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Das Rezept für diesen Krautsalat ist vom thailändischen Som Tam inspiriert, einem Papayasalat mit Dressing aus Limetten und Fischsauce. Zumindest zur Hälfte. Die Idee für die andere Hälfte kommt schlicht von dem, was zur Zeit auf dem Markt oder im Gemüseregal zu finden ist: Spitzkohl, Kohlrabi, Möhren, Sellerie und Frühlingszwiebeln. Ich muss zugeben, sogar mich hat überrascht, wie gut die Kombi zusammenpasst! Ich empfehle dringend, sie auszuprobieren. Vegetarier können die Fischsauce natürlich weglassen, der Salat schmeckt auch ohne sehr lecker.




Zutaten

1/2 Spitzkohl
1 Kohlrabi
1 Möhre
1 Stange Sellerie
3-4 Frühlingszwiebeln
2 frische Chilischoten
100 g geröstete Cashewkerne

Für das Dressing:
2 Limetten
2 EL Sesamöl
2 EL Zucker
2 TL Fischsauce
2 TL Sojasauce
1 Knoblauchzehe

Zubereitung

Den Spitzkohl in sehr feine Streifen schneiden. Kohlrabi und Möhre grob raspeln. Den Sellerie in Stücke, die Frühlingszwiebeln und die Chilischoten (je nach Schärfewunsch mit oder ohne Kerne) in Ringe schneiden. Die Cashewkerne fein hacken. Alles bis auf die Cashews in eine Schüssel geben.

Für das Dressing den Saft der Limetten auspressen und die Knoblauchzehe durch eine Knoblauchpresse drücken. Limettensaft und Knoblauch mit den anderen Zutaten verrühren. Über dem Salat verteilen, danach alles gut vermischen. Zum Schluss die gehackten Cashews daraufstreuen.



Vor einem Jahr: Salat mit Borlotti Bohnen, Gurke, Paprika und Petersilie
Vor zwei Jahren: Sandwichbrot mit Kokosmilch
Vor drei Jahren: Selbstgemachter Frischkäse
Vor vier Jahren: Wildkräuter-Salat mit Walnuss-Dressing
Vor fünf Jahren: Empanadas mit Hähnchenfüllung
Vor sechs Jahren: Kichererbsen-Tomaten-Suppe mit Salbei
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Was für ein Kuchen! Beinahe ein Kilo Erdbeeren ist darin verarbeitet und das schmeckt man auch. Das Olivenöl im Teig ist eine tolle Ergänzung zu den süßen Beeren, bleibt aber im Hintergrund. Dafür sorgt es dafür, dass der Kuchen unglaublich saftig ist und auch nach zwei Tagen noch so bleibt. Die Pinienkerne runden alles geschmacklich ab.




Zutaten

850 g Erdbeeren
200 g Mehl
70 g Speisestärke
120 g Zucker
120 g Olivenöl
4 Eier
1 EL Vanillezucker
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Außerdem:
50 g Pinienkerne
2 EL Zucker

Zubereitung

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und kurz mit dem Mixer verrühren.

Eine Kuchenform einfetten. Die Hälfte des Teigs hineingeben und bis an den Rand verstreichen. Die Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen. Anschließend die zweite Hälfte des Teigs hineingeben und gleichmäßig verteilen. Die restlichen Erdbeeren dazugeben. Zum Schluss mit dem Zucker bestreuen und die Pinienkerne darauf verteilen.

Den Kuchen auf der mittleren Schiene für etwa 60 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!). Falls die Pinienkerne zu braun werden, den Kuchen im Ofen locker mit einem Stück Backpapier abdecken. Den Kuchen aus der Form holen und zum Abkühlen auf ein Kuchengitter legen. Nach Geschmack vor dem Servieren noch mit etwas Puderzucker bestäuben.



Vor einem Jahr: Dip aus gerösteter Aubergine und Paprika
Vor zwei Jahren: Salat mit gerösteten Aprikosen, körnigem Frischkäse und Zitronen-Vinaigrette
Vor drei Jahren: Sandwichbrot mit Roggenmehl, Kümmel und Gewürzgurken
Vor vier Jahren: Limonade mit Kirsch-Rosmarin-Sirup
Vor fünf Jahren: Erdnussbutter-Johannisbeer-Tartelettes
Vor sechs Jahren: Schokoladen-Rote-Bete-Kuchen
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In diesem Rezept trifft südfranzösisches Brot auf nordfranzösischen Käse und ergibt eine unfassbar leckere Version der traditionellen Fougasse. Das Brot hat Ähnlichkeit mit der italienischen Focaccia und schmeckt sowohl pur, vielleicht noch mit etwas Olivenöl, als auch belegt mit weiteren Zutaten. In diesem Rezept fiel die Wahl auf frische Kräuter und aromatischen Camembert, dank dem die Fougasse eigentlich schon als kleine Mahlzeit durchgeht - perfekt für einen Ausflug oder zum Picknick.



Camembert heißt übrigens nicht nur der Käse, sondern auch der kleine französische Ort, in dem er Anfang des 18. Jahrhunderts zum ersten Mal hergestellt wurde. Dort in der Normandie wird auch heute noch der in diesem Rezept verwendete Camembert von Le Rustique* produziert. Das typische Aussehen und seinen Geschmack bekommt er durch den Zusatz von Edelschimmelsporen, die eine weitere Besonderheit mit sich bringen: Der Käse verändert sich mit der Reifedauer deutlich, sodass Konsistenz und Aroma sehr unterschiedlich ausfallen können. Je jünger der Camembert, desto milder ist auch sein Geschmack. Das Innere ist außerdem noch nicht cremig, sondern erinnert an festen Frischkäse. Später kommt dann irgendwann der Punkt, an dem sich die Geister bzw. Nasen scheiden: Die einen verpacken ihn im Kühlschrank lieber doppelt, für die anderen geht der wahre Genuss dann erst los. Sozusagen ein Käse für alle Vorlieben - wer es kräftiger mag, wartet mit dem Anschneiden einfach ein paar Tage länger.




Zutaten

Für den Teig:
400 g Mehl
300 ml Wasser
1 TL Salz
3 g frische Hefe (etwa eine erbsengroße Menge)

Außerdem:
1/2 Camembert (125 g)
1 Handvoll frische Kräuter (z. B. Salbei, Rosmarin & Thymian)

Zubereitung

Für den Teig die Hefe im Wasser auflösen und dann mit den anderen Zutaten verrühren. Zugedeckt 30 Minuten gehen lassen und dann noch einmal sanft durchkneten. Mit Frischhaltefolie abdecken oder in einen verschließbaren Behälter geben. Über Nacht bzw. 8 Stunden lang bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Wenn der Teig bereit zur Weiterverarbeitung ist, den Camembert in Würfel schneiden. Ein Backpapier mit etwas Mehl bestäuben und den Teig darauf geben. Die Camembert-Würfel auf dem Teig verteilen und ihn mit bemehlten Händen vorsichtig zu einem ovalen Fladen drücken. Dann die Kräuter darauf verteilen und andrücken. Mit einem bemehlten Messer (das Messer kann man dafür einfach ins Mehl tunken) einen langen Schnitt längs und mehrere kleine Schnitte quer setzen, sodass es aussieht wie das vereinfachte Muster eines Blatts. Die Schnitte etwas auseinanderziehen und alles mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken.

Den Ofen mit dem Backblech darin auf 250°C vorheizen. Wenn die Temperatur erreicht ist, das Backpapier mit der Fougasse auf das heiße Blech ziehen und dann auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben. Um Dampf zu erzeugen, ein halbes Glas Wasser auf den Ofenboden (oder ein darauf befindliches zweites Backblech oder eine Auflaufform aus Metall) gießen. Die Ofenklappe sofort schließen und die Temperatur auf 230°C reduzieren. Für 10 Minuten backen. Den Dampf ablassen und 15 bis 20 Minuten weiterbacken, bis die Fougasse von oben goldbraun und auch von unten knusprig ist.

Das Blattmuster verschwindet durch den geschmolzenen Käse übrigens fast völlig, aber die Schnitte sorgen dafür, dass die Fougasse auch in der Mitte gut durchgebacken ist.



*Sponsored Post. Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Le Rustique entstanden.

Vor einem Jahr: Dip aus gerösteter Aubergine und Paprika
Vor zwei Jahren: Vanillepudding aus dem Ofen mit frischen Himbeeren
Vor drei Jahren: Scharfer Coleslaw mit Paprika, roter Zwiebel und Sriracha Sauce
Vor vier Jahren: Blueberry Hand Pies
Vor fünf Jahren: Crispy Chicken Fingers
Vor sechs Jahren: Datteln im Speckmantel
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Wenn die einzelnen Komponenten eines Gerichts so gut schmecken wie bei diesem, dann ist alles zusammen ein wahrer Genuss: Pochierte Hähnchenbrust, zart gegarter Spitzkohl und knusprige Hähnchenhaut werden zusammen mit einer unglaublich aromatischen Sauce serviert. Ganz nebenbei erhält man durch das Pochieren und Garen auch noch eine leckere Brühe, die man als Beilage schlürfen kann.




Ich kann gut verstehen, warum Reiko Hashimoto in "Die leichte japanische Küche" dieses Rezept als ihr liebstes bezeichnet. Und ihren Tipp, gleich mehr von der Sauce anzurühren und sie auch zu anderem Fleisch oder Fisch zu servieren, würde ich auch unterschreiben. Aber was die anderen Rezepte angeht, fällt meine Meinung nicht so eindeutig aus. Beim Titel, "Die leichte japanische Küche", denke ich an gesunde, ausgewogene Gerichte - solche, wie sie ohnehin ein wichtiger Bestandteil der Esskultur in Japan sind. In diesem Buch wird Tradition aber häufig mit High/Low Carb und Low/High Fat kombiniert. Das funktioniert mal besser (z. B. bei Sukiyaki, einem traditionellem Eintopfgericht, und natürlich bei Sushi), mal schlechter (z. B. bei den Spaghetti Carbonara mit Miso, die dank Nudeln, Pancetta und Parmesan weder dem einen noch dem anderen Ansatz zuzuordnen sind). Für mich ist keine klare Linie erkennbar, auch wenn einige der Gerichte ohne Frage sehr lecker sind und durchweg sehr appetitanregend auf den Fotos aussehen. Zu Beginn des Buchs gibt es eine Einführung in die japanische Ernährungsweise, Erklärungen zu Werkzeugen und Zutaten sowie eine Zusammenstellung der wichtigsten Basics. Dann folgen Kleinigkeiten, Reis, Nudeln, Fisch und Meeresfrüchten, Fleisch, Gemüse, Tofu und Eier, Eintöpfe, Sushi und Süßspeisen. Wer bei letzteren nach einem Rezept sucht, dass man guten Gewissens als "leicht" bezeichnen könnte, sucht übrigens vergeblich. "Die leichte japanische Küche" wurde mir vom Knesebeck Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.



Zutaten

2 Hähnchenbrustfilets mit Haut
ca. 700 ml Wasser
1 kleiner Spitzkohl
1 Stange Lauch
1 Schuss Sake
1 TL Zucker
1 daumengroßes Stück Ingwer
Salz

Für die Sauce:
4 EL Sojasauce
2 EL Reisessig
2 EL Sesamöl
1 EL Misopaste
1 EL frisch geriebener Ingwer
1 EL Zucker
2 Frühlingszwiebeln
1 Chilischote

Zubereitung

Die Häute von den Hähnchenbrustfilets abziehen, auf ein Stück Backpapier legen und mit Salz bestreuen. Den Ofen auf 220°C vorheizen. Die Häute 15 bis 20 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.

Den Lauch in Stücke und den Ingwer in Scheiben schneiden. Beides mit den Hähnchenbrustfilets, dem Sake, Zucker und etwas Salz in einen Topf geben und das Wasser dazugießen. Die Zutaten sollten gerade damit bedeckt sein. Kurz aufkochen lassen und die Hitze danach sofort reduzieren. Die Hähnchenbrustfilets wenden und für etwa 15 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen. Die Hähnchenbrustfilets aus dem Wasser holen und zunächst beiseite legen. Die Kochflüssigkeit durch ein Sieb abgießen und auffangen.

Den Spitzkohl der Länge nach achteln, sodass die einzelnen Stück am Strunk noch zusammenhalten. Mit der Kochflüssigkeit zurück in den Topf geben und aufkochen lassen. Dann mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze für 20 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Yakumi-Sauce vorbereiten. Dafür die Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden und die Chilischote fein hacken. Mit den restlichen Zutaten verrühren, bis die Misopaste und der Zucker sich aufgelöst haben.

Zum Schluss den den Kohl aus der Brühe holen. Die Brühe kann als Beilage dazu gereicht werden oder zu einer anderen Gelegenheit weiterverwendet werden. Das Hähnchenbrustfilet in dünne Scheiben schneiden und die Sauce darauf verteilen. Die knusprige Hähnchenhaut und kleinere Stücke brechen und über die anderen Zutaten streuen.



Vor einem Jahr: Geschmorte Rote Bete-Blätter und Spinat mit Balsamico
Vor zwei Jahren: Gesalzenes Karamell-Sahne-Eis
Vor drei Jahren: Schokoladen-Tarte mit dunkler und weißer Ganache
Vor vier Jahren: Kichererbsensalat mit Gurke und Chili-Dressing
Vor fünf Jahren: Mandel-Zitronen-Kuchen
Vor sechs Jahren: Möhren mit Estragon und Honig
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Berliner Küche by Berliner Küche - 1M ago
Je besser die Zutaten, desto besser der Geschmack. Das sollte eigentlich für alle Rezepte gelten, ist bei diesem hier aber besonders wichtig: Nur die saftigste, reifste, aromatischste Mango ist gut genug für dieses Eis. Durch die Kälte kann sich ihr Aroma nämlich ohnehin nicht komplett entfalten, sodass eine unreife Mango kaum herauszuschmecken wäre. Aber wenn man die richtige Mango gefunden hat, winkt dafür eine unglaublich leckere und cremige Belohnung.




Zutaten

1 große Mango (ca. 300 g Fruchtfleisch)
250 ml Sahne
80 g Zucker
3 Eigelbe
2 EL Vanilleextrakt (oder 1 Vanilleschote)

Zubereitung

Das Fruchtfleisch der Mango zusammen mit den anderen Zutaten in einen Topf geben. Gründlich pürieren. Dann vorsichtig bei mittlerer Temperatur erhitzen. Dabei immer wieder mit einem Schneebesen aufschlagen und sofort vom Herd nehmen, sobald die Masse etwas eindickt. Die Konsistenz sollte an Pudding erinnern. (Übrigens ist die Eismasse an diesem Punkt tatsächlich ein Pudding und als solcher auch sehr lecker). Ein paar Stunden oder über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen.

Die abgekühlte Eismasse in eine Eismaschine füllen und entsprechend der Anleitung zubereiten. Anschließend in einen Aufbewahrungsbehälter füllen und vor dem Servieren noch zwei Stunden im Tiefkühlfach anfrieren lassen.

Wenn das Eis längere Zeit im Tiefkühlfach war und sich nicht gut portionieren lässt, sollte man es vor dem Servieren etwa 15 Minuten lang bei Zimmertemperatur antauen lassen.



Vor einem Jahr: Ganzer gerösteter Blumenkohl mit Rote Bete-Tahini-Dip
Vor zwei Jahren: Coca catalana
Vor drei Jahren: Limetten-Kokos-Tartelettes mit Baiser
Vor vier Jahren: Gefüllte Pizzette mit Ricotta, Tomaten und Mozzarella
Vor fünf Jahren: Lauwarmer Kartoffelsalat mit Essig und Öl
Vor sechs Jahren: Gefüllte Pide mit Lammhackfleisch
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Zu meinen liebsten Souvenirs gehören die Rezepte von Gerichten, die ich auf Reisen probiert habe. Und am schönsten ist es, wenn die Gerichte zu Hause so gut schmecken wie im Urlaub - so zum Beispiel diese Gigantes Plaki, die schlicht, einfach und lecker sind. Ich esse sie gerne mit etwas Weißbrot als Hauptgericht, aber man kann sie natürlich auch als Beilage oder zusammen mit verschiedenen anderen Meze servieren.




Zutaten

250 g weiße Riesenbohnen (getrocknet)
400 ml Kochwasser der Bohnen
400 g geschälte Tomaten aus der Dose (oder frische, wenn gerade Saison ist)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL Oregano
Olivenöl
Salz

Zubereitung

Die Bohnen über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen, mit frischem Wasser aufgießen und salzen. Für ca. eine Stunde kochen.

Währenddessen die Sauce vorbereiten. Dafür die Zwiebel würfeln und den Knoblauch fein hacken. Beides in einer ofenfesten Pfanne bei schwacher Hitze in Olivenöl andünsten, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann die Tomaten und den Oregano dazugeben und alles bei schwacher bis mittlerer Hitze köcheln lassen.

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Bohnen abgießen und 400 ml vom Kochwasser auffangen. Bohnen und das Kochwasser zur Tomatensauce geben, umrühren und ggf. noch mit etwas Salz abschmecken. In den Ofen schieben und für etwa 45 Minuten backen, bis das meiste Wasser verdunstet und die Sauce eingedickt ist.



Vor einem Jahr: Salat mit Fenchel, Gurke, Dill und würzigem Zitronendressing
Vor zwei Jahren: Mehrkornbrötchen mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Sesam
Vor drei Jahren: Limonade mit Himbeer-Minz-Sirup
Vor vier Jahren: Erdbeer-Rhabarber-Streuselschnitten
Vor fünf Jahren: Tomaten-Avocado-Suppe mit Feta
Vor sechs Jahren: Gemüselasagne mit selbstgemachten Lasagneplatten
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Das Tolle an selbstgemachten Müslis ist, dass man ganz nach Geschmack verschiedene Kombinationen zusammenstellen kann. In diesem Rezept ergeben Kokos und Paranüsse eine sommerliche, angenehm nussige Mischung. Die Zutaten werden im Ofen geröstet, was einerseits für ein intensiveres Aroma sorgt und das Müsli andererseits schön knusprig macht. Am besten schmeckt es mir mit Joghurt und vielen frischen Beeren.




Zutaten

500 g kernige Haferflocken
150 g Paranüsse
100 g Kokoschips
70 g Kokosöl
60 g Ahornsirup
1 EL Vanillezucker

Zubereitung

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Paranüsse in Stücke hacken. Zusammen mit den Haferflocken und den Kokoschips in eine Schüssel geben. Kokosöl, Ahornsirup und Vanillezucker in einen Topf langsam erhitzen, bis das Kokosöl sich verflüssigt und der Vanillezucker sich aufgelöst hat. Über die anderen Zutaten gießen und dann gut vermischen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind und die Flüssigkeit sich überall gleichmäßig verteilt hat.

Flach auf einem Backblech verteilen und für 10 Minuten backen. Danach umrühren und für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben. Da die Kokoschips leicht verbrennen am besten zwischendurch schon einen Blick in den Ofen werfen und das Müsli ggf. schon früher rausholen. Anschließend komplett abschließen und danach luftdicht verpacken.



Vor einem Jahr: Flammkuchen mit grünem Spargel, Tomaten und Pinienkernen
Vor zwei Jahren: Ratatouille mit Paprika, Aubergine, Zucchini und Tomaten
Vor drei Jahren: Blaubeerkuchen mit karamellisierten Mandeln
Vor vier Jahren: Weiße Schokoladentarte
Vor fünf Jahren: Roggenmischbrot mit Hefe
Vor sechs Jahren: Zucchini-Quiche mit Feta und rosa Pfeffer
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Adschika ist eine würzige Paste aus frischer Minze, (vielen) grünen Chilis und Knoblauch. Sie ist in ganz Georgien und Aserbaidschan verbreitet und ein ziemliches Multitalent: Sie schmeckt zum Beispiel in Kräuterquark gerührt, als Würze in Eintöpfen, zu gegrilltem Fleisch, Fisch und Gemüse oder mit Eiern in allen Zubereitungsformen. Oder wie hier als Aufstrich auf geröstetem Sauerteigbrot mit etwas Frischkäse und Tomaten.




"Kaukasis", so heißt das Werk von Olia Hercules, aus dem dieses Rezept stammt. Es ist nach "Mamuschka" schon das zweite Buch, in dem sie sich auf eine Reise durch ihre kulinarische Heimat in Osteuropa begibt. Ihr Fokus liegt dieses Mal auf Georgien und Aserbaidschan - zwei Ländern, deren Küchen in der Foodszene bisher zu Unrecht nur wenig Beachtung fanden. Denn in ihnen sammeln sich die Einflüsse aller Himmelsrichtungen: Mal sind die Gerichte deftig, bodenständig und wärmend, ein anderes Mal dafür leicht, überraschend gewürzt und geschmacklich zwischen mediterran und orientalisch angesiedelt. Olia Herculas schafft es, all diesen Facetten und Unterschieden eine gemeinsame Form zu geben, indem sie die Rezepte mit kleinen Erzählungen verknüpft. So erfährt man zum Beispiel, dass Adschika in keiner westgeorgischen Vorratskammer fehlen darf, wie man Tinas frische Tekmali zubereitet (eine Pflaumensauce mit vielen Gewürzen, die neben der Aschika in der Vorratskammer zu finden ist) oder das Geheimnis der aufwändigen Zubereitung von Plov (eine Art Pilaw mit einer Kruste aus Walnüssen und Kürbis) nach einem alten, aserbaidschanischen Familienrezept. Es gibt viel zu entdecken, für mich weitaus mehr Neues als Bekanntes. Dazu noch die schlichten, stimmungsvollen Fotos - schön! "Kaukasis" würde mir als Rezensionsexemplar vom Knesebeck Verlag zur Verfügung gestellt.



Zutaten

125 g frische Minze
bis zu 10 grüne Chilischoten
2 Knoblauchzehen
20 g Salz

Zubereitung

Die Chilischoten entkernen, dazu am besten Handschuhe tragen. Wer mutig ist, kann die Kerne natürlich auch (teilweise) drinlassen. Die Minze samt der Stiele grob hacken. Die Knoblauchzehen schälen. Alles zusammen mit dem Salz pürieren, in der Küchenmaschine zerkleinern oder im Mörser zerstampfen. Am Schluss sollte alles eine Paste ergeben. In ein sauberes Einmachglas füllen zum Aufbewahren im Kühlschrank lagern. Dort hält sich die Paste bis zu einem Monat.



Vor einem Jahr: Flammkuchen mit grünem Spargel, Tomaten und Pinienkernen
Vor zwei Jahren: Grüner Salat mit Avocado und Himbeerdressing
Vor drei Jahren: Rhabarber-Ingwer-Sirup
Vor vier Jahren: Weiße Schokoladentarte
Vor fünf Jahren: Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère
Vor sechs Jahren: Karamellisierter grüner Spargel mit Parmesan
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Die Konsistenz eines Chiffon Cake kann man nur schwer mit anderen Kuchen vergleichen, sie ist von allem ein bisschen: Luftig wie ein Biskuit, saftig wie ein Rührkuchen und so elastisch wie Hefegebäck. Bestens geeignet also für Frostings, Füllungen und Toppings aller Art. Die bestehen in diesem Rezept aus einer frischen Quark-Frischkäse-Creme und im Ofen geröstetem Rhabarber, dessen Säure ein toller Kontrast zum süßen Kuchen ist.





Zutaten für eine Kranzform

140 g Mehl
140 g Zucker
100 ml warmes Wasser
60 g Öl (z. B. Rapsöl)
6 Eiweiße
4 Eigelbe
1 EL Vanilleextrakt
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Für den Rhabarber:
500 g Rhabarber
2 EL Zucker

Für die Creme:
400 g (Mager-)Quark
200 g Frischkäse
50 g Puderzucker

Zubereitung

Den Ofen auf 160°C vorheizen. Den Rhabarber in Stücke schneiden, in eine Auflaufform geben und mit dem Zucker bestreuen.

Für den Kuchen die Eiweiße mit dem Mixer steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers nach und nach einrieseln lassen und dabei immer weiter mixen. Am Schluss sollte die Masse standfest und leicht glänzend sein.

Die Eigelbe mit der anderen Hälfte des Zuckers, Wasser, Öl, Vanilleextrakt und Salz in eine zweite Schüssel geben. Mit dem Mixer verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Mischung eine hellgelbe Farbe bekommen hat. Mehl und Backpulver dazugeben und unterrühren. Dann ein Drittel des Eischnees unterheben. Anschließend vorsichtig auch noch den Rest unterheben, bis keine weißen Stellen mehr zu sehen sind.

Den Teig in eine unbeschichtete und ungefette Form füllen. Er sollte nicht höher als bis zu 1 cm unter den Rand eingefüllt werden. Kuchen und Rhabarber in den Ofen schieben und für etwa 50 Minuten backen (beim Kuchen am besten eine Stäbchenprobe machen).

Danach muss der Kuchen auf dem Kopf auskühlen, damit er durch sein eigenes Gewicht nicht wieder zusammenfällt. Das heißt, die offene Seite der Form muss nach unten zeigen. Wenn der Kuchen über den Rand der Form hinausgewachsen ist und man keine spezielle Backform mit Standfüßen hat, dann kann man ihn z. B. auch in einen Durchschlag legen oder zwischen zwei Kuchengitter hängen. Erst wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, den Rand vorsichtig mit einem Palettenmesser oder einem anderen stumpfen Messer lösen. Man kann auch mit den Fingern nachhelfen, der Kuchen ist nicht allzu empfindlich. Anschließend waagerecht halbieren, sodass zwei Kuchenringe daraus entstehen.

Für die Creme einfach den Quark mit dem Frischkäse und dem Puderzucker verrühren. Ein paar Löffel davon auf dem unteren Ring verstreichen und die Hälfte des Rhabarbers darauf verteilen. Die andere Kuchenhälfte darauf setzen und mit der restlichen Creme bestreichen. Zum Schluss die übrigen Rhabarberstücke darauf legen.



Vor einem Jahr: Erdbeertarte mit Vanillecreme und weißer Schokolade
Vor zwei Jahren: Plätzchen mit einer Füllung aus Dulce de leche
Vor drei Jahren: Türkischer Joghurt-Dip mit Joghurt, Gurken, Minze und Dill
Vor vier Jahren: Pasta salsiccia e provola
Vor fünf Jahren: Cranberry-Scones mit weißer Schokolade
Vor sechs Jahren: Bärlauch-Focaccia
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Ein ebenso leckerer wie sättigender Salat, der sein Dasein nicht nur als Beilage fristen sollte. Der Dinkel schmeckt schon pur unglaublich gut, er wird nämlich mit Safran, Kreuzkümmel und Lorbeer gekocht. Viel knackiges Gemüse, die aromatischen Oliven, frische Kräuter und ein saures Zitronendressing machen die Kombination perfekt.




Zutaten

Für den Dinkel:
150 g schnellkochender Dinkel
1 TL Kreuzkümmel
1 Lorbeerblatt
1 Prise Safran
Salz

Für den Salat:
100 g grüne Oliven
1 Salatgurke
1 Paprika
4 Frühlingszwiebeln
1 kleiner Bund Petersilie
1 kleiner Bund Minze
1 Zitrone
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Als erstes den Dinkel vorbereiten und mit Wasser im Verhältnis 2:1 aufsetzen. Etwas salzen und Kreuzkümmel, Lorbeer sowie Safran dazugeben. Kurz aufkochen lassen, dann die Temperatur reduzieren und bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten garen. Anschließend abkühlen lassen, bis die Körner nur noch lauwarm sind.

Die Oliven in Streifen oder Ringe schneiden. Die Salatgurke der Länge nach vierteln und die Kerne entfernen, da sie im Salat sonst zu viel Flüssigkeit abgeben würden. In kleine Würfel schneiden. Die Paprika ebenfalls würfeln, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und die Kräuter grob hacken. Alles zusammen in eine Schüssel geben.

Für das Dressing die Zitrone auspressen und den Saft mit der gleichen Menge Olivenöl aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und verrühren. Über dem Salat verteilen und alles gut vermischen.



Vor einem Jahr: Dal mit Linsen, Blumenkohl, Bärlauch und Raita
Vor zwei Jahren: Huhn mit Szechuanpfeffer, Erdnusssauce und Reisnudeln
Vor drei Jahren: Schwarzer Reissalat mit Edamame, Linsen und gerösteten Chashews
Vor vier Jahren: Tajine mit Rindfleisch, Mandeln und Datteln
Vor fünf Jahren: Cranberry-Scones mit weißer Schokolade
Vor sechs Jahren: Tomaten-Risotto mit Tomatensaft und Basilikum
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