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So. Durchatmen. Ich sitze gerade auf unserer Terrasse, vor mir ein kunterbunter Salatteller. Ich habe mir einfach das zum Mittag gemacht, was ich essen möchte. Nur ICH, ohne darüber nachdenken zu müssen, was macht die Kleine satt, was schmeckt ihr überhaupt, wie bekomme ich Gemüse in mein Kind, und mag es mein großer Schatz auch…ein Wohlfühl-Lunch NUR für mich! Es gibt knusprigen Feta im Quinoa-Mantel mit Nektarinen, Tomaten und Blaubeeren auf Feldsalat. Yum!

Denn meine kleine Charlotta, die ach so plötzlich gar kein Baby mehr ist, ist nun in der Kita eingewöhnt und verbringt dort 5 Stunden am Tag. Sie isst dort, sie macht ihr Mittagsschläfchen (hätte ich nie gedacht) und spielt ganz viel und wild. 5 Stunden in denen ich machen kann was ich möchte. Dazu gehört natürlich auch, die endlos langen toDo-Listen abzuarbeiten, und alles aufzuholen was liegen geblieben ist. Denn mit Kind komme ich zu nix, zumindest nicht mit meinem. Hätte ich vor dem Mamawerden nicht gedacht, ist aber so. Aber dazu gehört auch sich einfach mal an den Tisch zu setzten, durchzuatmen und nur man selbst zu sein.

Und dazu gehört in Ruhe zu arbeiten, kreativ zu sein, einen Gedanken bis ganz zu Ende zu denken. Das gefällt mir so gut. Das tut mir wirklich gut. Irgendwie neue Freiheit! Und während ich das schreibe bekomme ich auch schon wieder ein schlechtes Gewissen.

Ich gebe zu, beim Thema Kita und Kita-Eingewöhnung trage ich sehr ambivalente Gefühle in mir. Ich genieße diese freien Stunden sehr, aber ist das eigentlich zu egoistisch von mir? Entwicklungspsychologisch streitet man sich ja, ob man ein Kind wirklich schon vor dem 3. Lebensjahr abgeben sollte… Natürlich geht es meiner Maus dort gut. Die Erzieher sind zuckersüß und liebevoll, Charlotta freut sich total mit den anderen Kindern Zeit zu verbringen und die Eingewöhnung hat schnell und relativ problemlos geklappt. Ich glaube, dass sie diese neuen Herausforderungen auch wirklich braucht. Andererseits merke ich auch, wie anstrengend es für sie ist. Sie weint schon noch manchmal wenn ich sie abgebe. Wutanfälle sind definitiv mehr geworden, ist vielleicht aber auch Teil der ganz normalen Entwicklung!? Emotional ist sie jedenfalls zwischendurch ganz schön durch den Wind, wenn sie zu Hause ist. Und ich auch. Denn es ist schon komisch, das Kostbarste und Liebste was man im Leben hat einfach so in fremde Hände zu geben. Jedenfalls bin ich froh, sie erst jetzt mit 1,5 Jahren in die Kita zu geben, so kann sie sich schon mitteilen und zeigen was ihr gefällt und was eben auch nicht.

Hej ihr Mamas da draußen. Wie seht ihr das? Kennt ihr diese Ambivalenz? Ich freue mich von Euch zu lesen!

Habt Ihr Lust meinen Wohlfühl-Lunch zu probieren? Hier das Rezept für Euch:

So wird´s gemacht:

Knuspriger Feta im Quinoa-Mantel mit Nektarinen & Tomaten auf Feldsalat

Für 1 Person :-)
Zutaten:

  • etwa 70 g bunter Quinoa
  • 150 g Feta (fest)
  • 2 TL Ghee (Butterschmalz)
  • 60 g Feldsalat
  • 1 Tomate
  • 1 Nektarine
  • 1 kleine Handvoll Blaubeeren
  • ein paar fein geschnittene Zwiebelringe
  • 6 TL natives Olivenöl
  • 3 TL Balsamico-Essig
  • 1-2 TL Wasser
  • 1/4 TL Senf
  • 1/4 TL Honig
  • Meersalz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Für das Salatdressing, Balsamico mit Senf, Honig, Wasser und Gewürzen verrühren, dann Olivenöl einrühren bis das Dressing emulgiert. Beiseite stellen.
  2. Feta in drei Barren schneiden und rundum im Quinoa wenden. Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Fetasticks von allen Seiten kurz anbraten, dabei vorsichtig wenden.
  3. Feldsalat waschen und trocken schütteln. Tomate in Scheiben schneiden, Nektarine in Spalten schneiden.
  4. Salat mit Knusper-Feta, Tomatenscheiben, Zwiebelringen, Nektarinen und Blaubeeren anrichten und mit dem Dressing beträufeln.
  5. Lasst es euch schmecken und habt ein schönes Wochenende, Eure Sarah

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Meine Wetter-App verspricht mir, dass der Sommer zurück kommt. Schon heute sollen die Temperaturen hier in Hamburg endlich wieder die 20°C Marke übersteigen. Jetzt muss sich nur noch die Sonne gegen den Nieselregen durchsetzten!

Dann werden doch direkt die Picknickdecken bereit gelegt und der Grill angefeuert, oder etwa nicht? Pünktlich zum Sommer-Comeback habe ich ein tolles Rezept für ein kunterbuntes Zupfbrot für Euch. So ein Zupfbrot eignet sich so gut zum Picknick oder Mitbringsel zur Party. Viele kleine Brötchen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zum Abzupfen für viele kleine und große Hände, also perfekt fürs Buffet für Viele. Es wird übrigens auch Monkeybread genannt – wie passend… dann stürzt euch mal drauf in Äffchen-manier.

Ich habe dieses Brot am letzten Wochenende für unser alljähriges Nachbarschafts-Sommerfest gebacken. Die Kugeln aus weichem Hefeteig werden bei mir in vier verschiedenen „Füllungen“ gerollt: frisch geriebenem Parmesan, gewürztem Tomatenmark, knackigen Röstzwiebeln und Kräuterbutter. So ist doch für jeden etwas dabei, oder? Und die Kombi schmeckt auch gut. Dazu gab es einen schnellen Dattel-Knobi-Dip.

Ich liebe solche Feste, zu denen jeder Etwas mitbringt und so ein leckeres, buntes Buffet entsteht. In unserer Nachbarschaft gibt es so Klassiker, auf die sich schon Jeder freut und die in keinem Jahr fehlen dürfen. Zum Beispiel die super knusprigen Pommes von Martina, das perfekte Tiramisu und die cremigste PannaCotta von Heiner oder die göttliche Himbeer-Baiser-Nachspeise von Lisa. Ihr seht…der Messlatte hängt sehr hoch. Da ist es doch wirklich am besten kleine Brötchen zu backen :-).

Inspiriert zu diesem bunten Zupfbrot hat mich übrigens ein tolles Instagramfoto von der lieben Simone von S-Küche. Falls ihr ihren Blog und ihr Instagramprofil noch nicht kennt, solltet ihr dort unbedingt mal vorbei schauen. So leckere und kreative Rezepte, Reisen und immer wieder neue tolle Ideen!

Jetzt aber ran an den Hefeteig, ihr Lieben, und Picknicktasche gepackt!

So wird´s gemacht:

Kunterbuntes Zupfbrot

Zutaten für eine 26 cm Kranzform:

  • 50 g Butter
  • 300 ml Vollmilch
  • 1 Tl Zucker
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 650 g helles Dinkelmehl (Typ 1050) + etwas mehr zum Formen
  • 15 g Salz
  • Butter zum Form einfetten

Zum Rollen:

  • 110 g Kräuterbutter
  • 80 g Tomatenmark, etwas gewürzt mit Salz und Pfeffer
  • 30 g frisch geriebenen Parmesan
  • 40 g Röstzwiebeln

Zubereitung:

  1. Milch in einem kleinen Topf mit Butter und Zucker erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Lauwarm abkühlen lassen, dann Hefe hinein bröckeln und unter Rühren auflösen.
  2. In einer großen Schüssel Mehl und Salz mischen. Hefemilch hineingeben und unter die Mehlmschung Kneten bis ein homogener glatter und glänzender Teig entstanden ist.
    Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.
  3. Kranzform gut mit Butter einfetten!
  4. Aufgegangenen Teig in 4 gleiche Portionen teilen und aus jedem Teil einen Strang von etwa 25 cm formen. Jeden Strang in 6 gleiche Teile schneiden. Die einzelnen Teigportiönchen nun zu Kugeln formen und gleichmäßig von allen Seiten in den verschiedenen Zutaten rollen.
  5. Teigkugeln nun abwechselnd, dicht an dicht, in die vorbereitete Form geben. Die Reste von den Füllungen habe ich gleichmäßig auf den jeweiligen Kugeln verteilt. Abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  6. Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Im vorgeheizten Ofen ca. 40-45 Minuten goldbraun backen. (Fertiges Zopfbrot klingt beim darauf klopfen hohl.)
    Etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form befreien.Lauwarm oder kalt servieren.
Dattel-Knobi-Dip

Zutaten:

  • 100 g Frischkäse
  • 100 g Schmand
  • 2 gepresste Knoblauchzehen
  • 4 klein gehackte Medjool-Datteln
  • 1 TL Raz-el-Hanout (arabische Gewürzmischung)
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Frischkäse und Schmand gut verrühren, bis eine homogene Creme entsteht.
  2. Restliche Zutaten einrühren und abschmecken. Fertig.

Ihr wollt euch das Rezept auf Pinterest merken? Hier ein Pin für Euch:

Habt eine gute Woche! Alles Liebe Eure Sarah

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Hej Sommer, hej Erdbeerkuchen! Gibt es einen Kuchen der besser zum Sommer passt als Erdbeerkuchen? Ich behaupte: NEIN und habe heute auch prompt ein Rezept für einen Turbo schnellen Erdbeer-Joghurt-Kuchen für Euch. Wer will im Sommer auch lange in der Küche, geschweige denn am warmen Backofen stehen. Ratz fatz ist der Teig gerührt, mit Erdbeeren belegt und der Kuchen im Ofen.


Die reifen Sommerfrüchte dürfen auf einem Bett von weichem Rührteig mit Joghurt Platz nehmen und es sich dort so richtig gemütlich machen.

Sieht der Kuchen nicht herzig aus? Ich finde die halbierten Erdbeeren schauen wirklich nach kleinen Herzchen aus. Lieblingsfrüchte eben. Da braucht es keine weitere Dekoration. So ist dieser leckere Sommerkuchen ein schnelles Mitbringsel zum Picknick oder der Gartenparty.

Dazu schmeckt griechischer Joghurt oder natürlich Eis! Oder wie wäre es gleich mit einer Kugel Joghurt-Eis dazu? Mhhh, ich finde das klingt fantastisch. Leider ist unser Kuchen schon restlos aufgefuttert (das ging Turbo-schnell) und ich muss mich auf euer Urteil verlassen, ob es so gut passt wie ich glaube :-)!?

So wird´s gemacht:

Erdbeer-Joghurt-Kuchen

Für 1 Springform 26 cm (*Amazon-Partnerlink)
Zutaten:

  • 50 g Butter, geschmolzen und wieder etwas abgekühlt
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 1/2 Tl Bourbon-Vanillepulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier (zimmerwarm)
  • 180 g griechischen Joghurt
  • 270 g Dinkelmehl (Type 1050)
  • 1,5 TL Backpulver
  • 400 g Erdbeeren, gewaschen und entstielt

Zubereitung:

  1. Backofen auf 175°C vorheizen.
  2. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, die Ränder fetten.
  3. Butter, Zucker, Salz und Vanille mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine gut verrühren.
  4. Eier dazu geben und alles cremig aufschlagen. Dann den griechischen Joghurt unterrühren.
  5. Mehl und Backpulver mischen und unter den Teig Rühren, nur bis grade so ein glatter Teig entstanden ist. Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Erdbeeren waschen, abtupfen, säubern und halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben auf dem Teig verteilen.
  6. Im heißen Ofen etwa 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Auskühlen lassen.

Macht es Euch lecker, ihr Lieben,
Eure Sarah

Hier habe ich einen Pin für Euch, wenn ihr das Rezept auf Pinterest merken wollt:

Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links, also Partnerlinks zu Amazon. Dies bedeutet, wenn ihr über diesen Link etwas kauft unterstützt ihr meinen Blog und mich mit einem kleinen Prozentsatz, für Euch bleibt der Preis natürlich genau gleich.

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Habt ihr ein Lieblingsgericht? Ich kann mich da ja nicht so genau festlegen, dafür esse ich viel zu gerne :-). Lasagne steht allerdings ganz weit oben auf der Lieblingsgerichte-Liste! Es ist nur immer so aufwändig sie zuzubereiten…oder etwa nicht…mehrere Saucen kochen, lange köcheln lassen..Nein! Es muss nicht aufwändig sein!!! Ich habe heute eine Sommer-Version des Klassikers für Euch, passend zu dem wunderbaren Sommerwetter in dieser Woche: kein langes in der Küche stehen bei heißen Sommertemperaturen, fettärmer als das Original und fleischlos glücklich, dafür mit sommerlichen Aromen, die so richtig nach Urlaub in Italien schmecken.


Na ist euer Gaumen neugierig geworden? Diese vegetarische Sonmerlasagne ist schnell geschichtet und die komplette Arbeit erledigt der Backofen. Kein aufwändiges Saucekochen im Vorfeld! Statt Béchamel, sorgt fix gewürzter Ricotta für den weißen Part des Schichtwerks und die Aromen von Tomaten, Knobi und Basilikum vereinen sich perfekt beim Backen zwischen Pasta- und Gemüseslagen. Auch die Gemüsescheiben garen im Ofen während der Backzeit – kein Vorgaren nötig. One Pot Pasta, quasi :-). Ich mag’s so unkompliziert, besonders wenn es dann auch noch so bombastisch lecker wird!

Oben drauf kommt, na klar, ne schöne Schicht aromatischer Parmesan.

So wird´s gemacht:

Vegetarische Sommer-Lasagne mit Auberginen, Zucchini, Ricotta und Basilikum

Zutaten für 1 Auflaufform 20 cm x 20 cm (4 Portionen):

  • 6 Lasagneblätter
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 250 g Ricotta
  • 70 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Dose Tomaten in Stücken (400g)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Meersalz, Pfeffer
  • 2 EL kalte Butter in Flöckchen
  • 1 Prise Zucker
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • 2 Handvoll frisches Basilikum

Zubereitung:

  1. Aubergine waschen, längs in dünne Scheiben schneiden. Beide Seiten kräftig salzen, dann in ein Sieb legen und beschweren (so daß Feuchtigkeit abtropfen kann. Etwa 30 Minuten stehen lassen.
  2. Derweil Zucchini ebenfalls längs in Scheiben schneiden. Ricotta mit 50 g Parmesan verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Knobi in fein hacken, unter die Tomaten rühren, ebenfalls mit Salz und Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. 1 Handvoll Basilikum grob hacken und unter die Tomatensauce rühren.
  3. Backofen auf 175° Umluft vorheizen.
  4. Alle Zutaten folgendermaßen in die Form schichten: 1/3 Tomatensauce, 2 Lasagneblätter, 1/3 Ricottacreme, Aubergine (eventuell vorher etwas abspülen und trocken tupfen), 1/3 Tomatensauce, 2 Lasagneblätter, 1/3 Ricottacreme, Zucchini, 2 Lasagneblätter, 1/3 Ricottacreme, 1/3 Tomatensauce, restlichen Parmesan darüber streuen. Kalte Butterflöckchen darauf verteilen.
  5. 40-50 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
  6. Mit restlichem frischen Basilikum servieren.

Ihr Lieben, ich wünsche Euch eine tolle Sommerwoche. Haltet Euch kühl bei den Temperaturen. Da hilft ja bekanntlich ne ganze Menge Eis.
Macht es Euch schön,
Eure Sarah

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Wer braucht eigentlich Zucker im Eis? Also bei diesen Erdbeer-Eispops fehlt er jedenfalls überhaupt nicht. Die Süße aus Bananen reicht vollkommen aus. Das Bananenmus gibt den Popsicles zusätzlich eine schöne Konsistenz. Ein bisschen Cashewmilch dazu, fertig ist das Erdbeer-Eis-Träumchen.

So toll das Sommer ist, oder? Und kein Sommertag ohne ein Eis! Ich möchte das auch meiner kleinen, anderhalbjährigen Maus nicht verwehren. Allerdings versuchen wir bei ihrer Ernährung weiterhin so gut wie möglich auf raffinierten Zucker zu verzichten. Gekauftes Eis ist ja fast immer eine totale Zuckerbombe. Gut, dass es so schnell und einfach geht, Eis am Stiel selbst zu machen. Immer wieder anders, immer wieder lecker. Ich bin wieder im absoluten Eispops-Wahn und hätte ich eine große Truhe zur Verfügung, würde ich sie ohne Probleme mit Eispops gefüllt bekommen.


Einige Rezepte für Eispops findet ihr ja bereits auf dem Blog und wahrscheinlich folgen hier noch ein paar neue Kreationen in den nächsten Wochen. Lust auf Eis? Dann nix wie los:

Gurke-Ingwer-Limetten-Eispops – super erfrischendes Wassereis (mein allerliebstes Eis vom letzten Jahr!!!)
Green Matcha N(ice)-Pops
Beeren Eispops, Beeriger Smoothie am Stiel

So wird´s gemacht:

Erdbeer-Bananen-Eispops

Zutaten für ca. 5 Eispops

Zubereitung:

  1. Banane mit gewaschenen und geputzten Erdbeeren und Cashewmilch im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren.
  2. Erdbeeren halbieren und mit der Schnittfläche gegen die Wand in den Förmchen platzieren und mit der Masse dis kurz vor den Rand auffüllen.
  3. Die Form mehrmals auf die Arbeitsfläche klopfen, damit alle Bläschen im Eis aufsteigen und sich die Masse gut verteilt.
  4. Mit Stielen versehen und die Eispops gefrieren lassen.

Habt einen gutem Start ins Wochenende!
Alles Liebe, Eure Sarah

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Ofenpfannkuchen! Wenn ihr noch nach einem Rezept für die Feiertage sucht, was schnell und einfach gemacht ist, total wandelbar ist und echt was her macht auf dem Frühstückstisch dann hätte ich da eine Idee für euch: Dutch Baby, Baby! Wenn ihr genauso auf Pfannkuchen steht, wie ich, werdet ihr dieses Rezept lieben! Der Teig ist superschnell zusammengerührt, aus Zutaten, die eigentlich immer im Haus sind. Zu Pfingsten wird der große Pancake natürlich mit frischen Erdbeeren serviert. Dazu gibts Kokosflakes und einen guten Schuss Ahornsirup. ein Türmchen, sag ich Euch.


Es ist spektakulär, wie das Baby im Ofen aufflufft! Das dürft ihr nicht verpassen. Ich bin jedes Mal wieder ganz verzückt vor Begeisterung (könnt ihr meinen Freund fragen…gnihihi). Damit das genau so klappt, ist es wichtig, dass die Pfanne knallheiß ist und die Butter blubbrig geschmolzen, wenn ihr den Teig einfüllt. Bitte seid vorsichtig dabei!

Frisch gebrühter Kaffee, frisch gepresster Orangensaft und Ofenpfannkuchen mit Erdbeeren. Das nenne ich mal Frühstücksglück! Was sagt ihr dazu? Wer möchte Platz nehmen?

Ich mag am Dutch Baby aka Ofenpfannkuchen auch so, dass niemand am Herd stehen muss und künstlerische Versuche im Pfannkuchen wenden
vollführen muss. Einfach Teig in die Pfanne und ab in den Ofen, nach 15-20 Minuten ist das Leckerchen tischfertig.

Für mich gehört Ahornsirup dazu, natürlich könnt ihr auch Puderzucker verstäuben. Mit ZimtZucker ist das Baby auch ein Genuss.
Saisonales Obst macht den Pancake zu jeder Jahreszeit zum Hit.

Also probiert mal selbst und lasst mich wissen wie’s Euch schmeckt. nix wie ran an den Ofen.


So wird´s gemacht:

Dutch Baby – fluffiger Pfannkuchen aus dem Backofen

Für 1 ofenfeste Pfanne aus Gusseisen (z.B.diese*Amazon-Partnerlink) oder Auflaufform (ca. 26cm)

Zutaten für das Grundrezept:

  • 3 Eier
  • 180 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 110 g helles Dinkelmehl
  • 2 EL Butter

Zum Servieren:

  • frische Erdbeeren
  • Kokosflakes
  • Ahornsirup

Zubereitung:

  1. Backofen auf 220°C E (19ß° Umluft) vorheizen.
  2. Eier, Salz und Milch mit einem Schneebesen oder dem Handrührgerät gut verrühren. Dann das Mehl unterrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.
  3. Die Butter in die Pfanne geben (nicht einfetten, einfach hinein geben). Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen, bis die Butter komplett geschmolzen ist und blubbert. Pfanne vorsichtig heraus nehmen und Teig einfüllen.
  4. Im Backofen etwa 15-20 Minuten backen, bis der Pfannkuchen schön gebräunt und aufgegangen ist. Mit Erdebeeren, Kokosflakes und Ahornsirup servieren

Ich wünsche euch wunderschöne Pfingsttage! Macht es Euch schön und lecker!
Alles Liebe, Eure Sarah

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Der Stoff aus dem Rezepte für so richtige Lieblingskuchen sind? Erstmal müssen sie vielfach erprobt sein und deutlich hörbare mhhhs und ooohs auslösen. Sie dürfen gerne ganz schnell zusammengerührt sein und trotzdem das gewisse Etwas haben, saftig und mampfig muss er sein. Ich würde sagen check, check, check, check und Voila: einer der eindeutigen Lieblingskuchen meiner Familie, der all die Vorraussetzungen erfüllt, ist dieser Kirsch-Schoko-Kuchen. Und ich habe heute natürlich das Rezept für Euch, damit ihr euch schnell selbst davon überzeugen könnt.


Wer mir auf Instagram folgt, weiß vielleicht, dass ich Euch das Rezept für diesen Kuchen schon eine Weile schulde…jetzt komme ich endlich dazu. Es war nämlich mein Kuchen zum Hashtag #feiertaeglichlieblingskuchen bei meiner Instagramchallenge im Mai . Und genau diese #feiertaeglichinstagramchallenge hat eben einigen organisatorischen Aufwand mit sich gebracht, dass es hier auf dem Blog in der Zeit etwas ruhiger sein musste. Aber es hat sich gelohnt! Vielen Dank für all Eure geteilte Glücksmomente! Es hat großen Spaß gemacht und gezeigt…es gibt jeden tag etwas zu feiern.
Zusätzlich war ich die letzten 10 Tage im Familienurlaub in Portugal. Es war wunderschön und ich bin jetzt frisch sonnenaufgetankt und mit dem Meeresrauschen im Ohr, wieder zurück in Hamburg.

Jetzt wird es natürlich mal Zeit für ein neues Rezept…ein Lieblingsrezept, um das noch mal deutlich zu betonen. Ich finde ja das Kirschen und Schokolade in Kombination immer eine gute Idee sind. Wer das auch so sieht wie ich, findet auf meinem Blog schon einige Ideen dazu:
Saftiger Schwarzwälder-Kirsch Gugelhupf
Schwarzwälder-Kirsch-Eis mit nur 5 Zutaten und ohne Eismaschine
Kleine – ohh du himmlische – Schwarzwälder-Kirsch-Torte
Kirsch-Schoko Smoothie


Aber nun lasst Euch erst mal diesen saftigen Kuchen schmecken. Schnell ab mit den sauren Kirschen auf den weichen Schoko-Nuss-Rührteig und in den Ofen damit. Nur dann wisst ihr was ich meine! Ach ja: Zimt darf übrigens im Teig auf keinen Fall fehlen. Soso gut!

So wird´s gemacht:

Kirsch-Schoko-Kuchen

Für 1 Springform 28cm (*Amazon-Partnerlink)

Zutaten:

  • 150 g brauner Rohrohrzucker
  • 125 g Butter, weich
  • 4 Eier
  • 125 g helles Dinkelmehl
  • 125 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 TL Zimt
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 100 g Raspelschokolade
  • 1 Glas Sauerkirschen, abgetropft

Zubereitung:

  1. Zucker und weiche Butter verrühren, Eier dazu geben und mehrere Minuten unterrühren.
  2. Mehl, Haselnüsse, Zimt und Backpulver untermischen. Zu letzt die Schokoraspeln kurz unterrühren.
  3. Teig in eine mit Backpapier und gefetteter Springform einfüllen. Gut abgetropfte Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  4. Im vorgeheizten Backofen Umluft 150° C oder Ober-Unterhitze 175°C 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe)

So ihr Lieben, ich wünsche Euch eine gute Woche.
Viel Spaß beim Nachbacken.

Liebe Grüße,
Eure Sarah

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Werbung für BÜRGER Maultaschen

Maultaschen mal anders! Heute habe ich ein Rezept für vietnamesische Bun Bo mit Maultaschen für Euch. Das ist Fusion Küche par Excellence: asiatischer Glasnudelsalat mit vielen Kräutern und knackigem Gemüse trifft auf traditionell schwäbische Maultaschen. Zitronengras und die typisch vietnamesische Sauce Nuoc Cham geben dem Ganzen die richtige Würze. Und wisst ihr was? Das passt. Und zwar so was von!

Ich bin ja ganz großer Fan der vietnamesischen Küche, spätestens seit ich mit einer Freundin vor ein paar Jahren Vietnam bereist habe, bin ich total verliebt in die Aromenvielfalt und die Frische dieser unverwechselbaren Gerichte.

Als mich BÜRGER Maultaschen dazu einlud, mit ihnen das 85. Jubiläum zum Motto „So hast du Maultaschen noch nie erlebt“ zu feiern und ein passendes Rezept zu kreieren, war die Idee von einer vietnamesischen Bun Bo mit Maultaschen sofort in meinem Kopf geboren. Genauso lecker und bunt, wie ich sie mir vorgestellt hatte, ist sie auch geworden. Müsst ihr probieren!

Es ist so ein perfektes Sommeressen, lässt sich prima vorbereiten und schmeckt auch durchaus kalt außerordentlich lecker. Da steht dem Picknick-Genuss nix mehr im Wege. Das besondere an diesem Glasnudelsalat sind, wie ich finde, sowohl die Zusammenstellung der Aromen, als auch der Konsistenzen.

Knackiger frischer Salat und Gemüsesticks, zu weichen Reisnudeln, dazu duftende Kräuter und knusprige Erdnüsse und Röstzwiebeln, würzige Maultaschen, knusprig angebraten, die zusätzlich eine Note Zitronengras mitbringen und alles getränkt in fantastischer scharf-süß-salzig-saurer-Sauce. Megalecker!

Ich freue mich auch schon sehr auf das 85. Jubiläums-Event von BÜRGER, das am 17.5. in der Lecker-Küche statt finden wird. Ich bin schon sehr gespannt, was die Köche und Stylistin dort zur Feier des Tages kreieren werden. Seid einfach auf Instagram in meinen Stories dabei :-)…dann seht ihr es ja auch.
Ein Anekdötchen vorab: Um die Entstehung der Maultasche ranken sich viele Legenden und Mythen. Die glaubwürdigste Geschichte ist die der Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn. Die Mönche erhielten während der Fastenzeit ein großes Stück Fleisch, das sie genießen wollten, ohne Anstoß zu erregen. Deshalb hackten sie es klein und mischten es mit Kräutern und Spinat um den Eindruck eines fleischlosen Mahles zu erwecken. Als zusätzliche Tarnung wurde die Mischung in einem Nudelteig versteckt, der in kleine Portionen geteilt wurde. Aufgrund der TASCHENform und des Ortes MAULbronn erhielten diese Teigtaschen den Namen „MAULTASCHE“. Einen Spitznamen erhielten sie dank dieser List gleich dazu – „Gottesbscheißerle“ oder „Herrgottsbescheißerle“.

So jetzt aber. Hier ist das Rezept für Euch:

So wird´s gemacht:

Vietnamesische Bun Bo mit Maultaschen

Für 4 Personen
Zutaten für die Sauce (Nuoc Cham):

  • 2 TL getrocknete Chili (mit Kernen)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
  • 4 EL Rohrohrzucker
  • 3 TL Fischsauce
  • 4 TL frisch gepresster Limettensaft
  • 1 TL Essig
  • 1/2 TL Salz
  • 150 ml Wasser

Zutaten für den Glasnudelsalat:

  • 2 Packungen BÜRGER Maultaschen (traditionell schwäbisch)
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1/2 TL Salz
  • 6 EL Öl
  • 2 Karotten
  • 1 halbe Salatgurke
  • 1 kleiner Kohlrabi
  • 1 Mini-Romana Salat
  • 300 g Reisnudeln (Rice Vermicelli)
  • 8 EL Erdnüsse
  • 8 EL Röstzwiebeln
  • 1 Handvoll Sojasprossen
  • 1 Chili
  • 1 kleines Bund Koriander
  • 1 kleines Bund Minze
  • 1 kleines Bund Thai-Basilikum

Zubereitung:

  1. Vom Zitronengras die äußeren Blätter entfernen. Oberes Drittel abschneiden, unteres Drittel (weißen Teil) fein hacken. Öl, Salz und gehacktes Zitronengras in einer Schüssel verrühren. Maultaschen darin wenden und marinieren lassen.
  2. Währenddessen Karotten, Gurke und Kohlrabi schälen. Dann in feine Stifte schneiden. Salat, Kräuter und Sprossen waschen und trocken schütteln. Erdnüsse grob hacken. Chili waschen und in feine Ringe schneiden.
  3. Ingwer und Knoblauch schälen und ganz fein hacken. Zusammen mit alle Zutaten für die Sauce verrühren.
  4. Reisnudeln in einen großen Topf geben und mit kochendem Wasser übergießen. Etwa 10 Minuten einweichen, bis sie ganz weich sind (je nach Dicke der Nudeln, siehe Packungsanweisung). Alle paar Minuten vorsichtig umrühren damit sie sich voneinander lösen. Nudeln abgießen.
  5. Eine Pfanne erhitzen und die marinierten Maultaschen darin von allen Seiten anbraten.
  6. Zutaten in Bowls anrichten. Dafür zuerst jeweils ein paar Salatblätter in die Bowls geben, Reisnudeln darauf geben und mit Maultaschen, Sojasprossen und Gemüsestiften anrichten. Sauce darüber geben. Mit Kräutern, gehackten Nüssen, Röstzwiebeln und Chiliringen bestreuen. Mehr Kräuter, Nüsse und Röstzwiebeln dazu servieren.

Wollt ihr Euch die Idee auf Pinterest merken? Hier ein Pin für Euch:

So ihr Lieben, wie schon erwähnt: ihr seid herzlich eingeladen, mich am 17.5. via Instagram-Stories zum BÜRGER Maultaschen 85. Jubiläums-Event „So hast du Maultaschen noch nie erlebt“ zu begleiten…ich nehme euch in den Stories auf jeden Fall mit in die Lecker-Küche.

Bis dahin könnt ihr ja schon mal mein Rezept ausprobieren :-)! Ich lege es Euch jedenfalls sehr ans Herz. Schmeckt so fantastisch!

Habt ein schönes Wochenende & alles Liebe,
Eure Sarah

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Her mit dieser Torte! Ich sag nur luftig-lockerere Bisquitböden, sahnige Joghurtcreme und Himbeermarmelade, darauf hübsche Blumendeko, Himbeeren und Meringues…wenn das keine Mädchentorte ist. Auch ein perfektes Verwöhn-Geschenk zum Muttertag, würde ich sagen.
Bei uns gab es das Himbeer-Törtchen neulich zu einem Babyshower einer lieben Freundin.

Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass diese Törtenböden echt perfekt gelungen sind! Mit Abstand die besten Böden, die ich bisher gebacken habe. Sie sind so schön gerade ausgebacken und waren genau richtig von der Konsistenz: nicht zu fest, nicht bröselig und dabei noch saftig. Wenn ihr das Rezept ausprobiert, würde ich mich freuen zu hören, ob es bei euch auch so gut geklappt hat und wie erfolgssicher das Rezept ist. Ich möchte gerne wissen, ob wir das perfekte gelingsichere Böden-Rezept gefunden haben, oder ob ich nur Glück hatte :-)). Vielleicht liegt es nämlich an der Zubereitungsmethode und der heißen Milch. Bin gespannt!


Ich backe ja supergerne Torten! Planung und Dekoration macht mir total viel Spaß. Leider gibt es viel zu selten Anlässe :-). Es muss mehr gefeiert werden!!!

Die Torte mit schönen Blüten zu dekorieren ist so einfach und macht echt viel her! Ich habe für die Deko Ranunkeln, Feensporn und Schleierkraut verwendet. (Übrigens wickele ich die Stiele immer etwas in Frischhaltefolie.) Dazwischen ein paar Himbeeren und Merinques platzieren. Fertig ist der Mädels-Traum.
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Muttertag ist doch ein guter Anlass mal eine Torte auf den Tisch zu stellen. Was wird Eure Mama Augen machen. Und verdient hat sie es ganz bestimmt. Vielleicht backe ich mir die Torte am Sonntag auch noch mal selber :-)…Hej ihr Mamas da draußen…wer kommt zu mir zum Mädels-Kaffeeklatsch?

Und so wird sie gemacht:

Himmlische Himbeer-Joghurt-Torte

Für eine Torte mit 4 Böden, gebacken in 2 Springformen à 20cm

Zutaten für den Teig:

  • 80 g Butter
  • 4 Bio-Eier (L)
  • 200 g Rohrohrzucker
  • 1 TL Bourbonvanillepulver
  • 120 ml Vollmilch
  • 220 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • Prise Salz

Zutaten für die Joghurtcreme:

  • 250 g Schlagsahne
  • 70 g Puderzucker
  • 300 g griechischer Joghurt
  • 60 g Frischkäse

Zusätzlich:

  • etwa 120 g Himbeermarmelade
  • Himbeeren, Blüten, Meringues zum dekorieren

Zubereitung:

Für die Böden:

  1. Die beiden Springformen unten mit Backpapier auslegen und die Ränder fetten und bemehlen.
  2. Den Ofen auf 175°C vorheizen (Umluft 150°C).
    Butter schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen.
    Eier mit Zucker und Vanillepulver mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine hell und cremig aufschlagen (mindestens 3 Minuten)
  3. Milch bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen . NICHT aufkochen! Eierschaum in die Milch einrühren. Butter unterrühren.
    Mehl, Backpulver und Salz vermischen.
  4. Mehlmischung vorsichtig unter den Teig Rühren (ich verwende dafür einen Teigschaber), nur bis ein glatter Teig entstanden ist.
  5. Den Teig in zwei gleiche Portionen teilen, in die Formen einfüllen, glatt streichen und auf der mittleren Schiene ca. 45 Minuten backen. Stäbchenprobe! Falls noch Teig am Stäbchen hängen bleibt 5-10 Minuten weiter backen…Ihr könnt die Böden natürlich auch nacheinander backen, wenn ihr keine zwei 20 cm Springformen habt.
  6. Böden abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Für die Creme:

  1. Sahne sehr steif schlagen. Joghurt mit Frischkäse und (gesiebtem) Puderzucker verrühren und geschlagene Sahne unterheben.
  2. Creme für mindestens eine Stunde kühlen.

Verzierung:

  1. Beide Böden mit großem, scharfen Messer vorsichtig halbieren (wie man ein Brötchen aufschneidet :-))
  2. 1. Boden auf die Tortenplatte legen. Boden mit ca. 5 EL des Himbeermarmelade bestreichen und dann mit einer Schicht Joghurtcreme bedecken. Weitern Boden darauflegen und mit den restlichen Böden ebenso verfahren. Als obersten Boden eine untere Hälfte umgedreht verwenden, da sie besonders gerade ist. Einige Stunden kalt stellen.
  3. Die Torte mit Joghurtschicht überziehen dann mit Blüten, Meringues und Himbeeren dekorieren. Nochmals bis zum Servieren kühl stellen.

Was verschenkt ihr zum Muttertag?
Alles Liebe und macht es Euch schön!
Eure Sarah

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