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Wie ihr ja sicher bereits von unserem Blog und Instagram @catsanddogsblog wisst, lieben wir Sommer, Sonne und Bewegung. Kein Wunder, dass wir den deutschen Winter lieber in Marrakech und Nizza verbracht haben und wir auch im April und Mai lieber nach Mallorca geflüchtet sind, als zu Hause zu bleiben und auf den Frühling zu warten.

Es gibt für uns jedenfalls nichts Besseres, als den Morgen mit einem kurzen Power Warm-Up am Pool zu starten, später eine runde zu plantschen (Handstand unter Wasser inklusive) und Abends eine entspannende Yoga-Session in schönster Sommerkulisse zu absolvieren. In schönster Urlaubsumgebung macht Sport doch einfach nochmal doppelt so viel Spaß – oder wie seht ihr das?

POP IMPRESSION – BE ACTIVE:
COOLE LOOKS FÜR POOL, STRAND UND OUTDOOR WORKOUTS

Zum Glück ist die Pool-Saison nun aber auch hier in Deutschland nicht mehr fern und deshalb möchten wir euch gemeinsam mit POP IMPRESSION die neue Themenwelt BE ACTIVE* und dabei natürlich unsere allerliebsten Pool- und Sportlooks vorstellen, die ihr aktuell in den Peek & Cloppenburg (Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter peek-cloppenburg.de findet) Weltstadthäusern in Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Wien noch bis zum 16. Juni 2019 entdecken könnt!

Und wir dürfen euch verraten: es lohnt sich, dort vorbei zu schauen! Die POP IMPRESSION Flächen sind wieder so unglaublich schön gestaltet, dass man direkt in Urlaubsstimmung kommt.

WELCOME TO THE SUNNY SIDE

Dieses mal mit dabei sind unter anderem folgende Brands:

ADIDAS
BANANA MOON
CALVIN KLEIN
CHAMPION
DKNY
ELLESSE
FILA
HAVAIANAS
JAKE*S
LEVI’S
NEW BALANCE
NIKE
REVIEW
SEAFOLLY
SECOND FEMALE
SHIWI
TOMMY HILFIGER

Das sind doch echt mal wieder mega coole Brands, oder? Und es gibt auf der neuen POP IMPRESSION Fläche sogar noch so viel mehr zu entdecken – zum Beispiel tolle Lifestyle-Marken wie HAPPY PLUGS, MOJOW, LE SPECS und SUNNY LIFE!

Also, ready for some pool action?! Dann kommt unbedingt vorbei und schaut euch die neue POP IMPRESSION – BE ACTIVE Themenwelt an! Wir sind sicher, dass ihr dort das ein oder andere Pool-Essential finden werdet, das euch den ganzen Sommer über begleiten wird.

Wie gefallen euch unsere Pool-Looks? Und was ist euer Must-Have für den Urlaub? Wir freuen uns sehr auf eure Kommentare!












*Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit POP IMPRESSION entstanden.

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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Ich läute heute einfach mal den Sommer ein. Und dabei ist es mir total egal, dass draußen gerade mal knapp 10 Grad sind. An unseren Lieblingsorten in Europa (Mallorca und Südfrankreich) ist es jedenfalls schon richtig mild. Dort kann man draußen frühstücken und bei Grillengezirpe durch die Wiesen streifen. Man kann dort lange Radtouren unternehmen, Zitronen und Orangen pflücken und anschließend romantisch picknicken, bis die sonne rot und glühend hinterm Horizont verschwindet.

Auch hier hält der Frühsommer in wenigen Wochen Einzug und ich bin sicher, dass es dann auch bei uns zu Hause wieder perfekt zum Grillen sein wird oder für einen mutigen Sprung in den Badesee. Ich kann es jedenfalls kaum noch erwarten!

Bis dahin verwöhne ich euch mit einem sommerlichen Outfit, welches ich beinahe (bis auf meine liebsten Hermès Oran Sandalen) komplett von Rouje selbst gekauft habe. Ich verriet euch ja bereits in diesem Blogpost, dass ich eigentlich keine neue Kleidung mehr selbst kaufe – bis auf ein paar Teile von Rouje. Aber da die Sachen dort sehr hochpreisig sind, leiste ich mir nur hin und wieder etwas von meiner liebsten Modemarke. Dieses mal verliebte ich mich allerdings in Rock, Shirt, Tasche UND Sonnenbrille und als der Komplettlook bei mir zu Hause ankam, war ich einfach nur verliebt. Diesen Look werde ich ganz sicher den gesamten Sommer über tragen!

Wie gefällt euch mein südfranzösisches Sommeroutfit? Und welches ist DIE eine Marke, bei der ihr beim Shopping einfach nicht nein sagen könnt? Ich freue mich auf eure Kommentare!

PS.: mein liebster Schatz Max ist auch mal wieder mit auf den Bildern dabei. Er trägt ein Hemd von BOSS* und eine Hose von 7 For All Mankind*, sowie Arizona Sandalen von Birkenstock*.











*Anzeige: PR Samples

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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Manchmal hat man einfach Glück. Ich kaufe mir ja aktuell und schon seit Anfang des Jahres persönlich fast gar keine neuen Kleidungsstücke mehr. Die neue Kleidung, die ihr hier auf dem Blog oder auf Instagram seht, ist Teil meines Jobs als (Mode-) Bloggerin und besteht zu 99% aus Produktsamples für Shootings.

Für mich persönlich gehe ich, wenn überhaupt, nur noch in Second-Hand-Läden einkaufen (und ganz selten bei meinem Lieblings-Label Rouje* von French-Chic-Ikone Jeanne Damas), denn Second-Hand findet man ja ohnehin mit etwas Glück die allerschönsten Teile.

Neue alte Lieblinge

Die ursprüngliche Geschichte der Bluse, die ich euch hier und heute zeige, kenne ich nicht, doch ich entdeckte sie vor etwa einem Monat in einem Vintage-Laden in meiner Heimat Hannover-Linden. Eigentlich wollte ich gemeinsam mit meiner Mutter für sie nach einem Übergangs-Mantel schauen, doch fündig wurde sie an diesem Tag nicht. Ich hingegen entdeckte die hübsche, weiße Bluse mit Lochstickereien sehr schnell und schloss sie sofort in mein Herz. Für nur wenige Euro wurde sie mein neues altes Lieblingsteil und durfte direkt mit auf unsere Reise nach Mallorca, wo ich sie fast jeden Tag trug.

Ein aktueller Look aus älteren Teilen? Das geht und ist super nachhaltig

Auch meine allerliebste Lieblings-Jeans, die ich in diesem Outfit trage, ist schon einige Jahre alt. Das macht aber nichts, denn Jeans halten ja bekanntlich ewig und bleiben stets aktuell. Auch meine Hermès Oran Sandalen trage ich nun den 3. Sommer (und sie halten noch immer und sind nicht aus der Mode geraten), genau wie meine Gucci-Sonnebrille… und meine liebste Rouje-Tasche befindet sich auch schon im 2. Jahr. Alles waschechte Lieblinge, also, die heute aktueller denn je sind.

Ich hoffe, dieses Outfit inspiriert euch auch, die allerliebsten Teile einfach mal neu zu kombinieren oder mit einem „neuen“ Second-Hand-Teil aufzupeppen. Dabei heraus kommt ganz sicher ein klasse Outfit, was sich dann beinahe wie neu anfühlt. Und das Modethema auf diese Art anzugehen, ist auch noch extrem nachhaltig, sag‘ ich euch.









*Persönliche Empfehlung

Fotografie: Max Bechmann

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Obwohl der Frühling aktuell wieder Pause zu machen scheint, haben wir vor wenigen Tagen die warmen Temperaturen genutzt und uns endlich mal wieder eine ganz lange Zeit draußen aufgehalten. Die Sonne und Wärme tun dabei so gut, dass man wirklich langsam aus der Wintermüdigkeit erwacht und der Welt mit einem frischen Blick und neuer Leichtigkeit begegnet.

Damit ich auch Outfittechnisch für den Frühling und Frühsommer gewappnet bin, hat mir Sézane zwei wunderschöne Midi-Wickelkleider* zukommen lassen, die ich euch in diesem Outfitpost unbedingt zeigen möchte. Und auch Max kommt nicht zu kurz, denn er bekam zwei neue Oberteile von Octobre Editions*.

Dass wir den französischen Stil sehr gerne mögen, ist ja kein Geheimnis und dass wir natürlich gerne französische Mode tragen ist deshalb auch kein Wunder. Besonders gerne mag ich im Frühling und Sommer leichte, luftige Wickelkleider mit schönen Prints und kombiniere sie mit Espadrilles und Basttaschen. Max hingegen trägt seine Hemden gern leger und locker geknöpft oder ein simples, weißes T-Shirt. Dazu passen eine einfache Chino und Chelsea-Boots aus Wildleder einfach perfekt.

Wie gefallen euch unsere Frühlingslooks mit französischem Touch? Und was sind eure Must-Haves für den Frühling und den kommenden Sommer? Wir freuen uns auf eure Kommentare!













*PR Samples

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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Heute möchten wir euch einen perfekten Couple-Look für den nächsten Urlaub zeigen. Hell sollte dieser für uns sein, vor allem, wenn es in warme Länder geht, und aus natürlichen, hochwertigen Materialien bestehen. Besonderes Augenmerk legen wir bei diesen beiden Looks von GANT* aber vor allem auf ein Kleidungsstück: die Chino.

7 Decades, 7 Icons

Die amerikanische Modemarke GANT feiert, wie ihr sicherlich schon auf unserem Instagram-Account @catsanddogsblog mitbekommen habt, in diesem Jahr sieben Jahrzehnte amerikanische Sportswear und wir zeigen euch unsere eigenen Looks mit den sieben ikonischen Kleidungsstücken, die diese Jahrzehnte bezeichnet haben.

In diesem Monat widmen wir uns deshalb den 1970er Jahren und dessen Ikone: die Chino. Eine Hose, die einfach jedem steht und die zu jedem Anlass passt. Ganz egal, ob Freizeit, Büro oder offizieller Anlass: die Chino mischt geschickt Eleganz mit einem sportlich-legerem Touch, während der Schnitt einfach jeder Figur schmeichelt. Was will man mehr?!

Wir lieben Chinos und die 70er, aber das wisst ihr ja schon längst. Die Musik in diesem Jahrzehnt war und ist einfach die Beste, wir fahren ein Auto aus dem Jahr 1978, Max wurde 1975 geboren und der Stil der 70er ist einfach ungeschlagen. Ihr seht, wir sind echte 70er-Jahre-Fans!

Und ihr? Mit welchem Jahrzehnt könnt ihr euch am besten identifizieren? Und wie gefallen euch unsere Urlaubs-Outfits mit den Chinos von GANT?











*Dieser Beitrag wird von GANT unterstützt.

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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Heute möchte ich euch einen Look aus der Schweiz zeigen, den ich dort im Beatus, direkt am wunderschönen Thunersee, zum Nachmittagskaffee/Prosecco und zum Abendessen trug.

Die Hose und das Shirt sind beide bereits über ein Jahr alt, ich sehe aber keinen Grund, sie nicht mehr zu tragen. Die Hose ist wunderschön, macht eine tolle Figur und passt zu vielen Anlässen, da sie sowohl entspannt, als auch chic zu stylen ist. Im heutigen Outfit habe ich genau ein Mittelding aus diesen Beiden Dingen kreiert, denn der Look mit Strickshirt und weiter Hose ist leger und doch elegant, minimalistisch und trotzdem aufregend.

Oldies, but goldies!

Die Accessoires geben hier den Ton an: die schöne Tasche mit dem Namen „Numero Un Mini“ von Polène* ist ein echter French-Chic Hingucker und übrigens das einzig aktuelle Teil in meinem Outfit! Die Tasche kann sowohl in der Hand, als auch über der Schulter oder „Cross-Body“ getragen werden. Die Schuhe, ebenfalls schon über ein Jahr alt, sind von By Far und wurden mittlerweile einmal eingeschickt und repariert. Hoffentlich halten sie jetzt länger, denn ich liebe sie! Und auch die Gucci-Sonnenbrille begleitet mich schon seit fast 2 Jahren und ich bin ihr noch keine Sekunde überdrüssig geworden.

Ihr seht, ich habe hier ein klassisches, zeitloses und schönes Outfit kreiert und dabei nur ein neues Teil verwendet. Alle anderen Teile sind mindestens 1 Jahr alt oder älter und das finde ich toll. Ich möchte ja viel öfter auf Sachen zurückgreifen, die ich bereits im Kleiderschrank habe…

Das ist mir, denke ich, hier sehr gut geglückt, oder was meint ihr? Habt ihr absolute Lieblingsteile, die ihr schon seit Jahren tragt?“

*Unbezahlte Werbung: Sample




Fotografie: Max Bechmann

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Vor wenigen Wochen berichtete ich bereits in unserem ersten Schottland-Beitrag über unseren wunderschönen Roadtrip durch die wilden Highlands. Wie magisch und zauberhaft sich uns die Landschaften eröffneten, wie gastfreundlich uns die Schotten empfingen und wie uns all die unvergesslichen Eindrücke fesselten und einfach nicht mehr losließen. Das geht uns natürlich auch noch heute so und deshalb freuen wir uns umso mehr, euch diese Woche noch mehr von Schottland zu zeigen.

Der perfekte Country-Style

Passend dazu möchten wir heute mit euch eine modische Reise durch das schottische Hochland unternehmen und dabei die ideale Casual-Kleidung für einen Roadtrip durch Schottland vorstellen. Das britische Lifestyle-Label und Familienunternehmen Barbour* aus South Shields, welches den britischen Country-Style in den vergangenen 125 Jahren seit seiner Gründung absolut perfektioniert hat, ist nicht nur durch seine populären Wachsjacken bekannt, sondern bietet natürlich zahlreiche weitere Lieblingsteile, darunter Pullover, leichte Steppjacken, Hemden und vieles mehr. Und genau das möchten wir heute zeigen.



Und so ging es für uns, perfekt eingekleidet in der Frühjahr/Sommer 2019 Tartan Collection von Barbour*, über Berg und durch Tal, an stürmischen Küsten entlang, an denen wir Seehunde entdeckten und durch moosbewachsene Wälder. Schottland ist wirklich ein magisches Land. Ein bisschen, wie aus einer anderen, älteren Welt, in der es noch Zauberer und Elfen gibt. Und das ist auch kein Wunder, denn wenn der Nebel tief in den Bergen hängt, man über sprudelnde Bäche springt und in den Bergen Quellen entdeckt, die bald in wild wallende Wasserfälle münden, dann hat man wirklich das Gefühl, in einer anderen Welt angelangt zu sein.

Unsere Jacken von Barbour hielten uns auf dieser Reise natürlich zuverlässig warm und trocken und mit unseren karierten Hemden und Pullovern in den schottisch anmutenden Farben Blau und Weiß hätten wir uns kein besseres Land für diesen modischen Ausflug ausdenken können.



Übrigens: nicht nur das britische Königshaus schwört in seiner Freizeit seit Generationen auf die Mode von Barbour (erinnert ihr euch an den Film „The Queen“?), auch zahlreiche britische Stars tragen die Outdoor-Kleidung gerne – zum Beispiel auf dem weltbekannten Glastonbury-Festival. Und nicht nur Berühmtheiten tragen Barbour, nein, auch in Inverness und Edinburgh begegneten uns zahlreiche Passanten, die die markanten Wachsjacken von Barbour trugen.

Kennt ihr die Modemarke Barbour bereits und wie gefallen euch unsere Outfits und Bilder aus Schottland? Wir freuen uns sehr auf eure Kommentare!



*Anzeige: Dieser Beitrag wird von Barbour unterstützt.

Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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An der Côte d’Azur begann für uns der Frühling, der sich ja auch in Deutschland mittlerweile deutlich bemerkbar macht. Nizza bot uns dafür den perfekten Einstieg: milde Temperaturen, strahlender Sonnenschein, grüne Bäume, Spaziergänge am azurblauen Mittelmeer, barfuß über Kieselsteine, Hand in Hand… diese Momente, in denen einfach alles stimmt, die sollten wir noch viel bewusster wahrnehmen, ins Herz fließen lassen und dort wie Bilder in einem Fotoalbum manifestieren, um sie in dunklen Stunden, an Tagen, an denen alles aussichtslos scheint, herauszuholen und damit neue Zuversicht und Vertrauen in uns selbst zu schöpfen.

Vertrauen vs. Angst

Seid ihr eher optimistisch oder pessimistisch veranlagt? Ist das Glas bei euch meist halb voll oder doch eher halb leer? Schaut ihr mit Zuversicht in die Zukunft, oder habt ihr Angst vor dem, was euch vielleicht noch widerfahren mag? Wir alle kennen das sicher: manchmal möchte man gar nicht darüber nachdenken, was vielleicht in 10 Jahren sein wird. Manche haben einen festen Plan für sich und ihre Zukunft, andere haben Angst vor dem, was noch kommen wird. Manche Menschen gehen mutig den ersten Schritt, manche warten erst einmal zögerlich ab. Beides ist gut, beides ist richtig, doch wer oft mit starken Ängsten zu kämpfen hat, der weiß, wie anstrengend das auf Dauer für Körper, Geist und Seele sein kann.

Um diese Ängste zu mindern und sogar zu überwinden, wiederhole ich gern folgendes Mantra: „Ich habe mehr Vertrauen als Angst.“ Es bedeutet, dass es okay ist, Ängste zu haben, denn in manchen Situationen ist Angst auch angebracht. Es bedeutet aber auch, dass unser Vertrauen stärker ist als unsere Ängste. Dieses Mantra hilft, aus den eigenen Stärken, die jeder, selbst der ängstlichste Mensch, in sich trägt, zu schöpfen. Man lernt, dass man Vertrauen in sich selbst aufbauen kann, es stärken kann und so die Angst immer kleiner und unscheinbarer wird. Kleine Schritte sind hier wichtig: sich erst kleinen Herausforderungen stellen, vor denen man Angst hat. Wenn man diese überwunden hat, wird das Vertrauen mit der Zeit immer größer und man ist in der Lage, sich der nächstgrößeren Herausforderung zu stellen und seine Angst auch hier zu besiegen. Es ist unglaublich, was diese Entwicklung mit dem eigenen Körper, der Seele und dem Geist im Laufe der Zeit macht… einen Versuch ist es in jedem Fall Wert.








Fotografie: Max Bechmann

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Reiselust kennen sicher die meisten von uns sehr gut. Da ist dann dieser Moment, wenn einen das Fernweh ohne Vorwarnung packt und man am liebsten sofort die Koffer packen und abreisen möchte. Ganz egal, wohin. Doch warum ist es eigentlich der Wunsch von so vielen von uns, ferne Länder und fremde Kulturen zu entdecken? Warum reicht uns unsere nähere Umgebung nicht aus? Warum sind wir nicht zufrieden mit dem, was sich vor unserer Haustür findet? So wie früher, als es den meisten Menschen ohnehin überhaupt nicht möglich war, einfach so und aus Spaß weit zu verreisen. Damals hat das doch auch keiner vermisst. Oder doch?

Der Mensch liebt es zu reisen

In jedem Menschen steckt irgendwie ein Entdecker. Ohne diesen Trieb, mehr von der Welt zu sehen und dabei neues Terrain mit neuen Ressourcen aufzutun, hätten wir es wohl kaum geschafft, uns in den letzten Jahrtausenden über den gesamten Erdball auszubreiten, von der afrikanischen Savanne bis nach Sibirien, von Alaska bis nach Peru und sogar bis ins weit entfernte Neuseeland haben unsere Vorfahren es auf ihren Wanderungen geschafft…

Und weil wir uns unser Entdeckertum heute leisten können und das Angebot einfach da ist, deshalb verreisen wir heute viel und weit und entdecken dabei auch mit kleinem Budget die ganze Welt. Innerhalb weniger Stunden können wir bis an die Grenzen Europas, Asiens und Afrikas fliegen, innerhalb eines halben Tages erreichen wir Amerika oder Fernasien. Noch ein paar Stündchen mehr, und wir können sogar Australien, Neuseeland oder Hawaii erkunden. Vor 100 Jahren, ach, vor 50 Jahren, war das noch ein Privileg der wenigen Reichen, die sich solch ausgedehnte, weite und teure Reisen überhaupt leisten konnten. Bis zum ersten Linienflug im Jahre 1919, also vor exakt 100 Jahren, gab es für reiselustige Menschen nur die Seefahrt und da hat eine Überfahrt von London nach New York zwischen 7 und 14 Tagen gedauert. Unvorstellbar, dass man heute von London aus in 9 Stunden New York mit dem Flieger erreicht (und in den 60er – 00er Jahren sogar in nur 3,5 Stunden mit der wunderbar unrentablen Concorde).

Die Schattenseiten des Massentourismus

Wer sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, der kommt allerdings nicht drum herum, auch sein Reiseverhalten zu überdenken und anzupassen. Flugzeuge erzeugen Treibhausgase, Lärm und Luftschadstoffe. Besonders die Emission von Stickoxiden und die Erzeugung von Kondensstreifen spielen bei der Bewertung der Klimawirkung des Luftverkehrs eine wichtige Rolle. Emissionen von Stickoxiden und Wasserdampf in ca. 10.000 Metern Höhe verursachen Ozon und Kondensstreifen. Beide bremsen die Wärmeabstrahlung von der Erde und tragen damit zur Klimaerwärmung bei. Der Anteil der CO2-Emissionen der Luftfahrt am weltweiten CO2-Ausstoß beträgt 2,69 Prozent. Das klingt erstmal nicht so viel, ist aber dennoch nicht außer Acht zu lassen.

Max und ich reisen beruflich leider noch relativ viel und da können wir leider nicht komplett auf Flugreisen verzichten. Um diese Flugreisen ein wenig auszugleichen, reisen wir im Inland nur mit dem Zug und auch die angrenzenden Länder wie Holland, Belgien oder Frankreich kann man gut und günstig auf der Schiene erreichen. Wir fahren sehr wenig Auto und setzen vermehrt auf Bio-Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft. Ich verzichte auf Fleisch und zu großen Teilen komplett auf tierische Produkte und wir beide versuchen, unseren nicht recyclebaren Abfall so gut es geht zu reduzieren und dabei immer besser zu werden.

Auch im Ausland achten wir darauf, uns angemessen zu verhalten. Oft leiden beliebte Urlaubsländer und deren Einwohner nämlich stark unter dem Massentourismus. Müll und Wasserknappheit sind nur zwei Negativbeispiele. Deshalb sollte man sich auch im Urlaubsort immer fragen, ob das eigene Handeln gerade nachhaltig für die vor Ort ansässigen Menschen ist oder ob es ihnen schaden könnte.

Wie ihr seht, gilt es das Thema Reisen immer von zwei Seiten zu betrachten. Natürlich ist es toll, sich heutzutage auch eine Fernreise leisten zu können, wenn man kein Großverdiener ist. Durch das Reisen wird man weltoffener, man lernt neue Kulturen und Länder kennen. Doch das Reisen, vor allem mit dem Flugzeug, trägt leider auch zum Erderwärmung bei und in vielen Ländern leiden die Einheimischen unter dem Massentourismus. Wie überall heißt es deshalb auch beim Thema Reisen: einmal mehr nachdenken, bevor man sich für eine Reise entscheidet und öfter mal das eigene Handeln hinterfragen.

Wir werden dieses Jahr wieder einige tolle Destinationen besuchen und euch davon berichten. Fernreisen wollen wir allerdings auf ein Minimum reduzieren und noch viel mehr von unserem wunderschönen Europa erkunden. Hier ist unsere…

Travel Bucket List 2019:

– Schottland
– Nizza
– Schweiz
– Marrakech
– Mallorca
– Kroatien
– Südfrankreich

Wie handhabt ihr das Thema Reisen? Wie nachhaltig versucht ihr zu handeln? Ich freue mich sehr auf eure Kommentare zu diesem schwierigen Thema.

Outfit:

Selected Kleid* | Vagabond Stiefel* | Rouje Tasche | Adam Selman x Le Specs Sonnenbrille



*Samples

Fotografie: Max Bechmann

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Fàilte gu Alba! So sagt der Schotte auf Gälisch, wenn er unsereins in seinem Land willkommen heißt. Schon lange wollte ich mit Max die sagenumwobene Heimat von Nessie besuchen, doch dass es dann ausgerechnet Januar werden würde! Also, ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht hat… ach doch, ich war es selbst! Glücklicherweise war es in den tieferen Lagen und an den Küsten sogar um einiges wärmer als in Deutschland, doch auch wir hatten während unseres einwöchigen Roadtrips das eine oder andere mal mit dem Wetter zu kämpfen.

Nicht nur, dass in Schottland, wie natürlich überall im Vereinigten Königreich, Linksverkehr herrscht und das Umgewöhnen selbstverständlich ein paar Stunden bis Tage dauert, nein, von Nebel, überfrierender Nässe und Platzregen über riesengroßen Pfützen mit Aquaplaning bis hin zu Schneegestöber und komplett gesperrten Straßen wegen Glätte und Schnee, erlebten wir so ziemlich alles an Wetter, was man sich vorstellen kann. Aber zum Glück auch Sonne. Und wenn die rauskam, dann war es plötzlich fast frühlingshaft warm, das Land schien zu glitzern vor Frische und Schönheit. Aber auch im Nebel und bei Nieselregen ist Schottland malerisch und unglaublich beeindruckend. Ich weiß gar nicht, was mir besser gefallen hat…



Schottlands atemberaubende Natur

Auf unserem Roadtrip konnten wir schneebedeckten Berge in all ihrer Pracht sehen, aber auch wilde Bäche, die sich über Steine wanden, bis sie zu großen Wasserfällen wurden, Greifvögel, die ihre Kreise zogen und Klippen, die endlose Strände einrahmten. Schottland, da besteht kein Zweifel, ist eines der malerischsten Länder, die wir je besucht haben. Alles an diesem Land ist einfach nur schön, und das mussten wir auch immer wieder laut äußern.

Unsere liebste Region in Schottland? Ganz klar Glen Coe! Dort wurde der James-Bond-Film Skyfall gedreht und das ist auch kein Wunder. So wie es in Glen Coe aussieht, so stellt man sich Schottland vor. Berge, die sanft in steppenartige Wiesen übergehen, wilde Bäche, Wasserfälle und ein Farbraum von Sand über Beige bishin zu Braun. Traumhaft, das muss man gesehen haben!



Raus aus der Natur, rein in die Städte

Neben der Natur, die uns wirklich sehr beeindruckt hat und in der wir auch die meiste Zeit verbrachten, waren die Städte, darunter Oban, Fort William, Inverness und Aberdeen, auch wirklich sehr übersichtlich und unsere Hotels super schön! Alle Schotten, die wir trafen, waren nett, hilfsbereit und offen, was uns positiv überrascht hat. Die schönste Stadt in Schottland ist aber ohne Frage Edinburgh – alt, voller Charakter und Geschichte und doch modern und jung. Wir hätten gern mehr Zeit dort verbracht, aber wir kommen sicher nochmal wieder!

Kennt ihr Schottland? Wer von euch war bereits dort und hat sich auch in dieses Land verliebt? Wir freuen uns sehr auf eure Kommentare!

PS.: Schottland ist natürlich das einzige Land, in dem man so exzessiv karierte Klamotten tragen darf – ist logisch, oder?!



Fotografie: Max Bechmann & Ricarda Schernus

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