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Yoga hat mein Leben in den letzten Jahren stark und positiv verändert. Seit knapp 4 Jahren beschäftige ich mich mit dieser dynamischen Bewegungsart, mit seinen Lehren und dadurch auch viel mehr mit mir selbst. Yoga ist deshalb so viel mehr, als bloß Asanas gut und korrekt auszuführen, Yoga hat meine persönliche Einstellung grundlegend verändert.

Durch Yoga lerne ich jeden Tag, mehr auf mein Inneres zu hören und so wahre Ruhe in meiner Seele zu finden und noch so viel mehr. Aus diesem Grund habe ich euch heute 10 Lektionen mitgebracht, die mich meine Yogapraxis über die letzten Jahre gelehrt hat und jeden Tag aufs neue lehrt.

Wer von euch macht denn ebenfalls Yoga und was sind eure täglichen Lehren, die ihr aus dieser wunderbaren Mischung aus Meditation und Bewegung zieht?

10 Dinge, die mich Yoga gelehrt hat:

1. Nichts ist unmöglich, es braucht nur Zeit.

2. Der eigene Wille ist so viel stärker als die eigene Angst.

3. Wenn man fällt, kann es beim zweiten Versuch nur besser werden.

4. Der Kopf steht einem meist im Weg, um über sich hinauszuwachsen.

5. Es ist nicht die Kraft, die fehlt, es ist der Mut.

6. Balance ist der Schlüssel.

7. Niemals aufgeben. Die Übung macht den Meister.

8. Tägliche Praxis macht den wirklichen Unterschied.

9. Ich trainiere nur meinen Geist aktiv. Die Muskeln kommen von selbst.

10. Ein Tag mit Yoga ist ein guter Tag, selbst, wenn es vorher ein schlechter Tag war.

Vielleicht habt ihr euch ja in meinen Lehren auch erkannt, wenn ihr selbst Yoga macht oder meditiert. Im Grunde lernt man, über sich selbst und seine Angst hinauszuwachsen – an jedem Tag. Gibt es etwas besseres? Ich finde nicht.

Mein Yoga-Outfit ist übrigens von Hey Honey Yoga*, eines meiner liebsten, lokalen und nachhaltigen Yoga-Labels.







*PR Sample

Fotografie: Max Bechmann

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Zum heutigen Mantra Monday habe ich gleich eine Vielzahl an Mantras für euch dabei – und das sogar in Buchform. Der Grund dafür? Vor Kurzem erhielt ich ein Ansichtsexemplar des Blossome Journals* von der lieben Simone Stocker zugeschickt und habe mich, seitdem ich es das erste Mal in den Händen halten durfte, täglich mit diesem Coaching Programm in Buchform beschäftigt.

„Das Blossome Journal hilft dir dabei herauszufinden, was du wirklich willst und wie du dorthin kommst.“

Mit Hilfe dieses Buches, welches nicht nur wundervoll gebunden und illustriert ist, beginnt man Schritt für Schritt, seine inneren Wünsche und Ängste zu erforschen und so erfährt man nach und nach, wohin der eigene Weg im Leben eigentlich gehen sollte. Das Buch stellt hierzu die absolut richtigen Fragen auf eine behutsame und sanfte Art und Weise, gibt Ansätze für zur Formulierung der eigenen Gedankengänge und tiefsten Bedürfnisse und zeigt uns auf, was uns noch davon abhält, unser Leben so zu leben, wie wir es eigentlich möchten.

Nach einiger Zeit entsteht eine richtige Routine im Umgang mit dem Blossome Journal. Jeden Tag nehme ich mir Zeit für das Buch, habe es zu einem Ritual nach meiner Yogapraxis gemacht. Eine Duftkerze zünde ich mir dazu an, Kuschel mich in meine gemütlichsten Klamotten, mache ruhige Musik an und nehme mir einfach 10 Minuten Zeit nur für mich und für mein Innerstes – mit diesem Buch.

„Du erstellst eine Routine, in der du dich auf die Dinge konzentrieren kannst, die für dich am Wichtigsten, Bedeutsamsten und Erfüllendsten sind und dir Freude bereiten.“

Ich habe mich mittlerweile durch das halbe Journal „gearbeitet“, obwohl es absolut keine „Arbeit“ ist, und kann es nur jedem ans Herz legen, der sich selbst ebenfalls auf eine Reise in das eigene Innerste begeben möchte. Selbst, wenn man denkt, man lebt schon genau das Leben, das man leben möchte – das Blossome Journal wird euch dennoch neue Facetten von euch selbst aufzeigen und allein dafür lohnt es sich schon, dieses Juwel zu besitzen.

Kennt ihr das Blossome Journal bereits oder habt schonmal davon gehört? Wäre das Journal etwas, das ihr einmal ausprobieren wollen würdet?

*Unbezahlte Werbung: Dieses Buch wurde mir zur Ansicht kostenfrei zur Verfügung gestellt.







Fotografie: Ricarda Schernus

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Im Alltag geht es oft hoch her und manchmal hat man wirklich das Gefühl, dass einem all die kleinen und großen Dinge, die man tagtäglich zu erledigen hat, kaum noch Quality-time mit dem Liebsten erlauben. Termine hier, Arbeit da und dann ist da ja auch noch der Haushalt. Und je länger man zusammen ist und einen Haushalt teilt, desto weniger aufregend kann eine Beziehung werden.

Zusammen mit Freixenet*, unserem spanischen Lieblings-Cava, haben wir uns deshalb überlegt, wie man auch den ganz normalen Alltagstrott durchbrechen und kleine, prickelnde Momente kreieren könnte, in denen man nur aufeinander achtet und sich kurz einen Moment Zeit nimmt, alles andere um sich herum zu vergessen. Die SpanierInnen, mit ihrer offenen und lockeren Art, die müssten das doch wissen…


Komplimente im Alltag halten die Beziehung jung

Wie kann man in einer Beziehung also diesen Alltagstrott durchbrechen? Wir sagen: mit ehrlichen Komplimenten des Alltags! Sagt eurem Liebsten einfach mal wieder etwas richtig Schönes, das ihr wirklich ernst meint. Hat er heute die Wohnung aufgeräumt, die Wäsche aufgehängt oder einen neuen, tollen Duft aufgelegt? Steht ihm das neue Hemd wirklich gut oder leuchten seine Augen in dem Licht gerade besonders schön? Sagt es ihm – unbedingt! Wir finden ehrliche Komplimente aus der Situation heraus unglaublich süß und romantisch.

Hat sie ein neues Kleid gekauft oder ist gerade vom Friseur zurück? Wenn euch das gefällt, sagt ihr, wie toll sie gerade aussieht – sie wird sich auf jeden Fall über das Kompliment freuen! Und hat sie sich für den Valentinstag eine Kleinigkeit überlegt, obwohl ihr gar nicht so auf diesen Tag steht? Dann sagt ihr trotzdem, wie schön sie alles hergerichtet hat und stoßt mit ihr zusammen auf eure Liebe und das große Glück, dass ihr euch gefunden habt, mit einem prickelnden Glas Cava an! Und ihr wisst ja selbst: die Liebe kann man immer feiern, nicht nur an einem ganz speziellen Tag im Jahr. Genau so, wie man Komplimente auch im Alltag immer dann geben kann, wenn sie ehrlich und ernst gemeint sind – und nicht nur zu einem speziellen Anlass, oder wenn ihr etwas Bestimmtes damit erreichen wollt.

Wir stoßen an auf die Liebe – nicht nur am Valentinstag

Und wie könnte man die Liebe und ehrlich gemeinte Komplimente besser feiern, als mit einem Glas Premium Cava Carta Nevada von Freixenet? Von der spanischen Leichtigkeit und dem Mut, einfach mal das zu sagen, was einem auf dem Herzen liegt, können wir uns alle noch etwas abgucken, denn das haben die temperamentvollen SpanierInnen uns auf jeden Fall voraus! Aber mit unseren Tipps lockert ihr vielleicht auch in euerer Beziehung den Alltag ein bisschen mehr auf. Es würde uns sehr freuen!

Wie bringt ihr neuen Schwung in eure Beziehung und lockert spielerisch den Alltag auf? Habt ihr auch ein paar Ideen? Und wie verbringt ihr den Valentinstag? Habt ihr schon Pläne, oder ist das so gar kein Tag für euch? Wir freuen uns auf eure Kommentare!




*Anzeige: Dieser Beitrag wird von Freixenet unterstützt.

Fotografie: Max Bechmann

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Schon seit einigen Jahren liegt uns die Zusammenarbeit mit Thomas Sabo* sehr am Herzen. Der Schmuck trifft genau unseren Geschmack und über die Jahre haben wir schon so viele Kollektionen kennen gelernt, dass wir kaum sagen können, welche unsere Liebste ist. Die neue Frühjahr/Sommer Kollektion ist jedenfalls ganz schön klasse! Was wir an den Kollektionen aber immer lieben, ist die tolle Mischung aus elegant-schlichten, toll personalisierbaren Teilen und wahnsinnig beeindruckenden Statement-Pieces, die jedes noch so schlichte Outfit im Handumdrehen zu einem wahren Hingucker werden lassen.

Auch die Uhren von Thomas Sabo* tragen wir seit Jahren mit großer Freude. Das neueste Modell, die Code TS mit austauschbaren Armbändern, ist bis jetzt unser absoluter Favorit. Die Uhr ist wunderbar flach, elegant, minimalistisch und doch super spannend. Und sie ist unisex, weshalb Max und ich nun, wenn wir wollen, die gleiche Uhr tragen können. Und dadurch, dass Max seine gern mit khakifarbenem Armband und ich meine mit dem klassisch silbernen trage, wirken sie trotzdem völlig unterschiedlich. Ein toller Clou!

Welche Schmuckstücke begeistern uns am meisten?

Im heutigen Post haben wir euch also unsere absoluten Favoriten der neuen Frühjahr/Sommer Kollektion 2019 von Thomas Sabo* zusammengestellt und gestylt. Besonders die starken, total trendigen Thomas Sabo Siegelringe* und die schönen Lederarmbänder in verschiedenen Ausführungen haben es Max angetan, bei mir sind es vor allem eine Kombination von Ringen, Ketten und Ohrringen in elegantem Silber und außergewöhnlichen Formen, die mich an Trensen von Pferden erinnern, die mir besonders zusagen. Hier fusionieren die Moderne und das Erbe der Anfangszeit von Thomas Sabo zu etwas Einzigartigem. Das Thomas Sabo Heritage-Thema* begeistert mich jedenfalls sehr.

Doch das ist noch lange nicht alles, denn am Ende dieses Posts gibt es noch einen Ausblick auf meinen wahrscheinlich liebsten Frühlingslook mit ganz ganz besonderen Schmuckstücken von Thomas Sabo… also, seid gespannt und lest bis zum Schluss!

Wie gefallen euch unsere neuen Schmuckstücke von Thomas Sabo? Welches Teil ist euer Favorit? Erzählt es uns gerne in den Kommentaren!





Und wenn es bald frühlingshafter draußen wird…

Dann freue ich mich darauf, die wunderbar femininen Schmuckstücke der Paradise Colours by Thomas Sabo* Kollektion auszuführen. Mit ihren unglaublich liebevoll gestalteten Details in Libellenform und frühlingshaft fröhlicher Farbgebung ist die Kollektion perfekt, um damit die ersten warmen Sonnenstrahlen heraufzubeschwören und diese mit einem funkelnden Lächeln zu begrüßen.



*Dieser Artikel wird von Thomas Sabo unterstützt.

Fotografie: Max Bechmann, Ricarda Schernus & Robert Hamala

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Zum heutigen #MantraMonday habe ich euch eine Übung mitgebracht, die ich mittlerweile täglich praktiziere. Es geht hierbei um das große Thema Dankbarkeit, welches aber schon im Kleinen einen außerordentlichen Unterschied für jeden Einzelnen machen kann.

Dankbarkeit macht uns, meiner Meinung nach, innerlich stärker, ruhiger, in uns ruhender und glücklicher. Doch oft übersieht man die kleinen Dinge des Alltags, für die man dankbar sein kann und denkt sich deshalb viel zu oft am Ende eines Tages: „Uff, heute lief ja mal wieder alles schief. Ein verlorener Tag. Hoffentlich wird es morgen besser!“ Wer von euch kennt diese Gedanken? Ich hatte sie jedenfalls früher sooo oft und das hat mich innerlich ganz schön unglücklich gemacht. Deshalb wollte ich daran etwas ändern…

Dankbarkeit als tägliches Ritual in den Alltag einbauen.

Heutzutage nehme ich mir entweder nach dem Savasana, der finalen Entspannung beim Yoga, ein paar Momente Zeit und überlege mir mindestens eine Sache, für die ich an diesem Tag dankbar bin („Ich bin dankbar dafür, dass ich gerade gesund und schmerzfrei bin.“ „Ich bin dankbar für einige Minuten der Achtsamkeit an diesem Tag.“ „Ich bin Dankbar für einen ruhigen Vormittag.“ „Ich bin dankbar für die Liebe meines Mannes.“ „Ich bin dankbar für das Essen, welches ich heute kochen darf.“ und so weiter…) , oder ich denke am Ende eines Tages, wenn ich schon im Bett liege, an all die großen und kleinen Sachen, für die ich an jedem Tag dankbar bin in gleicher Manier.

Doch egal, zu welcher Tageszeit ich mich in Dankbarkeit übe: es überhaupt täglich zu tun, ist das Wichtige. Sich bewusst zu machen, wie viele schöne Dinge einem an jedem einzelnen Tag widerfahren, macht etwas mit Einem. Es verändert einen zum Positiven hin. Und plötzlich sieht man diese Kleinigkeiten viel schneller und macht sich nach einiger Zeit und Übung bald viel unmittelbarer bewusst, was einem innerhalb eines Tages so alles für Glück widerfährt.

Übt ihr euch bewusst in Dankbarkeit? Wie tut ihr das und wie fühlt sich das für euch an? Oder wollt ihr es jetzt vielleicht auch einmal versuchen? Ich würde mich sehr darüber freuen – und natürlich über den einen oder anderen Kommentar zu diesem Thema unter meinem Beitrag.




Fotografie: Ricarda Schernus

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Heute ist nicht nur der letzte Montag, es ist auch der letzte Tag dieses Jahres. 2018 ist nun vorbei und wir können gespannt sein, was 2019 für uns bereithalten wird. Natürlich hoffen wir alle, dass es ein gutes Jahr wird. Doch wisst ihr was? Ihr tragt maßgeblich selbst dazu bei, dass es so wird!

Setzt euch klare Ziele, die ihr im kommenden Jahr erreichen wollt: ein neuer Job? Raus aus den Schulden? Mehr für die eigene Gesundheit tun? Kein Fleisch mehr essen? Mehr Zeit mit der Familie verbringen?

Egal, was es ist, das ihr erreichen möchtet, haltet an euren Zielen fest.

Wie ihr am besten eure Ziele erreicht?

1. Stellt euch eure Ziele vor eurem inneren Auge vor. Seht euch selbst, wie ihr sie bereits erreicht habt.
2. Sprecht eure Ziele laut aus: „Ich werde ab jetzt mehr Sport machen.“ „Ich werde mit dem Fleischessen aufhören.“
3. Schreibt eure Ziele auf ein Blatt Papier und hängt es euch auf.
4. Sucht euch gute Argumente heraus, die für das Erreichen eures Ziels sprechen. Schreibt auch diese auf.
5. Erzählt euren Freunden von euren Zielen. Bittet sie um Unterstützung und Erinnerung.
6. Auch, wenn ihr das Ziel in kleineren Etappen erreicht, lobt euch dafür, ein Teilziel erreicht zu haben.
7. Blickt jeden Monat auf die vergangenen Wochen zurück und resümiert: habe ich an meinen Zielen gearbeitet?

Mehr im Hier und Jetzt

Mein persönliches Ziel für 2019 ist es, mehr im Hier und Jetzt zu sein, weniger alten Gedanken nachzuhängen und weniger sorgenvoll in die Zukunft zu blicken. Gerade Abends fällt es mir manchmal schwer, einzuschlafen, weil ich mir Sorgen mache um meine Mitmenschen, um die Zukunft… dabei ist das Hier und Jetzt die schönste Zeit und für diese möchte ich noch dankbarer sein, als ich es ohnehin schon bin. Die Erdung im Moment, das ist mein größtes Ziel 2019.

Und ein schöner, ausbalancierter Handstand, das ist mein anderes Ziel für’s neue Jahr, hihi. Ob ich das in 12 Monaten hinbekomme? Ich werde euch bei Instastories auf dem Laufenden halten…

Was sind eure Ziele für das neue Jahr? Was möchtet ihr für euch selbst erreichen? Ich freue mich auf eure Kommentare zu diesem Thema!



Fotografie: Max Bechmann

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Kinder, wo ist die Zeit geblieben?! Es war doch gerade erst Neujahr! Und schon sind wir einmal mehr in der Mitte des Dezembers angelangt und dass in wenigen Tagen schon wieder Weihnachten ist, kann nichtmal ich mehr von der Hand weisen. Und obwohl ich wirklich ein ausdrückliches Sommerkind bin, mag ich den Dezember gern. Nicht wegen seiner Kälte, den kurzen Tagen und den viel zu langen Nächten, sondern wegen der festlichen Stimmung, die sich so langsam wieder breit macht. Wegen Mandarinen, Nüssen, Lichterketten und Glühwein.

Und weil ich die Vorweihnachtszeit noch lieber mag als Weihnachten selbst, freue ich mich natürlich auch immer, wenn ich unsere lieben Freunde zu uns nach Hause einladen kann – ganz egal, ob zum Raclette, zum Wein oder tatsächlich zu einem festlicheren Weihnachtsessen. Ihr wisst ja mittlerweile, wie gerne ich dekoriere und (vegan) koche! Wie gerufen kam da die Kampagne #willkommendaheim* von BAUR*, die mir die Möglichkeit bot, meine eigene kleine Tafel für ein Weihnachtsdinner mit Freunden im eigenen Heim zu dekorieren.

Denn wisst ihr was? Um eine kleine, aber sehr feine Tafel zu dekorieren, braucht es gar nicht viel. Nur ein gewisses Verständnis für Formen und Farben und ein paar wunderbare Artikel zum Dekorieren der Tafel, die ich bei BAUR* im Rahmen unserer Zusammenarbeit gefunden und bestellt habe.

Unsere Weihnachtstafel sollte natürlich, wie alles bei uns, schön minimalistisch und schlicht, aber trotzdem festlich und warm wirken. Zu viel des Guten wirkt meistens überladen und kitschig und lenkt zu sehr vom leckeren Essen und den guten Gesprächen ab, die später am Abend folgen sollen. Deshalb habe ich mich für gedeckte Farben, natürliche Materialien und elegante Formen entschieden, die im Zusammenspiel ein zauberhaftes Bild abgeben. Ihr seht es selbst auf den Bildern – wie gefällt euch meine kleine Tafel fürs Weihnachtsdinner denn so?

Übrigens, falls ihr ebenfalls ein Weihnachtsdinner zu Hause im gemütlichen Kreise plant, würde ich mich freuen, wenn ich euch mit meinem heutigen Beitrag hier und da ein wenig inspirieren kann.

Die Produkte, die ich für meine Tischdeko verwendet habe, habe ich hier noch einmal direkt für euch verlinkt:

Tischdecke Landhaus*
GMK Home & Living Kombiservice*
Besteckset*
LED Lichterkette*
Leonardo Weingläser*



*Werbung: Dieser Beitrag wird von BAUR unterstützt.

Fotografie: Ricarda Schernus

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Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit des Winters. Man ist voller Vorfreude, kann die gemeinsamen Feierlichkeiten mit Freunden und Familie kaum erwarten, es glitzert und leuchtet in dieser dunklen Jahreszeit und auf den Weihnachtsmärkten duftet es nach Maronen und Glühwein.

Doch für mindestens genau so viele von uns ist Weihnachten, obwohl es eine tolle Zeit ist, auch unheimlich stressig. Es muss so viel geplant werden, es gibt unglaublich viele soziale Events und Veranstaltungen, die alle wahrgenommen werden wollen, Geschenke müssen gut überlegt und besorgt werden, ein Weihnachtsbaum will gekauft und geschmückt werden, das Weihnachtsdinner soll frühzeitig geplant werden und so weiter. Da kann man schnell den Überblick verlieren und sich arg verzetteln und am Ende bricht im schlimmsten Fall alles über einem zusammen wie ein Kartenhaus. Doch das muss nicht sein…

Damit Weihnachten nicht zur Stressfalle wird, habe ich heute 10 Tipps für euch aufgeschrieben, die euch dabei helfen können, mit weniger Stress durch die Weihnachtszeit zu kommen. Ich hoffe, dem oder der einen oder anderen von euch werden diese Tipps wirklich helfen. Alle anderen, die vielleicht nicht so gestresst sind, können diese Tipps vielleicht an ihre Freunde weitergeben. Es würde mich sehr freuen!

10 Tipps für weniger Stress in der Weihnachtszeit

1. Gönnt euch ruhige Momente, in denen ihr runterfahren und entspannen könnt. Sagt euch: „es muss nicht alles jetzt und sofort gemacht werden“.

2. Besinnt euch auf euch selbst, hört auf euren Körper und belohnt ihn mit etwas Schönem. Zum Beispiel einem heißen Bad, einem leckeren Snack oder einer Gesichtsmaske.

3. Macht auch in der Weihnachtszeit regelmäßig Sport. Bewegung baut Stress ab und gibt neue Kraft für den Alltag.

4. Schreibt euch eine To-Do Liste für die Festtage, sodass ihr alle Aufgaben einmal wirklich visualisieren könnt.

5. Verteilt diese To-Do’s auf mehrere Tage. Auch Geschenke müssen nicht alle auf einmal gekauft und verpackt werden.

6. Gebt Aufgaben ab. Euer Partner oder die beste Freundin greift euch sicher gerne unter die Arme und entlastet euch bei all den stressigen Aufgaben.

7. Übt euch in Achtsamkeit. Macht euch klar, was ihr alles schon erledigt habt und lobt euch selbst dafür.

8. Nehmt euch Zeit für Meditation. Das hilft, euren Körper runterzufahren und neue Kraft aus dem Inneren zu schöpfen.

9. Macht hin und wieder einen langen Spaziergang an sonnigen Wintertagen. Durch Sonne wird Vitamin D gebildet, was euch zu besserer Laune und mehr Belastbarkeit verhilft.

10. Vergesst nicht, es ist nur Weihnachten. Es muss nicht alles perfekt laufen und Fehler zu machen oder mal etwas zu vergessen, ist überhaupt nicht schlimm. Dafür wird euch keiner den Kopf abreißen.



Fotografie: Max Bechmann

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