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Geschichtlicher Hintergrund

Das wohl beliebteste Accessoire des Mannes ist die Uhr. Sie verleiht einem Outfit den letzten Feinschliff und gilt als Statussymbol. Man sollte aber auch den geschichtlichen Hintergrund nicht außer Acht lassen. Damals, bevor die Uhr als ein fester Bestandteil der Modeszene galt, hatte sie lediglich einen praktischen Nutzen. Man behielt immer die Zeit im Auge und konnte so einen reibungslosen Tag gewährleisten ohne was Wichtiges zu verpassen. In alten Filmen kommt man noch auf den seltenen Geschmack eine Taschenuhr zu bewundern. In der heutigen Zeit gilt solch eine Taschenuhr als Antik und stilvoll, da diese nur noch in Ausnahmefällen im Alltag zu sehen sind. Im 18. Jahrhundert änderte sich der Uhrentrend – diese wurden nun mit Armbändern am Handgelenk getragen. Wie bei jedem Trend hat es auch damals eine bestimmte Anlaufzeit benötigt, bis der Trend salonfähig wurde.
Im heutigen Zeitalter findet die Uhr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – egal ob im Alltag, beim Sport oder im Büro. Die Armbanduhr hat sich zum beliebtesten Accessoire für Männer gemausert.

Jeder Mann sollte mindestens zwischen einer bis drei Armbanduhren besitzen, um für jeden Anlass eine passende im Petto zu haben. Eine Uhr, welche ihr für das Büro tragen wollt, ist für ein Workout im Gym zum Beispiel eher ungeeignet.

Uhren für die Freizeit

Hier hängt es davon ab, welchen persönlichen Stil man präferiert. Besitzt ihr viele (Kapuzen)-Pullover so könnte euch eher eine sportlichere Uhr stehen, welche sich im besten Fall auch mit dem Sport kombinieren lässt. Hier würde sich eine Uhr mit digitaler Anzeige empfehlen. Bevorzugt man eher den smarten Business-Look, so wäre eine schlichte aber schicke Uhr mit analoger Anzeige zu empfehlen. Diese lässt sich dann auch super in den Büroalltag integrieren. Wer sich für eine farbenfrohe Alternative entscheidet sollte bedenken, dass das Accessoire nicht zu jedem Outfit passen wird.

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Uhren für das Büro  

Um die passende Uhr für den Büroalltag zu finden, sollte man darauf achten, dass diese nicht direkt ins Auge fällt sondern eher klassisch und schlicht daher kommt. Prollige und überdurchschnittlich große Uhren haben im Büro nichts verloren und verursachen Neid oder katapultieren einen zum Gesprächsthema Nummer eins unter den Kollegen – natürlich im negativen Sinne. Halten wir einmal fest: Eine schlichte Mittelklasse mit Metall- oder Lederarmband ist gerne gesehen und erwünscht!

Uhren für den Sport  

Seit einigen Jahren geht der Trend in Richtung Smartwatches. Diese lassen sich mit dem Handy via Bluetooth verbinden und ermöglichen einem einen Überblick zu seinem Gesundheitszustand während des Sports zu bekommen. Diese Uhren bieten neben dieser Funktion noch viele weitere an. Zum Beispiel die Falster Smartwatch von Skagen zählt auch die Schritte und dank dem Touchdisplay lassen sich direkt alle Einstellungen anpassen. Nicht nur dank seines minimalistischen und schlichten Looks ist sie ebenfalls für den Büroalltag und den Freizeitgebrauch prädestiniert.

Tipps für den Kauf einer Armbanduhr  

Wie oben schon beschrieben, sollte man sich vor dem Kauf einer Uhr Gedanken machen, wo sie zum Einsatz kommen soll. Wenn man dies für sich selbst einmal definiert hat, geht es noch darum, ob ihr Metall- Leder- Stoff- oder Plastikarmbänder bevorzugt. Hier bieten die verschiedenen Uhrenmarken eine große Vielzahl an Uhren an. Da sollte sich für jeden Geschmack was finden lassen. Wer kein Fan davon ist online eine Uhr zu erwerben, dem empfehle ich direkt in einem Uhrengeschäft einige anzuprobieren und sich beraten zu lassen.
Man merkt relativ schnell was einem gefällt und passt. Ist man eher der schicke, elegante Typ, so passt eine silberne oder braune Uhr. Bei sportlichen Leuten läuft es eher auf Stoffuhren hinaus.

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Ist eine Uhr ein Must have für den Mann?

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See you next time, Chris.

Der Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Uhrcenter entstanden.

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Der Beitrag Diese Modezeitschriften sollte jeder Mann kennen erschien zuerst auf Chris Mavu.

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Geschichtlicher Hintergrund

Das wohl beliebteste Accessoire des Mannes ist die Uhr. Sie verleiht einem Outfit den letzten Feinschliff und gilt als Statussymbol. Man sollte aber auch den geschichtlichen Hintergrund nicht außer Acht lassen. Damals, bevor die Uhr als ein fester Bestandteil der Modeszene galt, hatte sie lediglich einen praktischen Nutzen. Man behielt immer die Zeit im Auge und konnte so einen reibungslosen Tag gewährleisten ohne was Wichtiges zu verpassen. In alten Filmen kommt man noch auf den seltenen Geschmack eine Taschenuhr zu bewundern. In der heutigen Zeit gilt solch eine Taschenuhr als Antik und stilvoll, da diese nur noch in Ausnahmefällen im Alltag zu sehen sind. Im 18. Jahrhundert änderte sich der Uhrentrend – diese wurden nun mit Armbändern am Handgelenk getragen. Wie bei jedem Trend hat es auch damals eine bestimmte Anlaufzeit benötigt, bis der Trend salonfähig wurde.
Im heutigen Zeitalter findet die Uhr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – egal ob im Alltag, beim Sport oder im Büro. Die Armbanduhr hat sich zum beliebtesten Accessoire für Männer gemausert.

Jeder Mann sollte mindestens zwischen einer bis drei Armbanduhren besitzen, um für jeden Anlass eine passende im Petto zu haben. Eine Uhr, welche ihr für das Büro tragen wollt, ist für ein Workout im Gym zum Beispiel eher ungeeignet.

Uhren für die Freizeit

Hier hängt es davon ab, welchen persönlichen Stil man präferiert. Besitzt ihr viele (Kapuzen)-Pullover so könnte euch eher eine sportlichere Uhr stehen, welche sich im besten Fall auch mit dem Sport kombinieren lässt. Hier würde sich eine Uhr mit digitaler Anzeige empfehlen. Bevorzugt man eher den smarten Business-Look, so wäre eine schlichte aber schicke Uhr mit analoger Anzeige zu empfehlen. Diese lässt sich dann auch super in den Büroalltag integrieren. Wer sich für eine farbenfrohe Alternative entscheidet sollte bedenken, dass das Accessoire nicht zu jedem Outfit passen wird.

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Uhren für das Büro  

Um die passende Uhr für den Büroalltag zu finden, sollte man darauf achten, dass diese nicht direkt ins Auge fällt sondern eher klassisch und schlicht daher kommt. Prollige und überdurchschnittlich große Uhren haben im Büro nichts verloren und verursachen Neid oder katapultieren einen zum Gesprächsthema Nummer eins unter den Kollegen – natürlich im negativen Sinne. Halten wir einmal fest: Eine schlichte Mittelklasse mit Metall- oder Lederarmband ist gerne gesehen und erwünscht!

Uhren für den Sport  

Seit einigen Jahren geht der Trend in Richtung Smartwatches. Diese lassen sich mit dem Handy via Bluetooth verbinden und ermöglichen einem einen Überblick zu seinem Gesundheitszustand während des Sports zu bekommen. Diese Uhren bieten neben dieser Funktion noch viele weitere an. Zum Beispiel die Falster Smartwatch von Skagen zählt auch die Schritte und dank dem Touchdisplay lassen sich direkt alle Einstellungen anpassen. Nicht nur dank seines minimalistischen und schlichten Looks ist sie ebenfalls für den Büroalltag und den Freizeitgebrauch prädestiniert.

Tipps für den Kauf einer Armbanduhr  

Wie oben schon beschrieben, sollte man sich vor dem Kauf einer Uhr Gedanken machen, wo sie zum Einsatz kommen soll. Wenn man dies für sich selbst einmal definiert hat, geht es noch darum, ob ihr Metall- Leder- Stoff- oder Plastikarmbänder bevorzugt. Hier bieten die verschiedenen Uhrenmarken eine große Vielzahl an Uhren an. Da sollte sich für jeden Geschmack was finden lassen. Wer kein Fan davon ist online eine Uhr zu erwerben, dem empfehle ich direkt in einem Uhrengeschäft einige anzuprobieren und sich beraten zu lassen.
Man merkt relativ schnell was einem gefällt und passt. Ist man eher der schicke, elegante Typ, so passt eine silberne oder braune Uhr. Bei sportlichen Leuten läuft es eher auf Stoffuhren hinaus.

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Ist eine Uhr ein Must have für den Mann?

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Der Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Uhrcenter entstanden.

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#IkeaxVirgil

Virgil Abloh ist aktuell einer der gefragtesten Personen. Modedesigner, DJ und Musikproduzent. Er versteht es wie kaum ein anderer Hypes zu generieren. Sei es mit seinem Modelabel Offwhite oder mit unzähligen Kooperationen wie mit Nike, Champion, Vans oder Levi’s – alles was dieser Mann anfässt wird zum Erfolg. Trotz all dieser Erfolge ist Virgil weder abgehoben noch gönnt er sich eine Auszeit, um seine bisherigen Erfolge zu feiern. Laut eigener Aussage schläft er lediglich 4 Stunden pro Nacht und gibt sich voll und ganz seiner Leidenschaft der Mode hin. Wenn er nicht im Atelier arbeitet, legt er nachts in Clubs oder auf Festivals auf. Dies tut er schon seit über 20 Jahren. Der neueste Clou ist die Zusammenarbeit mit Ikea. Unter dem Namen MARKERAD stellten beide Seiten am 28. September in Paris die gemeinsame Collaboration während eines Pop-up Event vor. An dem Abend wurden vier limitierte Teppiche präsentiert, welche für die Millennials designet wurden. Auffällig dabei sind die „Anführungszeichen“, welche auch auf seinen Klamotten immer zu sehen sind und sein Markenzeichen sind.

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Man muss IKEA jetzt schon für diesen Coup gratulieren. Während des Events waren die vorhandenen Teppiche innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft. Auf Ebay werden die Teppiche für weit über 2000€ angeboten, obwohl diese regulär zwischen 79€-229€ kosten. Man erkennt Virgil Ablohs Handschrift – farblich minimalistisch und ein „Statement“ in der Mitte jedes Teppichs. Am nächsten Tag hatten Frühaufsteher noch die Chance einen der 500 noch verfügbaren Pieces im Pop-up Store zu ergattern. Jedoch bildeten sich schon stunden vor Eröffnung kilometerlange Schlangen, wie man es zum Marktstart eines iPhones kennt. In nächster Zeit werden drei weitere Pop-up Stores angekündigt, wo sich die Chance ergibt eines dieser Hypebeast Must-Haves zu bekommen. Lasst uns gespannt sein, was in naher Zukunft noch kommt.

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36H in Paris

36 Stunden in Paris sind wenig. Viel zu wenig, wenn man sich die schier unendlichen Möglichkeiten dieser schönen Stadt vor Augen hält. Neben dem Event reicht die Zeit noch für einen typischen Touribesuch zum Eifelturm. Da darf natürlich das obligatorische Foto mit dem Wahrzeichen von Paris im Hintergrund nicht fehlen. Auch ein original französisches Crêpes darf in der kurzen Zeit in Verbindung mit einem Spaziergang der Seine entlang nicht zu kurz kommen. Das verlängerte Wochenende sah nur wenig schlaf vor – 4 Stunden waren dabei das Maximum, was bei Virgil zur Tagesordnung gehört. Vor dem Rückflug wurden in der Galerie Lafayette noch letzte Trends für den Herbst und Winter abgecheckt. Wenn Paris das nächste Mal callen sollte – plane ich 1-2 Tage extra ein, um mich von dem unvergleichbaren Flair dieser Stadt noch mehr catchen zu lassen.

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Welcher Teppich ist euer Favorit?

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Der Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit IKEA entstanden.

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Geschichtlicher Hintergrund

Das wohl beliebteste Accessoire des Mannes ist die Uhr. Sie verleiht einem Outfit den letzten Feinschliff und gilt als Statussymbol. Man sollte aber auch den geschichtlichen Hintergrund nicht außer Acht lassen. Damals, bevor die Uhr als ein fester Bestandteil der Modeszene galt, hatte sie lediglich einen praktischen Nutzen. Man behielt immer die Zeit im Auge und konnte so einen reibungslosen Tag gewährleisten ohne was Wichtiges zu verpassen. In alten Filmen kommt man noch auf den seltenen Geschmack eine Taschenuhr zu bewundern. In der heutigen Zeit gilt solch eine Taschenuhr als Antik und stilvoll, da diese nur noch in Ausnahmefällen im Alltag zu sehen sind. Im 18. Jahrhundert änderte sich der Uhrentrend – diese wurden nun mit Armbändern am Handgelenk getragen. Wie bei jedem Trend hat es auch damals eine bestimmte Anlaufzeit benötigt, bis der Trend salonfähig wurde.
Im heutigen Zeitalter findet die Uhr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – egal ob im Alltag, beim Sport oder im Büro. Die Armbanduhr hat sich zum beliebtesten Accessoire für Männer gemausert.

Jeder Mann sollte mindestens zwischen einer bis drei Armbanduhren besitzen, um für jeden Anlass eine passende im Petto zu haben. Eine Uhr, welche ihr für das Büro tragen wollt, ist für ein Workout im Gym zum Beispiel eher ungeeignet.

Uhren für die Freizeit

Hier hängt es davon ab, welchen persönlichen Stil man präferiert. Besitzt ihr viele (Kapuzen)-Pullover so könnte euch eher eine sportlichere Uhr stehen, welche sich im besten Fall auch mit dem Sport kombinieren lässt. Hier würde sich eine Uhr mit digitaler Anzeige empfehlen. Bevorzugt man eher den smarten Business-Look, so wäre eine schlichte aber schicke Uhr mit analoger Anzeige zu empfehlen. Diese lässt sich dann auch super in den Büroalltag integrieren. Wer sich für eine farbenfrohe Alternative entscheidet sollte bedenken, dass das Accessoire nicht zu jedem Outfit passen wird.

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Uhren für das Büro

Um die passende Uhr für den Büroalltag zu finden, sollte man darauf achten, dass diese nicht direkt ins Auge fällt sondern eher klassisch und schlicht daher kommt. Prollige und überdurchschnittlich große Uhren haben im Büro nichts verloren und verursachen Neid oder katapultieren einen zum Gesprächsthema Nummer eins unter den Kollegen – natürlich im negativen Sinne. Halten wir einmal fest: Eine schlichte Mittelklasse mit Metall- oder Lederarmband ist gerne gesehen und erwünscht!

Uhren für den Sport

Seit einigen Jahren geht der Trend in Richtung Smartwatches. Diese lassen sich mit dem Handy via Bluetooth verbinden und ermöglichen einem einen Überblick zu seinem Gesundheitszustand während des Sports zu bekommen. Diese Uhren bieten neben dieser Funktion noch viele weitere an. Zum Beispiel die Falster Smartwatch von Skagen zählt auch die Schritte und dank dem Touchdisplay lassen sich direkt alle Einstellungen anpassen. Nicht nur dank seines minimalistischen und schlichten Looks ist sie ebenfalls für den Büroalltag und den Freizeitgebrauch prädestiniert.

Tipps für den Kauf einer Armbanduhr

Wie oben schon beschrieben, sollte man sich vor dem Kauf einer Uhr Gedanken machen, wo sie zum Einsatz kommen soll. Wenn man dies für sich selbst einmal definiert hat, geht es noch darum, ob ihr Metall- Leder- Stoff- oder Plastikarmbänder bevorzugt. Hier bieten die verschiedenen Uhrenmarken eine große Vielzahl an Uhren an. Da sollte sich für jeden Geschmack was finden lassen. Wer kein Fan davon ist online eine Uhr zu erwerben, dem empfehle ich direkt in einem Uhrengeschäft einige anzuprobieren und sich beraten zu lassen.
Man merkt relativ schnell was einem gefällt und passt. Ist man eher der schicke, elegante Typ, so passt eine silberne oder braune Uhr. Bei sportlichen Leuten läuft es eher auf Stoffuhren hinaus.

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Das wohl beliebteste Accessoire des Mannes ist die Uhr. Sie verleiht einem Outfit den letzten Feinschliff und gilt als Statussymbol. Man sollte aber auch den geschichtlichen Hintergrund nicht außer Acht lassen. Damals, bevor die Uhr als ein fester Bestandteil der Modeszene galt, hatte sie lediglich einen praktischen Nutzen. Man behielt immer die Zeit im Auge und konnte so einen reibungslosen Tag gewährleisten ohne was Wichtiges zu verpassen. In alten Filmen kommt man noch auf den seltenen Geschmack eine Taschenuhr zu bewundern. In der heutigen Zeit gilt solch eine Taschenuhr als Antik und stilvoll, da diese nur noch in Ausnahmefällen im Alltag zu sehen sind. Im 18. Jahrhundert änderte sich der Uhrentrend – diese wurden nun mit Armbändern am Handgelenk getragen. Wie bei jedem Trend hat es auch damals eine bestimmte Anlaufzeit benötigt, bis der Trend salonfähig wurde.
Im heutigen Zeitalter findet die Uhr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – egal ob im Alltag, beim Sport oder im Büro. Die Armbanduhr hat sich zum beliebtesten Accessoire für Männer gemausert.

Jeder Mann sollte mindestens zwischen einer bis drei Armbanduhren besitzen, um für jeden Anlass eine passende im Petto zu haben. Eine Uhr, welche ihr für das Büro tragen wollt, ist für ein Workout im Gym zum Beispiel eher ungeeignet.

Uhren für die Freizeit

Hier hängt es davon ab, welchen persönlichen Stil man präferiert. Besitzt ihr viele (Kapuzen)-Pullover so könnte euch eher eine sportlichere Uhr stehen, welche sich im besten Fall auch mit dem Sport kombinieren lässt. Hier würde sich eine Uhr mit digitaler Anzeige empfehlen. Bevorzugt man eher den smarten Business-Look, so wäre eine schlichte aber schicke Uhr mit analoger Anzeige zu empfehlen. Diese lässt sich dann auch super in den Büroalltag integrieren. Wer sich für eine farbenfrohe Alternative entscheidet sollte bedenken, dass das Accessoire nicht zu jedem Outfit passen wird.

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Uhren für das Büro

Um die passende Uhr für den Büroalltag zu finden, sollte man darauf achten, dass diese nicht direkt ins Auge fällt sondern eher klassisch und schlicht daher kommt. Prollige und überdurchschnittlich große Uhren haben im Büro nichts verloren und verursachen Neid oder katapultieren einen zum Gesprächsthema Nummer eins unter den Kollegen – natürlich im negativen Sinne. Halten wir einmal fest: Eine schlichte Mittelklasse mit Metall- oder Lederarmband ist gerne gesehen und erwünscht!

Uhren für den Sport

Seit einigen Jahren geht der Trend in Richtung Smartwatches. Diese lassen sich mit dem Handy via Bluetooth verbinden und ermöglichen einem einen Überblick zu seinem Gesundheitszustand während des Sports zu bekommen. Diese Uhren bieten neben dieser Funktion noch viele weitere an. Zum Beispiel die Falster Smartwatch von Skagen zählt auch die Schritte und dank dem Touchdisplay lassen sich direkt alle Einstellungen anpassen. Nicht nur dank seines minimalistischen und schlichten Looks ist sie ebenfalls für den Büroalltag und den Freizeitgebrauch prädestiniert.

Tipps für den Kauf einer Armbanduhr

Wie oben schon beschrieben, sollte man sich vor dem Kauf einer Uhr Gedanken machen, wo sie zum Einsatz kommen soll. Wenn man dies für sich selbst einmal definiert hat, geht es noch darum, ob ihr Metall- Leder- Stoff- oder Plastikarmbänder bevorzugt. Hier bieten die verschiedenen Uhrenmarken eine große Vielzahl an Uhren an. Da sollte sich für jeden Geschmack was finden lassen. Wer kein Fan davon ist online eine Uhr zu erwerben, dem empfehle ich direkt in einem Uhrengeschäft einige anzuprobieren und sich beraten zu lassen.
Man merkt relativ schnell was einem gefällt und passt. Ist man eher der schicke, elegante Typ, so passt eine silberne oder braune Uhr. Bei sportlichen Leuten läuft es eher auf Stoffuhren hinaus.

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Heute möchte ich mit diesem Blogpost genauer auf das Thema „Wie erstellt man Outfit Bilder für Instagram oder einen Blogbeitrag“ eingehen. Einige von euch hatten mich mehrfach gefragt, wie ich meine Bilder erstelle und heute gibt es dazu eine Antwort darauf. Seit fast 2 Jahren blogge ich nun schon und gerade am Anfang hätte ich mich über einige Ratschlage gefreut. Aus diesem Grund möchte ich mit diesem Blogbeitrag einige Hilfestellungen geben, welche ich mir angeeignet habe und das Erstellen von Outfitbildern bzw. Posts erleichtern.

# 1: Das Outfit

Es ist keine Überraschung, dass zunächst das Outfit ausgesucht werden soll. Bei der Auswahl des Outfits sollte man immer darauf achten am Ende sich nicht zu verkleiden, weil es sich später im Bild bemerkbar macht. Bleibt euch treu und fühlt euch in eurem Outfit wohl. Diesen Wohlfühlfaktor übermittelt ihr auch direkt auf euren Bildern.

# 2: Die Location

Nachdem ihr euch für ein Outfit entschieden habt, geht es ans Locationscouting. Je nachdem wie gut ihr eure Stadt kennt fällt es euch einfacher einen passenden Spot zu finden. Ihr entwickelt einen Blick für Hintergründe, Objekte und Ausschnitte. Haltet eure Augen immer für neue Spots – Oftmals entdeckt man auf dem Weg zur Arbeit oder beim Bummeln durch die Stadt alte Gebäude, coole Straßen oder Treppen. Bleibt kurz stehen und testet die jeweiligen Spots. Ich persönlich achte immer darauf, dass die Location vom Thema her zu meinem Look passt. Bedeutet: Entscheide ich mich für einen kompletten Streetstyle-Look, sollte ich nicht vor der Staatsoper fotografieren. Ist mein Outfit eher schlichter gehalten und lässig, kann die Staatsoper als Location vielleicht gut passen.
Aber auch Stilbrüche können auf Bildern sehr interessant sein. Hier lautet die Devise: Ausprobieren!

# 3: Das Licht

Ein sehr wichtiger Faktor bei der Fotografie ist das Licht. Ohne gutes Licht keine guten Bilder! Da die meisten sicherlich keine Profifotografen mit sämtlichem Equipment sind, spielt für uns das Tageslicht eine entscheidende Rolle. Fotografiere nach Möglichkeit immer bei normalem Tageslicht. D.h. nach Möglichkeit zwischen 9Uhr-12Uhr zu fotografieren. Zu dieser Zeit ist das Licht am Besten, egal ob mit oder ohne Sonne.

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#4: Die Kamera und das Objektiv

Am Anfang habe ich meine Bilder mit einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera der Nikon D3300 gemacht. Niemand muss zu Beginn Unmengen an Euros für sein Hobby investieren. Mittlerweile habe ich mein Geld in eine Systemkamera investiert (Sony Alpha 6300). Diese ist wesentlich leichter als die Nikon und lässt sich einfach transportieren. Das wirklich Entscheidende an einer Kamera ist das Objektiv. Wer, wie ich, seinen Fokus auf Outfitbilder legt, dem kann ich eine 50mm Festbrennweite ans Herz legen. Mit diesen Objektiven lässt sich eine wunderbare Tiefenschärfe in den Bildern erzeugen – das sogenannte Bokeh (verschwommener Hintergrund). Mit diesem Effekt kommen Outfits noch besser zur Geltung, da die fotografierte Person bildlich mehr im Fokus steht.

#5: Der Kamera-Modus

Der schwierigste Part am ganzen Prozess sind die richtigen Kameraeinstellungen – damit steht und fällt jedes Bild. Es gibt unterschiedliche Modi. Ein „No Go“ für professionellen Fotografen ist der Auto-Modus. Hier stellt die Kamera alles selber ein und man muss lediglich abdrücken. Fotografen als auch Blogger und Instagrammer schießen ihre Fotos im manuellen Modus. Hier muss jeder selbst seine Erfahrungen machen, welcher Modus optimal für einen ist. Da ich fast ausschließlich mit meinem Buddy TheVouh fotografiere und weiß, dass er ausschließlich im manuellen Modus die Bilder schießt und durch seine jahrelange Erfahrung für sich entdeckt hat, erspart es mir vorher die Kamera richtig einzustellen. Falls ich aber mal hinter der Kamera stehe, fotografiere ich im Modus A (Zeitautomatik). Hier muss lediglich die Blende manuell eingestellt werden. Nach der Einstellung passt sich die Belichtungszeit automatisch daran an.
Für jeden Modus gilt, dass euch die Kamera rote/grüne Fokussierungspunkte zur Hilfe gibt. Je nachdem wo sich die Punkte befinden, wird fokussiert – dieser Teil des Bildes wird scharf.

#6: Das Posen

Das Geheimrezept für coole authentische Posen? ÜBEN, ÜBEN und nochmals ÜBEN. Niemand wird mit dem Poser-Gen geboren (außer vielleicht Kim Kardashian :D). Am Anfang ist es ziemlich ungewohnt, sich auf der Straße fotografieren zu lassen, während Passanten einen beobachten. Daran gewöhnt man sich relativ schnell. Lasst euch gerne von Fashion-Inspo Seite auf Instagram oder euren Lieblingsbloggern inspirieren. Hier entwickelt ihr nach einer Weile gewisse posen, die einfach euch wiederspiegeln.

#7: Die Bildbearbeitung

Bei der Bildbearbeitung vertraut der Großteil dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop. Ob Fotografen oder Blogger – es ist ein offenes Geheimnis, dass es genutzt wird. Ich bearbeite meine Bilder mit Photoshop oder Lightroom. Bei der Bearbeitung mache ich nur Kleinigkeiten wie bspw. den Kontrast erhöhen oder die Belichtung anpassen. Häufig reichen kleine Einstellungen um das Bild zu verfeinern. Wer nicht unbedingt viel Geld in die Hand nehmen möchte, um auf diese Programme zurückgreifen zu können, dem empfehle ich mit dem Smartphone die Bilder zu bearbeiten und sich dafür Photoshop oder Lightroom zu downloaden. Vorausgesetzt die Bilder sind im RAW-Format. Im Vergleich zum bekannten JPEG-Format ist die Datei wesentlich größer und es lässt mehr Raum in Sachen Nachbearbeitung. Neben den genannten Apps kann ich noch VSCO und Snapseed empfehlen.

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Ich hoffe euch haben die Tipps ein wenig geholfen, sodass ihr direkt den einen oder anderen Tipp umsetzen könnt und coole Outfits auf die Beine stellt.

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FotosTheVouh

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Heute möchte ich mit diesem Blogpost genauer auf das Thema „Wie erstellt man Outfit Bilder für Instagram oder einen Blogbeitrag“ eingehen. Einige von euch hatten mich mehrfach gefragt, wie ich meine Bilder erstelle und heute gibt es dazu eine Antwort darauf. Seit fast 2 Jahren blogge ich nun schon und gerade am Anfang hätte ich mich über einige Ratschlage gefreut. Aus diesem Grund möchte ich mit diesem Blogbeitrag einige Hilfestellungen geben, welche ich mir angeeignet habe und das Erstellen von Outfitbildern bzw. Posts erleichtern.

# 1: Das Outfit

Es ist keine Überraschung, dass zunächst das Outfit ausgesucht werden soll. Bei der Auswahl des Outfits sollte man immer darauf achten am Ende sich nicht zu verkleiden, weil es sich später im Bild bemerkbar macht. Bleibt euch treu und fühlt euch in eurem Outfit wohl. Diesen Wohlfühlfaktor übermittelt ihr auch direkt auf euren Bildern.

# 2: Die Location

Nachdem ihr euch für ein Outfit entschieden habt, geht es ans Locationscouting. Je nachdem wie gut ihr eure Stadt kennt fällt es euch einfacher einen passenden Spot zu finden. Ihr entwickelt einen Blick für Hintergründe, Objekte und Ausschnitte. Haltet eure Augen immer für neue Spots – Oftmals entdeckt man auf dem Weg zur Arbeit oder beim Bummeln durch die Stadt alte Gebäude, coole Straßen oder Treppen. Bleibt kurz stehen und testet die jeweiligen Spots. Ich persönlich achte immer darauf, dass die Location vom Thema her zu meinem Look passt. Bedeutet: Entscheide ich mich für einen kompletten Streetstyle-Look, sollte ich nicht vor der Staatsoper fotografieren. Ist mein Outfit eher schlichter gehalten und lässig, kann die Staatsoper als Location vielleicht gut passen.
Aber auch Stilbrüche können auf Bildern sehr interessant sein. Hier lautet die Devise: Ausprobieren!

# 3: Das Licht

Ein sehr wichtiger Faktor bei der Fotografie ist das Licht. Ohne gutes Licht keine guten Bilder! Da die meisten sicherlich keine Profifotografen mit sämtlichem Equipment sind, spielt für uns das Tageslicht eine entscheidende Rolle. Fotografiere nach Möglichkeit immer bei normalem Tageslicht. D.h. nach Möglichkeit zwischen 9Uhr-12Uhr zu fotografieren. Zu dieser Zeit ist das Licht am Besten, egal ob mit oder ohne Sonne.

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#4: Die Kamera und das Objektiv

Am Anfang habe ich meine Bilder mit einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera der Nikon D3300 gemacht. Niemand muss zu Beginn Unmengen an Euros für sein Hobby investieren. Mittlerweile habe ich mein Geld in eine Systemkamera investiert (Sony Alpha 6300). Diese ist wesentlich leichter als die Nikon und lässt sich einfach transportieren. Das wirklich Entscheidende an einer Kamera ist das Objektiv. Wer, wie ich, seinen Fokus auf Outfitbilder legt, dem kann ich eine 50mm Festbrennweite ans Herz legen. Mit diesen Objektiven lässt sich eine wunderbare Tiefenschärfe in den Bildern erzeugen – das sogenannte Bokeh (verschwommener Hintergrund). Mit diesem Effekt kommen Outfits noch besser zur Geltung, da die fotografierte Person bildlich mehr im Fokus steht.

#5: Der Kamera-Modus

Der schwierigste Part am ganzen Prozess sind die richtigen Kameraeinstellungen – damit steht und fällt jedes Bild. Es gibt unterschiedliche Modi. Ein „No Go“ für professionellen Fotografen ist der Auto-Modus. Hier stellt die Kamera alles selber ein und man muss lediglich abdrücken. Fotografen als auch Blogger und Instagrammer schießen ihre Fotos im manuellen Modus. Hier muss jeder selbst seine Erfahrungen machen, welcher Modus optimal für einen ist. Da ich fast ausschließlich mit meinem Buddy TheVouh fotografiere und weiß, dass er ausschließlich im manuellen Modus die Bilder schießt und durch seine jahrelange Erfahrung für sich entdeckt hat, erspart es mir vorher die Kamera richtig einzustellen. Falls ich aber mal hinter der Kamera stehe, fotografiere ich im Modus A (Zeitautomatik). Hier muss lediglich die Blende manuell eingestellt werden. Nach der Einstellung passt sich die Belichtungszeit automatisch daran an.
Für jeden Modus gilt, dass euch die Kamera rote/grüne Fokussierungspunkte zur Hilfe gibt. Je nachdem wo sich die Punkte befinden, wird fokussiert – dieser Teil des Bildes wird scharf.

#6: Das Posen

Das Geheimrezept für coole authentische Posen? ÜBEN, ÜBEN und nochmals ÜBEN. Niemand wird mit dem Poser-Gen geboren (außer vielleicht Kim Kardashian :D). Am Anfang ist es ziemlich ungewohnt, sich auf der Straße fotografieren zu lassen, während Passanten einen beobachten. Daran gewöhnt man sich relativ schnell. Lasst euch gerne von Fashion-Inspo Seite auf Instagram oder euren Lieblingsbloggern inspirieren. Hier entwickelt ihr nach einer Weile gewisse posen, die einfach euch wiederspiegeln.

#7: Die Bildbearbeitung

Bei der Bildbearbeitung vertraut der Großteil dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop. Ob Fotografen oder Blogger – es ist ein offenes Geheimnis, dass es genutzt wird. Ich bearbeite meine Bilder mit Photoshop oder Lightroom. Bei der Bearbeitung mache ich nur Kleinigkeiten wie bspw. den Kontrast erhöhen oder die Belichtung anpassen. Häufig reichen kleine Einstellungen um das Bild zu verfeinern. Wer nicht unbedingt viel Geld in die Hand nehmen möchte, um auf diese Programme zurückgreifen zu können, dem empfehle ich mit dem Smartphone die Bilder zu bearbeiten und sich dafür Photoshop oder Lightroom zu downloaden. Vorausgesetzt die Bilder sind im RAW-Format. Im Vergleich zum bekannten JPEG-Format ist die Datei wesentlich größer und es lässt mehr Raum in Sachen Nachbearbeitung. Neben den genannten Apps kann ich noch VSCO und Snapseed empfehlen.

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Ich hoffe euch haben die Tipps ein wenig geholfen, sodass ihr direkt den einen oder anderen Tipp umsetzen könnt und coole Outfits auf die Beine stellt.

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FotosTheVouh

See you next time, Chris.

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Der Style Guide

Mit kalten Jahreszeit verbindet man kuschelige und warme Pullover. Wie fast alle Basics sind Pullover absolut essentiell für jeden Kleiderschrank. Jeder moderne Mann sollte mindestens zwei solcher Basics in seinem Kleiderschrank vorfinden. Ob schick, elegant oder ausgefallen, sie eignen sich für nahezu jeden Anlass. Auch ein klassischer Pullover kann gut kombiniert und zum Blickfang jedes Outfits werden. Es gibt die Pullover in verschiedenen Materialien, Formen und Mustern, wodurch man eine große Auswahl an Varianten hat. In Farben wie schwarz, weiß und grau passen Pullis zu jedem Kleidungsstück und geben dem Look eine andere Note. Entweder kombiniert man diesen als „Layering“ Piece um etwas wärmer gekleidet zu sein oder als „It-Piece“ also als Fokus-Kleidungsstück.

Setze den Pullover zum Lagen-Look ein

Es gibt so viele Möglichkeiten den Pullover zu kombinieren. Ob man es über einem Hemd oder unter einem Sakko trägt – beide Varianten zählen zu den klassischen Umsetzungen. Wer es gerne unter einem Sakko tragen möchte, empfehle ich einen Rollkragenpullover. Dieser feiert seit letztem Jahr sein Comeback und trotzt nur vor Männlichkeit. Bei der Farbe sollte kein Risiko eingegangen werden und sollte auf den restlichen Look abgestimmt sein. Wem das nicht zusagt sollte unter dem Pullover ein Hemd tragen. Bei dem Hemd sollte beachtet werden, dass es einfarbig und schlicht ist um auf Nummer sicher zu gehen.
Es gibt viele unterschiedliche Materialien aus denen die Pullover gemacht sind. Ob Baumwolle, Kaschmir oder Polyester – jedes hat seine eigene Eigenschaft. Der eine hält wärmer, während andere ein dünneres Material besitzen.

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Der „Wow-Effekt“

Um das gewisse Etwas in seinem Look zu bekommen, kombiniert man ein It-Piece in Form eines Pullovers rund um sein Outfit. Das eine Teil sticht aus dem Look heraus und sorgt für neugierige Blicke. Ob ein großes Logo, Motiv, ausgefallenes Muster oder spezieller Schnitt, es herrschen keine Regeln wie das Oberteil dabei aussehen darf. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass eben das eine Piece überragt und keine weiteren Kleidungsstücke krass zur Geltung kommen.

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Was haltet ihr von beiden Looks?

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D.GNAKPeace Rollkragenpullover

See You next time, Chris.

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Es gibt Sachen, die ändern sich nie

Die jährlichen Modetrends – ein Thema, mit dem man sich gerade durch die hohen Temperaturen aktiver auseinandersetzt. Wie immer stehen die bekannten Fragen im Raum: Sind meine Kleidungsstücke aus dem letzten Sommer noch angesagt? Was kann man tragen? Ändert sich 2018 einfach alles und ich kann meinen gesamten Kleiderschrank ausmisten? Zwar kann ich dir keine allumfassende Antwort in diesem Beitrag liefern, jedoch kann ich dir Anregungen bieten, was in diesem Sommer man(n) tragen kann und vor allem wie.

Breitbeinige (gestreifte) Hosen – die Alternative zur Skinny Jeans

Schon im letzten Jahr hat sich der Trend der breitbeinigen Hosen angedeutet. Immer mehr Marken steigen in das Thema weite Schnitte um und zelebrieren die neue Beinfreiheit. Dadurch ist es möglich die sogenannten DAD Shoes super mit solch einer Hose zu kombinieren. Auch dieses Jahr muss man(n) wieder mit den klobigen, komischen Mode Must-Have fest rechnen. Der letztjährig gestartete Hype Rund um die Schuhe erreicht im diesem Sommer seinen Höhepunkt. Die Hosen gibt es in mehreren Ausführungen. Die gängigste Form ist die mit einem dicken Streifen an jeder Außenseite der Hose. Dieses Detail sorgt nochmal für einen eyecatcher und als Alternative zu einer einfarbigen Hose. Wer aber noch einen Schritt weitergehen möchte, setzt komplett auf weiße Streifenakzente. Über solch einer Hose kann bequem auf ein schlichtes Oberteil zurückgegriffen werden wie einem T-Shirt oder Hemd.

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Revival of the Hawaiihemd

Ein sehr umstrittener Trend in diesem Sommer. Die einen finden ihn cool und die anderen zu ausgelutscht: Das Printed Shirt, welches im Volksmund als Hawaiihemd bekannt ist. Seinen Ursprung hat das Hemd erst Mitte des 20. Jahrhunderts durch stationierte USA Soldaten in Hawaii. Wie üblich in der Modebranche, hatte das Piece in den folgenden Jahrzehnten seine Höhen und Tiefen zu verzeichnen. Während in Australien, Amerika und natürlich Hawaii es zu einem Statement-Piece entwickelt hat, wird es in Deutschland, Mallorca oder im asiatischen Raum als billiges Malle bzw. Sex-Tourist Starter Pack entcharmt. Diesen Sommer scheint das Hemd seinen schlechten Ruf zu verlieren und sich zu einem unverzichtbaren Begleiter für den Sommer zu mausern. Das Printed Shirt wird so wieder zu einer ernsthaften Option für den Sommer. Bei der Auswahl sollte man auf Baumwolle oder Leinen zurückgreifen, um bestens für heiße Tage gerüstet zu sein.
Wer jetzt keine weiteren Zweifel mehr an dem Modepiece 2018 hat, sollte getrost zuschnappen und seine Sommergarderobe erweitern. Die Hemden lassen sich ganz einfach zu Chinos oder weiten Hosen kombinieren. Dazu noch sportliche (Dad)Sneaker und fertig ist der Sommerlook. Wem der Look zu sehr nach „Charlie Harper“ aussieht, kann das Hemd oder eine Sete in die Hose stecken oder es mit derben Boots und einer Stoffjacke upgraden. Diese sollte jedoch eine Farbe des Hemdes aufgreifen.

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Welche weiteren Trends sind euch aufgefallen?

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BershkaHawaii-Hemd

Bershka Gestreifte Hose

ZARA Hawaii-Hemd

VANS OLDSKOOLSneaker

BALENCIAGA TRIPLE Sb> – Dad-Shoe

See You next time, Chris.

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Der Beitrag Modetrends 2018: Die Must-haves für den Sommer erschien zuerst auf Chris Mavu.

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Ein steiniger Weg

Während der Phase des Erwachsen werdens durchlebt der menschliche Körper einige Veränderungen. Sei es hormonell, geistig oder modetechnisch. Sich selber dabei zu finden und den passenden Modestil zu entwickeln braucht zum Teil Jahre. Mal ist man ein Rebell und orientiert sich an der Punkszene oder man favorisiert die Hip-Hop Variante mit Baggy Pants und übergroßen Shirts. Jeder von uns hat mal klein angefangen und sich rumprobiert. Selbst lange nach der Pubertät wirkt es oft so, dass der Modestil die Persönlichkeit nicht widerspiegelt. Um diesen Fauxpas möglichst zu umgehen sollte man sich vorweg mit einigen Fragen beschäftigen.

Der Weg zum eigenen Stil

Heutzutage gibt es unfassbar viele Möglichkeit sich inspirieren zu lassen und nach Styling-Ideen zu recherchieren. Sei es Modeblogs, Instagram, Facebook, Pinterest, YouTube oder Magazine, um nur einige zu nennen. Wenn dir etwas auf der jeweiligen Plattform oder Zeitschrift gefällt, mache dir einen Screenshot oder reiß die Seite raus. So hast du im Laufe der Zeit eine Ansammlung von unterschiedlichen Styles mit all ihren Facetten. Als nächstes solltest du dich fragen, was dir genau an den jeweiligen Looks gefällt. Sind es die Farben bzw. deren Zusammenstellung? Oder die Accessoires? Die Materialien? Nur einige Teile?

Vermerke dir gerne auf einer Liste welche Farben du magst, was für Jackenarten dir gefallen oder welche Accessoires zu jedem Outfit passen würden.
Nachdem die Liste fertiggestellt ist, sollte man seinen Kleiderschrank unter die Lupe nehmen und eine Bestandsaufnahme machen. Welche Teile besitze ich schon, was muss neu geshoppt oder aussortiert werden. Erkennt man während des durchstöbern ein Kleidungsmuster, (viele helle oder dunkle Jeans/Shirts etc.) so weißt du jetzt, was du gerne kaufst und magst. Wichtiger sind eher die vereinzelten Teile die auftauchen. Diese sollen deinem Styling eine neue Richtung geben und dich aus deiner Komfortzone locken.

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Die Mischung macht’s

Nun ist es die Kunst eine Mischung aus den Lieblingsteilen und den vorhandenen Basics zu kreieren. Stell dir zunächst die Fragen in welchen Teilen du dich wohlfühlst oder welche du noch benötigst. Du hast vermehrt Streifenhemden – schaue auf deine Liste welche Looks ein solches Piece beinhalten und versuche um dieses herum dein Outfit zu kreieren oder nur einzelne Elemente zu verwenden. Das ist zwar ein langwieriger Prozess, jedoch wird sich die Geduld und Zeit auszahlen. Schritt für Schritt tastest du dich heran und probierst immer mal wieder was Neues aus. Hier lautet die Devise: „Weniger ist mehr“. Hin und wieder muss man vielleicht mit komischen Blicken anderer rechnen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Mode soll Spaß machen und eure Persönlichkeit unterstreichen!

Accessoires machen jeden Look interessanter. Ringe und Ketten zählen bei Männern als absolutes MUST HAVE. Unterschätzt daher niemals die Wirkung dieser Teile.

Wenn ich ein Outfit zusammenstelle, überlege ich auf welches Piece ich Lust habe und style den Rest drum herum. Es sollten nicht mehr als drei Farben im Outfit zu finden sein, da es sonst zu aufgesetzt erscheint. An unkreativen Tagen, bevorzuge ich ein All Black Outfit. Damit ist man immer gut gekleidet.

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Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesen Tipps weiterhelfen und freue mich auf Euer Feedback oder andere Empfehlungen

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FotosTheVouh

See you next time, Chris.

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Der Beitrag Die Suche nach dem eigenen Modestil erschien zuerst auf Chris Mavu.

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