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Textile Art Forum by Bea Bernasconi - 1d ago

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von Grietje van der Veen

Zum zweiten Mal war ich nun in Ivano Frankivs'k in der Ukraine.Während letztes Jahr mehrere Ausstellungsorte nötig waren, hatten diesmal alle Minis und Mikros im Precarpathian Art Museum Platz. Ich reiste zusammen mit Marianne Radman, die eine Mikro-Arbeit eingereicht hatte, in die Ukraine. .

Da ich gestern zurückgekommen bin, habe ich nicht die Zeit, alles hier zu posten. Ich zeige hier nun mehr oder weniger wahllos einige Exponate. Die Micros sind alle in Vitrinen ausgestellt, was das Fotografieren nicht einfach macht. Teilweise sind die Exponate so nahe, dass einige Werke nicht aufgenommen werden können, ohne dass ein Teil eines anderen  mit ins Bild kommt. Die Ausstellung ist aber sehr gechmackvoll arrangiert.

Die TeilnehmerInnen kommen aus vielen verschiedenen Ländern, u.a. aus Japan, Spanien, Polen, Rumänien, Ukraine, Türkei, Deutschland, Österreich, Dänemark, Belgien und drei aus der Schweiz.

Bei einigen Minis fällt uns auf, dass die Randgestaltung oftmals unglücklich gewählt oder gar schlecht gestaltet ist. Die Milchstrasse mit einem dicken Rand darzustellen ist m.E.ziemlich widersinnig.

Die Eröffnungszeremonie wurde rege besucht von der Presse und dem Fernsehen. Der Bürgermeister sprach einige Worte, ebenso der Museumsdirektor. Davon kann TAFch nur träumen. Die Schweiz hinkt in dieser Beziehung doch schwer hintendrein.

Auch Marianne und ich wurden eingeladen, im Fernrsehstudio noch etwas zu sagen. Da wir aber die Ausführungen von Ludmilla nicht verstanden, konnten wir uns nicht in die Diskussion einbringen, sondern nur brav einige Fragen beantworten. Es war trotzdem lustig. Uns wird später sämtliches Material zugeschickt. Also kann ich hier noch nichts zeigen.


  Chrsitiane Maurer, Niederlande, Untitled

Bea Bernasconi, Switzerland, Sea Urchin


Grietje van der Veen, Schweiz, Seagarden

 Ana Maria Rugescu, Rumanian, Tree Window

Christel de Vrij, Belgium, Negative is boring

  Marianne Radman, Schweiz,Clam

 Katazyna C. Marciniak, Poland, Codex rescriptus V

 Mieko Demura, Japan, Birth

  Emily Tull, UK, Green Woodpecker, Rainbird

 Valentina Stefanescu, Rumania, Constellation

  Krystyna Grzybek, Poland, Galaxy

 Elvan Ozkavruk Adanir, Turkey, Golden Leaves

Brigitta Hallberg, Denmark, Linedance 1 and 2

  Eszter Bornemisza, Hungary,  Bracelet of a textile artist

  Noriko Steiner-Obata, Schweiz, Firework

  Sidika Rodop, Turkey, Istanbul 1

Yoko Matsumoto, Japan, Wharp and Weft

 Janny Smit, The Netherlands, Trump and Putin Playing in their Homemade World

  Jovita Sakalauskaite, Lithuania-Turkey, Broken Feelings

 Susan Tuckett, UK, A found object of no importance

 Gertrud Enzinger, Austria, Boxed up memories

 Asuncion Espada, Spain, Thoughts Container

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Helene de Ridder, Belgium, A hidden core I and II

Das Museum, eine ehemalige Kirche
Vielen Dank an Ludmila, Anastasia and Andrew Schneider für den herzlichen Empfang.
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Textile Art Forum by Grietje Van Der Veen - 1w ago
von Grietje van der Veen




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Textile Art Forum by Grietje Van Der Veen - 1w ago

von Grietje van der Veen


Seit einigen Jahren "upcycle" ich Gegenstände, Stoffe und Wandbehänge zu neuen Werken. Als meine gesundheitlichen Probleme begannen, nahm ich mir vor, nichts Neues mehr zu kaufen. Für meine Werke will ich nur noch Materialien verwenden, die in meinem Atelier und meiner Wohnung vorhanden sind. Seit fast zwei Jahren halte ich mich strikt daran. Neu stelle ich dreidimensionale Sachen her, für die meine alten Wandbehänge herhalten müssen. Dies erfordert neue Herstellungweisen und fordert mich heraus. Macht aber Spass.

Angefangene und nicht fertig gestellte Arbeiten habe ich zerschnitten und zu kleinen Collagen verarbeitet.





Eine grosse Arbeit musste dran glauben. Die besten Stücke habe ich behalten.
Hier habe ich noch ein zusätzliches Netz drüber geknüpft
 "Pinus" war lange in Europa unterwegs an verschiedenen Ausstellungen. Nachdem die Arbeit zurückgekommen war, war mein Interesse fast erlöschen. Den mittleren Teil fand ich immer noch schön. Also habe ich  eine andere Zusammenstellung versucht.
Ursprünglicher Titel: Pinus
 Nach der Bearbeitung:
heisst das Bild "Landscape"
Für mich nicht mehr interessante Stücke bin ich ebenfalls mit der Schere zu Leibe gegangen und habe sie dann zu  Objekten verarbeitet. Beim Zerschneiden fällt meistens ziemlich viel Abfall an. Den verwende ich am liebsten als Futterstoff für dreidimensionale Projekte.


Baumstümpfe
"Wrapped in Lies" 2012, 115 x 90 cm

"Wrapped in Lies" wurde 2012 in die Ausstellung "European Art Quilt" aufgenommen und in mehreren europäischen Ländern gezeigt. Im Zuge meiner Aktion "Aus Alt macht Neu" habe ich sie zerschnitten und zu "Migration" und "U-Tubes" verarbeitet.
"Migration" 2018, 95 x 45 cm
"U-Tubes"

"Diving for Pearls"
"Diving for Pearls" war schon 10 Jahre alt, als ich mich entschloss, davon etwas Dreidimensionales zu machen. Ich schnitt das Werk der Länge nach diagonal durch, nähte beide Teile zusammen und "fütterte" das Ganze mit einer Bambusmatte, um der Arbeit Halt zu geben.


"Babylon", 2018


Auch Scherben werden zu Kunstwerken bestimmt. Mit handgefärbten Garnen umwickelte Baumwollstreifen habe ich in die Scherbe einer zerbrochenen Vase gelegt. Der Grafiker, der meinen Katalog "Upcycling" gestaltete, meinte das Gebilde sähe aus wie ein Fisch. Deswegen der Name "Triops". 

"Triops", 2019, etwas 15 x 30 cm
Ohne Titel, 2018
Jahrelang habe ich umwickelt: Baumwollstreifen mit Garnen oder Paketschnur, Elektrokabel mit Stoffstreifen, Gartenschnur mit allerhand, etc. etc. "Ohne Titel" entstand aus einer ganz grossen Arbeit mit Röllchen aus mit Paketschnur umwickelten weissen Stoffstreifen. Die Arbeit wur4de mir zu gross und zu schwer, deshalb habe ich sie nie zu Ende gebracht. Ich löste alle Röllchen wieder vom Untergrund und  nähte sie zusammen, ab und zu einen Schlitz freilassend, damit ich den Streifen verknoten konnte. Der Streifen ist 140 cm lang und zwischen 23 und 48 cm breit.



Verschiedene Möglichkeiten, umwickelte Schnüre zu verarbeiten


 Ein Stück Hühnergitter mit schwarzen Stoffstreifen und -reste behangen.



Diese und noch weitere upcycelte Werke sind in meinem Katalog
"Textile Art - Upcycling", 2019 zu sehen.
Er kann bei mir bestellt werden und kostet Fr. 18,- zuzüglich Portokosten.
E-mail: grietje@textileart.ch  
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Textile Art Forum by Grietje Van Der Veen - 2w ago
von Grietje van der Veen


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Textile Art Forum by Christine Läubli - 3w ago
Text und Fotos: Christine Läubli
Das Altstadhaus mit einem Werk von Ursula Suter
Mitten im alten Kern von Zug, direkt am See, liegt die 1427 erbaute Altstadthalle. Man kennt sie als den Ort der Teximus-Ausstellungen. Die vier Organisatorinnen dieser umfassenden Schweizer Triennale – zur Zeit Bea Bernasconi, Grietje van der Veen, Ursula Suter, Christine Läubli – bilden die Gruppe Tafch. Vom 23. bis 26. Mai 2019 zeigten wir in der Altstadthalle unsere eigenen Werke.

Im Erdgeschoss fiel das kraftvolle, gefilzte Bild «Wasser gehört allen» von Ursula Suter auf. Silbernes Weiss leuchtet in tiefdunklem Blau. Vielleicht glitzert das Mondlicht im Wasser eines Flusses oder stillen Sees? Jeder Besucher konnte hier seine eigene Geschichte finden.
Auch in den oberen Räumen beeindruckten die grossformatigen Werke der Filzkünstlerin durch sensible Strukturen, unerwartete Weichheit und meditative, aber starke Ausstrahlung.
Im schmalen, hohen Bild «es fliesst» schlängelt sich eine helle Bahn durch dunkles Grün-Oliv: Ein Bächlein im Moos? Ein Stück Himmel zwischen Sommerlaub? Wind im hohen Gras?
Beeindruckend ist auch der aus unzähligen Wollbällchen bestehende Teppich «Steine». Je länger man ihn anschaut, desto mehr Muster, Linien, Farbschattierungen tauchen im Grau auf – es ist, als hätte ein Zenmeister gerade seinen Steingarten gerecht.
Daneben erzählen kleine Kompositionen aus Überbleibseln von Filzprozessen, transparenten Übergängen und Stickereien sensible Geschichten.
Ursula Suter: Was bedeutet Zeit
Ursula Suter: Es fliesst
Ursula Suter: Landschaften
Ursula Suter: Steine
Bea Bernasconi beschäftigt sich seit längerer Zeit mit dem in unserer urbanen Landschaft allgegenwärtigen Thema Graffiti. Ihre frechen, farbenfrohen, expressiven Bilder springen ins Auge. Bea bearbeitet Stoffe mit unterschiedlichen, oft experimentellen Verfahren, verwendet Papiere aus allen Bereichen und fügt alles zur Collage zusammen.
Oftmals verarbeitet sie in ihren Arbeiten eigene Erlebnisse oder Eindrücke. Vor einigen Jahren betreute sie eine Immigrantin aus Eritrea. Diese intensive Begegnung mündete im Gesichterbild «Wanawake» und in der Werkreihe «Faces» mit berührenden Bildern. Aus einem diffusen Hintergrund tauchen Menschen aus fernen Ländern auf, geprägt von Leid und schrecklichen Erlebnissen. Sie haben in ihrer prekären Situation keinen festen Boden mehr unter den Füssen.
Nach einem belasteten Jahr, das Bea der an Alzheimer erkrankten Mutter gewidmet hatte, suchte sie 2018 mit dem Projekt «52 Weeks» die Rückkehr in die Kunst. Sie nahm sich vor, während des ganzen Jahres jede Woche ein Miniaturbild zu gestalten. Die drei Grundregeln bestanden darin, dass alles handgenäht sein musste, in jedem Objekt lediglich Fäden in drei Farben und ausschliesslich Resten verwendet werden durften – die Serie birgt schon in ihrer Stofflichkeit eine Sammlung von Erinnerungen.

Bea Bernasconi: 52 Weeks
Bea Bernasconi: Heart
Bea Bernasconi: Akina Mama (Ausschnitt)
Bea Bernasconi: Stuhl
Grietje van der Veen beschränkt sich seit einiger Zeit darauf, ihre textilen Vorräte aufzubrauchen. Dabei schreckt sie auch nicht davor zurück, eigene ältere Werke zu zerschneiden, um daraus Neues zu konzipieren. So entstanden beispielsweise meditative Miniaturen, die sie in alte CD-Hüllen rahmte. Auch Fundstücke inspirieren sie zu neuen Gestaltungen: Ein Gitter, das irgendwo herumlag, nahm sie mit und transferierte es mit schwarzen Fäden und Stoffstreifen zum scherenschnittartigen Wandrelief.
Ein Thema, das Grietje sehr beschäftigt, ist der Umgang des Menschen mit seiner Umwelt. In einer Werkreihe setzt sie sich damit auseinander. Abgeholzte Regenwälder, verlassene Mienen, Atommüll – von weitem erscheinen zwar diese Bilder als ästhetische, harmonische Kompositionen, doch in der Nähe oder im Titel erkennt man die Abgründe der Thematik.
Als Kontrapunkt zu diesen kritischen Werken steht die Reihe der Glücksmomente: Grietje gestaltete durch ein Jahr kleine, positive Augenblicke aus ihrem Leben. Ein Januartag in London, als sie auf ihren Sohn wartete, eine Winterstimmung im Rebberg, eine Blumenwiese im Mai …

Grietje van der Veen: Eremitage - Arlesheim
Grietje van der Veen: Ohne Titel
Grietje van der Veen: Wrapped in Lies I
Grietje van der Veen: 21 Minicollagen in CD-Hüllen
Ich selber (Christine Läubli) hatte mich in den letzten Jahren intensiv mit den Themen Schriften, Schichten, Bücher beschäftigt. In eine Leinenkette hatte ich erst diffuse Schriftbilder eingewebt, darauf von Hand Schriftbilder gezeichnet, dann eine Druckschrift aufgebracht und als letztes eine digitale Schrift auf projiziert: «Palimpsest» zeigt auf vier hintereinander angeordneten Stoffbahnen, wie im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder neue Techniken alte ablösten und doch nie ganz verdrängten.
Ebenfalls schichtweise hängte ich sieben Seidengazepaneele, auf die ich mit dem Stopfstich
Schriftartiges aufgezeichnet hatte. Hinter jeder Schicht schimmerte eine weitere. Dazu passten die kleinen «Fragmente»: Kritzeleien auf Transparentpapier, formenmässig von uralten Stofffragmenten inspiriert, liessen in Lagen gelegt ebenfalls eine untere Schicht erahnen.
Gezeichnete und gewebte Bücher mit unterschiedlichsten Schriftbildern und Grafiken beleuchteten das Thema «Schrift» noch von anderen Seiten her.

Christine Läubli: zerlesen
Christine Läubli: ge-schichten
Christine Läubli: news von gestern
Christine Läubli: farben des waldes
Das Publikum besuchte die Ausstellung «Tafch stellt aus» in erfreulicher Zahl. Und immer wieder ergaben sich interessante Gespräche. Die Menschen liessen sich berühren oder zum Nachdenken anregen – nicht zuletzt auch über den Stellenwert der textilen Kunst. Doch eigentlich ist es ganz einfach. Urmenschliche oder in unserer Zeit relevante Themen verlangen nach einer zeitgemässen Form und Aussage. Ob Malerei, Bildhauerei, Fotografie oder Textil, ob Farben, Steine, Holz, Beton oder Fasern und Fäden: In jeder Technik und mit jedem Gestaltungsmittel gilt es, einen künstlerisch gültigen Ausdruck zu finden.
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Textile Art Forum by Christine Läubli - 3w ago

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Textile Art Forum by Christine Läubli - 3w ago
Text: Christine Läubli

Intention:
Wir verweben schwarze und weisse Fäden, Tradition und Moderne – Handweberinnen von heute vernetzen sich rund um den Zürichsee.


Am Zürichsee klappert noch immer so mancher Handwebstuhl. Wo stehen die Webstühle, wer sitzt dahinter und hält das Schiffchen in der Hand? Und in welchem Kontext wird gewoben: Sozialpädagogik, Kunst, Design, Kulturhistorik, Hobby, Ausbildung …?
All dies möchten wir, die drei Gewebegestalterinnen und Künstlerinnen Katja Bächtold, Irene Brühwiler und Christine Läubli in einer Installation sichtbar machen.

Verwebt werden schwarze und weisse Fäden. Die schwarzen Naturfasern symbolisieren die Tradition, die weissen Hightech-Fäden das zeitgenössische Weben. Die eingewobenen und in einem bestimmten Rhythmus aufleuchtenden Lichtbahnen vernetzen die Weberinnen in ihrem Tun. Auf einem Bildschirm erscheinen im selben Takt Porträts der Gewebegetalterinnen.

Am 21. Juni, 19 Uhr, wird die Künstlerin Sabina Kaeser das Thema in einer Performance vertiefen (Eintritt frei, Kollekte, Dauer ca. 55 Minuten)

Die Installation wird im Rahmen der Kulturtage Thalwil 2019 gezeigt, die unter dem Motto VERWOBEN stehen und vom 14. bis 29. Juni 2019 in Thalwil ZH stattfinden: Während dieser Zeit versetzen rund 40 Projekte die Gemeinde in einen kulturellen Ausnahmezustand.

Das Verweben ist seit den Anfängen das geheime Programm der Kulturtage. Die Kulturtage verweben Ideen, Kunstformen und Genres, und in gemeinsamen Projekten verweben sich Kulturschaffende, Vereine und andere Bevölkerungskreise.
VERWOBEN knüpft an die Geschichte der Gemeinde Thalwil an. Noch vor hundert Jahren war sie eines der wichtigsten europäischen Zentren der Seidenweberei. Einige Zeugnisse dieser Zeit sind präsent, andere harren der Entdeckung.
Das Thema führt uns auch zu uns selber. Wir alle sind irgendwie verwoben – mit unserer Familie, unserer Kultur, unserer Herkunft. Gelegentlich wird es uns dabei zu eng. Dann wiederum schätzen wir die Geborgenheit, die uns dieses Verwoben-Sein gibt.

Das Programm der Kulturtage finden Sie unter:
www.kulturtage-thalwil.ch 
www.instagram.com/gemeindethalwil
www.facebook.com/gemeindethalwil



Technische Skizze des Gewebes

Ideenskizze der Installation

Materialprobe mit Leuchtstreifen

Anna Saarinen, Zürich www.annasaarinen.ch

Barbara Rohrbach Wellauer, Zürich www.baroba.ch

Claudia Kuhn, Küsnacht

Katja Bächtold, Uerikon www.unikatja.ch

Tempus Erwachsenenbildung, Künacht. Kursleiterin: Mieke van Santen
www.tempus-schule.ch/erwachsenenbildung/kurse/kursprogramm/

Laetitia Barblan, Uerikon www.elno-creationtextile.com

Leena Pinomaa, Zürich www.pinomaa.ch

Luzia Klinkert, Zürich

Silvia Kuster, Benken SG  www.form-textilien.ch

Tanja Stutz, Horgen
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Textile Art Forum by Christine Läubli - 1M ago

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Textile Art Forum by Bea Bernasconi - 1M ago


23.-26. MAI 2019, ALTSTADTHALLE, ZUG




Informationen hier

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