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Im vergangenen Herbst habe ich mir zum ersten Mal eine Capsule Wardrobe zusammengestellt – ein paar Einblicke konntest du regelmäßig unter dem Hashtag #tagtraeumerincapsulewardrobe bei Instagram entdecken. Letzlich trug ich die Auswahl mit wenigen Änderungen bis jetzt, zum Frühlinganfang. Ich finde, das allein zeigt, wie zufrieden ich mit meiner Auswahl war.

Nun wird es aber doch Zeit für einen Neustart! Und da dachte ich, ich nehme dich direkt mal mit in meinen Kleiderschrank und gebe dir ein paar Tipps, falls du es in diesem Frühjahr ebenfalls mit einer Capsule Wardrobe probieren willst. Meinen ausführlichen Capsule Wardrobe Planer erhältst du kostenlos per Mail, wenn du dich HIER in meinen Newsletter einträgst.

Mein Wunsch:

Ich wünsche mir weiterhin eine überschaubare Anzahl leicht kombinierbarer Teile für alle Gelegenheiten. Ich möchte wenige, qualitativ hochwertige Kleidungsstücke besitzen, die ich vielseitig kombinieren und lange Zeit tragen kann. Dabei träume ich von einem Mix aus selbstgenähten und gekauften Kleidungsstücken.

Der Zeitraum:

Tragen möchte ich meine Capsule Wardrobe vorerst von Ende März bis Ende Juni, bevor sie ein Sommer-Update bekommen soll.

Die Farben:

Meine Hauptfarben sind wie bereits im Herbst Cognacbraun und Senfgelb, allerdings hat sich Weiß als Hauptfarbe dazu gemausert, weil ich es mittlerweile einfach SO VIEL trage. Als neutrale Farben kommen Schwarz (meistens in Form von Schwarz-Weiß-Mustern), Denim-Blau und Beige dazu. Akzente setze ich mit etwas Rot, Rosa (große Rosa-Liebe im Moment!) und Orange. Bei den Mustern beschränke ich mich wieder größtenteils auf grafische Muster wie Streifen und Punkte.

Die Anzahl:

Ohne Schuhen bin ich momentan bei 35 Teilen. Dazu kommen noch Schuhe – hier werde ich die nächsten Wochen wahrscheinlich noch bei meinen geliebten Booties bleiben und dieses dann nach und nach gegen Frühlingsschuhe austauschen. Ich werde also wieder an der Obergrenze von 40 Teilen herauskommen, was für mich völlig okay ist. Unterwäsche, Strumpfhosen, Accessoires, Sportsachen etc. werden ja ohnehin nicht mitgezählt, können aber viel Variation in die Outfits bringen.

Neu gekauft habe ich zwei Hosen und ein T-Shirt, der Rest stammt aus meinem Kleiderschrank.

Das ist meine derzeitige Auswahl:

Jacken & Mäntel – 5 Stück:
Jeansjacke – secondhand
Lederjacke in senfgelb – Selected Femme Tall
Trenchcoat – Long Tall Sally
leichter Mantel in rost – 24 Colours
roter Mantel mit weißen Punkten – Happy Rainy Days

Pullover & Strickjacken – 5 Stück:
gestreifter Retro-Pulli – Armedangels*
lange Strickjacke in grau meliert – Long Tall Sally
schwarzer Cardigan – Debenhams
Kimono-Cardigan – selbstgenäht (Anleitung)
grauer Strickmantel – Selected Femme

Shirts – 6 Stück:
gestreiftes T-Shirt – secondhand
Amore-Shirt – DIY
kurzes T-Shirt mit Streifen – 24 Colours
rostfarbenes T-Shirt – 24 Colours
weißes Leinen-Shirt – Laure de Sagazan für Monoprix
Breton-Shirt in schwarz-weiß – Armedangels*

Hosen – 6 Stück:
Paperbag Waist Hose in senfgelb – Kiomi Tall
weiße Jeans – Long Tall Sally
schwarze Hose mit Blumen – selbstgenäht
Mom Jeans – Asos Tall
Culotte aus Denim – 24 Colours
Latzhose – selbstgenäht

Blusen – 7 Stück:
Bluse in senfgelb – 24 Colours
Bluse zum Knoten – secondhand
gepunktete Bluse – Long Tall Sally
Leinenhemd – Long Tall Sally
leichte Bluse mit kleinen Punkten – secondhand
Jeanshemd – Long Tall Sally
Seidenbluse – selbstgenäht

Kleider & Röcke – 6 Stück:
schwarz-weiß gestreifter Rock – Armedangels*
senfgelber Rock – selbstgenäht
Latzkleid in rost – Monki
Latzkleid in rosa – selbstgenäht
Punktekleid – selbstgenäht
Blumenkleid – selbstgenäht

Meine Herangehensweise:

Zuerst ließ ich mich ein wenig inspirieren und legte eine Pinterest-Pinnwand an, wobei ich meinen persönlichen Stil und die bereits vorhandenen Teile schon im Hinterkopf hatte.

Danach wählte ich den Großteil der Sachen aus meinem Kleiderschrank aus und ergänzte meine Auswahl durch drei neue Teile.

Du möchtest auch eine Capsule Wardrobe zusammenstellen, weißt aber nicht so recht, wo du anfangen sollst?

Ich habe dir in einer PDF auf 12 Seiten meine besten Tipps zusammengestellt. Darin erfährst du ganz ausführlich, wie du dich inspirieren lässt, deine Ideen umsetzt und eine harmonische Auswahl zusammenstellst.

Du erhältst die PDF kostenlos per Mail, sobald du dich HIER in meinen Newsletter einträgst, in dem ich fortan einmal im Monat meine aktuellen Ideen und Projekte sowie Tipps mit dir teilen mag.

Wenn du weitere Fragen hast, hinterlasse gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag oder schreib mir eine Mail. Ich werde alle Fragen sammeln und hier auf dem Blog oder im Newsletter beantworten. Ich bin so gespannt, ob du dich ebenso sehr für das Thema Capsule Wardrobe begeistern kannst wie ich!

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Nach etwa 6 Jahren hab ich mich vergangene Woche nicht nur dazu entschieden, meine Haare wieder abzuschneiden und ganz kurz als Pixie zu tragen. Nein: ich habe es auch noch geschafft, endlich die Knopflöcher in meine selbstgenähte Latzhose zu bringen, die schon seit Anfang Februar auf ihre Vollendung wartete. Yay! Ich schätze, so ähnlich muss sich Superwoman fühlen.

Aber von vorn: für meine Nähwoche im Dezember nahm ich mir ja so einige Projekte vor. Die Latzhose war eines der Projekte, das dann letztlich bis Januar warten musste. Dann kam ich eigentlich ganz gut voran und dachte mir: oh yeah, vielleicht kann mich die Hose ja in den Urlaub begleiten. Und wie es immer so ist, schob ich das Einarbeiten der Knopflöcher auf den letzten Abend vor unserem Winterurlaub.

Leider hatte ich im Laufe einiger Tage vergessen, dass ich beim Probe-Knopfloch noch gar nicht die richtige Größe eingestellt hatte. Oops! Und so arbeitete ich fröhlich alle Knopflöcher ein, um dann festzustellen, dass die Knöpfe beim besten Willen nicht durchzukriegen waren. Das merkte ich natürlich erst, nachdem ich alle Knopflöcher schon aufgeschnitten hatte.

So viel zu meinem Plan, die Hose vor dem Urlaub fertigzustellen…

Als ich dann wieder Zuhause war, schaute mich die Latzhose aus ihren halb aufgetrennten, schon eingeschnittenen Knopflöchern traurig an. Ich ignorierte ihren Blick ein paar Tage, weil ich mich noch nicht wieder bereit fühlte, mich mit meinem kleinen Problemprojekt zu beschäftigen – bis zum Mittwoch vergangene Woche!

Auf einmal wusste ich: die Zeit ist reif, heute ist der Tag der Knopflöcher! Also trennte ich alle Knopflöcher nochmal komplett auf – auch die winzigen Vorstiche, die die Maschine macht. Keine schöne Arbeit, kann ich euch sagen. Von Hand nähte ich mit dunkelblauem Garn und einem lockeren Überwendlichstich die schon aufgeschnittenen Knopflöcher provisorisch wieder zu, um der Maschine wenigstens ein bisschen Halt zu geben. Und: es klappte!

Die Moral von der Geschicht: traue deinem Probe-Knopfloch nicht! Die fertige Hose entschädigt zum Glück für alle Arbeit, denn ich liebe sie SO SEHR, dass sie mich vergangene Woche seit der Fertigstellung jeden Tag begleiten durfte. Das muss Liebe sein. Dazu passt mein DIY-Amore-Shirt.

Der Schnitt

Als Schnitt wählte ich die Mila Dungarees {unbezahlte Werbung} von Tilly and the Buttons. Die Passform mag ich eigentlich sehr gern, habe aber einen sehr stretchigen Stoff gewählt, der sich schnell ausdehnt und könnte mir deshalb vorstellen, beim nächsten Mal eine Nummer kleiner zu nähen. Wie immer habe ich die Proportionen verlängert, indem ich die Teile der Länge nach ca. gedrittelt und dann auseinandergeschoben habe.

Außerdem würde ich mir, wenn ich die Latzhose nochmal nähe, wahrscheinlich eine andere Lösung für die Verarbeitung der Knopfleisten überlegen – zum Beispiel angeschnittene Leisten, die dann nur umgeschlagen werden. Ich finde sie optisch zwar sehr schön, jedoch werden die Leisten extrem dick, vor allem bei schwerem Stoff. Eigentlich wollte ich noch Taschen ergänzen, aber ließ sie dann weg, weil sie noch eine zusätzliche Schicht an diese Stelle des Verschlusses gebracht hätten.

Der Stoff

Der Winterdenim von Zuleeg {unbezahlte Werbung} war ein wunderbarer Schnapper beim Nähcamp von Elke Puls. Ich liebe ihn! Die Innenseite ist weich und angerauht, die Außenseite fühlt sich eigentlich an wie ein normaler Jeansstoff.

Hast du schon Näh-Pläne für den Frühling? Ich plane gerade meine Capsule Wardrobe und freue mich, euch auf dieser Reise ein bisschen mitzunehmen. Die Latzhose wird auf jeden Fall ein Teil davon!

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Welchen Geruch hast du in der Nase, wenn du an den Sommer denkst? Sonnencreme, salzige Meeresluft, Softeiswaffeln oder Freibadpommes? Mich erinnert kaum ein Geruch so sehr an den Sommer wie der von nassen Badesachen. Klingt komisch? Is‘ aber so. Kommt noch ein bisschen Chlor hinzu, sehe ich mich sofort bei 30 Grad im Pool planschen – auch wenn es gerade Winter ist und ich eigentlich aus dem Hallenbad komme. Interessant, wie das so funktioniert mit Gerüchen und Erinnerungen.

Einen schönen Badeanzug wünschte ich mir schon seit Jahren, aber ihr glaubt gar nicht, wie schwierig es ist, als große Frau irgendwelche Kleidungsstücke, bei denen die Oberkörperlänge passen muss (ich denke da auch an Bodies, Overalls oder Jumpsuits) im Laden zu kaufen. Jeans kaufen? Nichts dagegen!

Sonnenbrille – secondhand
Badeanzug – Long Tall Sally (PR Sample*)
Ketten – Fleuriscoeur via Schleifenfänger
Jeans-Culotte – 24 Colours
Sandalen – Salt Water Sandals

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich bei Long Tall Sally diesen bezaubernden Badeanzug entdeckte, der mir wie angegossen passt! Ich liebe den Rückenausschnitt, die Bestickungen und sogar die neutrale Farbe. So kann man auf dem Weg zum See einfach eine Hose oder einen Rock drüberschmeißen und sieht trotzdem irgendwie angezogen aus.

Mindestens einmal jeden Sommer überrede ich Maik dazu, abends nochmal zum See zu fahren, uns ein paar Stullen einzupacken und dort zu picknicken. Es ist so wundervoll, nach der Arbeit eine Runde zu schwimmen, den Alltag hinter sich zu lassen und der Sonne beim Untergehen zuzusehen.

Nach dem Picknick ging es natürlich nochmal kurz ins Wasser – das Ende Juni tatsächlich noch ziemlich frisch war, haha.

Ach, ich liebe den Sommer so sehr! Ich kann mich gar nicht erinnern, ob es schonmal einen Sommer mit so viel Sonne und warmen Tagen gab wie diesen. Die Natur ächzt und stöhnt zwar ganz schön und würde sich über ein bisschen Regen freuen, aber ich konnte den Sommer bisher in vollen Zügen genießen.

Nun fange ich so langsam an zu überlegen, was ich alles noch machen möchte, bevor die schöne Jahreszeit sich auch schon wieder dem Ende neigt. Sommerkino, zelten und nachts im See schwimmen stehen auf jeden Fall noch auf meiner Liste. Was willst du diesen Sommer unbedingt noch Schönes machen?

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Als große Frau einen langen Rock zu tragen, erfordert irgendwie schon ein wenig Mut. Es gab Zeiten, da hätte ich niemals einen langen Rock gewählt, aus Angst, er könnte mich „noch länger“ wirken lassen. Mittlerweile ist mir das zum Glück herzlich egal. Und dank Long Tall Sally besitze ich mittlerweile zwei Maxi-Röcke, die ich so sehr liebe! Selbernähen wäre natürlich ebenfalls eine tolle Option – ich muss allerdings vorher erst noch ein paar Hosen-Projekte beenden…

Diesen Rock mag ich besonders gern – nicht nur, weil er in all meinen Lieblingsfarben gemustert ist, sondern vor allem, weil er super angenehm zu tragen und sogar fahrradtauglich ist! Meinen anderen Maxirock muss ich zum Fahrradfahren immer knoten, aber diesen hier schiebe ich einfach nach oben und er bleibt an Ort und Stelle. Kein Wunder, dass ich den Rock diese Woche an 3 von 5 Tagen getragen habe, haha.

Sonnenbrille – Nümph
Bluse, Rock (PR-Sample) – Long Tall Sally
Kette – Flamingocat
Rucksack – Franziska Klee
Sandalen – ein Erbstück von meiner Mama

Ihr Lieben, ich kann diesen Blogpost nicht beenden, ohne ein paar Worte über meinen geliebten Rucksack zu verlieren, den ich mir bei Franziska Klee habe anfertigen lassen. Vor ein paar Monaten hat Franzi ihr Atelier hier in Leipzig eröffnet und ich nutzte direkt die Chance, um mir aus all den wunderhübschen Ledern zwei für meinen Rucksack auszusuchen. Und ich bin sooo zufrieden mit meiner Wahl!

Die Fotos entstanden übrigens letzten Sonntag, als wir nach einem ausgiebigen Frühstück mit unseren Freunden im Park spazieren waren… Ich liebe diese langsamen, entspannten Sommerwochenenden, die ja zum Glück gerade erst beginnen. Was habt ihr Schönes gemacht am Wochenende?

Eure

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Wie ging nochmal dieser Kalenderspruch? „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ – Das trifft auf jeden Fall auch auf Nähprojekte zu! Nach meiner Nähwoche im Dezember wollte ich zwischen den Jahren eigentlich eine Latzhose zuschneiden und anfangen zu nähen. Doch dann lächelte mich der Glitzer-Jersey, den ich vor einem Weihnachtsfrühstück mit meinen Mädels spontan bei Melonie {unbezahlte Werbung} gekauft hatte, unverhohlen an.

Er flüsterte mir zu: „Wenn du mich nur lässt, werde ich in wenigen Stunden ein Glitzer-Rollkragenshirt und begleite dich am Silvesterabend und darüber hinaus!“ Wer würde dazu schon „Nein“ sagen? Anstatt die Tasche für unseren Silvesterurlaub zu packen, schwang ich mich also nochmal an die Nähmaschine – und wurde tatsächlich rechtzeitig fertig!

Die Fotos entstanden übrigens bei einem Spaziergang am vergangenen Wochenende, an einem freien UND sonnigen Samstag! Ich hab es echt so genossen, draußen zu sein und Quality Time mit Maik zu verbringen.

DER SCHNITT

Als Schnitt wählte ich den Modular-Rolli von Schnittduett {unbezahlte Werbung}. Das Shirt passte auf Anhieb super, so dass davon bestimmt noch einige in meinen Kleiderschrank wandern werden. Meine Längenänderung nahm ich wie immer vor.

Dieses Mal habe ich den einfachen Rollkragen gewählt, finde aber auch die anderen Kragen-Optionen sehr schick. Momentan träume ich von einem Rollkragen-Shirt mit Retro-Streifen in leuchtenden Farben… Mal sehen, wann und ob das Realität wird!

Für diese Woche steht dann übrigens endlich der Zuschnitt und die Umsetzung meiner Latzhose auf dem Programm… Diesmal kommt mir nichts in den Weg, haha. Hast du auch gerade Nähprojekte, an denen du arbeitest? Ich freue mich über deinen Kommentar!

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Bist du gut in dieses neue Jahr gestartet? Ich muss ja zugeben, dass ich immer ein wenig Probleme habe, im Januar anzukommen und nach dem Weihnachtstrubel zurück in den Alltag zu finden. Was mir aber auf jeden Fall dabei hilft, sind schöne Pläne und Projekte für 2019! Gerade jetzt, wenn es einfach nur grau ist, finde ich es toll, Dinge zu haben, auf die ich mich freuen und hinarbeiten kann.

LATZKLEID LIEBE

Mein mittlerweile drittes Latzkleid Cleo von Tilly and the Buttons {unbezahlte Werbung} stellte ich in meiner freien Näh-Woche vor Weihnachten fertig. Ich muss ja sagen, dass ich nichts gegen einen kompletten Kleiderschrank bestehend aus Streifenshirts und Latzkleidern und -hosen einzuwenden hätte, haha. Workin‘ on it…

Momentan plane ich meine Capsule Wardrobe für den Frühling und weil die Farbe ROSA da überraschenderweise eine ziemlich große Rolle spielen wird, entschied ich mich auch für mein Latzkleid für einen rosafarbenen Cord von Stoff & Stil {unbezahlte Werbung}. Ich finde rosa gerade so schön, vor allem in Kombination mit Senf, Rot, Rost oder Bordeaux oder ganz einfach mit Schwarz-Weiß-Mustern.

Das da oben ist übrigens mein kleiner Bruder. Jap, richtig gelesen! Meine Eltern haben vor einem halben Jahr diesen zuckersüßen PON namens Janosch in unsere Familie geholt. Wir haben ihn alle sofort in unser Herz geschlossen, auch wenn er als kleiner „Nachzügler“ manchmal ganz schön frech ist und die Schuld dann auf seine großen Geschwister schiebt… Hihi.

OUTFIT DETAILS

{unbezahlte Werbung}

Mütze – Paula strickt
Schal – ReFashion-Teil vom Connewitzer Weihnachtsmarkt
Wintermantel – LangerChen
Kette – stahlpink
Strickmantel – MSCH – in Leipzig zu finden bei FANÖ
Streifenshirt – Armedangels*
Latzkleid – selbstgenäht
Tasche – vom Flohmarkt
Armreif – Belle et la Bête – in Leipzig zu finden bei Panta Panta
Stiefeletten – Gabor

PLÄNE SCHMIEDEN

Fürs neue Jahr habe ich mir auf jeden Fall vorgenommen, wieder mehr für mich zu nähen. Für die nächste Zeit stehen eine winterliche Latzhose und eine Pyjama-Bluse (diesmal für den Alltag) auf dem Plan. Außerdem möchte ich mir unbedingt dieses Jahr einen tollen Jumpsuit und vielleicht auch einen Overall im Worker-Style nähen. Woop woop! An fehlenden Ideen scheitert es jedenfalls nicht…

Außerdem habe ich mir vorgenommen, hier auf dem Blog noch mehr über meinen Alltag als Unternehmerin zu schreiben. Dabei denke ich an Tipps für einen achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen und der eigenen Kreativität. Außerdem möchte ich gern teilen, wie du deinen Alltag vereinfachen kannst, um mehr Raum für die Umsetzung deiner Ideen zu schaffen – ich denke da zum Beispiel ans Aussortieren und Nein-Sagen. Mal sehen, wo die Reise hin geht!

Wenn es etwas gibt, worüber du hier in diesem Jahr gern mehr lesen würdest, lass‘ es mich bitte in den Kommentaren wissen! Ich freue mich riesig über dein Feedback.

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Hach, was für ein aufregendes Jahr das war! Während ich meine liebsten Bilder von 2018 ausgewählt habe, ist mir erst aufgefallen, WIE VIEL eigentlich passiert ist. Wenn du magst, schnapp‘ dir einen Kaffee und komm‘ mit zu meinen schönsten Momenten in diesem Jahr, bevor morgen schon ein neues beginnt…

Eines von vielen Dingen, die ich in diesem Jahr zum ersten Mal gemacht habe, war das Longboard fahren beim Bloggermädels-Treffen initiiert von der tollen Luloveshandmade im Sommer.

Januar: Der Januar startete gleich aufregend mit dem Umzug in meinen neuen Laden. Seitdem ist mein Brautmodengeschäft Schleifenfänger in Leipzig-Reudnitz beheimatet. Ich freue mich jeden Morgen, die Tür aufzuschließen und bin immer noch so froh, dass ich den Schritt gegangen bin und ein größeres Atelier angemietet habe.

Februar: Im Februar nahmen Maik und ich uns nach all dem Ladenumbau-Trubel eine kleine winterliche Auszeit im schönen Vogtland. Die wunderschöne Ferienwohnung #Blickinsfreie war unsere Heimat auf Zeit. Mehr über unseren Kurzurlaub kannst du hier lesen.

März: Im März besuchte ich schon zum zweiten Mal meine liebe Selmin im schönen Köln. Auf ihrem Balkon entstanden diese Fotos von meinem Granny-Square-Projekt, aus dem mittlerweile statt einem Cardigan eine kleine Decke geworden ist… Im März ging außerdem der Schleifenfänger-Onlineshop an den Start!

April: Zu Ostern organisierten wir nicht nur ein gemütliches Kaffeetrinken mit der Familie, sondern ich nahm mir auch ganz viel Zeit, um kreativ zu sein. So entstand über die Feiertage mein besticktes Amore-T-Shirt, inspiriert von einer meiner Lieblingsbands.

Mai: Im Mai ging es für Maik und mich an die Nordsee auf die schöne Insel Wangerooge – perfekt, um die Seele baumeln zu lassen. Anschließend fuhren wir zu einer Messe nach Düsseldorf, wobei wir noch einen Zwischenstopp im hübschen Münster einlegten.

Juni: Der Juni brachte warmes Sommerwetter und für uns einen Besuch auf dem Alpakahof in Brandenburg übers Wochenende. Du siehst an meinem Blick, wie verzaubert ich von diesen warmherzigen Tieren war! Meine selbstgenähte Hose musste natürlich mit auf unseren Wochenendtrip.

Juli: Im Juli verbrachten wir so viel Zeit wie möglich draußen, obwohl im Laden die Hochsaison tobte. Abends fuhren wir ein paar Mal zum Baden an den See und verbrachten sogar ein ganzes Wochenende im Garten meiner Eltern, während diese im Urlaub waren.

August: Im August durfte ich wieder etwas Neues lernen – dieses Mal das professionelle Binden eines Blumenstraußes in diesem tollen Workshop. Außerdem begannen wir, uns genauer nach einem Garten umzuschauen, hatten aber bisher noch kein Glück.

September: Drei Wochen vor unserem großen (Wander-)Urlaub verletzte ich mir Ende August beim Bouldern mein Knie. Ich war so glücklich, dass ich im Urlaub in Südtirol wieder halbwegs laufen konnte und wir zumindest kleinere Wanderungen und tolle Ausflüge wie nach Trauttmansdorff unternehmen konnten.

Im September konnten wir außerdem schon hölzerne Hochzeit feiern – zu unserem fünften Hochzeitstag!

Oktober: Das riesige Makramee-Wallhanging, an dem ich den ganzen Sommer geknüpft hatte, wurde im Oktober endlich aufgehängt. Das fertig dekorierte Schlafzimmer kannst du hier entdecken.

Neben meinem Geburtstag war das zweite große Highlight im Oktober das Schleifenfänger-Kollektionsshooting auf Mallorca. Mit dem Shooting an unserer kleinen Miet-Finca ging für mich ein echter Traum in Erfüllung!

November: Im November besuchte mich Selmin in Leipzig. Mein persönliches Highlight war aber unser Tagesausflug ins wunderschöne Weimar. Die tollen kleinen Läden, die wir auf unserem Tagestrip endeckten, habe ich auch in meinen Insta Stories für dich gespeichert.

Dezember: Im Dezember verbrachten wir ganz viel Zeit mit der Familie und Freunden, schauten aber auch alle unsere liebsten Weihnachtsfilme und machten es uns daheim gemütlich. Ich verbrachte ein Wochenende mit Freundinnen in Weimar, wir besuchten Weihnachtsmärkte, feierten Friendsmas und ein wunderschönes, entspanntes Weihnachtsfest. Vorher nahm ich mir noch eine Woche Zeit zum Nähen, in der mein Christmas Pyjama fertig wurde!

Das Outfit oben war dann übrigens mein finales Weihnachtsoutfit – ein bisschen Rentier, ein bisschen Wahrsagerin. Genau nach meinem Geschmack, haha! Und sieht meine Mama nicht auch toll aus?

Ich bin ja immer ein bisschen wehmütig, wenn ein Jahr zuende geht, aber gleichzeitig freue ich mich sehr auf 2019! Ich habe so einige Pläne und bin unheimlich gespannt, was das neue Jahr bringt. Nun bin ich aber erstmal dankbar für 2018, das neben seinen Tiefs so viele wunderbare Hochs für uns bereit hielt.

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Dieses Jahr habe ich mir selbst etwas ganz besonderes zu Weihnachten geschenkt: Zeit! Irgendwann im November entschied ich, vor Weihnachten eine Woche frei zu nehmen, um zu nähen und daheim kreativ zu sein – und zwar ausnahmsweise mal nur für mich… Das Fazit: Drei von fünf Teilen, die ich bis Jahresende fertigstellen wollte, sind nach dieser Woche fertig – yay! Meinen selbstgenähten Pyjama, der aus zwei Teilen besteht, möchte ich euch heute zeigen.

Baumanhänger – Catmade {unbezahlte Werbung}

Den Flanell-Stoff des Pyjamas und die grüne Samtborte, die ich für die Paspeln verwendet habe, fand ich im Sale bei Karstadt. Der Blusenschnitt ist von Stoff & Stil {unbezahlte Werbung}, wobei ich die Ärmel auf Langarm verlängerte.

Der Hosenschnitt stammt aus dem Buch Hello, Overlock*. Diesen habe ich ebenfalls verlängert, die Schritthöhe erhöht und das Bein ein bisschen erweitert, weil mein Stoff nicht dehnbar ist. Wegen meiner Größe erweiterte ich die Länge bei beiden Schnitten an mehreren Stellen statt nur am Saum. So passen die Proportionen wunderbar.

Die grünen Samtpaspeln, die ich aus einer Samtborte selbst hergestellt habe (zur Hälfte gefaltet, bei 0,5 cm abgesteppt, Nahtzugabe zurückgeschnitten und zwischengefasst), haben mich ziemlich viele Nerven gekostet. Vor allem an den Stellen, wo nicht nur die Paspel mitgefasst wurde, sondern auch die Karos passen mussten, quälte ich mich ein wenig.

Letzlich bin ich aber superglücklich mit der Entscheidung, die vordere Kante und den Kragen, die Manschetten, die Hosentaschen und die Passe an der Bluse mit der Paspel abzusetzen. Ich liebe den edlen Touch, den es meinem Pyjama gibt! Ich fühle mich darin wahlweise wie Lord Fauntleroy oder wie Harry und Ron am Weihnachtsmorgen. Aber in jedem Falle sehr, sehr gemütlich.

Kette mit Kaffeetasse – stahlpink {unbezahlte Werbung}

Der Pyjama ist so bequem, dass ich ehrlich gesagt die letzten Tage wenig anderes getragen habe, haha. Genau so sollte sich Weihnachten anfühlen, oder?

Ich wünsche dir frohe Weihnachten sowie wunderbare und entspannte Tage mit deinen liebsten Menschen! Vielleicht kannst du dir ja auch ein wenig Zeit freischaufeln, um kreativ zu sein oder einfach ein gutes Buch zu lesen? Dabei wünsche ich dir ganz viel Spaß.

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Am Wochenende ging es mit meiner lieben Selmin, die ein paar Tage bei mir zu Besuch war, ins wunderschöne Weimar. Zu dieser Gelegenheit stellte ich mir aus meiner Capsule Wardrobe ein schickes, aber auch warmes Outfit zusammen – am Morgen war es mit gerade mal einem Grad über Null nämlich winterlich kalt. Buh!

Nach 7 Wochen mit meiner Herbst Capsule Wardrobe habe ich – wenn man bis Anfang Januar rechnet – bereits die Halbzeit erreicht. Damit wird es Zeit für einen kleinen Zwischenstand, oder?

Meine Capsule Wardrobe – Der Zwischenstand:

Ich muss sagen: ich bin richtig zufrieden mit meiner kleinen, aber feinen Auswahl. Manchmal fühle ich mich ein bisschen eingeschränkt, weil ich es normalerweise gewohnt bin, mehr Teile zur Verfügung zu haben. Aber ich liebe die Leichtigkeit, die es in meinen Morgen und auch ins Packen für Reisen bringt.

Es ist einfach toll zu wissen, dass jedes Teil, das ich mir aus meiner Capsule Wardrobe suche, einfach kombinierbar ist, meinen Stil trotzdem repräsentiert und mir den ganzen Tag über ein wunderbares Gefühl gibt. Schön gefühlt habe ich mich tatsächlich in jedem einzelnen Outfit. In die Auswahl geschafft haben es nämlich nur absolute Lieblingsstücke.

Getragen & Ausgetauscht:

Außer drei Teilen (Punkte-Shirt mit Spitze in schwarz, weich fallender Rock in rost, Woll-Cape in grau) habe ich die restlichen 37 Teile schon mehrfach getragen. Was witzig ist: ich verstehe nicht so genau, warum, aber irgendwie reduziert die Capsule Wardrobe auch die Menge der anfallenden Wäsche – auf jeden Fall ein guter Nebeneffekt!

Ausgetauscht habe ich mittlerweile meinen leichten rostfarbenen Trenchcoat gegen einen richtig warmen Wintermantel von LangerChen. Für die Loafers ist es mittlerweile leider auch zu kalt draußen. Ansonsten bin ich mit meiner Auswahl super zufrieden und denke auch, dass ich damit gut in den Januar komme – mit Ausnahme vielleicht von einem extra Weihnachtsoutfit, mal schauen.

Outfit Details:
{unbezahlte Werbung aus Überzeugung}

Mütze – Paula strickt
Schal – Beck Söndergaard
Rucksack – Anfertigung von Franziska Klee
Wollmantel – selbstgenäht
Pullover – M by M
weinrote Stoffhose – YAS Tall
Booties – Crickit

Hach – so schön war es, unser Mädelswochenende! Was wir genau in Weimar gemacht haben, erzähle ich dir nächste Woche hier auf dem Blog. Wir haben ein paar wundervolle Orte entdeckt.

Wenn du meinen Capsule-Wardrobe-Abenteuern derweil folgen magst, schau mal bei Instagram rein – ich verwende den Hashtag #tagtraeumerincapsulewardrobe. Ich würde mich freuen!

Alles Liebe,

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Während der Herbst bereits Einzug gehalten hat, denke ich supergerne an unseren Urlaub Ende September zurück. Bevor wir für zwei Wochen nach Südtirol fuhren, musste ich natürlich UNBEDINGT noch „schnell“ etwas für mich nähen (ich glaube, alle unter euch, die ebenfalls nähen, kennen das nur zu gut). Also verbrachte ich den Tag vor dem Urlaub nicht etwa damit, in aller Ruhe meinen Koffer zu packen, sondern etwas unter Strom im Atelier, um mein Seren Dress {unbezahlte und unbeauftragte Werbung} fertigzustellen.

So kam es natürlich, wie es kommen musste: die letzte „Anprobe“ fand spät am Abend vor der Reise statt, als ich endlich alle Knöpfe angenäht hatte. Bei der stellte ich fest, dass die Träger eigentlich noch etwas kürzer und das Oberteil noch etwas enger hätte sein können. Weil Maik angesichts meines immer noch ungepackten Koffers langsam immer unruhiger wurde, entschied ich mich jedoch, Kleid Kleid sein zu lassen und es einfach so mitzunehmen, wie es war. Im Urlaub habe ich es trotzdem getragen und die Änderungen einfach auf den nächsten Frühling verschoben.

Unseren Ausflug nach Meran in die Gärten vom Schloss Trauttmansdorff nutzte ich dann gleich, um mein neues Kleidchen auszuführen. Bei dem grauen Wetter momentan kaum vorstellbar, aber an dem Tag war es wirklich nochmal hochsommerlich warm – perfekt also für den leichten Viskose-Stoff (übrigens ein Karstadt-Schnäppchen).

In dem Schnitt habe ich mich super wohl gefühlt und kann mir auch gut vorstellen, nächstes Jahr noch die geknotete Variante zu nähen. Eigentlich wollte ich ein Midi-Kleid machen, weil ich das auf den Schnittmuster-Fotos so schick fand, aber ich kann mir einfach nicht helfen: Midi-Kleider sehen irgendwie bescheuert an mir aus. Also wurde es wieder meine Komfort-Länge.

Maxi? Yes. Mini? Yes. Midi? Irgendwie seltsam. – Kennt das jemand von euch?

So schaue ich übrigens, wenn ich von Dahlien umgeben bin. Ich liebe Dahlien so sehr! Sie machen mich wirklich außerordentlich glücklich.

Alles Liebe,

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