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Cheesecake, du wunderbarer Alle-Jahreszeiten-Kuchen. Frisches Sommerobst oder weihnachtlicher Spekulatius, der Cheesecake weiß sich eben an die jahreszeitlichen Gegebenheiten anzupassen. Unser Glück. Denn wir lieben ihn – ob Sommer oder Winter. Die erste Ladung Schnee haben wir in Deutschland bereits abbekommen. Seitdem kochen in uns schon die vorweihnachtlichen Gefühle hoch. Bei euch auch? So ein kleines bisschen zumindest? Heute daher die weihnachtliche Variante: Spekulatius-Cheesecake.

Zutaten für einen Spekulatius-Cheesecake (26cm):
  • 300g Spekulatius Kekse
  • 175g Butter
  • 250g Wildpreiselbeeren (Glas)
  • 4 Blatt Gelatine
  • 250g Schlagsahne
  • 500g Quark
  • 400g Doppelrahm Frischkäse
  • 80g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille Zucker
Deko:
  • 75g weisse Baisertupfen

Zunächst machen wir uns an den Teig. Dazu gebt ihr die Spekulatius in einem Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit einer Teigrolle bis sie schön zerbröstelt sind. Parallel schmelzt ihr die Butter und vermischt sie anschließend mit den Keksbröseln. Die Butter-Keksmischung drückt ihr dann in eine mit Backpapier ausgelegte Springform. Dann geht es ab in den Kühlschrank für ca. 1 Stunde.

Wenn der Boden gut durchgekühlt ist, bestreicht ihr ihn mit den Preiselbeeren.

Wenden wir uns der Cheesecake-Creme zu. Weicht nun die Gelatine ein. Schlagt die Sahne steif und stellt sie beiseite. Der Quark wird mit dem Frischkäse, Zucker und Vanillezucker verrührt. Nehmt euch die eingeweichte Gelatine, drückt sie aus und löst sie nach Packungsanweisung auf. Anschließend verrührt ihr die Gelatine mit 3 EL Quark. Dieses Gemisch nun unter die übrige Creme heben. Sobald die Creme zu gelieren beginnt, hebt ihr die Sahne unter. Streicht die fertige Creme auf den Boden mit den Preiselbeeren.

Damit die Torte  schön fest wird, stellt ihr sie am besten über Nacht, mindestens aber für 3-4 Stunden in den Kühlschrank.

Vor dem Servieren nur noch mit zerbröselten Baiser Tropfen bestreuen.

Josi

Der Beitrag Weihnachtlicher Spekulatius-Cheesecake erschien zuerst auf UrbanFoodJungle.

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UrbanFoodJungle by Urbanfoodjungle - 6M ago

Juhuuu, endlich dürfen wir Lebkuchen essen und Weihnachtslieder trällern, ohne dafür angemault zu werden, dass es noch viel zu früh im Jahr ist. Denn: Hohoho, am vergangenen Sonntag war bereits der zweite Advent. Höchste Zeit, wir schmeißen die Weihnachtsbäckerei an!

Die Rentier-Plätzchen eignen sich wunderbar zum Verschenken. Ihr könnt sie auch gut abwandeln, indem ihr mit hellem (ohne Kakao) und dunklem Teig arbeitet.

Zutaten für die Schoko-Rentier Plätzchen Schokomürbeteig
  • 170g Butter
  • 1 Ei
  • 320g Mehl
  • 50g Kakaopulver
  • 150g Puderzucker
  • 1 Pckg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
Verzierung der Rentiere
  • Rote Schokolinsen (pro Keks eine Linse)
  • Dunkle Schokolade

Für den Mürbeteig nehmt ihr euch die Eier und schlagt diese zusammen mit der zimmerwarmen Butter und dem Puderzucker schaumig.

Siebt alle trockenen Zutaten durch und gebt diese dann zu der schaumigen Eiermasse. Alles mit dem Knethaken, einer Küchenmaschine oder den frisch gewaschenen Händen zu einem glatten Teig vermengen.

Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und stellt ihn für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Wenn es ganz schnell gehen soll, dann ab damit für 30 Minuten ins Tiefkühlfach. Dass der Teig gekühlt wird ist für die Weiterverarbeitung sehr wichtig, denn bei Raumtemperatur wird der Mürbeteig sehr klebig und macht die Verarbeitung sehr schwierig. Und damit nervig.

Tipp: Ist die Zeit um, legt ihr den Teig zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie und rollt ihn aus. So klebt der Teig nicht an der Arbeitsunterlage fest und auch die Aufräum-Zeit verringert sich.

Dann geht es an das Ausstechen. Wer keine passenden Ausstecher hat, kann einfach Kreise mit einem Trinkglas ausdrücken, so habe ich das auch gemacht.

Die Kekse kommen für 5-10 Minuten, je nach Dicke, bei ca. 175° in den Ofen.

Wärend die Kekse auskühlen, lasst die Schokolade schmelzen.

Die Schokolinsen mit einem Tropfen flüssiger Schokolade auf den Keks kleben, die restliche Schokolade in einen Gefrierbeutel füllen, die Ecke anschneiden, und das Geweih aufmalen.

Dazu? Einen leckeren Glühwein!

Viele Grüße,

Josi

Der Beitrag Schoko-Rentier Plätzchen erschien zuerst auf UrbanFoodJungle.

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UrbanFoodJungle by Urbanfoodjungle - 6M ago

Endspurt bis zu den Weihnachtsfeiertagen. Holt eure Rentierpullis aus dem Schrank, legt die Mistelzweige bereit und begießt die letzten vorweihnachtlichen Stunden mit einem leckeren weißen Glühwein. Warum einen Weißen ausprobieren wenn der Rote doch über all die Jahre so gute geschmackliche Dienste geleistet hat? Der weiße Glühwein ist etwas leichter und bringt nicht zuletzt durch die Limette und den Ingwer eine etwas frischere Note mit. Pfeffer gibt dem Ganzen eine angenehme Schärfe.

Zutaten für 750 ml weißen Glühwein:
  • 750 trockenen Weißwein
  • Saft einer Orange
  • Saft einer halben Limette
  • 2 Zimtstangen
  • ca. 3 cm langes Stück Ingwer
  • ca. 20 Körner schwarzer Pfeffer
  • ca. 10 Nelken
  • 2 Sternanis
  • 3 EL Zucker

Zimt, Pfeffer, Nelken und Sternanis dürfen vor dem Wein in den Topf. Erhitzt sie etwas, bis sich ihr Duft intensiviert. Presst die Orange und die Limette aus und stellt deren Saft beiseite. Ingwer schälen und etwas zerkleinern. Nun kommt der Wein ins Spiel. Gießt ihn zu den Gewürzen und achtet darauf, dass alles lediglich heiß wird – kochen darf hier nichts, sonst ist es vorbei mit dem Alkohol im Wein.

Gebt den ausgepressten Saft, den Ingwer sowie den Zucker hinzu. Falls ihr keinen so starken Weingeschmack in eurem Glühwein möchtet, gebt einfach mehr Orangensaft hinzu. Lasst das ganze nun langsam warm werden und auf mittlerer Hitze ca. 15 Minuten ziehen.

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und – wie sollte es anders sein – weihnachtliche Hochgenüsse!

Dani

Der Beitrag Weißer Glühwein erschien zuerst auf UrbanFoodJungle.

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Die Feigen-Zeit neigt sich leider schon wieder fast dem Ende zu, aber die Rezeptidee möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten. Die Brotzeit mit Feige und Ziegenfrischkäse ist ein super Snack für Zwischendurch oder auch als Abendessen zusammen mit einem Salat. Süße, fruchtige Feige trifft auf den herben Ziegenkäse – was ein Dreamteam!

Die Hauptsaison für Feigen geht von August bis Oktober. Ihr solltet also aktuell auf dem Markt oder auch im Supermarkt super aromatische Feigen bekommen. Falls ihr keine mehr bekommt oder auch keine mögt, könnt ihr sie auch durch anderes Obst ersetzten, zum Beispiel mit Aprikosen oder Birnen (die ja auch gerade Saison haben).

Zutaten für 4 Brote mit Feige und Ziegenfrischkäse:
  • 4 Feigen
  • 100 ml Masala
  • 3 EL Honig
  • 1 TL Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 Brotscheiben eurer Wahl, z.B. ein rustikales Landbrot
  • 2 Handvoll Rucola
  • Ziegenfrischkäse
  • nach Belieben Balsamicoreduktion mit Trüffelaroma

Gebt den Masala zusammen mit dem Honig, Thymian und den Feigen in eine kleine Pfanne oder Topf und lasst alles zusammen 5 bis 7 Minuten köcheln. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße sollte sich schon ein bisschen reduziert haben, aber die Feigen noch nicht zerkocht sein.

Wascht Währenddessen den Rucola, schneidet das Brot und bestreicht es mit dem Ziegenfrischkäse.

Sind die Feigen fertig eingekocht, nehmt sie aus der Pfanne/Topf, schneidet sie auf und belegt eure Brote damit. Gebt ein bisschen Rucola darüber und garniert alles mit ein bisschen Balsamicoreduktion.

Viele Grüße

Josi

Der Beitrag Brotzeit mit Feige und Ziegenfrischkäse erschien zuerst auf UrbanFoodJungle.

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„Ich hoffe, ihr mögt alle Knoblauch.“ Beginnt ein Kochkurs mit diesen Worten, dann weiß ich schon, dass ich hier gerade nicht so falsch sein kann. An diesem Abend sind wir zu Gast bei Ofir Raul Graizer, einem aus Israel stammenden Filmregisseur und Koch. Zwei kreative Leidenschaften, die gemeinsam Kopf, Herz und Bauch erfüllen. Wir können Ofir heute zumindest bei einer seiner Leidenschaften erleben: Dem Kochen. Und so viel ist klar: Er ist mit dem Herzen dabei.

Niedergeschriebene Rezepte sind für ihn mehr Orientierungshilfen als feste Vorgaben – eine Kochweise, die mir persönlich sehr zusagt. Trotz dessen hat er es geschafft und mit Papier und Druckerfarbe Verbindlichkeit geschaffen: Am 12. November erscheint sein Kochbuch „Ofirs Küche – Israelisch-palästinensische Familienrezepte“. Heute werden wir gemeinsam bei Goldhahn & Sampson einige seiner liebsten Rezepte zubereiten, wovon wir euch eines vorstellen werden.

Zu Beginn gibt es ein Stückchen saftigen Bananen-Schokokuchen. Während wir Kochschüler ruhig gestellt sind, erzählt Ofir uns ein paar Dinge aus seiner Kochkultur und es wird klar, dass Kochen und Essen ein essenzieller Teil des Miteinanders ist. Ein paar seiner Tipps möchten wir direkt an euch weitergeben:

  • Viele wissen es bereits, ich betone es trotzdem gern noch einmal: Gewürze, die ihr selbst mahlt, werden es euch in Form eines vollen Aromas danken. Als wir den Kreuzkümmel im Mörser klein reiben, zieht der Duft durch den gesamten Raum. Ofirs Tipp: Kauft euch eine kleine Kaffeemühle! Denn die mahlt nicht nur Kaffee, sondern auch alle anderen Gewürze.
  • Kurkuma ist eine Wunderwurzel. Sie wirkt antibakteriell, antiviral, hilft beim Abnehmen und stärkt das Immunsystem. Was ich jedoch noch nicht wusste: Sie kann auch als Desinfektions- und Schmerzmittel eingesetzt werden. Bei Wunden und Verbrennungen wird sie direkt auf die Haut aufgetragen, lindert den Schmerz und unterstützt die Wundheilung.
  • Ohne Kreuzkümmel und geräuchertes Paprikagewürz geht in Ofirs Küche – und damit in der israelischen Küche – nichts.

Zum Erscheinen seines neuen Buches werdet ihr von uns mehr über Ofirs Rezeptwelt hören. Nach diesem wunderbaren Kochabend haben wir jedoch schon ein sehr einfaches, aber unfassbar leckers Rezept für euch:

Grüne Tahina mit Petersilie

Tahini ist im eigentlichen Sinne lediglich eine Sesampaste, die in vielen israelischen Gerichten verarbeitet wird. In Hummus beispielsweise ist es ein wichtiger Bestandteil. Bestellt man Tahini jedoch in einem Restaurant oder Imbiss, so bekommt man, wie uns Ofir erzählt, niemals nur die „rohe“ Sesampaste. In diesem Rezept wird sie mit jeder Menge frischer Petersilie aufgepeppt und damit zum absoluten Gaumenschmaus, wenn man sie sich gemeinsam mit frisch gebackenem Pita Brot auf der Zunge zergehen lässt. Der Aufwand ist minimal, das Ergebnis zum Reinlegen.

Zutaten für 4 Portionen:
  • ¼ Tasse (60 ml) Olivenöl
  • ¼ Tasse (60 ml) Wasser
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Kardamomkapsel
  • ½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 Bund (160 g) Petersilie, ohne die dicken Stiele
Zubereitung:
  1. Gib Olivenöl, Wasser Knoblauch und Gewürze in den Mixer und lass ihn eine Minute laufen.
  2. Petersilie, Salz und Pfeffer werden nun hinzu gegeben. Lass den Mixer noch  eine weitere Minute laufen. Schabe mit einem Küchenspatel die Paste, die sich an den Seiten des Gefäßes festgesetzt hat, immer wieder in die Mischung. Wenn du keinen Mixer zur Hand hast, hacke alle Zutaten so fein wie möglich und nimm statt der Kardamomkapsel eine Prise Kardamompulver.
  3. Gib Tahini, Zitronensaft und die fertige grüne Paste in eine kleine Schüssel. Rühre alles mit einer Gabel gut durch, bis ein grüner Dip entsteht. Schmecke ihn nach Belieben mit Salz und Pfeffer ab.

Schnappe dir frisches Pitabrot, Fladenbrot oder einen Sesamring und lass es dir schmecken!

Mehr Ideen für Pasten und Dips findest du hier.

Der Beitrag Zu Hause in Jerusalem und zu Gast bei Ofir Raul Graizer erschien zuerst auf UrbanFoodJungle.

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