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Foodfreak by Foodfreak - 2w ago

Ein idealer Warmwetter-Lunch:

Reste von Carne Asada, mit Tomate, Zwiebel, Gurke, etwas hausgemachtem Chipotle-Essig, einem Spritzer Fischsauce und Olivenöl zu einem mexikanisch/asiatischen Steak Salad gepackt.

Die verwendete Box ist eine von dreien aus diesem Lock&Lock-Bento-Set

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Besinnen wir uns auf den Beginn der Artikelreihe zum Thema KitKat zurück. Alles begann damit, dass wir einen Riegel an einer Tankstelle fanden, der nicht dem „deutschen Standard“, also Waffel und Schokolade, entsprach. Eine Auswahl, wie sie Japan hat, kannten wir gar nicht. Also musste er gekauft, gekostet und gebloggt werden. Die Reihe an Artikeln wuchs. Mit der Zeit wurden wir kritischer und wählerischer. Und nun passierte, was passieren musste. Wir standen an der Kasse einer Tankstelle und sahen einen KitKat Riegel, den wir noch nicht kannten.

Also wanderte spontan, trotz der eigenen Versprechung, nichts Süßes mehr kaufen zu wollen, der Nestle KitKat ChunKy Salted Caramel Fudge für rund 80 Cent auf die Kreditkartenabrechnung neben den Tankbetrag. Es war ein heißer Tag, und um das KitKat zu schonen, transportierten wir es in der Kühlbox nach Hause.

Der erste Blick wanderte auf die Zutatenliste. Die hätten wir dieses Mal länger erwartet.

Zutaten: Zucker, MAGERMILCHPULVER, Kakaobutter, Palmfett, WEIZENMEHL, Kakaomasse, BUTTERREINFETT, MOLKENERZEUGNIS, Emulgator (Lecithine), BUTTER, Salz, Aromen, Backtriebmittel (Natriumcarbonate). Kann enthalten: ERDNÜSSE und NÜSSE.

Nun gut, probieren wir. Die helle Schokolade kennen wir schon zur Genüge. Pur ist sie nicht sonderlich überzeugend. Sie ist süß und weiter nicht besonders. Ein leichter Karamellgeschmack hängt noch in ihr. Doch hier spielt sie mit der Füllung gut zusammen.  Der Riegel schmeckt zwar süß, das muss er ja auch, hat aber einen angenehmen Karamell-Geschmack mit einer leicht salzigen Note. Ergänzt wird dies von einem leicht malzigen Backgeruch.

Wir finden den KitKat Salted Caramel Fudge gar nicht mal so schlecht. Der Geschmack passt gut, und die Aromen sind ausgewogen. Er ist nichts für immer, doch wir würden uns mehr Riegel dieser Art wünschen.

Wenn Ihr den Nestle KitKat ChunKy Salted Caramel Fudge selbst probieren wollt, könnt Ihr ihn bei Amazon bestellen. Er kostet Euch dort nicht mehr als sonst, Ihr unterstützt uns aber für weitere Tests.

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Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke, auch wenn wir diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen uns keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

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Es gibt Gerichte, die sind fest im kulinarischen kollektiven Unbewussten einer Nation verankert. Sie gehören zum Standardrepertoire und bedürfen eigentlich keiner weiteren Erläuterung. Kommt man dann als Außenstehender mit einem solchen Gericht in Kontakt, wundert man sich bisweilen. Eines dieser Gerichte war für mich in den USA chicken marsala. Jeder kennt es, jeder scheint es zu lieben, aber mir als Europäerin war es völlig unbekannt. Nicht, dass ich die Kombination von Huhn und Marsala fremdartig fände, aber… es ist eben kein Teil meiner kulinarischen Tradition.

Bei The Seasoned Mum habe ich ein 20-Minute Chicken Marsala gefunden, solide Alltagsküche, die sich bequem in einer Pfanne zubereiten lässt. Ich habe es geringfügig an meine Bedürfnisse (glutenfrei) und Vorlieben (stückigere Pilze) angepasst.

Chicken Marsala – Huhn mit Champignons und Marsala

Quelle: The Seasoned Mom

Ergibt: 4 Portionen

Zutaten
  • 600 Gramm Hähnchenbrustfilet, in Ragoutstücken
  • 1 Esslöffel Maisstärke
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1/4 Teelöffel Pfeffer aus der Mühle
  • 3-4 Esslöffel Olivenöl
  • 250 Gramm kleinere braune Champignons, geviertelt, sehr kleine halbiert
  • 60 ml Marsala, oder Madeira
  • 125 ml Hühnerbrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel Butter
  • glatte Petersilie, grob durchgehackt, zum Bestreuen
Zubereitung
  1. Die Stärke mit Salz und Pfeffer vermischen, und die Hühnerstücke darin wenden.
  2. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die etwas abgeklopften Fleischstücke darin rundherum leicht anbräunen. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  3. Nun die Pilze in die Pfanne geben, einige Minuten unter Wenden braten lassen, bis sie weich werden. Mit der Brühe und dem Marsala ablöschen, und angebratene Stellen gründlich vom Pfannenboden ablösen.
  4. Knoblauch und Butter in die Pfanne geben, gut unterrühren, alles einige Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zu guter letzt das Huhn in die Sauce geben und heiß werden lassen. mit frischer Petersilie bestreut servieren.

Das ist nicht fancy, das ist nicht exotisch, das ist einfach nur leckere Küche wie bei Mama – Daumen nach oben!

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Foodfreak by Datenhamster - 4M ago

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Wir hatten beim Sake KitKat schon eine zweite Sorte angekündigt. Diese nennt sich Momiiji-Manju und bringt uns einen typischen Geschmack aus Hiroshima. Entwickelt wurde es zusammen mit Takatsudo, einem über 100 Jahre alten Familienunternehmen. Dieses hatte 1906 das originale Momiiji Manju entwickelt. Es ist ein Gebäck, eine Art Keks, in Form eines Ahornblattes. Der Originalkeks ist auf der Packung abgebildet. Gefüllt ist das Gebäck wie das KitKat mit einer Paste aus roten Bohnen.

In unserer Verpackung waren drei halbgroße Zwei-Finger-Kitkats, einzeln verpackt.

Doch dieses KitKat kommt nicht in der normalen Form. Auf der einen Seite sind die beiden Finger zu finden, auf der anderen Seite sind sie verbunden. Auf der Verbindung ist das typische Ahornblatt eingeprägt, in dessen Form das Momiiji-Manju kommt. Auch der Riegel selbst soll so das Ahornblatt symbolisieren.

Der Geruch des Riegels erinnert an einen erdigen Grundton. Auch riecht er sesamartig. Im Geschmack zeigen sich dann die roten Bohnen. Sie haben eine erdige Note und sich nicht all zu süß. Das passt gut zu der süßlichen, weißen Schokolade, die für sich alleine nicht so gut wäre. Zusammen haben wir aber einen ziemlich leckeren Riegel.

Dieses KitKat haben wir, wenn auch nicht so günstig wie unseres direkt aus Japan, bei Amazon gesichtet.

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Nachdem ich mir aus Japan nicht nur eine traditionell hergestellte Sojasauce mitgebracht habe, sondern vom gleichen Produzenten auch ein Fläschchen Ponzu-Sauce mit Yuzu, war ich auf der Suche nach guten Anwendungen für dieses feine Sößchen, die dem Produkt die Gelegenheit geben konnten, seinen feinen Geschmack optimal auszuspielen. Fündig wurde ich auf der Rezeptseite des japanischen Senders NHK World (eine recht gute Quelle für einfache japanische Küche).

Ich habe das Rezept nur geringfügig abgewandelt (mehr Pilze!). Tatsächlich gab NHK an, vier große Kräuterseitlinge entsprächen 280 Gramm; meine wogen jeder gut 100 Gramm, und das war auch eine ideale Menge für zwei Portionen.

Gebratener Kräuterseitling mit Rettich und Ponzu

nach: King Oyster Mushroom Steak von NHK

Ergibt: 2 Portionen

Zutaten
  • 4 große Kräuterseitlinge (je Stück ca. 100 Gramm)
  • 150 Gramm weißer Rettich, geschält und geraspelt
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Ponzu-Sauce nach Bedarf (hier: 1-2 Esslöffel)
  • Shichimi togarashi, japanische Sieben-Gewürze-Mischung, nach Geschmack
Zubereitung
  1. Sofern nötig, die Stielenden der Pilze abschneiden (meine waren küchenfertig). Die Pilze längs halbieren, dann die gerundete Seite mehrfach schräg (nicht zu tief) einschneiden. Den geraspelten Rettich zum Abtropfen und Ausdrücken auf ein Sieb geben.
  2. Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne auf mittlerer Hitzezufuhr erwärmen. Die Pilzhälften mit der Schnittseite nach unten hineingeben und mit einem flachen Topfdeckel beschweren (ich habe eine gusseiserne Burgerpresse benutzt). Ungefähr drei Minuten braten lassen, dann den Deckel abnehmen, die Pilze vorsichtig wenden, und erneut abdecken, weitere 3-4 Minuten braten. Am Ende den Deckel abnehmen und ausgetretene Flüssigkeit noch etwas verdampfen / wegbraten lassen.
  3. Die Pilze auf einer Servierplatte / einem Teller anrichten. Ponzu in ein kleines Schälchen gießen. Den Rettich gut ausdrücken, zu den Pilzen geben, und mit ein wenig Shichimi Togarashi bestreuen.

Mein Togarashi (ebenfalls aus Japan mitgebracht) hatte durchaus kräftigen Chilibiss – also immer lieber erst mal vorsichtig dosieren. Die langsam gebratenen Pilze schmecken sehr fleischig und haben eine tolle Textur, aber die volle Geschmackswirkung entfaltet sich erst, wenn die Süße und die Röstaromen der Pilze auf das säuerliche Soja-Umami der Ponzu stoßen. Perfekt!

Als kleine Vorspeise würde ich die Pilze nach dem Braten wohl stäbchengerecht zerteilen und dann wieder auf einer dekorativen Platte im Ganzen anrichten.

Achtung! Glutenfrei ist dieses Rezept nur, wenn man eine glutenfreie Sojasauce benutzt und Ponzu selbst herstellt, oder eine fertige glutenfreie Ponzu-Sauce benutzt!

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Winterzeit ist Entenzeit, und besonders gern mögen wir Entenkeulen als Confit. Bei Steele House Kitchen fand ich ein verlockendes Rezept für solche langsam gegarten Schenkelchen, noch dazu asiatisch mit Five-Spice gewürzt – genau mein Ding!

Spannend fand ich auch, dass hier schlicht Wasser (und das aus den Keulen austretende Fett) als Schmorflüssigkeit dient – und das funktionierte ganz wunderbar. Keine Extra Schmalzzugabe nötig!

Entenconfit mit Five-Spice-Würzung

nach einem Rezept von Steel House Kitchen

Ergibt: 1 Rezept

Zutaten

CONFIT

  • 4 Entenkeulen
  • 2 Esslöffel Five-Spice
  • 1 Esslöffel grobes Meersalz
  • 1 Teelöffel gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 5 Zweige Thymian
  • 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 125 ml Wasser

GLASUR

Zubereitung
  1. Die Haut der Entenkeulen mit einem kleinen spitzen Messer rundherum mehrfach einstechen. Salz, Pfeffer und Five-Spice gut vermischen, die Entenkeulen damit einreiben. Mindestens 2, besser 8 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Eine halbe Stunde vor dem Schmoren aus dem Kühlschrank nehmen.
  2. en Ofen auf 120°C vorheizen. Die Entenkeulen abspülen, und gründlich trockentupfen. Mit der Haut nach unten in einen großen schweren Topf legen (hier: der LeCreuset Bräter). Thymian und Knoblauch dazwischen verteilen, das Wasser angiessen. Den Deckel auflegen und den Topf in den Ofen stellen.
  3. Nach 2 stunden die Entenkeulen wenden, so dass nun die Haut oben ist. Weitere 2 bis 2 1/2 Stunden garen, bis das Fleisch weich ist und die Knochen sich leicht bewegen, wenn man daran zieht.
  4. Die Ofentemperatur auf 220°C erhöhen. Die Keulen auf ein Backblech legen, 20 bis 25 Minuten braten lassen, bzw. bis die Haut goldbraun und knusprig ist. Glasur nach Wunsch auftragen, weitere 5 Minuten braten, und servieren.

Meredith hat ihre Entenkeulen mit einer selbst gemachten Glasur aus Granatapfelsaft und rosa Pfeffer bestrichen. Da ich nicht extra Granatapfelsaft kaufen oder herstellen wollte, habe ich stattdessen zwei der Keulen mit Granatapfelmelasse bestrichen, und zwei mit meinem guten japanischen Ponzu mit Yuzu. Uns gefiel die Variante mit Ponzu noch etwas besser, aber beide sind sehr fein.

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Foodfreak by Datenhamster - 5M ago

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Nachdem wir den Lion’s Ginger und auch die Produkte mit dem The Duke Gin (auf gin-nerds.de) verkostet hatten, blieb noch ein Klassiker über. Vodka Lemon. Wie bei den anderen Produkten liegt auch hier der geplante Verkaufspreis für die Flasche mit 0,25 Litern bei etwa 4 Euro. Der Lion’s Vodka stammt natürlich von The Duke aus München. Als Mixer kommt auch hier nicht irgendein generisches Produkte zum Einsatz. Von Aqua Monaco, ebenfalls aus München, wird das Bitter Lemon beigesteuert. Deren Produkte finden wir durchweg sehr gut. (Das Green Tonic mal außen vor).

Wie es sein soll, schmeckt der Drink angenehm bitter-zitronig, wenn wir auch finden, dass die Zitrone etwas deutlicher hervortreten könnte. Der Vodka kommt klar heraus, ohne zu stark zu sein. Wir finden die Mischung recht lecker.

Fast so stellen wir uns einen Vodka Lemon vor. Sicher, in einer Bar, frisch zubereitet, kann er noch besser werden. Doch als fertiges Produkt aus der Flasche ist der Lion’s Vodka Lemon mehr als überzeugend.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen (Telemediengesetz §6). Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke. Hier die Premixed-Drinks, welcher uns von The Duke unentgeltlich zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür. Eine inhaltliche Beeinflussung des Textes fand nicht statt. Wir danken freundlich für die Unterstützung. Bei verwendeten Amazon Produkt-Links handelt es sich um Affiliate Links, bei denen wir eine Vergütung für Eure Einkäufe erhalten. Euch kostet das nichts mehr und uns hilft es, dieses Blog weiter zu betreiben.

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Foodfreak by Datenhamster - 5M ago

Sicher ist es nicht unser erstes indisches Curry, welches wir hier gekocht haben. Doch sicher ist es unser erstes mit Pistazien. Gefunden haben wir das Rezept in Meera Sodhas Made in India (auf Deutsch derweil als Original indisch: Über 130 Familienrezepte. Einfach, köstlich, aromatisch zu haben).


An diesem Gericht hat uns genau diese Beigabe von Pistazien gelockt, die wir beide sehr gern mögen. Bei guter Vorbereitung ist es schnell zubereitet. Zugegeben, die Zwiebeln brauchen etwas Zeit, aber dennoch hat man hier recht fix ein leckeres Essen auf den Tisch. Da das Curry vergleichsweise mild ist, kann man es ohne Reis für zwei Personen oder mit für vier Personen planen.
Hühner-Curry mit Pistazien – Pista nu murghi

adaptiert nach: Meera Sodha, Made in India: Cooked in Britain: Recipes from an Indian Family Kitchen

Ergibt: 4 Portionen

Zutaten
  • 110 Gramm Pistazien, geschält gewogen
  • 5 cm frischer Ingwer, geschält, gehackt
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 3 Esslöffel Öl
  • 2 Zwiebeln, groß, in feine Ringe geschnitten
  • 200 Gramm gehackte Tomaten aus der Dose
  • 1/4 Teelöffel Schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 1 Teelöffel Garam Masala – hier: unser selbst gemachtes Punjabi Garam Masala
  • 1/2 Teelöffel Chilipulver
  • 1 Esslöffel Koriandersamen, zerdrückt
  • 1/2 Teelöffel Kardamom, gemahlen
  • 1 Teelöffel Zimt, gemahlen
  • 1 Teelöffel Salz
  • 500 Gramm Hähnchenbrustfilet, in 2 cm Würfel geschnitten
  • 200 ml Hühnerbrühe, heiß
  • 4 Esslöffel Joghurt, Vollmilch
  • 1/2 Limette, den Saft, zum Abschmecken
Zubereitung
  1. Die Pistazien in einer Gewürzmühle oder in einem Elektrohacker (hier vom Zauberstab) zu einem feinen Pulver mahlen. In einem Mörser den Ingwer und den Knoblauch zu einer Paste verarbeiten.
  2. Das Öl in einen großen Topf (bei uns unser geliebter Le Creuset) oder eine große Pfanne mit Deckel geben und auf mittlere Hitze (Induktion bei uns 5,5) erhitzen. Die Zwiebel hineingeben und karamellisieren lassen. Dies dauert etwa zwanzig Minuten. Dann Knoblauch-Ingwer-Paste hinzugeben und für drei bis vier Minuten mitbraten. Die Tomaten hinzufügen.
  3. Schwarzen Pfeffer, Garam Masala, Chilipulver, Koriander, Kardamom, Zimt und Salz hinzugeben. Gut durchrühren und das Huhn dazu geben.
  4. Alles gut umrühren, damit das Huhn komplett mit der Sosse bedeckt ist. Dann die Pistazien und den Joghurt einrühren. Die Hühnerbrühe angießen, und alles mit geschlossenem Deckel für fünfzehn Minuten köcheln lassen. Mit Limette und Salz abschmecken. Mit etwas Wasser kann die Konsistenz der Sosse angepasst werden. Beim Servieren noch einen Klacks Joghurt und gehackte Pistazien auf das Curry geben. Dazu passt sehr gut Basmati-Reis.

Wir haben das Rezept aus dem Buch nur leicht angepasst. Statt Öl hatten wir noch Entenfett, ausgelassen aus frischen Entenabschnitten, im Kühlschrank, was einen etwas anderen Geschmack als Pflanzenöl gibt. Dies gefiel uns. Ebenso haben wir die Zitrone aus dem Originalrezept durch Limette ersetzt, was für uns eine andere Art von Frische gibt. Da unsere Pistazien gesalzen und geröstet waren, konnten wir uns das Nachsalzen beim Abschmecken sparen.

Genau genommen handelt es sich bei diesem Gericht um ein Korma – ein Curry mit einer cremigen Sosse mit Nüssen und Milchprodukten, hier eben mit Pistazien und Joghurt. Uns gefiel es sehr gut, und es mundete vorzüglich.

Summa summarum: ungewöhnliche, spannende indische Küche.

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Foodfreak by Datenhamster - 6M ago

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Es begab sich, dass Frau Foodfreak auf Reisen ging. Auf Einladung von ANA führte sie der Flug nach Japan. Die Gelegenheit, uns mit KitKats zu versorgen, war ideal. Doch wer hier im Blog fleissig die KitKat-Rezensionen gelesen hat, weiß, wir haben schon viele Sorten aus Japan probiert. Dennoch fanden sich zwei neue Versionen. Eine davon wollen wir heute vorstellen: KitKat Sake. Bei uns ist es einzeln nicht erhältlich, doch es ist in einer Art Probierpakt enthalten, welches bei Amazon geordert werden kann. Im Flughafen Haneda gab es das KitKat – natürlich – im hochdekorativen Geschenkkarton zu kaufen.

Im recht großen Karton, der optisch schon was her macht, finden sich dann neun kleine Riegel. Sie entsprechen in etwas einem halben Zwei-Finger-Riegel. Leider haben wir vergessen, die einzelnen Riegel zu fotografieren. Der edle Eindruck von Außen setzt sich im Inneren leider nicht fort. Ein einfacher Beutel mit den einzelnen Päckchen füllt den Karton etwa zur Hälfte.

Doch probieren wir mal. Schon aus der Packung strömt uns ein deutlicher Geruch von Sake entgegen. Er hat etwas Alkoholisches an sich und wirkt so zwar realistisch, aber nicht ganz so appetitlich. Doch der Geschmack kann das wieder rausreißen. Der Riegel  ist fruchtig und schmeckt dazu deutlich nach Sake. Das passt alles ziemlich gut zusammen und ergibt eine leckere Kombination. Die Süße der weißen Schokolade ergänzt sich gut mit dem fruchtigen und leicht herben Geschmack aus der knusprigen Waffel. Dieses KitKat finden wir sehr lecker.

Disclaimer

Wir müssen diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Wir nennen ein Produkt oder eine Marke, auch wenn wir diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen uns keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Amazon und eventuell zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – auch in Form von Tests wie diesem. Danke.

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