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Jedes Jahr das Gleiche! Frühling. Sommer. Sommer. Sommer. Sommer. WEIHNACHTEN. Was bitte? Wir haben alle die Warnungen nicht gesehen. Nicht wahrgenommen. Schon im September die Spekulatiuswand im Rewe (keine Werbung!) ausgeblendet. Nein. Niemals.

Unser Unterbewusstsein macht ein großes LOL.

Weihnachten. Nein danke. Nicht schon wieder. Und dann – ja dann – ist Mitte Dezember. Gedanken rasen durch den Kopf. Wann fahr ich nach hause und WAS ZUM TEUFEL schenke ich. 

Jedes Jahr: same date but same drama. 

Nicht mit uns. Wir (Charlotte, Sari, Kai . der Lauch, und Lucie) haben scharf nachgedacht und aus einer großen Was-schenke-ich-dieses-Jahr-Panik, den besten Geschenke Guide der Welt konzipiert. Natürlich nur für 2018. Weil wer weiß schon, was nächstes Jahr passiert.

Hier für euch der ultimative Weihnachtsguide. Kommt gut an. Wir glauben daran. 

Und falls euch nichts zusagt, findet ihr hier den Guide von letztem Jahr.

CHARLOTTES TIPPS: 

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Um ehrlich zu sein verbinden wir bisher nicht viel mit Köln. Klar war man mal da: Reinfliegen,  rausfliegen, immer in der Hoffnung, dass damit kein Club gemeint ist. Kölner Dom, Hohenzollernbrücke, Schokoladenmuseum – die Herausforderung unserer dreitätigen Köln-Tour war es herauszufinden, was die Stadt sonst noch so zu bieten hat in Sachen Essen, Nachhaltigkeit und besonders guder Laune. Denn wie bekanntlich jeder weiß, gibt es in Köln, zumindest was die Laune angeht, die meisten Jecken und vor allem das beste Kölsch.

Für unseren letzten City-Guide haben wir im Mai bereits Hamburg auf den Kopf gestellt und schon damals bemängelt, dass Reisen mit Bargeld mitunter massiv nerven kann. Deshalb haben wir es uns nun auch in Köln zur Aufgabe gemacht, die besten Shops, Restaurants und Cafés zu suchen, die nicht nur mit Nachhaltigkeit, sondern auch mit kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten punkten. Zusammen mit unseren Bros und Sistas von Biancissimo, Mit Vergnügen Köln und This Is Jane Wayne, sind wir für euch durch Köln gezogen und haben hier unsere Nachhaltigkeitshighlights zusammengestellt, für die ihr garantiert keinen Cent Bargeld braucht. Say whaaaat?

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Sardinien. Die Insel, die vor Allem durch das Wasser drum herum zu karibischem Ruhm kam, bietet nicht nur Urlaub zum ordentlich Abgammeln, sondern verbirgt auch ein spannendes Geheimnis: Die Insel bastelt alte Leute! Können wir uns da vielleicht etwas abgucken? Ich sag mal so, die eigene Grundsubstanz war auch schon mal besser und meine Vergänglichkeit wird mir, notgedrungen, immer mehr bewusst. Tripps und Tricks von außen gibt es viele: Da soll man nur noch kaltgepressten Saft trinken und fünf Mal pro Woche Pilates machen, Wasser filtern und Bienen streicheln… Aber hilft das wirklich? Wie wird man richtig alt und ist auch noch happy dabei? Aber bevor ich mir Blutegel an sämtliche Lymphknoten knöpfe und nur noch rohes Gemüse esse, möchte ich gucken, ob es vielleicht andere Möglichkeiten gibt.

Blue Zones – Lass mal alt werden!

Sardinien gehört zu den sogenannten Blue Zones. In diesen Gebieten werden die Menschen ganz besonders alt. Vor allem das Inselinnere verspricht ein langes Leben und weist extrem viele Hundertjährige (Männer) auf. Neben Sardinien gibt es weitere dieser Hotspots auf der Welt, in denen Menschen die 100 gerne überschreiten und dabei lange fit und glücklich sind. Okinawa in Japan, Nicoya in Costa Rica oder die griechische Insel Ikaria versprechen ein langes, knorkeliges Leben. Besonders auffällig: Es sind eben wirklich ausschließlich Inseln oder abgelegene Regionen, die Altersrekorde brechen. Wissenschaftler*innen haben sich auf den Weg gemacht und speziell die Ernährungsgewohnheiten dieser Regionen unter die Lupe genommen. Irgendwo muss der Schlüssel ja verborgen liegen und irgendwie muss man das ja auf den Rest der Menschheit übertragen können. 

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Ravioli „Pancake“ Turm mit Ricotta Rhabarber Füllung und Whisky Butter Sauce und dazu ein leichter Trauben Whisky Champagner Cocktail.

Whisky, eine Spirituose, so alt wie die Menschheit. Gefühlt. Nicht zu verleugnen ist in jedem Fall der etwas verstaubte Altmänner-Ruf, der dem im Holzfass gereiften Destillat am Hacken klebt wie Honig: Auf der Veranda schwenkt der Bärtige sein Feierabend Tumbler nach dem Tagwerk. In der Kanzlei wird der neue Mandant gefeiert – die Männer stoßen mit der dicksten Flasche 1000-Jährigen an. Und im Herrensalon wird zur Zigarre natürlich der braun-rauchige Alkohol gereicht. 

Da und nirgendwo anders vermutete man bisher das Wasser des Lebens (Übersetzung Whisky) – oder besser, das Wasser des Mannes. 

Seit mir ein Regenbogen Slushy Eis mit Singleton Whisky Shot oben drüber am vergangenen Bite Club den Hochsommer-Sonntag überraschend schöner machte (guck mal hier Bild ganz unten!), bin ich als brandfrisches IN SEARCH OF Gang Mitglied auf die Mission geschickt worden, eine neue Lanze für den Whisky zu brechen. Ihn da aufzuspüren, wo er sonst scheinbar nichts zu suchen hat. Denn Whisky, soviel ist mir seit dem perversen Slushy-Erlebnis klar, kann so viel mehr als trüb und ernst aus dem Glas schauen und ist außerdem für uns alle da. Den muss man auch nicht zerreden, bis er selbst einen Bart hat oder ihm die Füße eingeschlafen sind und, Achtung Überraschung, der kann sogar von Frauen und Männern gleichermaßen getrunken werden.

Es kommt, wie oft, auf die Feinheiten an. Warum nicht mal Traubensaft mit ins Whisky Glas? Und Champagner drüber. Oder als Sauce mit drei Kilo Butter zu einer Reduktion des Himmels einköcheln lassen? Ein bisschen Kreativität und Mut gehört dazu. Und dann macht man mit dem Whisky halt, was man will – in unserem Fall haben wir uns an einem casual Montagmittag zusammengetroffen und einen brachial zarten Ravioli „Pancake“ Turm mit Rhabarber Ricotta Füllung und Whisky Butter Sauce gezaubert. Dazu ein hart zarter Singleton Whisky Champagner Cocktail – und zwar, weil das Leben schön ist und wir es können. Bacon dazu und schon kann man ein neues Lieblingsrezept und einen Lieblingstag ins Freundschaftsalbum eintragen.

Rezept Ravioli Turm

Für den Nudelteig:

  • 120 g Mehl
  • 120 g Hartweizengries
  • 2 Eier
  • 3 EL Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz 

Für die Füllung:

  • 8 Stangen Rhabarber
  • 250 g Ricotta
  • Eine Hand voll Walnüsse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft (nach Geschmack)
  • Traubensaft (nach Geschmack)
  • 100ml Wasser
  • 1 Packung Bacon (es geht natürlich auch unser super veganer Bacon. Das Rezept dafür gibt es HIER)
  • 1 Eigelb (Eiweiß aufheben)
  • 1/2 Teelöffel Bourbon Vanille

Für die Sauce:

  • 200 g Butter 
  • 2 große Rote Zwiebeln
  • 100ml – 150 ml Singleton Whiskey (nach Geschmack mehr oder weniger)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Deko: Bacon, Walnüsse

Für den Teig alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten und eine Stunde in den Kühlschrank legen. 

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Stockholm. 1,3 Millionen Einwohner. Wasser. Berge. Parks. Wiesen. Kleine U-Bahnen. Glückliche Menschen. Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Berlin: Etwa ein Drittel höher. Aber: Als berufstätiger Einwohner hat man dementsprechend mehr Geld zur Verfügung.

Und wenn man sich ein bisschen mit Essenskosten und Locations auseinandersetzt, findet man richtig viele Cafés und Restaurants, die super erschwinglich sind und in denen man sich bedenkenlos, selbst mit Berliner Gehalt, bis zum Anschlag vollfuttern kann.

Ich bin total in Love mit Stockholm. Weil hier alle Leute einfach glücklicher wirken. Damit meine ich: Auf jeden Fall einfach auch mal glücklicher sind.

Was mir richtig gut gefällt: es ist einfach so sauber. Denkt über mich, was ihr wollt,  „picky“ würde ich mich … AUCH bezeichnen. Ich habe Berlin nach 12 Jahren einfach irgendwie ein bisschen „satt“. Und so reise ich immer öfter von Stadt zu Stadt und futter mich von Tisch zu Tisch, um zu sehen, was diese Welt außer Berliner Berghaine, Open-Airs, Falafelse und fancy boring Mitte Schnubbelparties noch zu bieten hat. Ich will was „Neues“. Idealerweise natürlich in maximal schön. Welcome to Stockholm.

Als Erstes habe ich das exquisite EATforum in Globen besucht. „Stepping out of the comfort  zone“: Bei diesem Summit geht es um Trends und Best Cases in der weltweiten Lebensmittelbranche zum Thema Nachhaltigkeit. Wie muss sich in Afrika der Saatanbau entwickeln, um den Hunger zu reduzieren? Wie ließe sich nachhaltig die Tiertötungsrate verringern, ohne auf Fleisch verzichten zu müssen? Welche (nachhaltigen) Alternativen können sich durchsetzen, um Milch, Fleisch und andere tierische Produkte zu ersetzen? Dies, und natürlich viel viel (VIEL) mehr, wurde von führenden internationalen Top-Auskennern während des zweitägigen EATforum analysiert, bepanelt und  ausgetalkt. Und Leute: Von diesem hochklassigen Input bin ich immer noch mehr als „nachhaltig“ beeindruckt. Mehr davon! Bitte. Allein dieses jährliche EATforum rechtfertigt einen (möglichst nachhaltigen) Kurztrip nach Stockholm. 

Die restlichen Tage habe ich Stockholm auf nachhaltige Locations und Foodspots abgescannt. Primär ging es dabei natürlich um ESSEN, aber natürlich auch um Mode oder Märkte. Die Schweden können ja halt irgendwie sowieso alles. In drei Tagen bin ich mehr als 40 km gelaufen, habe keine U-Bahnen oder andere öffentliche Verkehrsmittel benutzt, einfach nur gemetert – um diese unfassbar schöne und saubere Stadt einfach zu inhalieren.

Ey, und nahezu alle Taxen, die in Stockholm (an mir vorbei) fahren, sind Tesla Modelle. Also Elektroautos. LIEBS. Wird bei uns auch kommen – ungefähr, wenn der BER fertig ist – auf jeden Fall ist es ein tolles Gefühl, für ein paar Tage die Zukunft zu erleben.

Hier nun meine Tipps für den ultimativen (FOOD) NACHHALTIGKEITS GUIDE für eine meiner favorite Cities in the world: STOCKHOLM.

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Die Sonne knallt, das Gehirn kocht und die Kimme produziert deutlich zu viel Wasser: es ist Sommer. Yay. Heute ist Sonntag und ein dezenter Kater klopft an die überhitzte Stirn, also dachte ich mir: Lass mal Kaffee mit bisschen Likörchen kombinieren, das Ganze in mit einer knackigen Schokohülle versehen und dann mal richtig schön einen wegchillen. Das sehr einfache Rezept für die Boozy Coffee Popsicles ist wirklich sehr einfach und die Zutaten dafür finden sich in jedem gut sortiertem Haushalt.

Equipment

– Form für das Wassereis. Hier geht auch ein alter Joghurtbecher oder XL Eiswürfelformen)
– Stil. Ich habe einfach Essstäbchen genutzt, die ich vom Lieferdienst mitbekommen habe. Einfach in der Mitte durchschneiden und mit Klebeband am Becher befestigen. Es geht aber auch ein Löffel, den man einfach in den Becher legt.

– Schüssel & Topf (für die Glasur)
– Becherglas / Messbecher

Zutaten für 6 Coffee Popsicles

Für die Popsicles:

– 240ml kalter Filterkaffee
– 120ml Sahnelikör (bei mir war es Baileys – gibt es jetzt auch in vegan!!!) 

Für die Glasur:

– 200g Kuvertüre weiße Schokolade 
– 200g Kuvertüre dunkle Schokolade 
– Kakaonibs (gibt’s im Bioladen)
– Karamellsauce, wenn ihr auch so fancy sein wollt wie ich

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PARIS, EIN REISETAGEBUCH

Die Stadt der Liebe. Cité de l’amour. L’amour toujours. Dies das.  Ich war alleine in Paris und habe mich mal umgesehen. 

Ja – Paris ist großartig. Einzigartig. Einzigartig in seiner Lautstärke, Schmutzigkeit. Und dennoch herzallerliebst, toll, großartig. Und als allein reisende Frau für die ersten 24 Stunden wahnsinnig verstörend. Lag aber vielleicht am Stadtteil.

Dennoch: Ich liebe Paris. Mit all den Facetten. Neuer Stadtteil, neue Stadt. So könnte man es wohl umschreiben. Ich meine, behaupten zu können, dass ich mich anfangs etwas unwohl gefühlt habe, komplett alleine in diese Stadt zu kommen und alleine herum zu streunen. Der Geräuschpegel immer im Genick. Neben Krankenwagen und Polizei im Minutentakt, hupen von links nach rechts, Roller, Motorräder, Autos, Busse, wilde Zurufe der männlichen französischen Bevölkerung. Es klingt furchtbar, wenn man das liest. ABER: ich liebe Paris. Für all das. Für den Dreck und die Hektik, aber auch für die unfassbare Schönheit, die Unmengen an großartigen Restaurants, kleinen Läden und Gassen und natürlich für die Sprache. Und für all das, was Paris einfach ist und ausmacht.

Da kam ich nun an, in meinem AirBnB. 18. Arrondissment. Place de la Chapelle.

Der Platz ist belebt und seht laut. Viele kleine Kebabläden. Irgendwie genauso wie Berlin. Meine ambivalente Beziehung zu Berlin könnte man definitiv ganz gut auf Paris spiegeln. Ich liebe es. Ich hasse es. Ich fühle mich schon wie zuhause.

Typisch für Paris, ist das Apartment klein, aber gut aufgeteilt. Ich habe sogar ein Wohnzimmer und eine riesige Glotze. Zuerst dachte ich: brauch ich nicht. Restinfo kommt später.

Mein Flieger hatte Verspätung und so musste ich einen Workshop (ein Parfüm-Workshop), den ich ursprünglich am Freitag über Airbnb Experiences gebucht habe, leider skippen. Mega tool by the way – ob man nun alleine oder in Gesellschaft reist. Hier bieten meist private Leute Führungen, Workshops oder Kochabende an. Und tausend andere Dinge. Also wirklich tausende! Besonders für mich als Alleinreisende in diesem Fall mega.

Dank Starkregen und Gewitter wurde das outdoor Abendprogramm von Freitag, zusammen mit einer Freundin, spontan in mein Airbnb umverlegt. Dort gab es Wein, Youtube und jede Menge F U N. Für mich war es einer der lustigsten Abenden, den ich seit langem hatte. Und die riesen Glotze hat nicht wenig dazu beigetragen. 

Der nächste Tag wurde hauptsächlich mit herumstromern, nachdenken und Musik hören verbracht.  Um 16.30 Uhr hatte ich (selbstverständlich über AirBnB Experiences) einen Käseworkshop | Tasting  gebucht. ICH LIEBE KÄSE. Und was kann man in Frankreich besseres tun, als ein Tasting zu besuchen und sich durch die breite Vielfalt der Käsewelt zu schnabulieren. Noch dazu fand das Tasting in einem echten Pariser Keller unter dem Käseladen statt. Fabrice, unser Host und echter, gelernter Käser, führte uns in seinem sehr cuten Englisch mit französischen Akzent durch den späten Nachmittag und hat uns alles mitgegeben, was wir in Zukunft brauchen, um Käse von Käse zu unterscheiden und ihn standesgemäß zu verkosten. Ich würde 100 Experience-Punkte vergeben. 

Den Abend habe ich aufgrund meines Kreislaufs und 33 Grad Außentemperatur auf meiner muckeligen Couch verbracht und ganz langweilig Fußball geschaut – war aber auch irgendwie toll.  

Plan für Sonntag: ausschließlich essen und Wein trinken. Schnecken, Macarons, Rosé, Tartar, Eis und Rosé. Ach ja –  und Rosé. Ebenfalls bei 33 Grad. Fand ich eine top Idee, habe ich dann auch genau so umgesetzt. Wie sagt man doch so schön: la vie est belle. 

Eine wundervolle kurze Reise ging am Montag um 4.30 Uhr zu Ende. Schade war, dass ich den Parfüm Kreation Workshop am Freitag nicht geschafft habe und somit LEIDER ganz bald wieder kommen muss, um mich auf den Spuren von Grenouille durch die Pariser Duftwelt zu schnuppern. 

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Hamburg ist fast immer unsere erste Anlaufstelle, wenn mal wieder eine spontane Schmeichelauszeit vom schnodderigen Berlin nötig ist und wir uns ein wenig in schöner Umgebung mit netten Menschen in die Arme fallen wollten. Die Stadt bietet so viel und ist so wandelbar – ungefähr so wie unsere Laune bei PMS. Da Bargeld auf Reisen eher nervig ist, gibt es jetzt hier von uns (Lucie & Maria) den ultimativen super nachhaltigen Hamburg-Guide. Zusammen mit Mastercard, Biancissimo, VICE und Mit Vergnügen haben wir Hamburg durchgecheckt, um die schönsten, besten und leckersten Läden zu finden, in denen super praktisch bargeldlos & kontaktlos gezahlt werden kann. Hä was?

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