to have ich habe - I have du hast - you have er, sie, es hat - he, she, it has wir haben - we have ihr habt - you have sie, Sie haben - they, you have
Again, I’d like to thank my sponsor, Lingoda. They have lessons to fit whatever your needs may be. If you are learning German (or even French, Spanish or English for that matter), they have the lessons and materials you need to be successful in your foreign language goals. Click this link and check them out.
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Your New Year’s Resolution is to learn German. So you went out and subscribed to every German learning channel you can find and you opened a Duolingo account. You searched online for how to teach yourself a language and you still aren’t terribly confident that you can accomplish your goals. If this sounds like you, then you need to watch this video (or read this post). I’ll tell you how to get the most out of your German learning this year.
#1: There is no all-in-one option
You can’t just subscribe to this YouTube channel (or another one for that matter) and think you are going to become fluent from watching those videos. Doing just one thing, no matter what that one thing is, will never make you fluent. Language learning is multifaceted. Watching videos will help your receptive understanding (definitely listening comprehension and maybe reading comprehension, depending on the kinds of videos you are watching). But if you are looking for a way to improve your writing skills by watching a YouTube video, you are going to be disappointed. Writing skills are improved by writing. In order to do that, you need to read a lot, which increases your reading skills, too. Improving your speaking skills is only done by speaking. Even if you have to talk to yourself, you can’t improve your speaking skills without speaking. Period. If you only do one of these actions, you will never be fluent. You need all four aspects of language learning in order to consider yourself fluent. Reading, Writing, Listening, Speaking. Skip one and prepare yourself for your inevitable failure. You wouldn’t skip leg day at the gym. Don’t skip writing day when learning German.
#2: Consistency is key
Every language learning tip video or blog you will ever see says that you need to consistently practice your language skills or you will regress. While I know everyone else who is giving you tips about language learning is telling you this, the importance of consistency can not be understated. Take a week off from your language learning regimen and expect your language skills to fall two weeks backwards. Set aside time every day to study German. If you can’t do every day, try every other day. Any longer of a stretch than every other day is too much. You will take one step forward and a half a step back. It will take you ages to become fluent if you do that.
#3: Most apps are useless
It’s time someone told you. Duolingo is not a language learning program. Duolingo is a waste of time unless you supplement it properly with other learning materials. So is literally every other app you will ever find. I don’t care if the internet it toting it as the next big thing or what the military is using and the FBI uses to train their spies. The truth of the matter is that none of them will ever make you fluent. Apps are ok for reviewing. They are ok for passing the time between stops on a bus. They are ok for reminding you of the things you have already learned, but if you think they are going to do anything more than that, you are in for a rude awakening. Even the 2018 app of the year “Drops” is woefully unprepared to help you learn a language. You need more than just an app to learn a language.
#4: You will not always be entertained
One of the prevailing comments on some of my videos is that they are boring or lame. I usually acknowledge this fact to the commenter. You are correct. "This video is boring, but I’m not here to entertain you. I am here to educate you." Education isn’t always glamorous, flashy and entertaining. Grammar is boring, but if you don’t learn it, you is going to sound like you no knowing what you is doing. While the entertainment factor is definitely necessary to help you stay motivated and keep you on your toes while learning a language, it is not going to be able to teach you everything you need to know.
The goal is to limit your boredom while learning. I would recommend no less than an 80/20 entertainment to boredom ratio. At least once or twice a week, you should be bored, but these will also be the most enlightening days of your language learning. Take these spaces of boredom to give you something to look for in your entertaining learning days. Learn a grammar topic on a boring day and look for examples of that grammar lesson when you go back to the entertaining things. The goal ratio of entertainment to boredom, in my opinion, should be about 50/50. Spend half of your time reminding yourself why you are learning the language with some entertaining, but still educational videos and the other half of the time should be spent being serious about your language learning.
#5: Know what you need to know before you learn it
It isn’t enough to just learn a language. Without a goal in mind, you will just wander aimlessly around the language learning forums on Reddit and never actually progress forward. Why are you learning German? What is the end goal? Are you looking to travel to Germany? You need to learn how to order food, how to buy things, how to interact with people, how to get directions and other everyday necessities. Are you planning on staying there for a prolonged period of time? You need to know how to get an apartment, how to make sure your visa won’t expire while you are there, how to get a job, how to pay taxes.
Without knowing these goals ahead of time, you won’t know in which direction to point your learning. Learning without a goal is like driving without a destination. You get distracted by something shiny and you forget about the things you were learning before. Start with the end in mind and make every step you take a step in the direction of that goal.
#6: Start with these YouTube channels
If you are looking for the best YouTube channels to help you get started learning German, I have already compiled my list of my personal favorites. There are a couple of channels that have become popular since I made that video, so I’ll give you a quick rundown of the one’s I would recommend to you now.
I always recommend that anyone starting to learn German should start with Katja from Deutsch für Euch. Her videos start at the very basics and go up to some very complicated grammar topics. Start with her very first video and start working your way forward. She has one of the best sequential series for German learners.
Learn German with Jenny is great if you are looking for a lesson on a particular topic. You can’t really start with one video and watch a playlist that will take you to a certain level, but her lessons are so good, they are definitely worth taking a look at.
Another channel that is great for specific topical lessons is Learn German with Anja. If you can’t find a lesson you want on Jenny’s channel, you will find it on Anja’s. If you can’t find one on Anja’s channel, try Jenny’s. Their video libraries are getting very extensive.
By far the best channel for listening comprehension is Easy German. They do interviews with native speakers on the streets of Germany. If you need vocabulary on a particular topic, this is one of the best places to find it. Take notes while you are watching their videos and you will be well on your way to learning German like a pro.
The most underrated channel on YouTube is VlogDave. He has great German lessons and is definitely worth checking out.
The most notable exclusion from the list in my original video is Deutsch mit Marija. She has a huge library of videos about various grammar and vocabulary lessons. What I find particularly helpful are her videos designed to help you pass a German proficiency exam. They are the best videos about German test preparation I have seen on YouTube. If you are planning on taking a German proficiency exam, you need to watch her videos.
#7: Supplement your learning properly
I mentioned this briefly in one of the other tips, but this is the part that I think a lot of people overlook. You can’t just watch videos. You need to use these videos to their fullest potential. I’ll use the videos on my channel as an example, because I am most familiar with the extra materials. Every video I upload is meant to teach you a specific lesson. If you watch the video and do nothing else, you will forget almost everything I said in the video. My recommendation would be to make each of my videos last an hour. I don’t mean you should watch it on loop until you reach an hour. That would be awful.
Watch the video and pause it a lot. Take notes as you watch. Write everything you think might be important down. The act of writing will help solidify the information in your brain. Organize the vocabulary I teach you in the video, so you can memorize it later. Sort nouns by gender and verbs by context. Read the script that I post on Patreon. Use this as a guide for your notes. You can also use this to avoid watching and pausing all of the time, if you prefer to read. Download the worksheet I make from my Patreon page. Try to complete the tasks in the worksheet after you have finished your notes. Download the answer key to the worksheet and check your work. Take notes of your errors. Find out why you were mistaken and find a way to make it so you don’t make the same mistake in the future. Try to write a few sentences using the knowledge you already had and the new knowledge you gained from the video. Use these sentences to practice your speaking. Make your sentences into a conversation. Read both parts of this conversation out loud. Read back through your notes. Before you start the next lesson, rewrite your notes from the previous lesson and try to organize it better than it was before.
The other YouTube channels I mentioned before have similar materials that can help you supplement their videos and really get the most out of them. While I would appreciate it if you supported my work on Patreon, you should definitely consider supporting some of the other channels as well. Not only do they deserve it, but their materials are just as good if not better than mine.
Patreon Pages for Other YouTubers
#8: Buy some books
You need something that can act as a guide for what to learn and when. While you can find something like this online, it is difficult to see what is good advice and what is not. You need at least 2 books. One grammar book and one overall German learning book. The overall learning book will keep you on track for your overall goals. The grammar book will take the deeper dive that you will need when you don’t understand a grammar topic. Trust me. It will happen eventually. I have some recommendations, which you can find linked here, but my personal favorites are these.
German Demystified” is a great overall German learning book. It covers grammar and vocabulary and includes exercises for you to practice on your own. It also takes and entertaining approach and makes the boring stuff more interesting.
German in Review” is a bit of an older German grammar book, but its depth and thoroughness keep it at the top of my list for German grammar books. It is a bit more expensive than other books, but in my opinion the extra cost is worth it. It will not entertain you, but it is one of the best resources I have ever used. It was actually the textbook for one of my university German courses.
1001 Pitfalls in German” is a close second. It is much more affordable and takes the approach of “these are the things you are going to mess up. Here is how to avoid it.” I like the way the book is written, but it less of a grammar book to read from cover to cover and more of a reference book to help you when you are confused or you want a bit more information about a specific topic. It also isn’t as in depth as “German in Review”.
Honorable mention goes to “Mastering German Vocabulary: A Thematic Approach”. It is a unique twist on the traditional dictionary. It breaks down vocabulary into various categories and gives you a list of the words you should know in each of those categories. They also give examples of how to use the vocabulary in real situations.
If you are looking for a free alternative, you should check out Linguee. You can look up a word like any other dictionary, but then it shows you examples of how to use it followed by examples of it being used around the web.
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Trixi hat mir gerade meine Wohnung gezeigt. Sie nennt das eine Wohnungsbesichtigung. Das heißt ich sehe mir die Wohnung an, um herauszufinden, ob mir diese Wohnung wirklich passt oder nicht. Trixi ist die Vermieterin und ich der Mieter. Wir haben schon am Telefon über die Miete und Nebenkosten gesprochen. Die Miete beträgt 490 € und die Nebenkosten betragen €129. Die Warmmiete beträgt also €619 im Monat.
Ich brauche nur einen Schlüssel für diese Wohnung. Der Schlüssel ist nicht nur für die Haustür sondern auch für die Wohnungstür. Vor der Haustür befindet sich ein Klingelschild. Wenn jemand zu Besuch kommt, muss er zuerst klingeln. Dann kann der Mieter ihn von oben reinlassen.
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Wenn man durch die Haustür geht, steht man im Hausflur. Die Wohnung ist in der dritten Etage. Es gibt ein Treppenhaus und einen Aufzug. Man kann also entweder die Treppe oder den Aufzug nehmen. Im Aufzug ist mir aufgefallen, dass es nur Fahrstuhlknöpfe für jede dritte Etage gibt. Es gibt also nur vier Knöpfe im Aufzug; E für Erdgeschoss, 3 für die dritte Etage, 6 für die sechste und 9 für die neunte. Trixi erklärt mir, dass man die anderen Etagen mit dem Aufzug an der anderen Seite des Gebäudes erreichen kann. Sie hat mir einen Grund dafür gegeben, aber ich verstehe es immer noch nicht.
Wir sind durch die Wohnungstür gegangen und haben eine Weile im Flur gestanden. Die Tür ist etwas anderes als was ich in den USA habe. Erstens ist der Türrahmen etwas dünner als die Türrahmen zu Hause. Statt eines Türknaufs haben die Türen hier Türklinken. Neben der Tür ist ein Telefon. Ich habe das komisch gefunden, aber Trixi hat mir erklärt, dass dieses Telefon für die Türklingel vor der Haustür ist. Wenn man unten klingelt, antwortet man hier. Man kann mit der Person da unten sprechen, bevor man sie reinlässt. Neben dem Telefon ist der Sicherungskasten. Das nennt man auch Stromkasten. Darin sind natürlich die Stromsicherungen oder Sicherungsschalter.
Links von der Wohnungstür sind die Schlafzimmer. Auf der linken Seite ist das Schlafzimmer meines Mitbewohners. Rechts ist mein Zimmer. Die Zimmertüren sind genau wie die Wohnungstür. Sie haben Türklinken und sind relativ dünn. Jedes Schlafzimmer hat ein Fenster. Am Fensterrahmen ist ein Rollo und vor dem Fenster eine Gardine. Unter dem Fenster ist die Heizung. Es gibt einen Heizkörper, den man mit einem Ventil reguliert. Jedes Zimmer dieser Wohnung hat so einen Heizkörper. Im Schlafzimmer gibt es natürlich ein Bett, aber auch einen kleinen Tisch und einen Stuhl, einen großen Kleiderschrank und einen kleineren Schrank.
Neben meinem Schlafzimmer ist das Bad. Es ist ein ganz normales Bad. Es hat eine Badewanne mit Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette. Die Toiletten in Deutschland sind meistens nicht so wie sie in den USA sind. Anstatt einer Klinke am Wasserkasten gibt es zwei Knöpfe an der Wand. Der kleinere Knopf benutzt weniger Wasser und der größere natürlich mehr Wasser. Ihr versteht wahrscheinlich warum das so ist, aber ich finde es immer noch interessant, dass wir sowas in den USA nicht haben.
Neben dem Bad ist die Küche. Die Wohnung ist größtenteils mit Teppich belegt, aber in der Küche liegt Laminat. Es gibt keine echte Tür für die Küche, aber neben dem Türrahmen ist der Herd und Ofen. Ich finde es hilfreich, dass der Herd eine Abdeckung hat, die auch als Ablage dienen kann. Der Ofen ist viel kleiner als was ich zu Hause habe, aber für mich wird es genügen. Es gibt keine Geschirrspülmaschine, was ich tragisch finde und das Spülbecken ist etwas zu klein um viel Geschirr darin zu spülen. Einen kleinen Kaffeekocher gibt es auch. Dieser Kaffeekocher ist ein Drittel meines zu Hause gelassenen Kaffeekochers. Der Kühlschrank ist auch sehr klein. In den USA ist das eher ein Minikühlschrank. Alles in diesem Zimmer sieht so aus als ob es in einem Puppenhaus wäre.
Das Fenster in der Küchenwand, die Durchreiche, kann geöffnet werden. Dann sieht die Küche nicht so klein aus. Dann kann man auch in das Wohnzimmer blicken. Das Wohnzimmer ist etwas größer, da es auch als Esszimmer gilt. Im Flur gibt es eine Deckenlampe, aber im Wohnzimmer stehen ein paar Lampen, die das Zimmer erleuchten. Zwischen den zwei Sesseln steht ein Zweiersofa und ein Wohnzimmertisch.
Auf der anderen Seite des Zimmers stehen Schränke und Regale und ein Fernseher. Der Fernseher wurde 1990 gebaut und kann nur Kabelfernsehen empfangen. Satellitenempfang gibt es auch, aber nicht in diesem Wohnhaus. Festnetzvertrag und Internetflatrate muss ich selbst abschließen. An der rechten Seite sieht man den Esszimmertisch und ein paar Stühle.
An der linken Seite seht ihr Gardinen. Hinter diesen Gardinen ist eine Fenstertür. Als ich diese Tür öffnen wollte, habe ich gedacht, ich habe sie kaputt gemacht. Anstatt so wie eine Tür zu öffnen, kippt die obere Seite wie eine Ofentür. Glücklicherweise kippt es nur ein paar Zentimeter. Trixi hat mir erklärt, dass diese Tür nicht nur eine Fenstertür ist, sondern auch ein Kippfenster. Kippfenster kann man in zwei Richtungen öffnen. Mit vertikaler Drehung kippt die obere Seite nach innen. Mit horizontaler Drehung öffnet die Tür wie eine normale Tür. Wenn man durch diese Tür geht, steht man auf einem netzbespannten Balkon. Das Netz hält die Vögel ab.
Ich habe Trixi gefragt, ob es ein Waschzimmer gibt, aber sie hat gesagt, es gibt nur einen Waschkeller. Im Untergeschoss gibt es einige Waschmaschinen und Wäschetrockner. Man muss dafür mit Euromünzen bezahlen. Es gibt viele Knöpfe und Programmdrehknöpfe. Ich verstehe gar nicht wie das alles funktioniert. Ich spreche nächste Woche darüber. Vielleicht kann ich bis dann dieses Schild begreifen und euch erklären, wie man die Wäsche mit so einer Maschine wäscht. Jetzt muss ich aber zum Einwohnermeldeamt gehen um mich anzumelden.
Wenn ihr online nach deutschsprachigen Unterrichtsstunden sucht, solltet ihr bei Lingoda vorbeischauen. Ihre Lehrer sind Muttersprachler und ihre Lektionen sind fantastisch. Hier ist ein Link dafür.
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sein - to be
ich bin - I am
du bist - you are
er, sie, es ist - he, she, it is
wir sind - we are
ihr seid - you are
sie, Sie sind - they, you are
This video is sponsored by Lingoda. Time is running out if you want to take part in the latest Lingoda Language Marathon. You only have until January 14th to sign up. Take 90 lessons in 90 days and get a full refund at the end or take 45 lessons in 90 days and get a 50% refund in the end. Jumpstart your new year with a giant leap in your language skills. Click here to join and find out more details or here for the original announcement video about this offer.
You can use “sein” with an adjective to describe people and things.
Ich bin hübsch. - I am handsome. Du bist klug. - You are smart. Er ist stark. - He is strong. Wir sind fleißig. - We are hard working. Ihr seid faul. - You are lazy. Sie sind rothaarig. - They are red-haired.
Simply add the nationality of the person or persons to the sentence to describe them that way. Just don’t use an article like “ein” or “eine”.
Ich bin Amerikaner. - I am an American. Du bist Deutscher. - You are a German. Sie ist Schweizerin. - She is Swiss. Wir sind Österreicher. - We are Austrians. Ihr seid Franzosen. - You are French. Sie sind Spanier. - They are Spaniards.
A: Ich bin amerikanisch. - I am American.
B: NEIN! Das sagt man nicht so. Sag lieber “Ich bin Amerikaner.” Du bist nicht amerikanisch. Dein Akzent ist amerikanisch. Dein Auto ist amerikanisch. Aber du bist Amerikaner. - NO! You don't say that like that. Say instead "I am an American." You are not American. Your accent is American. Your car is American. But you are an American."
If you are looking for the German names for other nationalities, I have a video linked in the corner of this video that I made a while ago that showcases several of the popular countries my viewers live in.
You can do the same thing with occupations. Again, no articles like “ein” or “eine”.
Ich bin Lehrer. - I am a teacher. Bist du Anwältin? - Are you a lawyer (female)? Er ist Schauspieler. - He is an actor. Wir sind Verkäufer. - We are salespeople. Seid ihr Krankenpfleger? - Are you nurses? Meine Brüder sind Mechaniker. - My brothers are mechanics.
If you are identifying an object, you do need an article. If you want to say “the”, use “der”, “die”, or “das” based on the gender of the noun. If you want to say “a” or “an” and the noun is masculine or neuter, use “ein”. If it is feminine, use “eine”. If it is plural, you often don’t need an article, but if you need/want to say “the”, say “die”.
Ich bin ein Mann. - I am a man. Du bist eine Frau. - You are a woman. Das ist ein Pferd. - That is a horse. Der Mann ist der Verbrecher. - The man is the criminal. Die Frau ist die Mutter. - The woman is the mother. Wir sind das Volk. - We are the people. Ihr seid Kinder. - You are all children. Das sind die Stühle. - These are the chairs.
Fun Fact of the Day: “sein” is one of two verbs in the German language which can have two subjects. For example: All of the examples in the last group of examples.
Again, I’d like to thank my sponsor, Lingoda. They have lessons to fit whatever your needs may be. If you are learning German (or even French, Spanish or English for that matter), they have the lessons and materials you need to be successful in your foreign language goals. Click this link and check them out.
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Hallo, Deutschlerner. I just wanted to thank you for an awesome 2018 and tell you a bit about my plans for the future. Almost 20,000 new people have subscribed to this channel this year and the videos on this channel have gained almost a million total views.
While I think that is pretty cool, I don’t like being numbers oriented. If you watch a lot of YouTubers, you will know that there is a lot of disdain for how YouTube works with small creators or more accurately, how they don’t really seem to care about the smaller YouTubers. You see people complaining about the downfall of YouTube and how difficult it is to be a YouTuber nowadays or to make a living from YouTube. I get it. I feel that way sometimes, too. I spent more time in 2018 looking at YouTube analytics than I probably did writing video scripts and that’s saying something.
Over the past few weeks I have started to wean myself off of YouTube analytics. It has done wonders for my self-confidence and has freed up extra time, too. That’s how I decided how I’m going to start 2019. I’m just going to make videos and answer YouTube comments. I don’t care how many views a video gets. I don’t care if I gain more subscribers. I don’t care if I make any money off of YouTube. I have a real job. I don’t need this YouTube channel to sustain me or to support my family. I started this channel to help my own students learn German and now the goal is to teach as many people as possible. I want to get back to the basics and I don’t need analytics for that.
Instead of focusing on the numbers, I am going to focus on people in 2019. I will be doing this in a variety of different ways. First and foremost, I think I have been pretty good about answering almost every comment that is written under my videos. I will continue to do this, as I think you should have a place to practice your German skills and the comment section under a German learning video is a great place for that. YouTube claims to be a social network, but the only way it can be social is if we socialize. The comments is one of the only places to do this, although they have recently added YouTube’s version of SnapChat’s stories feature. If I can find the time, I might start using this and see how it goes. Let me know in the comments if you have even heard of this feature or if you know of any channels using it with any success.
Next I plan on getting back into the habit of doing more livestreams. I think it is a good way to connect with you all on a more personal level and it gives my channel members a chance to use those custom emojis and badges that I spent so much time creating. If you don’t know what that is, it is YouTube’s version of Patreon. You pay $5 per month and I give you access to the script for every video. You also get access to custom emoji and a badge that displays next to your name when you comment in the live chat on a live video. There are a few people who have signed up for this and I would like to give them more of an opportunity to use the perks I send them.
In another way to get back to working with people more than numbers, I will be working with other YouTubers more often. You may have noticed I had Katja from Deutsch für Euch and Trixi from Don’t Trust the Rabbit in my Intermediate series already. I plan on including other people in future episodes where Rainer meets his coworkers or goes out to a club or bar with friends. The trick with doing something like this is that you have to write the script in such a way that the YouTubers I include can record their half without being in the same room as me, as most of the people I want to include won’t be in the USA for this.
I would also like to do more videos like the tschechisches Streichholzschächtelchen video or the O Tannenbaum video in which I get a bunch of YouTubers to come together to create one awesome video. I’ve done this a few times, but I think we need to bring our community together more and this is one way to do this.
You may have seen Dominik’s video about the state of YouTube and its community. I think he makes some good points in that video and I think we can help to fix some of those issues, if we, as YouTube teachers work together. I know it can be difficult, as we all have our own projects to work on, but there has to be a way for us to collaborate more and interact with our audiences more.
If you saw any of my videos about my last trip to Germany, you might have surmised that I started a German exchange program at my school. This means that I will now be going to Germany every other year. My next trip will be in June of 2020 and I would like to see if I can get more German YouTubers together in one place to talk. I don’t even necessarily want to make videos at this gathering. I just want to get people together. This could be a simple joint meet-and-greet or a dinner. On my last trip I had a chance to meet up with Katja from Deutsch für Euch, Dana from Wanted Adventure, Michael from smarterGerman, Peter from LanguageSheep and Anja from Learn German with Anja. I missed Rewboss, as we ended up being in the same city a day or two apart from each other, but couldn’t get our schedules to match and Easy German didn’t get my email in time for them to meet up in Berlin. My goal is to start planning for this well in advanced so we all have time to make arrangements to be in the same place at the same time. We have a year and a half, so we should be able to make this happen. Let me know in the comments who I should contact and make sure I get on the list for this next gathering.
What would you like to see from this channel in 2019? Is there a video topic or video style you would like to see? Anything in particular that you are hoping will happen on this channel? Let me know in the comments.
That’s all I have for today. Again, I want to thank you for making 2018 a fantastic year and wish you frohe Weihnachten, frohe Festtage und ein glückliches Neues Jahr. Bis zum nächsten Jahr. Tschüss.
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Hallo, Deutschlerner. Im letzten Video hat Rainer eine Geschichte gelesen. Diese Geschichte hat euch viele unregelmäßige Verben im Präteritum gezeigt. Heute erkläre ich euch die Regeln dafür. Wenn ihr bis zum Ende des Videos schaut oder zum Ende dieses Blogs lest, werde ich eure Deutschlehrer ärgern, denn ich spreche über eine der umstrittensten Grammatikregeln im Deutschen. Sind sie starke Verben oder unregelmäßige Verben und gibt es einen Unterschied zwischen diesen Begriffen? Gibt es überhaupt regelmäßige starke Verben oder unregelmäßige schwache Verben?
Dieses Video wird von Lingoda gesponsert. Egal, auf welchem Sprachniveau du dich befindest, bei Lingoda kannst du den passenden Unterricht für dich finden. Alle Unterrichtsstunden sind live mit qualifizierten Muttersprachlern, die euch zu euren Zielen beim Deutschlernen bringen können. Klickt diesen Link in der Beschreibung und fangt heute an, Deutsch mit Lingoda zu lernen.
Wie ich schon in den anderen Videos gesagt habe, wird das Präteritum meistens verwendet um etwas in der Vergangenheit beim Schreiben auszudrücken. Das Präteritum ist auch als “die einfache Vergangenheit” bekannt, denn man verwendet meistens nur ein Verb um diese Vergangenheit auszudrücken.
Das Verb “sein” ist ein perfektes Beispiel von unregelmäßigen Verben im Präteritum. Da ich euch dieses Verb schon erklärt habe, könnt ihr es natürlich im Präteritum konjugieren. Wenn nicht, werde ich es jetzt wiederholen um die Regeln für unregelmäßige Verben im Präteritum klar zu machen.
Ich war ein braver Junge. Warst du am Wochenende zu Hause? Mein Bruder war ein frecher Junge. Wir waren nicht da. Wart ihr in der Schule? Die Kinder waren in der Küche.
Wie ihr wahrscheinlich sehen könnt, ist “war” auf keinen Fall “sein” ähnlich. “War” ist der neue Verbstamm, den wir in jeder Form sehen können. Für “ich” und “er, sie, es” brauchen wir nichts mehr. “War” genügt. Ich war… Er war… Die anderen Endungen sind genauso wie sie im Präsens sind. “Du” verlangt -st. “Wir” und “sie” -en. Und “ihr” - t.
Jetzt sehen wir uns noch ein Beispiel an, das Verb “geben” (to give).
Ich gab ihm eine Flasche Wasser. Was gabst du deinem Vater zum Geburtstag? Meine Mutter gab mir etwas Geld. Meine Schwester und ich gaben dem Kind einen Lutscher. Was gabt ihr dem Polizisten?
Die Lehrer gaben den Schülern die Hausaufgaben.
Wie man sieht, ist die Konjugation ganz einfach. Keine Endung für “ich” und “er, sie, es” und dieselben Endungen wie im Präsens für den Rest.
Was passiert aber, wenn der Verbstamm mit “S” oder “ß” endet? Zum Beispiel: essen - Im Präteritum ist der Verbstamm “aß”. Dann fügen wir einen Hilfsvokal “E” zwischen Verbstamm und Endung bei “du” und “ihr” hinzu. Die anderen Formen brauchen das nicht.
essen - to eat
Ich aß jeden Tag Schokolade. Aßest du den Apfel? Der Angestellte aß das Butterbrot vom Boden. Wir aßen jeden Tag in der Mensa. Aßet ihr den ganzen Käselaib? Die Bauarbeiter aßen jeden Tag um zwölf Uhr.
Wir machen dasselbe, wenn der Verbstamm mit “D” oder “T” endet. Zum Beispiel:
finden - to find Ich fand den Heiligen Gral. Fandest du deine Schlüssel? Die Lehrerin fand den Spickzettel. Fandet ihr das vermisstes Kind? Die Archäologen fanden die Mumie.
tun - to do Ich tat nichts. Was tatest du? Er tat, was sie sagte. Wir taten, was wir konnten. Tatet ihr das? Meine Eltern taten alles für mich.
Das ist nicht so kompliziert, aber jetzt fragt ihr euch wie man den Verbstamm wissen sollte, wenn es aussieht, als ob sie komplett willkürlich sind? sein - war, geben - gab, essen - aß, finden - fand, tun - tat. Werden alle Stammvokale im Präteritum “A”? Nein. bleiben - blieb. Enthalten alle Verbstämme im Präteritum denselben Konsonant am Ende wie im Präsens? Nein. ziehen - zog.
Warum muss alles im Deutschen kompliziert sein? Meiner Meinung nach ist es nicht so kompliziert. Man muss einfach die Muster erkennen. Da ich diese Muster erkennen kann, kann ich normalerweise raten, was ein Verb im Präteritum ist, ohne es zu googeln. Mit ein wenig Übung könnt ihr das auch.
Viele Verben die “EI” im Verbstamm im Infinitiv enthalten, tauschen diese Buchstaben im Perfekt und Präteritum. Seid aber vorsichtig, denn es gibt auch das Verb “heißen”, das diese Vokale zweimal tauscht. Zum Beispiel:
Obwohl die meisten Verben mit “EI” im Verbstamm diese Vokale tauschen werden, gibt es auch ein paar Verben die einfach “I” anstelle “EI” haben. Zum Beispiel:
“IE” wird oft “O” im Präteritum und Perfekt.
Wenn ein Verb “E” im Verbstamm hat, gibt es zwei häufige Muster, E-A-O und E-A-E.
Wenn ein Verbstamm “A” enthält, gibt es zwei häufige Muster, A-U-A und A-IE-A.
Es gibt auch I-A-U und I-A-O Verben. Zum Beispiel:
Was ich besonders hilfreich finde, ist, dass diese Verben oft im Englischen ähnlich sind, da Englisch und Deutsch zur gleichen Sprachfamilie gehören. Wenn man die englischen Verben schon kennt, sind die deutschen also viel einfacher. Zum Beispiel:
Obwohl diese Verben fast gleich im Englischen und im Deutschen aussehen, gibt es viele andere Verben die unregelmäßig im Deutschen und Englischen sind. Oft ist es so, wenn ein Verb im Englischen unregelmäßig ist, ist die deutsche Version auch unregelmäßig. Wenn du also im Englischen ein unregelmäßiges Verb verwendest, dann ist das Verb im Deutschen mit großer Wahrscheinlichkeit auch unregelmäßig. Sie sind vielleicht nicht ähnlich wie sie unregelmäßig sind, aber es ist eine gute Faustregel: unregelmäßig im Englischen = unregelmäßig im Deutschen.
Leider können viele Englisch-Muttersprachler keine unregelmäßigen Verben mehr bilden beziehungsweise verstehen. Dann ist es gar nicht hilfreich.
Es gibt noch eine Kategorie von Verben, die manche Lehrer im Unterricht verwenden, die ich einfach blöd finde. Sie nennen diese Kategorie “gemischte Verben” oder “unregelmäßige schwache Verben”. Diese Kategorie beinhaltet zum Beispiel die folgenden Verben:
Erstens erkläre ich warum ich denke, dass es blöd ist, diese Verben entweder “gemischte Verben” oder “unregelmäßige schwache Verben” zu nennen. Sie folgen den Regeln für regelmäßige Verben im Präteritum nicht. Da die Stämme dieser Verben nicht dieselben wie im Infinitiv sind, heißt das, dass man sie sich einfach merken muss. Meiner Meinung nach sollte der Lerner sie sich einfach merken, als ob es bloß ein anderes unregelmäßiges Verb wäre.
Aber warum nennen manche Lehrer diese Verben so und was sind eigentlich “unregelmäßige schwache Verben”? Das ist ein semantischer Unterschied, den kein Lerner wirklich versteht oder braucht. Schwache Verben sind die, die den Regeln folgen. Im Präteritum bedeutet das, dass die Verben mit -te Endungen konjugiert werden und im Perfekt mit -t enden. Starke Verben bekommen kein -te im Präteritum und enden mit -en im Perfekt. Regelmäßige Verben haben keinen Stammvokalwechsel im Präteritum und Perfekt, während unregelmäßige Verben einen haben. Es gibt auch manche Lehrer, die glauben, “unregelmäßig” heißt, dass ein Verb fast keinen Regeln folgt und deshalb sind diese Verben sehr selten. Zum Beispiel: gehen-ging-gegangen.
Es gibt leider ein paar Probleme mit diesem Gedankenprozess. Erstens wollen die meisten Lerner sowas nicht wissen und sie müssen das gar nicht wissen. Es ist einfacher zu sagen, “Es gibt zwei Kategorien von Verben, regelmäßige und unregelmäßige. Die regelmäßigen Verben folgen den Regeln und die unregelmäßige Verben tun, was sie wollen. Ihr müsst sie euch einfach merken.” Zweitens zu viele Lehrer verstehen den Unterschied zwischen stark und unregelmäßig nicht richtig und sie unterrichten falsch, da sie keine Ahnung haben, dass sie nicht recht haben. Drittens gibt es schon genug Sachen, die Deutschlerner sich merken müssen ohne sie mit schwach und stark und regelmäßig und unregelmäßig zu verwirren.
Die einfache Version: Regelmäßige Verben tun, was die Regeln befehlen. Unregelmäßige Verben tun etwas komisches. Wie dieses “komische Ding” aussieht, kommt darauf an, wie komisch das Verb sein will.
Es gibt andere Muster, denen Verben folgen können, aber die, die ich schon erwähnt habe, sind die häufigsten.
Ich habe schon ein paar andere Videos über die Kategorien von unregelmäßigen Verben. In diesen Videos könnt ihr mehr Beispiele sehen, aber ich habe etwas besonderes für die Leute gemacht, die dieses Video noch schauen. Ich habe die wichtigsten unregelmäßigen Verben sortiert und vorgelesen. Es gibt einen Link in der Ecke dieses Videos, der euch zu diesem Video führt.
Wenn ihr online nach deutschsprachigen Unterrichtsstunden sucht, solltet ihr bei Lingoda vorbeischauen. Ihre Lehrer sind Muttersprachler und ihre Lektionen sind fantastisch. Hier ist ein Link dafür.
Wenn ihr andere Videos mit mir sehen wollt, könnt ihr diesen Link anklicken. Im nächsten Video werden wir endlich Rainers Wohnung sehen und er wird darüber sprechen. Das ist alles für heute. Danke fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
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Hallo, Deutschlerner. Today I am going to give you the vocabulary and sentence structure to describe yourself in German, but because it is boring to stand behind this podium all of the time, today's lesson will be presented as a skit. I embedded the subtitles directly into this video so you don't have to worry about turning them on.
This video is sponsored by Lingoda. No matter if you are learning German for your job or just for fun, Lingoda has the lessons you need to reach your goals. Take live online lessons with native speakers whenever you want. Click this link and get started learning German with Lingoda today.
Erzähler: Das ist Hans. Hans ist groß, stark und sportlich.
Hans: Ich bin auch braunhaarig, modisch und attraktiv.
Erzähler: Du bist nicht hübsch, aber du bist auch nicht hässlich. Du bist mittelmäßig.
Hans: Ich bin auch gut angezogen und schick.
Erzähler: Das ist Mia. Sie ist klein und fit. Sie ist auch sehr kräftig. Ich finde sie niedlich.
Mia: Ich bin erwachsen. Ich bin nicht niedlich. Süß bin ich vielleicht aber ich denke ich bin eher schön. Ich bin auch schlank, elegant und blondhaarig.
Erzähler: Du bist zu alt um niedlich zu sein, aber zu jung um schön zu sein. Mia: Augenrollen. Hörbarer Seufzen.
A: Ich spreche leise. Ich bin ruhig. Ich spreche laut.
B: Ich bin dick und rothaarig. Ich bin fett.
C: Ich bin dünn und schwarzhaarig.
D: Ich bin schwach… Eins
E: Ich bin feige.
F: Ich bin gesund.
G: Ich bin krank.
Erzähler: Das ist Elias. Er ist brav, ehrlich und anständig. Er macht immer das, was seine Eltern sagen. Er ist immer begeistert. Mit seinen Freunden ist er freundlich und nett. Er ist nie eifersüchtig. Er ist auch warmherzig und fröhlich. Manchmal ist er auch traurig.
Erzähler: Das ist Leon. Er ist boshaft. Er ist arrogant, egoistisch, eingebildet, egozentrisch, eitel, stolz, hochmütig, gemein, grob, unfreundlich, taktlos…
Leon: Halt stopp. Jetzt rede ich. Ich bin nicht arrogant. Ich bin einfach besser als andere Leute. Ich bin nicht gemein. Ich sage die Wahrheit und manche Leute mögen das nicht. Ich bin nicht taktlos… ok, vielleicht bin ich doch taktlos, aber diese anderen Sachen bin ich nicht.
H: Ich bin ernst.
I: Ich bin emotional.
J: Ich bin froh, glücklich und gut gelaunt.
K: Ich bin verdrießlich und schlecht gelaunt.
L: Ich bin dankbar, dass ich gesund bin.
Erzähler: Das ist Krankenpfleger Antrim. Er ist bescheiden und mitfühlend. Er ist auch selbstbewusst und selbstsicher. Wenn du krank bist, kann er dir helfen.
Erzähler: Das ist Prinz Levi. Er ist bezaubernd, charmant und aufgeklärt.
Prinz Levi: Bonjour, mon chéri. Je t’aime.
Erzähler: Das ist Herr Professor Doktor Antrim. Er ist einmalig, begabt, erfolgreich, berühmt, geschickt und reich.
Fred: Ich bin Fred. Ich bin seltsam, unbeholfen, unkreativ, unbekannt, erfolglos und arm. Ich bin auf Herrn Professor Doktor Antrim eifersüchtig.
M: Alles wird gut.
Erzähler: Er ist optimistisch.
N: Stell dir vor, es gibt kein Himmelreich. Es ist einfach, wenn du es versuchst. Keine Hölle unter uns. Da oben ist nur Himmel. Stell dir vor, all die Menschen leben nur für heute. Erzähler: Er ist idealistisch.
O: Manche Sachen sind gut. Manche Sachen sind schlecht. Das ist Einstein und das ist ein Stein.
Erzähler: Er ist realistisch.
P: Es wird nie besser. Alles ist quatsch. Es gibt keinen Grund zum Feiern.
Erzähler: Er ist pessimistisch.
Q: Politiker können die Welt verbessern und all unsere Probleme lösen.
Erzähler: Er ist naiv.
Erzähler: Das ist Xander Cage. Er ist mutig, aktiv und abenteuerlustig.
R: Ich bin Sam. Ich bin hilfreich und höflich. Wie kann ich Ihnen helfen?
S: Ich bin Don. Ich bin frech und unhöflich. Ich hasse euch alle.
T: Wir suchen nur den besten Bewerber. Ich würde ihn so beschreiben. Er ist ehrgeizig, fleißig und organisiert. Natürlich ist er auch pünktlich und verlässlich. Er ist auch geduldig und, wenn möglich, gebildet.
Erzähler: Das ist Herr Steiner. Er ist sehr intelligent. Anders gesagt ist er klug, schlau und gut informiert.
Erzähler: Das ist Tim. Er ist blöd. Anders gesagt ist er doof, kindisch, dumm und ahnungslos.
U: Mein Traummann ist reif, romantisch, vertrauenswürdig, spontan, glaubwürdig und rücksichtsvoll. Ein Vorteil ist es, wenn er auch humorvoll ist. Humorvoll heißt mit anderen Worten lustig oder witzig.
If you are one of my Patreon supporters, first of all, thank you for your support, but I also wanted to mention to you that the entire list of adjectives used in this video is available to you in our Google Drive folder. Of course, there is also a worksheet with an answer key and the other materials you have come to expect from me. If you aren’t a Patreon supporter yet, here is a link where you can find that.
Again, I’d like to thank my sponsor, Lingoda. They have lessons to fit whatever your needs may be. If you are learning German (or even French, Spanish or English for that matter), they have the lessons and materials you need to be successful in your foreign language goals. Click this link and check them out.
Das ist alles für heute. Danke fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
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