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Wie die Entwickler von Beat Saber mitteilen, wird das beliebte Musikspiel am 21. Mai den Early Access verlassen. Für PC-Spieler bedeutet dies eine Preiserhöhung auf 29,99 Euro und den Zugriff auf einen Level-Editor, mit dem weitere Songs in das Spiel geladen und Maps erstellt werden können. Zudem soll das Game Design zwischen PC, PSVR und Oculus Quest vereinheitlicht werden.

Beat Saber verlässt Early Access mit Level Editor und neuem Preis
Mixed Reality Expert Battle Run in Beat Saber VR | mit Krogi, Budi, Nasti, Chris VR-Nerds uvm. - YouTube

Wer Beat Saber noch nicht für den PC besitzt, der sollte nicht lange mit dem Kauf warten, denn aktuell kann das Spiel noch zum Preis von 19,99 Euro auf Steam gekauft werden. Die Version für die PlayStation VR wird beim Preis von 29,99 Euro bleiben. Für die Oculus Quest wird das Spiel ebenfalls 29,99 Euro kosten, jedoch werden potentielle Käufer eine Demo auf der Quest finden, mit der sie in das Spiel hineinschnuppern können. Wer das Spiel für mehrere Plattformen benötigt, muss auch mehrfach in die Tasche greifen, denn es wird keine Cross-Buy-Funktion über den Store von Oculus geben.

Das Beat Saber den Early Access verlässt, bedeutet nicht, dass die Arbeit an dem Spiel abgeschlossen ist. Die Entwickler versprechen weiterhin Updates und Pakete mit neuen Songs. Hierbei sind kostenlose und kostenpflichtige Updates geplant.

(Quelle: Upload VR)

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iQiyi, quasi das Netflix für China, hat eine neue VR-Brille veröffentlicht, mit welcher die Kunden zukünftig die Inhalte der Plattform konsumieren sollen. Das Unternehmen setzt bei der “iQiyi Adventure 2S 4K” auf eine besonders hohe Auflösung, jedoch bleibt es beim 3DoF-Tracking.

iQiyi veröffentlicht 4K VR-Brille für 300 US-Dollar in China
iQiyi Adventure 2S 4K - YouTube

Die neue VR-Brille von iQiyi setzt auf einen Snapdragon 835, welcher auch in der Oculus Go zum Einsatz kommt. In Sachen Auflösung spielt sie aber in einer anderen Liga und reiht sich neben der HP Reverb ein, wobei der Preis nur bei 300 US-Dollar liegen wird. Für Software wird auch gesorgt sein, denn die VR-Brille bekommt Zugriff auf den VivePort M, welcher beispielsweise auch von der HTC Vive Focus genutzt wird und in China durchaus erfolgreich ist. Zudem wird die Brille mit 32GB Speicher ausgestattet und ein Slot für SD-Karten mit bis zu 256GB ist vorhanden und auch der Akku fällt mit 3500 mAH deutlich größer aus als bei der Oculus Go.

Nimmt man all diese Fakten zusammen, könnte man eine ernsthafte Konkurrenz zur Oculus Go in der iQiyi Adventure 2S 4K sehen, jedoch scheint ein Verkauf in Europa derzeit nicht geplant zu sein. In China könnte die Brille jedoch durchaus erfolgreich werden. Ob Netflix auch irgendwann eine eigene VR-Brille auf den Markt bringen wird?

(Quelle:Upload VR)

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Lange war es still um das Daydream-Projekt von Google und auch die Google I/O Konferenz konnte in dieser Woche das Blatt nicht wenden. Kehrt Google der Virtual Reality den Rücken?

Google Daydream: Ist der Traum geplatzt?

Im letzten Jahr erschien mit der Mirage Solo von Lenovo eine autarke VR-Brille, doch weitere Produkte oder Innovationen blieben in den letzten Monaten aus. Die Mischung aus 6-DOF-Brille und 3-DOF-Controller ist durch die Oculus Quest und die Vive Focus Plus heute nicht mehr Konkurrenzfähig, doch Google scheint die VR-Pläne auch nicht mehr aktiv zu verfolgen. Deshalb gibt es 6-DOF-Controller für die Mirage Solo auch nur für Entwickler und Google beschreibt das Kit für Entwickler nun auch als AR-Dev-Kit, da der Passthrough-Modus auch die Entwicklung von AR-Inhalten ermöglicht.

Selbst auf der Keynote der Google I/O Konferenz war Daydream kein Thema und auch auf der Ausstellung der aktuellen Produkte fehlte Virtual Reality Hardware. Zudem wird das neue Pixel 3a Daydream nicht unterstützen. Dafür machte Google deutlich, wie wichtig die Augmented Reality für das Unternehmen sei.

Google hat das Potential, durch seine gesammelten Daten und aktuellen Programme, fantastische Augmented-Reality-Inhalte zu schaffen. So kündigte das Unternehmen  beispielsweise eine AR-Navigation für Google Maps an, welche zunächst auf den Pixel-Smartphones von Google verfügbar sein wird.

Was haltet ihr von Daydream und glaubt ihr, dass Google das Projekt irgendwann wieder auf die große Bühne holen wird?

(Quelle: Road to VR, Upload VR)

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VR∙Nerds by Christoph Spinger - 2w ago

Auch wenn sich in der letzten Woche alles um Oculus und die Oculus Quest gedreht hat, gab auch Valve endlich die Vorbestellungen für die Valve Index frei. Die neue VR-Brille bietet eine hohe Auflösung, eine bisher unerreichte Bildwiederholrate und wird im Set mit den Valve Index Controllern ausgeliefert, welche bisher als Knuckles-Controller bekannt waren.

Valve Index vorbestellbar

Das komplette Valve-Index-Set ist nicht gerade ein Schnäppchen, jedoch bleibt das Unternehmen noch unter dem Preis der HTC Vive Pro. Für 1079 Euro erhaltet ihr die VR-Brille, die Knuckles-Controller und zwei SteamVR 2.0 Basisstationen. Valve bietet jedoch die Teile auch einzeln an, damit Besitzer/-innen einer HTC Vive oder HTC Vive Pro auch schlicht ihr System upgraden können.

Die VR-Brille wird mit zwei LCD-Panels ausgestattet, welche jeweils eine Auflösung von 1440×1600 Pixel bieten. Dies klingt nicht unbedingt beeindruckend, doch durch die Verwendung von LCDs mit einer RGB-Matrix, liegt das Headset deutlich über der Pixeldichte der Oculus Rift und der HTC Vive. Zudem legt Valve die Messlatte für die Bildwiederholrate hoch: Die Valve Index wird eine Rate von 120Hz erlauben und ein experimenteller Modus verspricht sogar 144Hz. Dadurch soll das gezeigte Bild noch realistischer wirken.

Zudem hat sich Valve über den Komfort und den Sound Gedanken gemacht. Die verbauten Lautsprecher liegen nicht auf euren Ohren auf, sondern “schweben” vor den Ohren. Laut ersten Eindrücke von Road to VR soll der Sound kräftig sein und genügend Bass besitzen. Durch diese Bauweise sind die Ohren nicht komplett abgeschirmt, was eine Kommunikation mit der echten Umwelt ermöglicht.

Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Vorbestellung findet ihr hier. Aktuell müsst ihr euch jedoch bis zum 31. August gedulden, wenn ihr das komplette Set heute vorbestellt.

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VR∙Nerds by Christoph Spinger - 2w ago

In wenige Tagen will HP eine neue VR-Brille veröffentlichen, dessen Spezifikation und Preis definitiv spannend klingen. Mit der HP Reverb wird das Unternehmen damit bereits seine zweite Windows-Mixed-Reality-Brille auf den Markt bringen.

HP Reverb erscheint am 6. Mai
HP Reverb VR Headset – Pro Edition | The New Benchmark In Commercial VR | HP - YouTube

Die HP Reverb wird mit zwei LCD-Panels ausgestattet, welche jeweils eine Auflösung von 2160×2160 Pixel bei einer Bildwiederholrate von 90Hz liefern. Im Vergleich: Die Oculus Rift und die HTC Vive kommen nur auf 1080×1200 Pixel pro Auge. Beim Tracking setzt das Unternehmen weiterhin auf das Inside-Out-Tracking von Microsoft und die Windows-Mixed-Reality-Schnittstelle.

Die Reverb-Brille wird zudem über ein Field of View von 114 Grad verfügen und einen Regler für den Abstand der Linsen mitbringen, welcher den Abstand zwischen 55mm und 71mm anpassen lässt.

Beim Design scheint sich das Unternehmen an der Oculus Rift orientiert zu haben und dementsprechend sollte die Brille einen guten Tragekomfort bieten. Die integrierten Kopfhörer können optional entfernt werden und für eigene Kopfhörer ist ein Klinke-Anschluss vorhanden. Um die VR-Brille mit dem PC zu verbinden, benötigt ihr einen freien DisplayPort 1.3-Anschluss und einen freien USB 3.0-Port. Ein zusätzlicher Bluetooth-Adapter ist für die Verbindung der trackbaren Controller nicht mehr nötig, da HP diesen innerhalb der Brille verbaut hat.

Wir werden zeitnah die HP Reverb für euch testen und anschließend findet ihr das Review auf unserer Seite. Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Webseite von HP. Aktuell gibt HP für die Reverb einen Preis ab 600 US-Dollar für das komplette System an.

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Gerade findet die F8 Konferenz von Facebook statt und Oculus nutzte dieses Event und hat gerade die Vorbestellungen für die Oculus Rift S und die Oculus Quest eröffnet. Beide Produkte stehen in den Startlöchern und sollen ab dem 21. Mai bei den Kunden eintreffen. Unser Review zur Oculus Quest findet ihr hier.

Oculus Quest und Oculus Rift S ab sofort vorbestellbar

Beide neuen VR-Brillen von Oculus setzen auf Insight, das Inside-Out-Tracking-System von Oculus und verzichten damit auf externe Sensoren. Während die Quest komplett autark arbeitet und nicht mit Inhalten von einem PC versorgt werden kann, bezieht die Rift S, wie schon der Vorgänger,  Inhalte via Kabel von einem PC.

Beide VR-Brillen starten preislich bei 399 US-Dollar und können ab sofort unter oculus.com/quest bzw. oculus.com/rift-s vorbestellt werden (die Links sollten in wenigen Minuten funktionieren).

Oculus Quest: Launch-Titel, Demos, Accessoires 

Zum Start der Oculus Quest werden 50 Titel verfügbar sein. Interessant ist außerdem, dass jede Quest mit fünf vorinstallierten Demo-Versionen ausgeliefert wird:

  • Beat Saber
  • Creed: Rise to Glory
  • Journey of the Gods
  • Space Pirate Trainer
  • Sports Scramble

Darüber hinaus wird es für die Oculus Quest ein Travel Case und optionale In-Ear-Kopfhörer zum Kauf geben. 

Oculus Rift S: Bessere Optik, Passthrough+

Die Oculus Rift S wird die klassische Oculus Rift ersetzen und erlaubt euch  Zugang zu Oculus Home und eurer Rift Bibliothek. Sie verfügt über eine bessere Optik und eine höhere Auflösung. Auch die Rift S wird das Insight-Tracking-System nutzen und zudem über Passthrough+ verfügen. Das Passthrough+ Feature ermöglicht es jederzeit stereoskopisch die Realität einzublenden und könnte in naher Zukunft sogar Mixed-Reality ähnliche Erfahrungen auf Rift S ermöglichen.

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Gerade hat Oculus die Oculus Quest und die Oculus Rift S zur Vorbestellung freigegeben und am 21. Mai möchte das Unternehmen die neuen VR-Brillen ausliefern. Wir konnten die Oculus Quest bereits ausführlich testen und sagen euch in diesem Review, was wir von der autarken Lösung halten. Um nicht nur eine Meinung in diesem Test zu vertreten, ist dieses Review in Zusammenarbeit mit Simon Graff von nextReality.Hamburg entstanden.

Oculus Quest im Test: Virtual Reality für die Masse

Oculus Quest Buttons

Die Oculus Quest klingt auf den ersten Blick recht unspektakulär: Ein Qualcomm Snapdragon 835, eine Bildwiederholrate von 72Hz und eine Auflösung von 1440×1600 Pixel pro Auge. Die wahre Stärke der Brille steckt aber nicht in den verbauten Teilen, sondern darin, was Oculus aus diesen herausgeholt hat. Die Oculus Quest ist nämlich keine gewöhnliche autarke VR-Brille. Das neue Produkt aus dem Hause Oculus verfügt über Inside-Out-Tracking, trackbare Controller und nahezu perfekt angepasste Software. Hinzu kommt eine gute Akkulaufzeit von 2-3 Stunden, eine Ladezeit von knapp zwei Stunden, einen Regler für den Pupillenabstand, eine sehr hochwertige Verarbeitung, angenehme Materialien und Kopfhörer, die sich wie bei der Oculus Go in der Halterung verstecken (optional bietet Oculus auch In-Ear-Kopfhörer an).

Die neuen Touch Controller sind ebenfalls hochwertig verarbeitet und liegen gut in der Hand. An die perfekte Ergonomie der Touch Controller für die ursprüngliche Rift reichen sie nach unserem Eindruck zwar nicht heran, aber dafür sind sie etwas kleiner und schicker. Gefüttert werden die Touch Controller weiterhin mit jeweils einer AA-Batterie, die dem Paket beiliegen. 

Touch Controller

Das Tracking der Controller funktioniert recht zuverlässig und wir hatten nur sehr selten sichtbare Ausfälle. Sollten die Kameras die Controller nicht mehr erfassen können (Controller hinter dem Kopf/Körper) bleiben sie fest an der letzten erkannten Stelle stehen und nur noch die Drehungen werden übertragen. Die neue Position im Raum jedoch nicht. In den meisten aktuell verfügbaren Spielen (Beat Saber eingeschlossen), fiel uns dieser Umstand aber nicht negativ auf. Führt man die Controller zu nah an die Brille heran, kann es aber ebenfalls zu kleinen Verzögerungen kommen. Dies fiel uns beim Testen von Creed auf.

Doch wie fühlt es sich an, mit der Quest in die Virtual Reality abzutauchen?

Virtual Reality war noch nie so einfach

Wenn eure Quest einmalig über das Smartphone aktiviert wurde, ist der Sprung in die Virtual Reality erstaunlich einfach. Ihr setzt die VR-Brille auf und schon begrüßt euch der Pass-Through-Modus (die reale Welt wird über die Kameras eingeblendet), welcher euch akkurat die Position eurer Controller anzeigt und mit einem Klick den Boden erkennt. Anschließend zeichnet ihr in wenigen Sekunden einen Space um euch herum ein und schon könnt ihr euch frei im festgelegten Raum bewegen. Der minimale Platz für Room-Scale-VR beträgt 2×2 Meter. Der maximale Space betrug in unserem Test 10×10 Meter. Wird das eingezeichnete Spielfeld überschritten, blendet sich sofort der Pass-Through-Modus ein, was ein sicheres Gefühl beim Spielen vermittelt. Während bisher das Einrichten eines Raums für VR-Brillen nie zu meinen Hobbys zählte, macht der Vorgang mit der Oculus Quest erstaunlich viel Spaß, weil der Prozess sehr komfortabel und schnell abschließbar ist. 

Oculus Quest Home

Generell funktioniert die Oculus Quest an vielen Orten, doch mit sehr hellem Licht (Sonnenlicht) und sehr dunklen Räumen hat das Tracking Probleme. In einer beleuchteten Wohnung oder in einem Büro funktioniert die Quest optimal. Im Freien war ins unserem Test die Oculus Quest überhaupt nicht verwendbar, auch wenn wir uns in den Schatten unter einer Brücke gestellt haben.

Auch das Vorführen der Quest ist extrem komfortabel, da sich das angezeigte Bild direkt auf einen Fernseher oder auf das Smartphone mit sehr geringer Latenz spiegeln lässt.

Bildeindruck

Der Bildeindruck ist hervorragend

Der Bildeindruck der Oculus Quest kann sich durchaus mit High-End-Systemen für den PC messen. Das Bild ist scharf, die erkennbare Struktur minimal und die Farben sind kräftig. Die geringe Bildwiederholrate war für uns nur in sehr hellen Räumen auffällig und ansonsten kaum bis gar nicht erkennbar. Der anpassbare Linsenabstand sorgt zudem dafür, dass auch Menschen mit einem großen oder kleinem Pupillenabstand ein sauberes Bild auf die Augen gezaubert bekommen. Zudem hat Oculus an Brillenträger gedacht und liefert die Quest standardmäßig mit einem Abstandshalter aus, der genügend Platz für eure Sehhilfe schafft. Der Schliff der Linsen war für uns in der VR nicht erkennbar und das Bild wirkte extrem klar.

Was jedoch all unseren Tester/-Innen aufgefallen ist: Es dringt um den Bereich der Nase relativ viel Licht ein. Beim Spielen war es jedoch kein Problem, diesen Faktor auszublenden.

Die Spiele für die Oculus Quest

Oculus Quest Games

Zum Start der Oculus Quest werden bereits über 50 Titel zur Verfügung stehen und einige kostenlose Inhalte werden euch ebenfalls begrüßen. So sind Demos von Beat Saber, Creed, Journey of the Gods, Space Pirate Trainer und Sports Scramble direkt vorinstalliert und laden zum Hineinschnuppern ein. Wir können zwar in diesem Test nicht auf alle Titel für die Quest eingehen, doch wir möchten exemplarisch an einigen Titeln zeigen, wie es um die Qualität der Inhalte bestellt ist.

Beat Saber: Eine Legende wird mobil (Simon)

Der System-Seller. Anders lässt sich Beat Saber für die Oculus Quest kaum beschreiben. Beat Games, die Entwickler des aktuell wohl populärsten VR-Spiels überhaupt, liefern auch auf der Oculus Quest ab: Die Beat-Saber Experience stimmt voll und ganz! Natürlich ist die Beleuchtung der Level nicht so spektakulär wie auf den stationären Systemen. Im Eifer des Gefechts fällt dies aber kaum auf. Das Spiel läuft performant auf der mobilen Hardware und macht am Ende ohne Kabel fast mehr Spaß, als auf allen anderen Plattformen — eine Adaption, die sich nicht verstecken muss! Einzig die Bässe der druckvollen Songs lassen auf dem integrierten Audio-Strap zu wünschen übrig. Für audiophile Menschen sind zusätzliche Kopfhörer für Beat Saber auf der Quest quasi ein Muss.

Creed (Chris)

Auf Creed für die Oculus Quest habe ich mich sehr gefreut, doch leider erfüllt das Spiel nicht ganz meine Erwartungen. Mit der reduzierten Darstellung der Umgebung kann ich leben und die Widersacher sehen auf der Quest extrem gut aus. Jedoch scheint das Spiel (zumindest in unserer Version) noch nicht perfekt optimiert zu sein. Kleinere Hänger stören den Spielfluss extrem und zerstören regelmäßig die Immersion. Bleibt zu hoffen, dass die finale Version im Store noch etwas Feinschliff erhält. 

Journey of the Gods (Chris)

Journey of the Gods ist sicherlich nicht Zelda für VR, auch wenn es sich eindeutig an der Optik von “Zelda: Breath of the Wild” orientiert. Dennoch: Das Konzept macht Spaß, die optische Darstellung ist für ein mobiles System gut und die Gegner und die Spielmechaniken sind durchdacht. Lediglich die sehr spät auftauchenden Objekte ziehen das Gesamtbild etwas herunter, aber dafür ist auch kein leistungsstarker PC zum Zocken notwendig. Aktuell habe ich das Spiel noch nicht beendet, aber ich freue mich schon auf die restlichen Inhalte.

Apex Construct: Endlich echtes Gaming? (Simon)

Beim dystopischen VR-Abenteuer Apex Construct, welches bereits seit letztem Jahr für High-End-VR-Headsets verfügbar ist, handelt es sich um eine weitere Adaption für die Quest. Gerade mit dem Wissen um die limitierte Hardware, die in der Quest werkelt, haben Fast Travel Games beeindruckende Arbeit bei der Portierung geleistet. Weitläufige, verwinkelte Levels, viele Details in Innenräumen und eine insgesamt gute Performance bieten trotz visueller Abstriche ein überzeugendes Gesamtpaket, welches stundenlang fesselt. Gerade das fehlende Kabel der Quest macht die intensiven Bogen-Kämpfe gegen die Roboter-Armada zu einem wahren Vergnügen.

Videos mit der Oculus Quest schauen

Um Videos auf die Oculus Quest zu ziehen, müsst ihr nur die VR-Brille mit dem PC verbinden und schon könnt ihr eure eigenen Dateien in die Ordner eurer Wahl ziehen. Dabei ist es egal, ob es sich um klassische Videos handelt, um 180 Grad Videos oder 360 Grad Videos.

Fazit (Chris)

Die Oculus Quest ist das Produkt, auf was ich schon lange gewartet habe, ohne es zu wissen. Nie war Virtual Reality so leicht zugänglich und dennoch so qualitativ hochwertig. Sollten mich Freunde und Verwandte fragen, welches VR-System ich aktuell empfehlen kann, würde ich  ausschließlich auf die Oculus Quest verweisen. Gerade für private Zwecke ist die Quest optimal geeignet. Das Setup geht wahnsinnig schnell, das Angebot an Spielen ist gut und auch die Qualität der Inhalte weiß großteils zu überzeugen. Mit der Oculus Quest hat Oculus vermutlich das heißestes VR-Headset des Jahres im Portfolio. 

Fazit: Alles richtig gemacht (Simon)

Meine Erwartungen waren hoch, sehr hoch. Für mich als VR-Profi, aber vor allem als private Person und Nutzer, versprach die Oculus Quest genau das zu werden, was ich mir schon lange gewünscht habe: einfache, hochwertige VR für Zuhause. Selbstverständlich war mir klar, dass die Quest nicht die gleichen Effektfeuerwerke bieten kann, wie die große High-End-Verwandschaft, aber das muss sie auch gar nicht. Die Quest ist als Gesamtpaket eine runde Sache: Top verarbeitet, transportabel, schnell eingerichtet; auch Optik, Sound und Tragekomfort überzeugen. Nie war es einfacher in VR einzutauchen, ohne sich unfreiwillig mit Kabeln zu strangulieren oder nervige Sensoren zu installieren. Der Grad der Freiheit? Für mich absolut unbezahlbar. Matschige Texturen und fehlende Lichteffekte? Nehme ich dafür gerne in Kauf. Auch der Content zu Release überzeugt mich: Moderne Klassiker wie Beat Saber und Superhot VR funktionieren erstklassig, aber auch ‚größere‘ Spiele wie Journey of the Gods oder Apex Construct sind ein vielversprechender Ausblick darauf, was auf der Quest alles möglich ist und in Zukunft sein wird. Selbstverständlich bleibt abzuwarten, ob die Quest langfristig mit spannenden und hochwertigen Inhalten versorgt wird. Ein Blick auf die Release-Liste der kommenden Monate stimmt mich jedoch optimistisch. 

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Das Genre der MMORPGs hatte seine absolute Höchstzeit mit dem Release von World of Warcraft im Jahr 2004. Bereits viele Jahre vorher konnten allerdings Spiele wie Ultima Online, Lineage oder Everquest die Spieler an die Bildschirme fesseln. Durch die VR könnte das Genre einen zweiten Frühling erleben, schließlich bieten die immersiven Umgebungen die perfekte Möglichkeit, um sich in den gigantischen Welten zu verlieren. Bekannte Erfolgsserien, wie Sword Art Online zeigen dabei bereits vor, was uns zukünftig erwarten könnte und lösen Wunschträume bei zahlreichen Gamern aus. Ein Indie-Entwicklerteam wagt sich nun an ein interessantes VR-MMORPG-Projekt, dass schon bald das Licht der Welt erblicken soll.

Zenith – VR-Fantasy-MMOPRG für Oculus Rift, HTC Vive, Windows-VR-Brillen und PlayStation VR (PSVR)

Mit Zenith möchte ein Indie-Dev-Team die nächste Generation der MMOs einleiten. Inspiriert von klassischen JRPGs und Animeserien versuchen drei Entwickler ihren Wunsch zu realisieren und ein Fantasy-MMORPG für VR-Brillen veröffentlichen.

Das Setting des Spiels ist in einer futuristischen Fantasy-Welt angesetzt, welche im Zwiespalt zwischen uralter Magie und moderner Technologie steht. So spielen beide Gegenstücke eine wichtige Rolle in der epischen Welt. Während von der eigentlichen Geschichte noch wenig bekannt ist, sollen postapokalyptische Zustände in der Außenwelt geherrscht haben. Doch die Natur ist unverwüstlich und hat somit zur Regeneration des Planeten beigetragen.

So soll ein romantisch angehauchtes Bild entstehen, von dem Sieg von Natur über Technologie, welches ein einzigartiges Spielgefühl erzeugen soll. Besonders der Art-Stil soll dabei heraus stechen und somit als Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Genre-Vertretern, wie Orbus VR: Reborn dienen.

Damit auch Gameplay-technisch einiges geboten wird, sorgt eine spezielle Servertechnologie für eine gigantische offene Spielwelt. Die Spieler sollen dabei in der Lage sein, durch ihre Handlungen echten Einfluss auf die Server zu nehmen und somit die Umgebung nachhaltig zu verändern. Tausende von Spielern sollen dadurch gleichzeitig in den VR-Titel eintauchen können.

Der VR-Titel soll für Oculus Rift, HTC Vive, Windows-VR-Brillen sowie PlayStation VR (PSVR) erscheinen. Ein erster spielbarer Build soll innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate veröffentlicht werden, wie die Entwickler auf Reddit ankündigen. Ein Eintrag in den aktuellen Newsletter hält euch über den aktuellen Entwicklungsprozess auf dem Laufenden und gibt euch die Möglichkeit, einen Key für die ersten Stresstests der Server zu erhalten.

(Quelle: Medium Zenith | Reddit)

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Das VR-Echtzeitstrategiespiel Final Assault von Entwicklerstudio Phaser Lock Interactive für Oculus Rift, HTC Vive und Windows-VR-Brillen verlässt die Early-Access-Phase und erscheint am 15. Mail im Full Release auf Steam sowie im Oculus Store.

Final Assault – Vollversion am 16. Mai für Oculus Rift, HTC Vive und Windows-VR-Brillen erhältlich

Mit Final Assault erschien im April ein VR-Strategiespiel, welches sich thematisch am Zweiten Weltkrieg orientiert. So übernehmen die Spieler entweder die Fraktion der deutschen Achsenkräfte oder der Alliierten, um sich auf verschiedenen Karten in einer Mischung aus RTS und MOBA zu bekriegen.

Final Assault VR-RTS Announcement Trailer - YouTube

Auf unterschiedlichen Punkten könnt ihr so Einheiten spawnen, die wiederum in Richtung feindlicher Basis marschieren und auf ihrem Weg reichlich Schaden anrichten. An strategischen Punkten befinden sich Türme und Objekte, die ihr zerstören bzw. einnehmen könnt. Um mehr taktischen Tiefgang zu erzeugen, besitzen beide Fraktionen eigene Einheiten mit speziellen Stärken und Schwächen. Der Titel wurde von Grund auf für VR entwickelt.

Der VR-Titel erhielt dank seines durchdachten Gameplays auf den digitalen Verkaufsplattformen ein überwiegend positives Feedback. Nun kündigten die Devs vor Kurzem das Ende des Early Access und somit den Übertritt in die Vollversion an.

Im Full Release sollen die derzeitigen Gameplay-Elemente um einige Features erweitert werden. Dazu zählen neue Story- und Skirmish-Kampagnen, ikonische Luft- und Infanterieeinheiten sowie schwer gepanzerte Truppen der beiden Fraktionen, Cross-Plattform-PvP für die verschiedenen VR-Brillen sowie Leaderboards für den Multiplayer, individualisiere Einheiten, Flaggen und Avatare, zwölf verschiedene Maps, ein Zuschauermodus und ein angepasstes globales Matchmaking.

Final Assault soll offiziell am 16. Mai für Oculus Rift, HTC Vive und Windows-VR-Brillen auf Steam sowie im Oculus Store als Vollversion für knapp 20 Euro erscheinen. Eine Portierung für PlayStation VR (PSVR) wurde ebenso versprochen. Der Release soll im späten Herbst dieses Jahres erfolgen.

(Quellen: Steam | Road to VR | Video: Phaser Lock Interactive YouTube)

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Im Zuge der Epic MegaGrants stellt Epic Games 100 Millionen US-Dollar zum Support von Devs, Kreativen und Medienschaffenden bereit. Zusätzlich verschenkt das Unternehmen dank einer Partnerschaft mit Magic Leap insgesamt 500 Magic-Leap-One-Brillen an Entwickler. Interessierte können ab sofort eine der AR-Brillen beantragen.

Magic Leap und Epic Games – Epic MegaGrants zur Unterstützung von Devs & 500 AR-Brillen for free von Magic Leap

Mit der Initiative Epic MegaGrants möchte Entwicklerstudio Epic Games Support für Kreativschaffende, welche mit der Unreal Engine arbeiten, vergeben. Insgesamt 100 Millionen US-Dollar werden dafür bereitgestellt, wie es auf der offiziellen Webseite heißt:

“Epic Games stellt 100 Millionen bereit, um Spieleentwickler, professionelle Unternehmen, Medien- und Unterhaltungsentwickler, Studenten, Pädagogen und Toolentwickler zu unterstützen, die mit der Unreal Engine erstaunliche Dinge tun oder Open-Source-Funktionen für die 3D-Grafik-Community verbessern. Zeigen Sie uns Ihre Projekte und Sie können einen finanziellen Zuschuss erhalten, der Ihren Erfolg fördert!”

Neben der Finanzspritze sorgt zudem eine Partnerschaft mit Magic Leap für die kostenlose Vergabe einer Creator Edition der Magic Leap One. Die Kooperation wurde auf der Unreal Engine Build: Detroit 19′ bekannt gegeben.

So findet Simon Jones, Director, Unreal Engine Enterprise bei Epic Games, optimistische Worte zur Zusammenarbeit:

“Wir freuen uns sehr, dass Magic Leap das Epic MegaGrants-Programm mit diesem großzügigen Geschenk von 500 Magic Leap One Creator Edition-Brillen unterstützt […] die Option, diese Hardware als Teil des Epic MegaGrants zu erhalten, bedeutet, dass Entwickler mehr Mittel für andere Bereiche zur Verfügung stehen und dadurch mehr finanzielle Flexibilität und Freiheit erhalten.”

So können sich Entwickler aus verschiedenen Bereichen ab sofort für eine der AR-Brillen bewerben. Egal ob Gesundheitswesen, Entertainment-, Automobilindustrie oder völlig anderer Bereich, auf der offiziellen Webseite erhält jedes Projekt eine Chance auf die Hardware. Eine Deadline gibt es nicht, die Brillen sind jedoch in limitierter Anzahl vorhanden.

(Quellen: Unreal Engine MegaGrants | Magic Leap)

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