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Das Tolle an selbstgemachten Müslis ist, dass man ganz nach Geschmack verschiedene Kombinationen zusammenstellen kann. In diesem Rezept ergeben Kokos und Paranüsse eine sommerliche, angenehm nussige Mischung. Die Zutaten werden im Ofen geröstet, was einerseits für ein intensiveres Aroma sorgt und das Müsli andererseits schön knusprig macht. Am besten schmeckt es mir mit Joghurt und vielen frischen Beeren.




Zutaten

500 g kernige Haferflocken
150 g Paranüsse
100 g Kokoschips
70 g Kokosöl
60 g Ahornsirup
1 EL Vanillezucker

Zubereitung

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Paranüsse in Stücke hacken. Zusammen mit den Haferflocken und den Kokoschips in eine Schüssel geben. Kokosöl, Ahornsirup und Vanillezucker in einen Topf langsam erhitzen, bis das Kokosöl sich verflüssigt und der Vanillezucker sich aufgelöst hat. Über die anderen Zutaten gießen und dann gut vermischen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind und die Flüssigkeit sich überall gleichmäßig verteilt hat.

Flach auf einem Backblech verteilen und für 10 Minuten backen. Danach umrühren und für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben. Da die Kokoschips leicht verbrennen am besten zwischendurch schon einen Blick in den Ofen werfen und das Müsli ggf. schon früher rausholen. Anschließend komplett abschließen und danach luftdicht verpacken.



Vor einem Jahr: Flammkuchen mit grünem Spargel, Tomaten und Pinienkernen
Vor zwei Jahren: Ratatouille mit Paprika, Aubergine, Zucchini und Tomaten
Vor drei Jahren: Blaubeerkuchen mit karamellisierten Mandeln
Vor vier Jahren: Weiße Schokoladentarte
Vor fünf Jahren: Roggenmischbrot mit Hefe
Vor sechs Jahren: Zucchini-Quiche mit Feta und rosa Pfeffer
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Adschika ist eine würzige Paste aus frischer Minze, (vielen) grünen Chilis und Knoblauch. Sie ist in ganz Georgien und Aserbaidschan verbreitet und ein ziemliches Multitalent: Sie schmeckt zum Beispiel in Kräuterquark gerührt, als Würze in Eintöpfen, zu gegrilltem Fleisch, Fisch und Gemüse oder mit Eiern in allen Zubereitungsformen. Oder wie hier als Aufstrich auf geröstetem Sauerteigbrot mit etwas Frischkäse und Tomaten.




"Kaukasis", so heißt das Werk von Olia Hercules, aus dem dieses Rezept stammt. Es ist nach "Mamuschka" schon das zweite Buch, in dem sie sich auf eine Reise durch ihre kulinarische Heimat in Osteuropa begibt. Ihr Fokus liegt dieses Mal auf Georgien und Aserbaidschan - zwei Ländern, deren Küchen in der Foodszene bisher zu Unrecht nur wenig Beachtung fanden. Denn in ihnen sammeln sich die Einflüsse aller Himmelsrichtungen: Mal sind die Gerichte deftig, bodenständig und wärmend, ein anderes Mal dafür leicht, überraschend gewürzt und geschmacklich zwischen mediterran und orientalisch angesiedelt. Olia Herculas schafft es, all diesen Facetten und Unterschieden eine gemeinsame Form zu geben, indem sie die Rezepte mit kleinen Erzählungen verknüpft. So erfährt man zum Beispiel, dass Adschika in keiner westgeorgischen Vorratskammer fehlen darf, wie man Tinas frische Tekmali zubereitet (eine Pflaumensauce mit vielen Gewürzen, die neben der Aschika in der Vorratskammer zu finden ist) oder das Geheimnis der aufwändigen Zubereitung von Plov (eine Art Pilaw mit einer Kruste aus Walnüssen und Kürbis) nach einem alten, aserbaidschanischen Familienrezept. Es gibt viel zu entdecken, für mich weitaus mehr Neues als Bekanntes. Dazu noch die schlichten, stimmungsvollen Fotos - schön! "Kaukasis" würde mir als Rezensionsexemplar vom Knesebeck Verlag zur Verfügung gestellt.



Zutaten

125 g frische Minze
bis zu 10 grüne Chilischoten
2 Knoblauchzehen
20 g Salz

Zubereitung

Die Chilischoten entkernen, dazu am besten Handschuhe tragen. Wer mutig ist, kann die Kerne natürlich auch (teilweise) drinlassen. Die Minze samt der Stiele grob hacken. Die Knoblauchzehen schälen. Alles zusammen mit dem Salz pürieren, in der Küchenmaschine zerkleinern oder im Mörser zerstampfen. Am Schluss sollte alles eine Paste ergeben. In ein sauberes Einmachglas füllen zum Aufbewahren im Kühlschrank lagern. Dort hält sich die Paste bis zu einem Monat.



Vor einem Jahr: Flammkuchen mit grünem Spargel, Tomaten und Pinienkernen
Vor zwei Jahren: Grüner Salat mit Avocado und Himbeerdressing
Vor drei Jahren: Rhabarber-Ingwer-Sirup
Vor vier Jahren: Weiße Schokoladentarte
Vor fünf Jahren: Zitronen-Rosmarin-Brot mit Gruyère
Vor sechs Jahren: Karamellisierter grüner Spargel mit Parmesan
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Die Konsistenz eines Chiffon Cake kann man nur schwer mit anderen Kuchen vergleichen, sie ist von allem ein bisschen: Luftig wie ein Biskuit, saftig wie ein Rührkuchen und so elastisch wie Hefegebäck. Bestens geeignet also für Frostings, Füllungen und Toppings aller Art. Die bestehen in diesem Rezept aus einer frischen Quark-Frischkäse-Creme und im Ofen geröstetem Rhabarber, dessen Säure ein toller Kontrast zum süßen Kuchen ist.





Zutaten für eine Kranzform

140 g Mehl
140 g Zucker
100 ml warmes Wasser
60 g Öl (z. B. Rapsöl)
6 Eiweiße
4 Eigelbe
1 EL Vanilleextrakt
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Für den Rhabarber:
500 g Rhabarber
2 EL Zucker

Für die Creme:
400 g (Mager-)Quark
200 g Frischkäse
50 g Puderzucker

Zubereitung

Den Ofen auf 160°C vorheizen. Den Rhabarber in Stücke schneiden, in eine Auflaufform geben und mit dem Zucker bestreuen.

Für den Kuchen die Eiweiße mit dem Mixer steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers nach und nach einrieseln lassen und dabei immer weiter mixen. Am Schluss sollte die Masse standfest und leicht glänzend sein.

Die Eigelbe mit der anderen Hälfte des Zuckers, Wasser, Öl, Vanilleextrakt und Salz in eine zweite Schüssel geben. Mit dem Mixer verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Mischung eine hellgelbe Farbe bekommen hat. Mehl und Backpulver dazugeben und unterrühren. Dann ein Drittel des Eischnees unterheben. Anschließend vorsichtig auch noch den Rest unterheben, bis keine weißen Stellen mehr zu sehen sind.

Den Teig in eine unbeschichtete und ungefette Form füllen. Er sollte nicht höher als bis zu 1 cm unter den Rand eingefüllt werden. Kuchen und Rhabarber in den Ofen schieben und für etwa 50 Minuten backen (beim Kuchen am besten eine Stäbchenprobe machen).

Danach muss der Kuchen auf dem Kopf auskühlen, damit er durch sein eigenes Gewicht nicht wieder zusammenfällt. Das heißt, die offene Seite der Form muss nach unten zeigen. Wenn der Kuchen über den Rand der Form hinausgewachsen ist und man keine spezielle Backform mit Standfüßen hat, dann kann man ihn z. B. auch in einen Durchschlag legen oder zwischen zwei Kuchengitter hängen. Erst wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, den Rand vorsichtig mit einem Palettenmesser oder einem anderen stumpfen Messer lösen. Man kann auch mit den Fingern nachhelfen, der Kuchen ist nicht allzu empfindlich. Anschließend waagerecht halbieren, sodass zwei Kuchenringe daraus entstehen.

Für die Creme einfach den Quark mit dem Frischkäse und dem Puderzucker verrühren. Ein paar Löffel davon auf dem unteren Ring verstreichen und die Hälfte des Rhabarbers darauf verteilen. Die andere Kuchenhälfte darauf setzen und mit der restlichen Creme bestreichen. Zum Schluss die übrigen Rhabarberstücke darauf legen.



Vor einem Jahr: Erdbeertarte mit Vanillecreme und weißer Schokolade
Vor zwei Jahren: Plätzchen mit einer Füllung aus Dulce de leche
Vor drei Jahren: Türkischer Joghurt-Dip mit Joghurt, Gurken, Minze und Dill
Vor vier Jahren: Pasta salsiccia e provola
Vor fünf Jahren: Cranberry-Scones mit weißer Schokolade
Vor sechs Jahren: Bärlauch-Focaccia
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Ein ebenso leckerer wie sättigender Salat, der sein Dasein nicht nur als Beilage fristen sollte. Der Dinkel schmeckt schon pur unglaublich gut, er wird nämlich mit Safran, Kreuzkümmel und Lorbeer gekocht. Viel knackiges Gemüse, die aromatischen Oliven, frische Kräuter und ein saures Zitronendressing machen die Kombination perfekt.




Zutaten

Für den Dinkel:
150 g schnellkochender Dinkel
1 TL Kreuzkümmel
1 Lorbeerblatt
1 Prise Safran
Salz

Für den Salat:
100 g grüne Oliven
1 Salatgurke
1 Paprika
4 Frühlingszwiebeln
1 kleiner Bund Petersilie
1 kleiner Bund Minze
1 Zitrone
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Als erstes den Dinkel vorbereiten und mit Wasser im Verhältnis 2:1 aufsetzen. Etwas salzen und Kreuzkümmel, Lorbeer sowie Safran dazugeben. Kurz aufkochen lassen, dann die Temperatur reduzieren und bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten garen. Anschließend abkühlen lassen, bis die Körner nur noch lauwarm sind.

Die Oliven in Streifen oder Ringe schneiden. Die Salatgurke der Länge nach vierteln und die Kerne entfernen, da sie im Salat sonst zu viel Flüssigkeit abgeben würden. In kleine Würfel schneiden. Die Paprika ebenfalls würfeln, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und die Kräuter grob hacken. Alles zusammen in eine Schüssel geben.

Für das Dressing die Zitrone auspressen und den Saft mit der gleichen Menge Olivenöl aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und verrühren. Über dem Salat verteilen und alles gut vermischen.



Vor einem Jahr: Dal mit Linsen, Blumenkohl, Bärlauch und Raita
Vor zwei Jahren: Huhn mit Szechuanpfeffer, Erdnusssauce und Reisnudeln
Vor drei Jahren: Schwarzer Reissalat mit Edamame, Linsen und gerösteten Chashews
Vor vier Jahren: Tajine mit Rindfleisch, Mandeln und Datteln
Vor fünf Jahren: Cranberry-Scones mit weißer Schokolade
Vor sechs Jahren: Tomaten-Risotto mit Tomatensaft und Basilikum
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Von außen goldbraun und knusprig, von innen zart und aromatisch: Fischfrikadellen aus Lachs und Kartoffeln mit frischen Kräutern, Crème fraîche und Zitrone. Dazu gibt es einen Salat aus Erbsen, der mit Zitronendressing angemacht wird. Eine perfekte Kombination!





Zutaten für 4 Frikadellen

400 g mehligkochende Kartoffeln
300 g Lachsfilet
2-3 EL Crème fraîche
1 kleiner Bund frische Petersilie
1 kleiner Bund frischer Dill
1/2 Bio-Zitrone
3 EL Mehl
1 Ei
50 g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer
Butterschmalz

Für den Erbsensalat:
300 g Erbsen (ohne Schale, frisch oder tiefgekühlt)
1/2 Bio-Zitrone
1 EL Olivenöl
1 TL Senf
1 TL Honig
1 Handvoll frischer Dill
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und größere ggf. halbieren. In einen Topf mit gesalzenem Wasser geben. Den Lachs in ein Stück Backpapier einschlagen. Das Fischpaket in ein Sieb oder einen Dämpfeinsatz legen, über die Kartoffeln in den Topf hängen und den Topfdeckel darauflegen. Das Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffeln dann bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten gar kochen. Durch den Dampf wird der Lachs gleich mitgegart.

In der Zwischenzeit die Schale der Zitrone abreiben und die Kräuter hacken. Die Kartoffeln abgießen und nicht allzu fein stampfen. Zitronenschale, Kräuter und der Crème fraîche unterrühren. Die Haut vom Lachs entfernen und das Filet mit zwei Gabeln zerrupfen. Zu den Kartoffeln geben, vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vier Frikadellen daraus formen. Das Ei in eine kleine Schüssel schlagen und verrühren. Mit Mehl und Semmelbröseln eine Pannierstraße vorbereiten. Das Butterschmalz bei mittlerer Hitze in einer Pfanne erhitzen. Die Frikadellen nun jeweils im Mehl, danach im Ei und zum Schluss in den Semmelbröseln wenden. In die Pfanne geben und von beiden Seiten goldbraun und knusprig braten.

Für den Salat die Erbsen zwei, drei Minuten in gesalzenem Wasser kochen und danach kalt abschrecken. Für das Dressing die halbe Zitrone auspressen und den Dill hacken. Zitronensaft und Dill mit Olivenöl, Senf, Honig, Salz und Pfeffer verrühren. Über die Erbsen gießen und vermischen.

Die Fischfrikadellen mit der übrigen Zitronenhälfte, den Erbsen und nach Geschmack noch mit einem Klecks Crème fraîche servieren.



Vor einem Jahr: Gefüllter Hefekuchen mit Himbeerkonfitüre
Vor zwei Jahren: Ofen-Frittata mit Bärlauch, Saurer Sahne und Mandeln
Vor drei Jahren: Gefüllter Hefekranz mit Karamell und Pekannüssen
Vor vier Jahren: Raspberry Curd
Vor fünf Jahren: Dip aus weißen Bohnen, Knoblauch und Basilikum
Vor sechs Jahren: Haselnusskuchen mit Schokoladenglasur
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Diese Hefeknoten sind so saftig und aromatisch, dass sie gar keinen Belag mehr brauchen - dafür sorgen Butter und sehr viel Bärlauch im Teig. Und weil die Bärlauchsaison leider viel zu kurz ist, hier noch eine Empfehlung: Gleich mehr von den leckeren Hefeknoten backen und einen Teil für später einfrieren.




Zutaten für 8 Stück

Für den Teig:
500 g Mehl
250 ml Milch
100 g Joghurt
30 g Butter
1 EL Honig
1 Ei
1 TL Salz
15 g frische Hefe

Außerdem
100 g Bärlauch
50 g Butter
1 Ei
Sesam, Schwarzkümmel

Zubereitung

Milch, Butter und Honig in einen Topf geben und langsam erhitzen. Umrühren und vom Herd nehmen, sobald Butter und Honig sich aufgelöst haben. Die Flüssigkeit sollte warm sein, aber nicht heiß! Mehl, Joghurt, Ei und Salz in eine Schüssel geben. Die Hefe fein zerbröseln und dazugeben. Die Milch-Mischung dazugießen und alles sorgfältig mehrere Minuten lang zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Schüssel abdecken (mit einem feuchten Geschirrtuch, Frischhaltefolie oder - mein Favorit - mit einer Badehaube) und den Teig für 90 bis 120 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. Danach sollte er sein Volumen merklich vergrößert haben.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem etwa backblechgroßen Rechteck ausrollen. Die Butter schmelzen und den Teig damit bestreichen. Den Bärlauch hacken und darauf verteilen. Nun von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle weiter auf ungefähr die doppelte Länge ausrollen (bei Platzproblemen einfach in zwei Hälften schneiden). Dann in acht gleich große Stücke schneiden und diese jeweils auf etwa 15 cm Länge ausrollen. Die kleinen Röllchen anschließend mit einem scharfen Messer längs durchschneiden. Die beiden Teigstränge umeinander wickeln, sodass die Schnittflächen nach außen zeigen. Zu Schnecken oder Knoten eindrehen und auf ein Stück Backpapier legen. Abdecken und für weitere 30 Minuten gehen lassen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Ei in eine kleine Schüssel schlagen, verrühren und die Hefeknoten damit einpinseln. Mit Sesam und/oder Kreuzkümmel bestreuen. Für etwa 25 Minuten backen, bis die Hefeknoten goldbraun sind.



Vor einem Jahr: Japanischer geschmorter Schweinebauch
Vor zwei Jahren: Japanische Kroketten mit Schweinefleisch und Yakitori-Sauce
Vor drei Jahren: Knuspermüsli mit Datteln, Walnüssen und Sesam
Vor vier Jahren: Möhren-Käse-Puffer mit Petersilie
Vor fünf Jahren: Pizzabrot mit Knoblauch und Petersilie
Vor sechs Jahren: Erdnuss-Gemüse-Eintopf
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Berliner Küche by Berliner Küche - 2M ago
Nur weil Zucchini in den Teig kommt, ist dieser Schokoladenkuchen noch lange nicht gesund. Aber nur, weil Zucchini im Teig ist, schmeckt er so lecker! Nach dem gleichen Prinzip wie beim Möhrenkuchen, sorgt das Gemüse nämlich dafür, dass der Kuchen wunderbar saftig ist und auch mehrere Tage lang so bleibt.




Zutaten für eine 25x25 cm Form

400 g Zucchini
350 g Mehl
250 g Zucker
200 g Buttermilch
100 g Pflanzenöl (z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
100 g Zartitterschokolade
50 g Kakao
3 Eier
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz

Zubereitung

Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Zucchini raspeln, in ein sauberes Geschirrtuch geben und ausdrücken. Die Zartbitterschokolade ebenfalls raspeln. Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und kurz mit dem Mixer verrühren. Den Teig in die mit Backpapier ausgekleidete Form geben und für etwa 60 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit am besten eine Stäbchenprobe machen: Das Stäbchen sollte nicht klebrig herauskommen, aber ein paar Krümel dürfen ruhig daran hängen bleiben. Den Kuchen vor dem Anschneiden noch etwas abkühlen lassen.



Vor einem Jahr: Japanischer geschmorter Schweinebauch
Vor zwei Jahren: Schweizer Butterzopf
Vor drei Jahren: Massaman Curry mit Rindfleisch, Süßkartoffeln und Erdnüssen
Vor vier Jahren: Überbackene Zwiebelsuppe mit roten und gelben Zwiebeln und Lauch
Vor fünf Jahren: Risotto mit Gorgonzola, Erbsen und Walnüssen
Vor sechs Jahren: Polenta-Muffins
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Menemen ist für mich das Highlight beim türkischen Frühstück. Die Grundlage dafür bilden in Butter und Olivenöl geschmorte Zwiebeln, Paprika und Tomaten. Dann folgen die Eier, die nur so lange gebraten werden, bis sie gerade stocken; dadurch bleiben sie wunderbar cremig. Noch besser wird es mit den vielen kleinen Extras: Feta, Petersilie, Gurke, Oliven, türkischem Joghurt und einer Ecke frischem Fladenbrot.




Zutaten für 2 Portionen

4 Eier
1 Zwiebel
1 Paprika
1 Tomate
1 EL Butter
Olivenöl
Oregano
Salz, Pfeffer

Außerdem:
Feta
Glatte Petersilie
Salatgurke
Schwarze Oliven
Türkischer Joghurt

Zubereitung

Die Zwiebel würfeln und die Paprika in dünne Streifen schneiden. Beides zusammen mit der Butter und einem Schuss Olivenöl in eine Pfanne geben. Bei schwacher Hitze andünsten, bis die Zwiebeln glasig sind und die Paprika weich wird. Die Tomate achteln und dazugeben. Kurz mitbraten, bis die Stücke fast auseinanderfallen. Dann die Eier in eine Schale aufschlagen, mit Salz und Pfeffer würzen und verrühren. In die Pfanne gießen und leicht stocken lassen. Dann mit einem Pfannenwender vom Rand in die Mitte schieben und wieder etwas stocken lassen. So weitermachen, bis kein rohes Eiweiß mehr sichtbar, das Ei aber noch schön cremig ist. Etwas Oregano daraufstreuhen.

Zum Servieren noch etwas Feta auf das Ei krümeln, frische Petersilie dazugeben und Gurke, schwarze Oliven sowie türkischen Joghurt dazu reichen.



Vor einem Jahr: Rote Bete-Salat mit Fenchelsamen und Honig
Vor zwei Jahren: Baguette mit Haselnüssen, Feigen und Kardamom
Vor drei Jahren: Südthailändisches Gurken-Relish mit Chili
Vor vier Jahren: Hefezopf mit Quark-Zitronen-Füllung
Vor fünf Jahren: Buttermilch-Waffeln mit Honig und Sesam
Vor sechs Jahren: Schnelles Brot mit Joghurt und Möhren
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Hier kommt ein Rezept, das ich schon seit Jahren immer wieder gerne koche und an dem ich noch nie etwas verändert habe. Dafür ist es einfach zu unkompliziert, herzhaft und lecker. Geraspelte Möhren, Knollensellerie und Zwiebeln bilden die Basis, in der das Rindfleisch gegart wird. Es wird keine weitere Flüssigkeit dazugegeben und genau das macht es so aromatisch. Nach ein paar Stunden ist das Fleisch so zart, dass es beinahe von alleine auseinanderfällt.




Zutaten

1 kg Rinderbraten
500 g Möhren
500 g Knollensellerie
500 g Zwiebeln
3 Lorbeerblätter
5 Pimentkörner
Öl zum Braten
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Möhren, Knollensellerie und Zwiebeln grob raspeln. Das Fleisch in dicke Scheiben schneiden. Einen guten Schuss Öl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin scharf von beiden Seiten anbraten. Die Hitze reduzieren und das Gemüse sowie Lorbeerblätter und Piment dazugeben. Etwas salzen und umrühren. Bei schwacher bis mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 3 Stunden köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, damit nichts am Boden festbrennt. Das Fleisch ist fertig, wenn es sich einfach mit einer Gabel zerteilen lässt. Zum Schluss noch mit Pfeffer und ggf. etwas mehr Salz abschmecken



Vor einem Jahr: Französisches Baguette mit Sauerteig
Vor zwei Jahren: Hähnchen aus dem Ofen mit Wermut-Honig-Glasur
Vor drei Jahren: Millionaire's Shortbread mit Dulce de leche
Vor vier Jahren: Blaubeer-Zitronen-Muffins mit Zimtstreuseln
Vor fünf Jahren: Buttermilch-Waffeln mit Honig und Sesam
Vor sechs Jahren: Lemon Crinkle Cookies
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Dieses Gericht hat mich schon bei der ersten Gabel überzeugt. Das zart pochierte Hähnchenfleisch, die Kichererbsen und der geröstete Kürbis passen perfekt zusammen, sowohl was Geschmack als auch Konsistenz angeht. Zusammen mit der frischen Joghurt-Tahini-Sauce einfach nur gut!




Zutaten

400 g Kürbis (z. B. Hokkaido oder Butternut)
400 g Kichererbsen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
2 Hähnchenbrustfilets
2 Lorbeerblätter
4 Pimentkörner
1 kleiner Bund frische Petersilie
Olivenöl

Für die Sauce:
150 g Joghurt
1/2 Zitrone
1 EL Tahini
1 EL Olivenöl
2 TL Honig
1 TL Koriandersamen
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den Kürbis in kleine Würfel schneiden und mit einem guten Schuss Olivenöl vermischen. Auf einem Backblech verteilen und für etwa 35 Minuten backen, bis die Kürbiswürfel gar und leicht gebräunt sind.

Kichererbsen und Hähnchenbrustfilets zusammen mit den Lorbeerblättern und Pimentkörnen in einen Topf geben. So viel Wasser dazugeben, dass alles bedeckt ist. Kurz aufkochen lassen und die Hitze danach sofort reduzieren. Die Hähnchenbrustfilets wenden und für etwa 15 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen. Die Hähnchenbrustfilets aus dem Wasser holen und den Rest durch ein Sieb abgießen. Die Gewürze aus den Kichererbsen entfernen und das Fleisch mit zwei Gabeln in Stücke rupfen. Zusammen mit den Kürbiswürfeln auf einen Teller oder in eine Schüssel geben.

Für die Sauce den Saft der Zitrone auspressen und die Koriander- sowie Kreuzkümmelsamen mit dem Mörser zermahlen. Mit Joghurt, Tahini, Olivenöl und Honig mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf dem Pfanneninhalt verteilen und die Blätter der Petersilie daraufzupfen. Optional: Zum Essen alles miteinander vermischen. Das ist zwar geschmacklich hervorragend, aber man muss optische Einbußen hinnehmen.



Vor einem Jahr: Polenta mit gerösteten Weintrauben und Tomaten, Parmesan und Parmaschinken
Vor zwei Jahren: Chai-Kuchen mit Orangen-Honig-Creme
Vor drei Jahren: Dulce de leche aus dem Ofen
Vor vier Jahren: Möhrensuppe mit Quinoa
Vor fünf Jahren: Tarte au citron
Vor sechs Jahren: Hirsepfanne mit Spinat, Datteln und Feta
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