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*in liebevoller Zusammenarbeit mit LIDL

Ich liebe Ostern und Weihnachten. Böse Zungen behaupten “wegen des Essens!”, ich behaupte…das auch.
Ich bin  generell ein riesiger Fan von Festlichkeiten und gebe mir die größte Mühe, dass es sich auch für die Leute um mich herum und mich besonders anfühlt. Selbst an meinem eigenen Geburtstag!
Ostern ist für mich immer etwas Besonderes, da der Frühling sich bemerkbar macht und welcher Mensch freut sich nicht auf die ersten Sonnenstrahlen nach Januar und Februar?

Auch dieses Jahr habe ich beschlossen, einen Oster Brunch für Familie, Freunde und mich vorzubereiten, und in liebevoller Zusammenarbeit mit LIDL einen Tisch gezaubert, für den jeden was dabei ist: herzhaft, süß, salzig aber vor allem: lecker!

Um den perfekten Brotaufstrich zu kreieren, habe ich mich bei Lidl-kochen.de umgeschaut und folgendes Rezept entdeckt und für euch nachgekocht:

Möhren-Brotaufstrich mit Cashews – das Rezept

Zutaten

400 g Möhren

2 Zwiebeln

2 EL Olivenöl

2 TL Honig

300 ml Gemüsebrühe und Orangensaft

Salz und Pfeffer

50 g Cashewkerne

1 Prise Currypulver

 

Der Brotaufstrich eignet sich super, wenn man Freunden und Verwandten imponieren will – wenn sie fragen, ,woher du ihn hast und du sagen kannst: Selbstgemacht!
Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber mir würden erst einmal alle in schallendes Gelächter ausbrechen: na klar, ich und selbst sowas zubereiten können….aber tatsächlich, es ist ganz einfach und gelingt absolut jedem, versprochen!

Herzhaft oder Süß? Welcher Brunch-Typ bist du ?

Ich kann diese Frage nicht mit gutem Gewissen beantworten, denn genau das ist ja das, was ich an Brunch so liebe: Dass man eben BEIDES essen kann und nichts davon wirkt deplaziert.
Rührei mit Käse und Gemüse?
Kein Thema.
Oder lieber süße Pancakes oder Crêpes mit Schokolade und Obst?

Von mir gibt es ein ganz klares: Keine Ahnung! Beides! Alles!
Ich bestelle mir, wenn ich auswärts brunchen gehe, grundsätzlich immer zwei Gerichte: süß und salzig.
Ich kann mich also nicht entscheiden, aber ganz ehrlich, wer will das schon…?

In der aktuellen LIDL Deluxe Kollektion gibt es allerdings auch so viele verschiedene Käse-Varianten, dass es mir sowieso unmöglich scheinen würde, in irgendeiner Weise auf “herzhaft” verzichten zu müssen – ich meine, es ist Käse. KÄSE. Ein Leben ohne Käse ist möglich, aber sinnlos…

Außerdem habe ich mich dazu entschieden, ein schnelles Rührei zu machen – das schmeckt den meisten Leuten, man kann es so essen oder aber auf Brot. Und wisst ihr, wie es doch immer nach etwas Besonderem schmeckt? Wenn man es mit gutem Öl verfeinert: Ich habe mich dazu entschieden, Chiliöl anzurühren, so kriegt es eine besondere Schärfe.

Und wenn es doch mal süß sein darf? Dann bitte mit Sahne…äh, Crêpes!

Okay, jetzt kommen wir zum dem Part, wo ca 50% (grob geschätzt, liebe Leute) drauf gewartet haben: ZUCKER. Oder auch: the sweet, sweet side of (brunch-)life.

Dieses Rezept für den Grundteig habe ich ebenfalls von Lidl-kochen

Zutaten
25 g Butter

2 Eier

300 ml Milch

125 g Weizenmehl

30 g brauner Zucker

1 Prise Salz

Himbeeren &  Honig

Puderzucker zum Bestäuben

Aber auch ansonsten ist für die Süßmäuler unter uns gesorgt: Es gibt Mini-Schokoladenkuchen, welche man am besten mit Pistaziencreme verfeinert. Das sage ich nur, weil ich am liebsten alles mit dieser Creme verfeinern würde. Und das meinen ich wirklich ernst – ich bin absolut verfallen und habe mir schon 8 (!) Gläser davon gekauft, aus Angst, sie ist bald nicht mehr erhältlich. Morgen werde ich übrigens dieses Rezept hier nachbacken: Hefeblume mit Pistazienfüllung. Ich werde euch wissen lassen, wie es war!

Wie sieht euer perfekte Brunch-Tisch aus? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Der Beitrag [Werbung] Der perfekte Osterbrunch – mit Lidl erschien zuerst auf FASHIONLUNCH.

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Jedes Mal, wenn ich zu meiner Mutter fahre, ist es ein kulinarischer Genuss. Von Thai über Indisch bis hin zu den ausgefallensten Nachspeisen kann sie alles kochen und backen – und tut das auch! Ich kann euch also nur einen Besuch bei ihr empfe…ah, ne, das wäre komisch.
ABER, damit ihr nicht einfach nur neidisch zugucken müsst, habe ich heute ein Rezept, welches ihr nachbacken könnt

Mehrstöckiger Schokoladenkuchen mit Beeren – Rezept

Für den Teig
175g Mehl
100g Kakao
5g Backpulver
6 Eier
250g Zucker
60ml Milch
Für den Guss
80g dunkle Schokolade
10g Butter
100g Sahne
Für die Füllung
250g Schlagsahne
150g gefrorene Beeren
100g Marmelade nach Wunsch
Eine Handvoll Beeren zum Dekorieren

*Das Rezept ist aus einer englischen Zeitung

Zubereitung

Heize den Ofen auf 180 Grad vor.
Vermenge Mehl, Kakao, Zucker und Backpulver in einer großen Schüssel und mische Eier, Butter und Milch drunter. Vermische es am besten mit einem elektrischen Rührgerät und fülle den Teig in eine runde Springkuchenform.
Lass den Kuchen für 25-30min backen und danach auskühlen – schneide ihn dann in drei gleich große Hälften.

Bereite den Guss vor: Erhitze die Schokolade mit der Butter und der Sahne und verühre es auf niedriger Hitze, bis alles cremig ist. Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist, lasst es kurz auskühlen und bereitet die Füllung vor.

Vermengt für die Füllung ebenfalls alle Zutaten und bestreicht damit die erste Hälfte, dann die zweite und dritte und “layert” ihn, sodass ihr einen dreistöckigen Kuchen mit Füllung habt – übergießt ihn mit der von euch erhitzten Schokolade und garniert ihn am Ende nach Belieben mit Zuckerguss und weiteren Beeren.

Voilà – die Zubereitung dauert nur ca 45min und ihr habt einen wahren Hingucker für Familie oder Freunde.

Der Beitrag Rezept: Mehrstöckiger Schokoladenkuchen mit Beeren erschien zuerst auf FASHIONLUNCH.

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Der Herbst ist ja schon etwas länger da und wird bald vom Winter abgelöst – aber so lange die Bäume noch orange sind, genieße ich den “Indian Summer” und habe ein paar Inspirationen für euch, wie ihr die Jahreszeit am besten genießen könnt!

  1. Kürbissuppe kochen

    Eines meiner liebsten Rezepte für Kürbissuppe findet ihr hier.
    Ich esse Kürbis erst seit 2-3 Jahren und bin mittlerweile ein großer Fan geworden. Und nein, der Hype hat mich NICHT wegen des guten, alten Pumpkin Spice Latte gepackt – ekelhaft.

  2. In die Natur gehen…

    Seitdem ich in Berlin wohne, bin ich froh, mal wieder raus in die Wälder zu gehen und abzuschalten. Ich habe 12 Jahre lang im Hochsauerland gewohnt, sogar in der waldreichsten Stadt Deutschlands. Dementsprechend fehlt mir oft die klare Luft und die Ruhe, wenn ich sie brauche. Vor alle, seitdem ihr wisst, dass ich ein “extrovertierter Introvert” bin.

  3. Ein gutes Buch und Kuschelsocken….

    Ich glaube nicht, dass mich etwas glücklicher macht, als auf dem Bett liegen, eingepackt in Decken mit dicken Socken, ein gutes Buch und ein Kakao mit Sahne…draußen regnet es, alles ist grau, aber du bist sicher und warm. Geht es schöner?

  4. Lebensmittelmärkte entdecken

    Ich liebe es, dass ich in Berlin auch nach zwei Jahren noch Dinge entdecke. Die Stadt ist zu groß, als dass man alles kennen könnte, vor allem, weil ja immer wieder neue Dinge hinzukommen.
    Was ich sehr gerne mache, ist zum Lebensmittelmarkt in Kreuzkölln zu gehen, welcher immer Dienstags und Freitags stattfindet. Der Markt ist direkt am Maybachufer und versorgt einen immer mit den günstigsten und frischen Lebensmitteln.

    Wo und Wann?
    Der Markt am Maybachufer in Neukölln findet jeden Dienstag und Freitag zwischen 11:00 und 18:30 Uhr statt.”


  5. Backen

    Es gibt viele Rezepte, die ich vor allem im Herbst gerne mache, wie zum Beispiel diese Muffins hier – oder auch gerne Kürbismuffins. Aber Zimt ist mein Nummer 1 Gewürz in der kalten Jahreszeit und nichts stimmt mich mehr weihnachtlich als der Geschmack von Zimt im Kakao, in Muffins, ach, überall…

  6. In Cafés sitzen und den Leuten zugucken…

    Zu mir sagte mal jemand, dass es kein Hobby sein kann, in Cafés zu sitzen und Leute zu beobachten. Ich sage: OH DOCH. Das ist eines meiner größten Hobbies, denn so habe ich gelernt, Menschen kennenzulernen, sie zu beobachten, über sie zu schreiben – all das ist meine Inspirationsquelle…

  7. Schreiben

    Meine Medizin ist meine Literatur. Daher habe ich auf Instagram auch ein neues Konto eröffnet, um dort Lyrik und Gedanken zu posten – vielleicht wollt ihr “Emma, vielleicht” ja folgen

  8. Filme im Bett gucken

    Die besten Filme lassen sich zuhause gucken. Mit selbstgemachtem Popcorn, Tee, einem Glas Weißwein…oder aber ihr schaut die zweite Staffel von Strange Things (wenn ihr sie nicht sofort so durchgesuchtet habt wie ich….)

Der Beitrag Lifestyle: Diese 8 Dinge mache ich im Herbst am liebsten erschien zuerst auf FASHIONLUNCH.

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08:00 – der Wecker klingelt. Die Woche kündigt sich an.

Das klingt für manche erst einmal nicht nach einer schlimmen Zeit, aber bei mir ist es völlig egal, wann mich das nervtötende Piepsen aus dem Schlaf reißt – ich hasse Aufstehen immer, egal wann.
Selbst die Aussicht auf gutes Frühstück – niemand liebt frühstücken mehr als ich – kann mich nicht dazu bewegen, quicklebendig aus dem Bett zu hüpfen, wie es einem die Werbung im Fernsehen immer weismachen will.
Wie ihr ja schon hier und hier lesen durftet, bin ich der größte Kaffeefan, den ich kenne. Letztens hat jemand sogar unter dieses Bild geschrieben, dass sie niemanden kennt, der mehr Kaffee postet als ich.

Und ja, es stimmt – ich zelebriere meinen Kaffee jeden Tag aufs Neue.
Morgens trinke ich zwei Cappuccino, mein einziger Grund, irgendwie in die Küche zu schleichen, und ab dann bin ich funktionsfähig.

Zwei Cappucino, ja, richtig gelesen: bis jetzt.
Der neue Preludio Intenso von NESCAFÉ® Dolce Gusto® schafft dem Ganzen Abhilfe – denn ab jetzt kriege ich noch mehr Kaffee in mein Glas und das mit nur einem einzigen Knopfdruck und in nur einer Kapsel. XL Version. Fertig.
300 ml feinster Kaffee. Für mich alleine. Jeden Morgen. 
Und doch, liebe Leute, genau so ist es:
More is more. Mehr ist mehr. Größer ist größer und wacher ist wacher.

Böse Zungen würden behaupten, dass der Kaffee endlich die Farbe meiner Seele hätte – schwarz.
Ich muss jedoch zugeben: Ich mag keinen schwarzen Kaffee ohne irgendwelche Zusätze, da er mir immer zu kräftig schmeckte. Oder zu kräftig schlecht. Oder einfach nur schlecht.

Den Preludio Intenso muss ich allerdings nur mit einem kleinen Löffel Zucker verfeinern und schon schmeckt er mir – der Geschmack ist anders als der, den ich bis dato kannte, was wahrscheinlich an der Art der Bohnen liegt: 100% Arabica Bohnen. Wie der Name schon sagt, schmeckt er besonders intensiv – aber eben intensiv gut. Oder einfach nur gut.

Viel zu tun, viel Kaffee, viel wach – mit dem Preludio Intenso mehr schaffen

Natürlich reden wir hier nicht über ein Wundermittel – nehmen Sie jetzt 23 kg innerhalb von 7 Stunden ab, indem Sie dieses Getränk nur angucken.
Nein. Aber Kaffee ist mein Treibstoff und je mehr ich mit geringerem Aufwand zu mir nehmen kann, umso besser.
4 Kapseln verbrauche ich theoretisch bei meinem normalen Kaffeekonsum am Morgen.
Jetzt nur noch eine. Ein persönlicher Erfolg für mich auch ganzer Linie: ich freue mich wirklich darüber.
Ich bin schneller wach, ich habe mehr Zeit, um mich um die Dinge zu kümmern, die ich mir für die Woche vorgenommen habe – und ja, momentan packe ich eine Woche so voll wie vier.
Aber ich habe das Gefühl, es zu schaffen und ich fühle mich fit genug.

Start your day right – nicht nur ein Instagram Hashtag

Für mich ist der Start in den Tag das Wichtigste:  Wenn ich schlecht schlafe, schlecht aufstehe, keinen Kaffee habe oder nicht genügend Zeit, dann schleppt sich das ganze durch den gesamten Tag.
Ich bin wirklich ein Morgenmuffel und mache viel davon abhängig – leider, aber so ist es nun einmal. Ich kann es nicht ändern.

Mit der Einführung im  März ’17 des Preludio Intensos hat sich mein morgendliches Aufstehverhalten verändert und verbessert: sowohl für die Umwelt, als auch für mein Umfeld.
Und für mich. 

Rezeptidee – Cold Brewed Coffee mit dem Intenso Preludio von NESCAFÉ® Dolce Gusto®

Vor allem für den Sommer und an heißen Tagen darf es vielleicht auch mal kalter Kaffee sein.
Ich habe bei Pinterest ein super Rezept dazu gefunden und wollte es euch nicht vorenthalten:

Der Beitrag Lifestyle: Morgenmacher – der Preludio Intenso von NESCAFÉ® Dolce Gusto® [Werbung] erschien zuerst auf FASHIONLUNCH.

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Frankfurt calling – wenn ich das schreibe, dann meist nur, wenn ich meine Mutter besuche.
Aber als mich die Einladung von NESCAFÉ® Dolce Gusto® erreichte, wusste ich, dass dieser Trip super wird – was gibt es besseres, als einen Nachmittag voller netter Leute und Kaffee, Kaffee und…habe ich Kaffee erwähnt? zu verbringen.

Das Event selbst fand in Offenbach statt, was, wie wir gelernt haben, auf GAR KEINEN FALL Frankfurt ist oder etwas damit zu tun hat – eine kurze Erklärung: Offenbach ist direkt neben Frankfurt, ohne erkennbare Grenze und die Fahrt war dementsprechend nur wenige Minuten lang.

Die Location war wirklich super cool eingerichtet – es gab ein grandioses Catering vor Ort, natürlich genug Kaffee und Süßigkeiten on top!
Während eines Vortrages über das perfekte Flatlay von einer Food- und Fashionfotografin haben wir uns eine Grundlage bauen können für das, was danach kam: Den eigenen Kaffeetisch kreieren und stylen.
Unter dem Hashtag “My Coffee Style” ruft NESCAFÉ® Dolce Gusto® dazu auf, sich beim Kaffee trinken auch ruhig mal etwas mehr Zeit zu nehmen – und wir alle wissen ja: Das Auge isst / in dem Fall trinkt mit.

Was ich vor allem der “Foodography” mag, ist, dass man je nach Laune völlig verschiedene Settings kreieren kann – das ist auch der Grund, wieso ich direkt zwei Situationen entworfen habe.
Einmal knallig gelb mit schwarz-weißen Details und einmal ein wenig “Rumble in the jungle” – chaotisch, durcheinander, aber trotzdem in sich stimmig.

Das perfekte Flatlay – so geht`s

Wir haben während des Workshops ein paar Regeln gelernt, die es zu beachten gibt, um das perfekte Flatay zu kreieren: für Instagram, den Blog oder einfach für uns selbst!

  1. Lay me down
    Beautyblogger werden mir zustimmen, wenn ich sage: Auf die Base kommt es an! Ein guter Untergrund ist ein absolutes Muss für das perfekte Flatlay. Das kann ein Holztisch sein, Marmor oder auch verschiedene Pappen.
  2. Lass krachen, Baby!
    Scheut euch nicht davor, knallige Farben zu benutzen. Meist sind 1-2 Hauptfarben (Pink, Gelb, Grün, was ihr wollt) und 1-2 Nichtfarben (Grau, Weiß, Schwarz) die perfekte Kombination und Komposition.
  3. Nicht die Hellsten – oder doch?
    Gute Beleuchtung ist das A und O – am besten eignet sich Tageslicht. Wenn ihr kein natürliches Licht zur Verfügung habt, dann könnt ihr natürlich auch Softboxen nutzen – aber wer hat die schon zuhause rumstehen…
  4. Gold, Oh so Gold
    Der goldene Schnitt sagt manchen Fotografen oder Stylisten vielleicht etwas – aber uns erst einmal nichts. Bei einer Bildkomposition sieht es am natürlichsten aus, wenn man die Drittelteilung beachtet: Das bedeutet, das, was du besonders hervorheben willst (in unserem Fall der Kaffee von NESCAFÉ® Dolce Gusto®) sollte sich am besten im unteren oder oberen Drittel des Bildes befinden.

Für mehr Tipps könnt ihr einfach hier reinblicken und euch inspirieren lassen.

Wie oben bereits erwähnt, habe ich mich für zwei verschiedene Flatlays entschieden – welches gefällt euch besser?

Splash of Colours – perfekt für das Date mit der besten Freundin!

Rumble in the Jungle – sortiertes Chaos

Mir hat das Event auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viel lernen und meine Fototechniken optimieren – Flatlays gehörten schon immer zu einer meiner liebsten Darstellungstechniken und mit NESCAFÉ® Dolce Gusto® habe ich noch mehr dazulernen können.

Weitere Eindrücke des Events möchte ich euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten…(habe ich schon vom KUCHEN!! erzählt?)

*In liebevoller Zusammenarbeit mit NESCAFÉ® Dolce Gusto®)

Der Beitrag My Coffee Style mit NESCAFÉ® Dolce Gusto® [Werbung] erschien zuerst auf FASHIONLUNCH.

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